Archiv für Januar, 2009

Zehn Jahre Wellnessfinder

2009-01-30, von Dietrich Blank

Die Welt ist klein. Über das Web finden Menschen zusammen, die vorher nie etwas voneinander gehört haben. So auch bei uns. Hannes Treichl hat uns den Business-Club innovativ.in empfohlen und nun sind wir hier neue Partner und wollen uns bei Ihnen vorstellen.

wellnessfinder1Vielleicht sind Sie überrascht, wenn wir Sie jetzt direkt fragen, ob Sie sich wohlfühlen und was Sie für Ihren Körper und Ihre Seele tun? Die Frage kommt nicht von ungefähr, denn wir sind Experten im Bereich Wellness. Und das schon sehr lange.

Wir haben vor zehn Jahren, genau am 20. August 1999 den ersten deutschen virtuellen Wellness-Marktplatz im Web eröffnet.

Wir sind die Wellnessfinder, denn auf unserer Plattform findet jeder User ausgesuchte Hotels und Infos über Wellness, Beauty, Fitness und Gesundheit. Inzwischen sind bei uns 250 Hotels aus elf Ländern vertreten, die wir redaktionell vorstellen.

logo-wellnessfinderAls wir anfingen, waren wir wahre Pioniere, denn damals war es neu, dass man eine Wellness-Pauschale ohne Reisebüro direkt online buchen konnte. Inzwischen ist bei Google der Begriff „Wellness“ an die 130.000.000 Mal vertreten und offen gestanden sind wir stolz darauf, dass unser Portal einen der ersten Plätze belegt.

Unsere Partnerhotels
Ob Schloss, Romantik, klein & fein, Luxus oder Exklusiv – unsere Partnerhotels sind ausgesucht und wir haben viele Häuser besucht, um uns einen persönlichen Eindruck zu machen. Unser Anspruch an Qualität zahlt sich aus: Viele User besuchen uns mehrmals im Jahr und buchen über uns ihr Wellness-Hotel. Zudem geben wir einen Newsletter für 22.000 Abonnenten heraus, veröffentlichen ein E-Magazin mit Nachrichten aus den Partnerhotels, dem Hotel des Monats und einem Gewinnspiel (können Sie gerne mitmachen). Und wir haben für die Partnerhotels ein Intranet für zusätzliche Informationen eingerichtet.

Blogger Newcomer
Und dank Hannes sind wir jetzt auch Blogger. Diese Form des Dialogs ist für uns noch neu und wir freuen uns über Themen und Anregungen von den innovativ.in Bloggern. Und wir wollen unser Portal ausbauen und suchen weitere Wellness-Hotels und künftig Firmen aus den Bereichen Gesundheit, Lifestyle, Kosmetik oder Wellness für zu Hause. Wenn Sie also jemanden kennen, der jemand kennt…

Und nun würde uns noch interessieren, wie Sie zu dem Thema Wellness stehen? Welche Erfahrungen haben Sie in Wellness Hotels gemacht? Wie sehen Sie die Angebote?

Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, Vernetzungen und Querdenker-Ideen hier im Business-Club.

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„Global Communication“ im Start-up

2009-01-30, von Tilman Eberle

Gerade wollte ich die Umfrage “Wieviel Zeit brauchen Sie für Terminkoordination?” auswerten. Da finde ich heraus, dass zwei der insgesamt fünf Teilnehmer meine Kollegen waren. Dabei sollten diese doch testen und implementieren und nicht Blog lesen und Meinungen abgeben! Mit drei Antworten macht die Auswertung leider keinen Sinn. Aber trotzdem ein ein herzliches Dankeschön an die, die mitgemacht haben!

Statt der Auswertung hier ein screenshot eines Donnerstags im Internetstartup: Spannende Reaktionen auf unsere Ankündigung der Offensive in Deutschland. Letzter Schliff für die Medienmitteilung „Hochzeitsplanung mit Doodle ohne Trubel“. Vorbereitung der Londonreise für nächste Woche, wo ich aus drei Kandidaten die PR-Agentur für UK aussuchen werde. Gleichzeitig die Vorauswahl für das gleiche Vorgehen in Skandinavien – die Reise nach Stockholm ist dann zwei Wochen später. Und ein sehr aufschlussreiches Telefongespräch mit Partnern in New York, wie wir online scheduling und Doodle in den Staaten ins Gespräch bringen können. “Obama doodlet auf seinem vieldiskutierten BlackBerry!” Schön wär’s…

Viele Bälle also gleichzeitig in der Luft. Und doch noch Zeit und Gelegenheit, an dieser Stelle echten Text zu produzieren. Noch einmal möchte ich mich bedanken für die nette Gastfreundschaft auf dieser erlesenen Plattform. Ich hoffe, der einen oder dem anderen einen interessanten Gedanken oder vielleicht auch Doodle näher gebracht zu haben. Denn: Doodle lässt sich vielseitig einsetzen (siehe unten…) und hat sich schon wieder weiter entwickelt!

