Archiv für Februar, 2009

Ideen am laufenden Band

2009-02-27, von Elita Wiegand

Wer ist Frulli? Frulli ist ein Querdenker und er hat eine Idee. Wie viele andere auch. Ideen sind der kreative Stoff aus dem neue Produkte, intelligente Lösungen oder ungewöhnliche Konzepte entstehen.
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Die Laufbänder in den Ideenfabriken rattern unaufhörlich und Kreative warten darauf, dass ihre Geistesblitze auf Resonanz stoßen. Passiert zum Beispiel auf der Plattform idealist und hier hat Frulli seine Bäume mit Augen-Idee gepostet. Hier gibt es unzählige Ideen:  Da hat jemand zum Beispiel eine Lösung fürs Fahrradfahren bei Regen entwickelt oder selbst ein ganz normal Stecker wird zum Objekt eines Querdenkers, der einen Verbesserungsvorschlag veröffentlicht. Top oder Flop? Die User können die Ideen bewerten. Inzwischen folgen viele Querdenker dem Slogan des idealist Machers Bernat Cuni: “Post your idea!“

Patent-net
Die Idee für Ideen hatten jetzt auch Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler. Die beiden Gründer sind selbst Erfinder und haben so manche negativen Erfahrungen gemacht. Vermutlich haben sie deshalb eine Art Präsentationsplattform für Erfindungen eröffnet.

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Wie bei “idealist” können die User die Ideen bewerten, Kontakte knüpfen oder mit anderen kooperieren. In der Community Patent-net haben sich inzwischen 650 Mitglieder eingetragen und laut eines Artikels im Standard,  gibt es jede Menge Interessenten für die Erfindungen.

Ich hätte da mal eine Idee…

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Mit Visitenkarten Aufmerksamkeit erregen

2009-02-26, von Elita Wiegand

Wie viele Visitenkarten hast Du eingesammelt? Ist Dir von davon eine ganz besonders in Erinnerung geblieben? Kein Wunder, denn die meisten ähneln sich in der Form, der Qualität und der Gestaltung und unterscheiden sich lediglich in den Farbe, Schrift und dem Logo. Dabei kann man mit seiner persönlichen Karte bei anderen in Erinnerung bleiben und für Aufmerksamkeit sorgen. LEGO ist dafür ein gutes Beispiel.
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Die Mitarbeiter des Unternehmens bekommen eine individuell angepasste Visitenkarte, sogar mit Brille und der passenden Haarfarbe. Ist natürlich ein Hingucker, über den man garantiert erzählt. Hier gibt es noch 51 kreative Visitenkartenideen …

via: quicksprout

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Gründerpreis: Ökosoziale Gründer gesucht

2009-02-26, von Elita Wiegand

Wer hat eine ökologisch-nachhaltige Firma gegründet? Für diese Gründer hat KarmaKonsum Blogger Christoph Harrach in Zusammenarbeit mit der GLS-Bank und GreenVenture.net einen neuen  Gründerpreis  ins Leben gerufen. Bis zum 19. April 2009 können sich junge Entrepreneurs mit ihrer grünen Geschäftsidee bewerben. Der Gewinner erhält als Preis ein umfangreiches Dienstleistungspaket im Wert von 30.000 Euro. Das Paket enthält u.a. Coaching-Leistungen, Werbeleistungen und redaktionelle Berichterstattung bei den Medienpartnern von KarmaKonsum. Bewerbungsfrist für den Gründerpreis ist der 19. April 2009.

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Die Geschäftsidee muss anhand einer zehnseitigen Skizze bis zum 19. April 2009 bei KarmaKonsum eingereicht werden. Im Rahmen einer Gala-Veranstaltung wird der Award bei der KarmaKonsum Marketing-Konferenz am 19. Juni 2009 in Frankfurt verliehen.

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Magnetisches Spielzeug: NeoCube

2009-02-20, von Wolff Horbach

Bei Kevin Kelly habe ich ein tolles Spielzeug entdeckt: NeoCube, 6x6x6 = 216 kleine magnetische Kugeln, die sich in unglaublicher Art und Weise anordnen lassen:

Das sollte man Kindern in der Schule schenken. Da steigt die Motivation für den Mathe- und Physik-Unterricht ins Grenzenlose.

