VIP Alexander Greisle: net-work-area
VIP: Alexander Greisle, work.innovation
Idee: net-work-area
Net-work-area ist ein flexibel nutzbarer Platz für Einzel-und Kleinunternehmer. Die Mieter erwerben ein Nutzungskontingent an Räumlichkeiten mit vielen ergänzenden Services (vom Reiseservice über IT-Betreuung und Software-Tools bis hin Eventorganisation und Reinigung) Eine Besonderheit sind die Räumlichkeiten, die vom offenen, das Networking ideal unterstützendenden Free-Seating-Zonen über Konzentrationscockpits und spinnerten Kreativitätsecken, natürlich verschiedene Besprechungsräume, Lese- und grüne Erholungsecken usw.
Arbeiten im Netzwerk
Benefits für die Zielgruppe hat es viele: Arbeiten im Netzwerk mit bekannten Menschen, dadurch auch neue Geschäftschancen, eine ideale Arbeitsumgebung, nutzungsorientierte Bezahlung.
Auch für den Betreiber ist das interessant, denn im Gegensatz zu den bisher üblichen Modellen kann eine Flächenauslastung von weit über 100 % erzielt werden mit einer Zielgruppe, die bisher dem Büro- und Immobilienmarkt verschlossen ist.
Das kann man natürlich in allen größeren Städten umsetzen. Damit hätte dann zum einen den Mehrwert für die Nutzer, überall dort arbeiten zu können und zum anderen die Skalierungseffekte für die Betreiber.
Fragen: Wie gefällt Ihnen die Idee? Wer hat Kontakte, kennt Investoren oder weiß von ähnlichen Projekten?
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Die Idee ist geil, nur leider leider gibt es das schon
))
In Berlin: http://www.selfhub.de In Hamburg (noch in Gründung): http://www.hansehub.org und das ganze auch noch international Vernetzt über das HUB-Network http://www.the-hub.net
Würde mich an Ihrer Stelle dem HUB-Network anschließen, wenn sie wirklich auch eine zukunftsfähige und lesitungsfähige Arbeitsumgebung anbieten wollen.
@Nominee: Danke für den Hinweis. Es gibt das eine oder andere Detail, das anders gedacht ist als bei den Hubs. Macht ja auch nichts. Wäre schade, wenn gute Ideen nicht von mehreren Menschen gedacht werden: http://www.work-innovation.de/blog/2006/08/18/platz-fuer-mobile-arbeiter-und-selbstaendige/
Ich stimme Alexander zu, dass es beim Thema “Neue Arbeitsorte” in diesem frühen Stadium nicht darum gehen kann und sollte, unter den schon etablierten Konzepten das Erfolgsmodell schlechthin zu identifizieren. Ich habe im Rahmen meiner Untersuchungen zum Thema “Coworking” immer wieder festgestellt, dass jeder Mensch ganz individuelle Ansprüche an seinen “optimalen” Arbeitsort stellt. Welches Konzept wo am Besten funktioniert, wird also immer sehr spezifsch von den jeweiligen Nutzern und deren Kontexten abhängen. Einen guten Überblick über die Vielzahl der weltweiten Coworking-Intiativen kann man sich hier http://coworking.pbwiki.com/ und hier http://groups.google.com/group/coworking verschaffen. Ich würde mich darüber freuen zu erfahren, wer im deutschsprachigen Raum Interesse daran hätte sich auf einen Diskurs zu der Thematik einzulassen. Ich stelle dann gerne auf http://www.coworking.de eine dafür geeignete Plattform zur Verfügung.
In Berlin scheint das Thema momentan sehr heiß zu sein. Siehe hier: http://www.betahaus.de/2009/01/das-betahaus-ist-umzingelt-ima-design-village-entdeckt/
Ich bin mal gespannt wie lange es dauert, bis solche Berichte auch aus anderen deutschen Städten zu vernehmen sein werden. In einem Interview mit der Zeit, welches nächste Woche erscheinen wird, habe ich gesagt, dass es wohl noch einige Jahre dauern könnte. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn ich mit meiner Prognose danebeben liegen würde.
Ein aktueller Zeit Artikel über das Betahaus in Berlin
http://www.zeit.de/2009/07/C-Beruf-Coworking
[...] jetzt Alexander Greisle in München aktiv. Bei unserer VIP Veranstaltung hat er sein Konzept, der net- work-area vorgestellt und nun vertieft Alex sein Engagement und hat die Plattform CoWorking News zusammen mit Florian [...]
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