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KISS!

2009-01-28, von Tilman Eberle

A propos schnell und einfach: das ist das Doodle-Motto “KISS”, wie auch die Handelszeitung im November 2008 titelte. Was nach außen hin schnell und einfach ist, braucht hintenrum besonders viel Sorgfalt. So investieren wir viel Schweiß und Mühe vor dem Bildschirm, damit es der User nachher möglichst einfach hat. Seit Wochen arbeiten unsere Produktentwickler und Programmierer am neuen “Release”, der morgen online geht. Im Monatsrhythmus schaltet Doodle kleine Verbesserungen und neue Funktionalitäten auf. Vorher aber wird programmiert, getestet, angepasst und wieder getestet. Was heute, am Tag vor dem Release, nicht ganz fertig wird und absolut bugfree ist, muss einen Monat warten. Dabei ist diesen Monat gar nicht der große Release angesagt, es geht um kleinere Sachen, wie zwei neue Sprachen (Hebräisch und Tschechisch), Mobile Doodle-Verbesserungen oder die Zusammenführung des MyDoodle- und des Doodle Facebook-Accounts. Schon im Februar-Release warten ganz neue Funktionalitäten auf den Doodle-User. Stay tuned!

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Social Media auf den Punkt gebracht: gemischte Erfahrungen eines Webdienstes

2009-01-28, von Tilman Eberle

Dieser Tage wird hierzulande, also in der Schweiz, viel über Social Media diskutiert. Gerade gestern ging es im Tagesanzeiger darum, ob Facebook & Co. die Produktivität der Mitarbeiter schwächt oder fördert. Wir kennen alle sicher beide Aspekte: nach anfänglichem Zögern gegenüber einem neuen Kanal oder Netzwerk kommt die Euphorie-Phase, in der ein Maximum an Information und sozialen Interaktionen aufgesogen wird. Diese Phase weicht hoffentlich einem wachsenden Pragmatismus: welche Kontakte sind interessant, welche Informationen relevant? Am Ende nutzt man Social Media als wertvolle Informationsquelle und als Networking-Instrument. Kritisch ist doch nur, wenn der digitale Kontakt die physische Begegnung mit Menschen verdrängt. Bei einem ehemaligen Kollegen, einem echten geek, ging es so weit, dass er gar nicht mehr reagiert hat, wenn man ihn zum Beispiel im Kaffeeraum ansprach. Wahrscheinlich twitterte er in diesem Augenblick „Kollege quatscht mich von der Seite an“ ins iPhone …

Einem Start-Up wie Doodle, das sich über eine große Fangemeinde im Netz erfreut, bedeutet Social Media vor allem eines: Mund-zu-Mund-Propaganda! Tag für Tag twittern immer neue Leute über den Nutzen von Doodle.com in ihrem Leben. Dagegen sind die Bemühungen eines Kommunikationschefs kläglich, der „seine“ Botschaften in „der Presse“ sehen will! Auch unser Blog wird eifrig kommentiert (eine kleine Kostprobe dazu). Viel Feedback bekommen wir allerdings auch über unsere klassische Support-Emailadresse: So sind wir immer im Bild, was unsere User beschäftigt, können weiterhelfen und den Dienst weiterentwickeln – ganz ohne Web2.0. Überhaupt sehen wir Doodle als Webtool, das vor allem die Brücke ins reale Leben schlägt: weniger Zeit im Netz, mehr Zeit um sich zu treffen!

Wie sich das großes Echo in den Social Media, wie sich der „buzz“, letztlich handfest auf die Besucherzahlen auswirkt, können wir bisher nicht abschließend beantworten. So haben wir zum Beispiel im Oktober 2008 den Preis für die beliebteste deutschsprachige Facebook-Applikation gewonnen. Rein traffic-mäßig hat sich dies aber nicht wirklich nennenswert ausgewirkt. Das Word of mouth echter Fans, viel Information, das gute Gefühl dabei zu sein und ein großer Zeitaufwand: das beschert uns Facebook, Twitter & Co.

Hatten Sie, werte Leserin, werter Leser schon handfestere Erfahrungen mit dem Web2.0?

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Machen Sie mit bei der Umfrage zu Terminkoordination!