Wo gibt es das hier zu kaufen? *habenwollen*

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Flüstertüte: Neues aus dem Business-Club

2009-02-17, von Elita Wiegand

images“Vom Bett an den Schreibtisch.”  So lautet die Überschrift eines FAZ Net Artikels und demzufolge sitzen wohl viele im Bademantel oder im Schlafanzug vor dem PC. (Na???) Tatsächlich würden laut einer Forsa-Umfrage 50 Prozent lieber an einigen Tagen in der Woche zu Hause arbeiten und 17 Prozent würden sogar grundsätzlich ihre Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus erledigen.

Flexibles Arbeiten ist auch das Thema unseres Partners Alexander Greisle. Er berät Firmen, wenn sie neue Arbeitskonzepte umsetzen wollen und er arbeitet selbst im Home-Office. Und unser Gastblogger Markus Albers, Autor des Buches „Morgen komm ich später rein“, bezieht Stellung.

Business-on.de auf Expansionskurs
Das regionale Wirtschaftsportal wächst weiter: Jetzt wurde Business-on.de in Stuttgart eröffnet. Im Schwabenländle hat die Plattform eben gefehlt, gelle?

Top-Plätze für die innovativ.in Partner
Auf dem Wirtschaftsportal Business-on.de sind auch Interviews und Artikel über einige Partner des Business-Clubs erschienen. Und siehe da: Sie belegen die ersten Plätze: Die meist gelesenen Artikel sind:

  1. Interview mit Thorsten Schulte zum Thema Guerilla Marketing
  2. Artikel über den Maschinenhersteller Lemken 
  3. Interview mit Doc Sarah Schons “Unser Gesundheitssystem macht krank!” 
  4. Interview mit Alexander Greisle zum Thema “Die Zukunft des Arbeitens”  

grubensalz2Schwarzes Salz?
Das gibt es und das haben jetzt unsere Partner „Spirit of Spice“ in ihr Sortiment aufgenommen. Das Grubensalz ähnelt schwarz glänzenden Kohlestückchen und verleiht Speisen eine ganz besondere Note. (habe es schon probiert – delikat!- Frank Hamm ist auch ein Spirit of Spice Fan).  Zwei Euro des Verkaufspreises gehen als Spende an das sozialpsychiatrische Zentrum Leverkusen.

Kurz notiert
Jörg Weisner hat in seiner Community “Erfolgreiche Gewohnheiten“ inzwischen  an die 800 Mitglieder. +++ TeNo-Chef  Jürgen Heinz will im März seine Adventskalender-Geschenk einlösen und wird als “Star”  vor die Kamera treten. Wir sind auf das Video gespannt. +++ Das Biohotel Zeulenroda zählt zu den besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand.

Zeige, was in Dir steckt!
An der Nase erkennt man, ob jemand willensstark ist, die ausgeprägte Nasenspitze beweist, dass dieser Mensch weltlichen Genüssen nicht abgeneigt ist und die Stirn verrät, ob jemand ein Verstandesmensch sind. „Psycho-Physiognomie” heißt das Zauberwort für praktische Menschenkenntnis. Die Psycho-Physiognomie ist ein Baustein eines umfangreichen Angebots von Rosel Haas und Karmen Kunc-Schultze. Wie wir unsere Stärken finden, unsere Ziele verwirklichen und neue Perspektiven gewinnen, davon handelte ihr Workshop „Zeige, was in Dir steckt.“ Und das beinhaltete sicheres, authentisches Auftreten, Außenwirkung  und Nachhaltigkeit durch überzeugende Fotos etc.

Imagefilm 
Damit man sich von den Leistungen ein Bild machen kann, gibt es jetzt einen Imagefilm von Rosel Haas. Und da klappt doch unsere interne Vernetzung:  Lars Bastian, public vision hat das Video gedreht, Marcel Klotz von IBM hat sich beraten lassen und Astrid-Beate Oberdorf und Christoph Oberdorf  sind im Bild. Hier das Ergebnis:

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Bürger werden aktiv: ePetition

2009-02-13, von Wolff Horbach

In Artikel 17 des Grundgesetzes ist das Petitionsrecht verankert: Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

Zuständig für die Entgegennahme und Abarbeitung von Petitionen ist der Petitionsausschuss.

Ich habe selbst vor ein paar Jahren mal eine Petition eingereicht. Mich hat gestört, dass ich zwar ständig gehalten bin, DIN-Vorschriften einzuhalten, ich diese Vorschriften aber nur gegen hohen Kostenaufwand einsehen kann. Sprich: die DIN-Vorschriften haben für viele Bereiche den Charakter von Gesetzen, sind aber nicht öffentlich zugänglich, sondern müssen für teilweise viel Geld erworben werden. Ich habe vorgeschlagen, alle DIN-Vorschriften als PDF zum Download im Internet zur Verfügung zu stellen. Leider ist diese Petition nicht umgesetzt worden.

