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Digitale Zukunft

Wolff Horbach 2 März 2009 4 Kommentare

So stellt sich Microsoft unsere digitale Zukunft vor (Microsoft Office Labs Vision 2019):


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4 Kommentare »

  • Lutz Falkenburg sagte:

    Jahaa, im Visionen haben war MS schon immer gut – nuuuur leider ist die Umsetzung immer miserabel =)

  • Joachim Zischke sagte:

    Was mich bei derartigen Szenarien stets amüsiert ist, dass sich kein Mensch um die mühselige Erfassung der Daten kümmern muss. Keine Tastatur, keine Stifte mehr. Die Daten sind einfach immer und überall vorhanden, kommen anscheinend aus einem digitalen Off. Vielleicht unmittelbar aus unserem Gehirn …?

  • Wolff Horbach (author) sagte:

    @ Lutz: Hätte mich jetzt auch schwer gewundert, wenn du mal irgendetwas Positives über Microsoft geäußert hättest.

    Weil MS nur miserable Produkte auf den Markt bringt, haben sie im PC-Bereich einen Marktanteil von 95% geschafft. Offensichtlich sind die MS-Kunden alle blöd. Alle schlauen Softwerker arbeiten bei Apple oder entwickeln im stillen Kämmerlein bahnbrechende Open-Source-Produkte. Und alle IT-Versager und die, die sonst nirgendwo unterkommen, arbeiten bei Microsoft.

  • Wolff Horbach (author) sagte:

    @ Joachim: Na klar, so ein Visions-Film muss die lästigen Details weglassen. Aber ich bin trotzdem davon überzeugt, dass vieles, was heute noch mühsam über Tastaturen eingegeben werden muss, durch moderne Technologien vermieden – zumindest reduziert – werden kann.

    Ich sehe das ja am iPhone. Wegen der Größenbegrenzungen sind die Eingaben auf ein Minimum begrenzt. Vieles geht einfach auf Knopfdruck oder durch Bewegungsgesten auf dem Touchscreen. Man muss keine Uhrzeit mehr eingeben, sondern dreht an einen virtuellen Rad (beim iPhone Picker genannt). Eine physikalische Tastatur ist gar nicht mehr vorhanden, sondern wird nur da, wo es notwendig ist, virtuell auf dem Bildschirm eingeblendet. Die virtuelle Tastatur ist auch an die Eingabe angepasst: soll ich z.B. ein Webadresse eingeben, steht .com schon auf einer Taste. Nur einmal “touch” anstatt viermal eine Taste suchen und betätigen.

    Die Software erledigt auch eine Menge. Ich benutze beispielsweise Evernote für Notizen aller Art. Ich kann Visitenkarten, Plakate, Zeitschriften einfach abfotografieren. Ein Foto und ein Senden-Button reichen aus und schon ist die Notiz auf dem Server, wo eine Software das Bild untersucht und Schrift automatisch in Text verwandelt.

    Je leistungsfähiger Hard- und Software werden, um so mehr werden wir von der Last der Dateneingabe befreit werden.

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