2009-01-27, von Tilman Eberle

Diese Woche steht bei Doodle ganz im Zeichen unseres Kommunikationsstarts in Deutschland. Allem Krisen- und Konjunkturgerede zum Trotz glauben wir an Deutschland als unseren wichtigsten Wachstumsmarkt und investieren in diesem Jahr in verschiedene Kommunikationsmaßnahmen, um Doodle.com auf breiter Ebene bekannt zu machen. Mit einer Medienmitteilung haben wir heute früh die Offensive in Deutschland gestartet.

Doodle ist und bleibt ein kostenloser Dienst, den jeder auf unkomplizierte und sichere Weise nutzen kann. So sind wir zuversichtlich, auch in Deutschland richtig durchstarten zu können. Denn wir denken, dass sich eine gute Idee mit wirklichem Nutzwert immer im Markt durchsetzen kann – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

Oder geht es in Krisenzeiten nicht gerade darum, Abläufe zu hinterfragen und neu zu organisieren? Wie groß ist der Aufwand für Terminkoordination in Ihrem Alltag? Machen Sie mit bei der kurzen Umfrage zu Terminkoordination: http://www.surveymonkey.com/s.aspx?sm=nw_2b1b0kpdOn5YBvwS7V4jQ_3d_3d (geöffnet bis Donnerstag, 29. Januar)! Sie dauert wenige Minuten und wir werden die Ergebnisse am Ende dieser Doodle-Gastblogger-Woche besprechen. Vielen Dank.

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Doodle als Gastblogger: Terminkoordination, Deutschland und Social Media

2009-01-26, von Tilman Eberle

Wie viel Zeit verwenden Sie dafür, Termine zu koordinieren? Wie viele Emails müssen Sie verschicken oder wie oft zum Telefonhörer greifen, um eine Handvoll Vorstandsmitglieder an einen Tisch zu bekommen? Michael Näf wollte ein Abendessen mit Freunden organisieren. Aber bereits dies stellte sich als aufwändig heraus. „Das muss doch einfacher gehen“, dachte er sich und suchte nach einem schlauen Dienst, der ihm die Arbeit abnimmt. Er fand keinen und so setzte sich dahinter, selbst eine Lösung auszutüfteln und zu programmieren. Er wusste nur, dass die Lösung online und einfach werden musste.

Das war 2003. Der Dienst „Doodle“, den Michael Näf damals erfand, erfreute sich zunehmend grosser Beliebtheit, weit über den Freundeskreis hinaus. Heute nutzen rund 2.5 Mio. Benutzer Doodle jeden Monat. Eine Umfrage starten, Daten und Uhrzeiten auswählen, fertig stellen und den spezifischen URL-Link an die Einzuladenden verschicken. Verfolgen, wie die Teilnehmer ihre bevorzugten Daten aussuchen und am Schluss allen ein Bestätigungsmail schicken. Demokratisch, zuverlässig, einfach.

Ziemlich Schweizerisch? Jedenfalls muss man sich nicht registrieren oder eine Software herunterladen – noch nicht mal eine Emailadresse angeben oder gar ein Nummernkonto eröffnen. Einfache und rasche Terminkoordination, ohne dass man sich von anderen in den Kalender schauen lassen muss.

„Gab es je ein vernünftiges, geruhsames, angenehmes, erfülltes Leben VOR Doodle? Antwort: NEIN“, schrieb uns letzte Woche ein euphorischer User. Vielleicht einer, der es vorher besonders schwer hatte… Weitere Themen der Woche werden sein: Deutschland als Wachstumsmarkt, Social Media als PR-Tummelplatz und das Prinzip KISS.

Vielen Dank, viel Spaß und einen guten Wochenstart!

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Gastblogger: Doodle

2009-01-25, von Elita Wiegand

doodler2Doodle ist eine Plattform, die ein nützliches Tool anbietet, um einen gemeinsamen Termin online zu organisieren. Über viele Beiträge in Blogs und über Mundpropaganda ist inzwischen die Plattform die beiden Schweizer Jungunternehmer Michael Näf und Paul E. Sevinç bekannt und beliebt.
In der nächsten Woche begrüßen wir Doodle bei uns als Gastblogger. Tilman Eberle wird eine Woche lang aus dem Doodle Business-Alltag berichten.

Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog.

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Nährboden für innovative Ideen: World Business Dialogue

2009-01-23, von Elita Wiegand

Julia Fischer hat uns den Beitrag für unser Blog geschickt, den wir gerne hier veröffentlichen:

“Wir sind 35 Studenten und unternehmen zusammen jedes Jahr mit Einsatz, Leidenschaft und Verantwortung das Riesenprojekt “World Business Dialogue”.