Heute Morgen bin ich gleich durch zwei verschiedene Quellen auf eine neue Möglichkeit aufmerksam geworden: Es ist möglich, beim Deutschen Bundestag über das Internet sogenannte ePetitionen abzugeben. Das hat den Vorteil, dass es für Petitionen eine Vielzahl von Mitunterzeichnern geben kann und dass die Petitionen auch im Sinne von Web 2.0 diskutiert werden können.

Die zwei Petitionen, auf die ich heute aufmerksam wurde, sind:

Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen. Es haben bereits über 30.000 Menschen unterzeichnet. Bis zum 17.02.2008 besteht noch die Möglichkeit, sich anzuschließen. Bemerkungswert finde ich, dass es zu der Pettion über 4.200 Diskussionsbeiträge gibt. In einer E-Mail habe ich gelesen, dass 50.000 Unterzeichner notwendig  (wünschenswert?) sind. Mehr weiß ich momentan nicht.

Eine andere Initiative ist von Frank Hamm, einem fleißigen Kommentator dieses Blogs, gestartet worden: Änderung des Artikel 5 des Grundgesetzes. Frank bemängelt zu Recht, dass der bisherige Text: “Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.” nicht mehr zeitgemäß ist und nicht die neuen Möglichkeiten des Internets und die “Berichterstattung” von Bürger via Blogs, Twitter etc. berücksichtigt. Er schlägt daher eine Änderung vor in: “Die Medienfreiheit und die Freiheit der Berichterstattung über Kanäle wie Rundfunk, Film oder Internet werden gewährleistet.” Das Ganze wird dann noch ausführlich begründet.

Ich finde, dass wir die Gestaltung unserer Zukunft nicht nur den Politikern überlassen sollten. Hier gibt es die Möglichkeit, aktiv zu werden und mitzuwirken.

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Zeitfresser Web 2.0

2009-02-12, von Elita Wiegand

Neugier ist eigentlich eine positive Eigenschaft. Die Stärke verwandelt sich im Web zur Schwäche, weil wir willensschwach von einer Seite zur nächsten hüpfen, in Blogs wichtige Infos entdecken, Artikel überfliegen und uns an anderer Stelle festbeißen. Es gibt so viel Lesenswertes, so viele Neuigkeiten, so viel Interessantes im Web zu entdecken – zu viel von allem. Die Informationen machen immer hungriger, gieriger, dabei sein ist alles, mitreden, Angst etwas zu verpassen. „Was hast Du heute eigentlich gemacht?“ Achselzucken. Das Web hat die Zeit gefressen, Ratzfatz verschlungen.

Und noch mehr…
Freaks verfolgen die Twitterwelt, huschen über die 140 Zeichen, klicken hier eine URL an, ah- interessant- und sind wieder weg! Viele bloggen, (muss unbedingt mal wieder was schreiben – aber was?), andere lesen unzählige RSS-Feeds, überfliegen sie oder lassen sie im Postfach schmoren. Zwischendurch poppt Skype hoch. Und so telefonieren wir, während wir skypen, bestätigen brav einige XING-Kontakte, schreiben in XING Gruppen, aktualisieren die Website, (die gibt es ja auch noch) beantworten Mails, (viele, viele Mails), veröffentlichen Fotos auf flickr oder Videos auf youtube. Das alles verlangt Präsens und irgendetwas kommt immer zu kurz.

Ökonomie der Aufmerksamkeit
Unsere Aufmerksamkeit ist das Wertvollste, was wir geben, aber gleichzeitig auch das Wichtigste, was wir von anderen Menschen erhalten. Über Blogs oder Twitter erhaschen wir das wertvolle Gut und obendrein belegt die nackte Statistik, ob und wie viele User den Blog-Beitrag anklicken und wie viele uns „verfolgen“. Und so buhlen wir um die Gunst des Lesers und um ihre Aufmerksamkeit. Qualität und kritische Auseinandersetzungen bleiben bei dem Eigen-PR Rummel auf der Strecke. „“Ich schreibe über Dich und Du über mich“- das ungeschriebene „Geben und Nehmen Gesetz“ funktioniert prächtig in Twitterland und in der Blogosphäre.

