Adventskalender: 4. Türchen

4. Türchen
Judita Ruske, changepark
Der flexible Mensch, das flexible Unternehmen das Ideal für turbulenten Zeiten?
Meine Erfahrung aus der Praxis der Unternehmensentwicklung ist jedenfalls: wer alte Muster fährt, kann langfristig nicht überleben. Die Kriterien für erfolgreiches wirtschaftliches Handeln haben sich enorm geändert. Zum Glück , denn die Zukunft gestalten wir selbst.
Die neue Herausforderung heißt: mit dem Neuen umgehen lernen, nah am Menschen bleiben und Komplexität steuern können.
Wie so ein Veränderungsprozess konkret aussehen kann, sehen Sie in einem Interview, das auf dem Wirtschaftsportal Business-on.de mit dem Titel ”Die Zukunft ist gesichert” erschienen ist.
Der Umgang mit Veränderung ist nicht nur ein Thema für die vielen Unternehmensnachfolger im Mittelstand. Wie soll dieses Unternehmen in der Zukunft aufgestellt sein? Was werden die wichtigsten Parameter sein? Wie kann ich die Belegschaft durch die Veränderung führen? Wie kommen wir zu mehr Ausrichtung in Teams? Wie installieren wir einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess? Fragen der persönliche Standortbestimmung sind sehr oft: passt mein Beruf, mein Arbeitsplatz noch zu mir? Wohin möchte ich mich entwickeln und wie sieht der Weg dahin aus? Wie sind dir reellen Chancen, dorthin zu kommen
Mein Adventskalender Geschenk:
In diesem Türchen gibt es heute eines der besten Bücher über den Umgang mit Veränderung:
Der Change Manager: Sich selbst und andere verändern – und trotzdem bleiben, wer man ist. Aus der Handelsblatt-Serie Erfolgreich führen (Band 3)
Bücher erweitern unseren Horizont, aber noch mehr tun das Menschen, die uns auf dem Wegreflektierend begleiten. Bitte verraten Sie uns in Ihrem Kommentar folgendes: was ist Ihrer Erfahrung nach das Wichtigste, wenn man durch Veränderung geht? Und das Buch können Sie durch Ihren Kommentar natürlich auch gewinnen.
Grüße an alle “Advent-ler”
Ihre Judita Ruske
Das könnte Sie auch interessieren:








Der Buchtitel klingt sehr vielversprechend. Da will ich mein Glück doch gleich nochmal herausfordern.
will ich haben
)
Erfahrung nach ist das wichtigste, die Angst vor der Veränderung loszuwerden und sich trauen, die Komfortzone zu verlassen. Im Veränderungsprozess ist dann sehr viel Unruhe und Ungewissheit, und das hindert an der erfolgreichen Umsetzung. Das wichtigste ist meiner Ansicht nach ein Partner, der von außen unterstützt und gegensteuert, wenn es notwendig ist.
Offen Sein – für alles was einem auf dem Weg der Veränderung begegnet. Und sein(e) Ziel(e) konsequent verfolgen. Und sich am Erreichten erfreuen können – die vielen kleinen Dinge zählen oft mehr, als die wenigen Großen. Wenn das alles funktioniert, dann strahlt man auch auf seine Umwelt ab und bekommt von dort die Resonanz, die man zum Weitermachen benötigt.
Eine schöne und besinnliche Adventszeit
Veränderung bedeutet leider für viele Manager RISIKO. Und davor machen sich leider zu viele in die Hosen. Statt das Risiko einzugehen, etwas zu verändern, lassen sie alles wie es ist. Dabei lernt man schon als junger Mensch, dass Stehenbleiben Rückschritt ist. Aber ohne Risiko geht nichts, nicht dem Mutlosen, sondern dem Mutigen gehört die Welt. Zum Glück findet man die Mutigen besonders bei den KMUs.
Hm, Veränderung. Klingt interessant. Ich mach mit
.
Bitte wieder ein Los von mir ins Hütchen werfen
Bei persönlichen Veränderungen treffe ich immer wieder auf dieses merkwürdige Tier, dass auch landläufig als “innerer Schweinehund” betitelt wird.