Aufgebaut wie ein kleines Unternehmen, arbeiten wir mit einem Vorstand und 10 Ressorts. Der World Business Dialogue entsteht immer in kompletter Eigenregie, wobei man noch erwähnen sollte, dass die Organisation gemeinnützig ist, alle Studenten ehrenamtlich arbeiten und wir ohne unsere Unterstützer und Förderer dies alles gar nicht möglich machen könnten.Wir freuen uns sehr, dass uns die “Idea Factory Brainstore” und TheValueWeb bei der Gestaltung des 12th World Business Dialogues am 1. und 2. April 2009 unterstützen.

Warum wir das alles machen?
Ähnlich wie das World Economic Forum in Davos wollen auch wir die Welt verbessern – sind aber frischer, unkonventioneller und erfinden uns jedes Jahr neu.

Dazu treiben wir den internationalen und generationenübergreifenden Dialog zwischen Unternehmern, Studenten, Wissenschaftler und Politikern voran, um gegenseitiges Verständnis zu schaffen – als Nährboden für innovative Ideen und nachhaltiges Verhalten.

Wenn das idealistisch klingt –
umso besser!

300 Unternehmer und 300 Studenten auf dem Kongress sollen aber nicht nur Ideale sein. Deshalb der Aufruf an alle Unternehmer – informieren sie sich auf www.world-business-dialogue.de über uns und unser Riesenprojekt World Business Dialogue und wenn sie unser Engagement unterstützenswert finden, dann melden Sie sich an und werden Sie Teil unseres Erlebniskongresses. Auf das noch viele Generationen von diesem Dialog profitieren können.”

Viele Grüße aus Köln,
Julia Fischer
Ressort Unternehmerische Kongressteilnehmer

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VIPs Nachlese

2009-01-21, von Elita Wiegand

Schön war es, aufregend und neu. Unsere VIPs sind angekommen. Danke für das positive Feedback, die netten Mails und Anrufe. Dass, was wir mit der neuen Veranstaltung geplant haben, ist eingetroffen: Der Business-Club bietet eine Plattform für Visionen, Ideen und Projekte (VIPs) und damit unterstützen wir uns gegenseitig, vernetzen uns, teilen Wissen und Informationen und schaffen Öffentlichkeit.
Unser Ziel: Wir wollen, dass Unternehmer coole Ideen realisieren, sich Firmen, mit neuen Produkten oder Dienstleistungen positionieren und Visionen zu Veränderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft beitragen.

Danke an unsere ersten VIPs René Werth, Klaus Burmeister, Alexander Greisle und Rüdiger Goll, danke an unseren Sponsor IBM und ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste. Für alle, die nicht zu unserer Veranstaltung kommen konnten, zeigen wir hier bei uns im Blog Videos von unseren vier VIPs – wir bedanken uns bei Sven Klawunder von Flying Media für die Produktion.

Ihre  Tipps, Anregungen und Verbesserungsvorschläge 
Eine Premiere ist aber nun mal eine Premiere. Deshalb sind wir neugierig und fragen Sie: “Was hat Ihnen gefallen? Was können wir beim nächsten Mal verbessern?“ Haben Sie weitere Ideen für die nächsten VIPs? Wir freuen uns über einen offenen Dialog, über konstruktive Kritik und Tipps.

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VIP René Werth: Enterprise 2.0

2009-01-21, von Elita Wiegand

VIP: René Werth,
Sales Leader Social Software, IBM Deutschland GmbH
Projekt: Enterprise 2.0

Die Web 2.0-Möglichkeiten verändern die Zusammenarbeit in Unternehmen. Renè Werth spricht von einer rasanten Entwicklung, denn um zu bestehen, muss sich ein Unternehmen in ein Enterprise 2.0 verwandeln. Enterprise 2.0 bedeutet den Einsatz von sozialer Software, um Projekte zu koordinieren, Wissen zu teilen, die Zusammenarbeit der Teams zu verbessern, Innovation zu fördern und das Potenzial des globalen Markts auszuschöpfen.

Online-Zusammenarbeit
Um innovativer und wettbewerbsfähiger zu werden, implementieren Unternehmen Collaboration-Software, die mehrere Formen der Online-Zusammenarbeit unterstützt. Instant Messaging ermöglicht Kommunikation und Collaboration in Echtzeit. Werkzeuge ermöglichen jedem Teammitglied den sofortigen Zugriff auf gemeinsame Inhalte – und auf Fachwissen. Und mit den neuen Web 2.0-Möglichkeiten des Social Computing – wie etwa Tagging, interaktive Suchfilter, Wikis und Blogs können Mitarbeiter ihr Wissen bündeln und so dafür sorgen, dass jeder im Unternehmen Inhalte leichter findet. IBM bietet mit dem neuen Enterprise Collaboration Portfolio die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in ein Unternehmen 2.0.

Fragen: Was halten Sie von Enterprise 2.0? Welche Unternehmenskultur ist dafür notwendig? Was interssiert Sie besonders an unserer Social Software?

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