Augenwischerei?
Wer es wagt, zu zweifeln, ob sich die Mühen und der Einsatz lohnen, wer sich fragt, ob unsere Kommunikation auf 140 Zeichen verkümmert und wir uns an belanglosen Alltagstrivialitäten ergötzen, hört treffende Argumente dagegen: Twittern macht Spaß, das Blog ist das beste Akquisitionstool, man lernt über XING und Twitter Leute kennen, die man sonst nie kennen gelernt hätte und bekommt Aufträge und neue Kunden. Augenwischerei oder ein Körnchen Wahrheit?

Und wie managen wir die alltägliche Informationsflut? “Da die Aufnahmekapazität des Gehirns begrenzt ist, reagieren wir zwangsläufig mit Erschöpfungsanzeichen”, sagen Fachleute und haben dafür bereits einen Begriff geprägt: Informationsasthenie = Informationserschöpfung.

Damit wir uns richtig verstehen: Ich skype, blogge, twittere etc., aber manchmal tut es einfach gut, die Web-Aktivitäten zu hinterfragen. Innehalten. Nicht auf alles und jeden reagieren. Einfach mal Web 2.0 pausieren oder die Möglichkeiten gezielt einsetzen und nutzen. Hat was, denn damit habe ich die Zeit der eigentlichen Arbeit nachzugehen. Aber wie lebt es sich mit dem “Entzug”?

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Der Geist des Geldes

2009-02-05, von Wolff Horbach

In diesen Tagen gibt es wahrlich genug Grund, über den Geist des Geldes nachzudenken. Eine kleine Hilfestellung:

Ein Film von Yorick Niess.

via amaij’s cosmos

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Das kreative Chaos

2009-02-03, von Elita Wiegand

25 Jahre ist es her, als  Steve Jobs vor 3000 Menschen auf der Bühne eine kleine Kiste auspackte. „Es war Magic, der faszinierste Moment in unserem Leben“, erinnert sich der Apple-Evangelist Guy Kawasaki in seinem Blog. Der Macintosh ist Geschichte. (Wunderbare Anekdoten und Storys von den Machern findet man auf der Website die “Macintosh-Story”macintosh19841 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Dass Apple Spuren im Universum hinterlassen hat, möchte keiner leugnen. „Think different“ ist der Wahlspruch aller Querdenker, aber was macht den Apple-Gründer Steve Jobs eigentlich so „different?

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Think Positive Charity

2009-02-01, von Jürgen Heinz

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Heute möchte ich den Lesern des innovativ.in Blogs unsere aktuelle Charity Aktion THINK POSITIVE vorstellen und Sie alle gleichzeitig darum bitten zu Gunsten der Pforzheimer Stand Up Initiative aktiv zu werden. Aktiv in zweierlei Hinsicht:

Warum diese Charity?
Finanzkrise. Wirtschaftskrise. Gürtel enger schnallen. Das sind die alles beherrschenden Stichworte dieser Tage. Dazu ein ängstliches Gejammer an allen Ecken und Enden. Wir können es nicht mehr hören! Und wir sind der festen Überzeugung, dass man jede Krise um so besser meistert, wenn man sie als Chance sieht und wenn man ihr mit Optimismus begegnet. Deshalb ruft TeNo nun auf: Think positive!

Warum zu Gunsten von Stand Up?
Stand Up Gründer Hamoun selbst ist das Beispiel schlechthin, dass das Leben immer weiter gehen kann, wenn man nicht den Kopf in den Sand steckt, nicht jammert, sondern positiv denkt und was macht aus seiner Situation.

Warum kostet Ihre Spende keinen Cent?
Für jeden Kommentar, Trackback, Pingback, mit positivem Spirit, mit positiven Gedanken, Ideen, Zitaten, Worten, der hier unter diesem Beitrag erscheint, spenden wir 2 Euro an die Stand Up Initiative unseres Pforzheimer Bloggerkollegens Hamoun Kamai.

Wie können Sie noch aktiv werden?
Berichten  Sie darüber im eigenen Blog oder erzählen Sie es weiter – bitte auch an Nichtblogger!
Und vielleicht versenden Sie sogar demnächst Ihre Firmen News an Ihre Kunden via email? Dann können Sie einfach Ihre positiven Gedanken und diesen kleinen Charity Aufruf einbinden. Mit Sicherheit freuen sich auch Ihre Kunden über positive Meldungen im Tal der Tränen.
 
Wir wollen mehr:
noch viel mehr Kommentare und somit mehr an Hamoun Kamai spenden.
Und wir wollen, dass die Initiative Stand Up deutschlandweit an Bekanntheit gewinnt.  

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Jürgen Heinz

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