Wieso Schwein + Hund, oder besser noch eine Kreuzung von beidem? Alte Gewohnheiten sind wohl so treu und ergeben wie ein Hund. Dabei kleben sie anscheinend so gut an einem, wie der Dreck in dem sich ein Schwein so gerne und genüsslich in seiner angestammten Suhle wälzt.
Eine überzeugende und nachhaltige Methode, dieses Viehcherl zu überlisten ist mir bis heute leider noch nicht über den Weg gelaufen und so ist jeder Veränderungsprozess auch mit harter Arbeit auf diesem Gebiet verunden.
Thomas
Auch dabei (:
In der Kindheit verändern wir uns ständig und wir wollen da die Veränderung. Vorallem im 1. Lebensjahr. Wir wollen sitzen, krabbeln, stehen, laufen, reden … Veränderung bringt uns vorwärts. Durch Veränderung entwickeln wir uns weiter. Nur wir tun uns meistens immer schwerer damit. Klar kann es Risiko in sichbergen. Doch es kann auch eine Verbesserung des Lebens bedeuten, oder eben eine Erweiterung für manche Lebensbereiche entweder mit los lassen von alten Gewohnheiten oder parallel dazu. Doch es bedeutet irgendwie immer sich zu überwinden. Mit einem festen Willen und Zielen fällt es leichter sich zu überwinden. Manchmal wünsch ich mir den Willen und die ziele einens kleinen Kindes, das trotz immer wieder hinfallen es nicht aufgiebt laufen zu lernen.
Mein Geheimrezept: Man soll die Dinge nicht so tragisch nehmen, wie sie sind. (Karl Valentin)
Das Wichtigste, wenn man durch Veränderungen geht? Für mich ist das eine klare, starke Vision, die mein Herz erfüllt … sie ist die größte Motivation, weiterzugehen, auch wenn es “hakelig” wird
Fröhliche Grüße!
Hallo Judita Ruske,
tolles Thema. Ich sehe Veränderung wie Wolf Biermann:
“Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.”
Das finde ich das Wichtigste bei Veränderungen und generell im Leben: sich selbst treu zu bleiben.
Freue mich auf die Chance dieses Buch bald in den Händen zu halten und mich von seinen Zeilen verändern zu lassen :O)
Beste Grüße
Astrid-Beate Oberdorf
Veränderung geschieht durch fühlen.
Liebe Judita, bei einem Veränderungsprozess sind aus meiner Sicht drei Dinge zentral:
A) Was ist zu verabschieden (zu vergessen, zu unterlassen, …)?
B) Was soll erhalten bleiben?
C) Was soll neu hinzukommen (anders werden, erneuert werden, …)?
A) finde ich oft am schwierigsten.
Hallo Frau Ruske,
bestimmt gehört dazu
1. Das Ziel klar zu definieren und im Auge zu behalten
2. Die Schritte zum Ziel konsequent zu gehen
3. Auftretende Probleme als Herausforderung ansehen und lösen
Die größte Herausforderung sehe ich immer darin alle Beteiligten mit ins Boot zu holen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
ja, dieses buch hab ich schon gelesen…
Oh,
das klingt wirklich interessant. Würde auch glatt den gerade (fast) abgeschlossenen Bildungsurlaub weiter vertiefen. Von daher: ich würde mich als Gewinner freuen.
Nachtrag zu #18 (und mir fällt gerade auf – der Name ist falsch geschrieben, es ist alles klein geschrieben, so wie ich es eintrug – tsts):
Das Wichtigste ist bei Veränderungen an sich selbst oder dem drumherum, den eigenen Roten Faden nicht zu verlieren. Und immer wieder Selbstreflektion.
Hört sich spannend an!
Ich kann #15 nur zustimmen.
Das Wichtigste und motivierende einer Veränderung ist die Feststellung zu leben.
Leben kann nur durch Veränderung existiert.
In der Natur können wir das an zahlreichen Beispielen verdeutlichen:
z.B. ein Baum wächst, setzt Triebe, Blätter, Blüten und sorgt damit für eine Verbreitung seiner Informationen. Er verändert sich – er LEBT!
Stellen wir unsere Entwicklung und unsere Veränderungen ein hören wir auf zu leben.
Ich wünsche all meinen Mitmenschen das LEBEN zu spüren!
Ihre Meinung!
Kategorien
Blogroll
Business-Club
Partner Blogs
Meta
Schlagwörter
Meistkommentiert
Letzte Artiel