Articles Archive for April 2009
Überraschung! »
Wir angelt man sich ein leckeres Fischgerät? Ganz einfach. Sie lesen diesen Beitrag, beißen an und gewinnen. Damit lösen wir nun endlich unser Versprechen ein, die Verlosung des Adventskalenders fortzusetzen. Manches dauert, aber jetzt…
Zum Hintergrund: Unser Partner des Business-Clubs Hans Krichel hat ein neues Fisch-Gastronomie-Konzept entwickelt. Vor kurzem habe ich ihn im Gourmet-Bereich Delikatessa des Düsseldorfer Carsch-Hauses besucht. SurBrise heißt das neu eröffnete Restaurant und hier kocht der „SurBriser“ vor den Augen des Gastes und zaubert in Minuten ein köstliches Gericht. Ist innovativ, weil sich jeder die Zutaten und Beilagen individuell …
BC inside, Business E-motion, Gesellschaftliches »
Kleine Runde, große Wirkung: 15 wahrlich interessierte Menschen kamen zusammen, um im Business Club-Forum „Die Macht der Farben“ am 23. April 2009 zu erleben. Gekommen ist eine illustre Runde ganz unterschiedlicher Ausrichtung: Claudia Bau/Licht und Farbe, Frank Hamm/INJELEA, Manuela Kaps/inspiration, Waltraud Klopf/palpita, Peter Krieg/Die Handwerksagentur, Kathleen Rother/Kaaro Design, Lisa Rudigier/Lernen und Leben in Balance, Klaus Schwope/Magistrat der Stadt Königstein, Martina Singer/Theaterschneiderin in Mainz, Jutta Zimmer/Lehrerin und Kunsttherapeutin, Susane Gonález Lanero/Sugola Design, Anke Trischler/struktour, Ulrich Lange/Geschäftsführer des Königsteiner St.-Josef-Krankenhauses.
Als professionelle und bewußte Netzwirker reflektieren wir auch Themen, die auf den ersten Blick …
Ideenfabrik »
Sowohl Manager als auch Angestellte im Büromanagement verbringen pro Woche beinahe fünf Arbeitsstunden mit der bloßen Koordination von Meetings: Das ist das Ergebnis der ersten internationalen Umfrage zum Thema Terminvereinbarung, die das Institut LMRMC im Auftrag von Doodle durchgeführt hat. Befragt wurden insgesamt 2.500 Personen zu gleichen Teilen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, USA und in Skandinavien. Die Angaben der deutschen Studienteilnehmer entsprachen in weiten Teilen dem internationalen Durchschnitt.
Durchschnittlich sieben Meetings werden pro Woche vereinbart. Ob mit klassischen Kalendersystemen, mit Online-Kalendern, per Mail oder Telefon hat auf den Zeitaufwand für die …
Ideenfabrik »
Hoppla, das ist aber eine gute Idee, aber funktioniert sie wirklich? Bin zunächst skeptisch. Das Berliner Startup barcoo verspricht mehr Transparenz beim Einkaufen. Okay, aber wie?
Über das Handy erhält der Kunde alle wichtigen Informationen über ein Produkt.
Dazu muss man den Barcode auf den Verpackungen scannen und schwuppdiwupp werden auf dem Handy Testberichte angezeigt, Preisvergleiche, Ökoinfos oder zum Beispiel Benutzerbewertungen. In der Betaphase beschränkt sich das Angebot (noch) auf Elektronikprodukte und Medien wie CDs, DVDs, und Bücher. Doch natürlich planen die drei Gründer Tobias Bräuer, Martin Scheerer und Benjamin Thym den …
BC inside, Bizztipps »
Haben Sie den Überblick über Ihre Aufgaben, E-Mails und Termine verloren? Würden Sie gerne (wieder) mehr erreichen? Überwältigt Sie die Informationsflut? Fühlen Sie sich wie ein Hamster im Rad?
Dann ist das Webinar “einfach produktiv” genau für Sie!
Verbessern Sie Ihr Zeit- und Aufgabenmanagement direkt an Ihrem Arbeitsplatz mit dem Webinar zur Steigerung Ihrer Produktivität.
Hier das Wichtigste in Kürze:
Thema: Zeit- und Aufgabenmanagement leicht gemacht
Dauer: Achtwöchiges Online-Seminar, Zeitaufwand pro Woche 1-2 Stunden (je nach Schwerpunkt)
Ort: Im Internet bzw. an Ihrem Arbeitsplatz
Start: Am 6. Mai oder am 9. Juni
Kostenlose Schnupperkurse vorhanden (siehe unten)
Um was …
Blogs, Ethik/Werte, Gesellschaftliches »
Blogparade vom 20. April bis 7. Mai.
Die Kunst des Scheiterns. Eine Kultur des Scheiterns entwickeln.
Elita Wiegand hat mich eingeladen, in Ihrem Kreis mein Thema vorzustellen. Ich bin sehr glücklich darüber und wertschätze es sehr! Es passieren gerade sehr inspirierende Dinge, über die ich mich freue. An dieser Stelle also: Ein herzliches Danke, liebe Elita Wiegand!
Inspiriert haben mich in den letzten Tagen die Beiträge verschiedener Unternehmerinnen in der aktuellen existenzielle, dem Magazin für Frauen in der Wirtschaft. Zu Wort kamen unter anderem Buchautorin und Coach Sabine Asgodom und Anne Koark. Sie hat das Buch …
Leben & Arbeiten in der Zukunft »
Kürzlich wurde ich wieder gefragt, wie man denn seine Aufgaben priorisieren solle. Meine Standard-Antwort: Gar nicht. Aufgaben nach Prioritäten zu ordnen, kann Ihnen helfen, sich wieder einmal mit Ihrer Aufgabenliste auseinander zu setzen, und mag vielleicht sogar Spass machen. Vielmehr bringt es aber nicht.
Mit diesen wenigen Sätzen wende ich mich gleich gegen eine ganze Reihe von Zeitmanagement-Klassikern und -Gurus. Dort wird oft empfohlen, seine Aufgaben nach Prioritäten zu sortieren (meistens A, B und C – manchmal sogar bis D). Liegen all diese Autoren falsch? Nein, “falsch” würde ich nicht sagen. Nicht …
Business-Club Geflüster »
Nicht nur Alexander Greisle flüchtet aus dem Jammertal und zeigt den Miesmachern die rote Karte. Ein Mutmacher Tag muss her, hat sich Kai-Jürgen Lietz gesagt. So viel steht fest: Am 17. Juni 2009 zeigen wir mit geballter Power, dass die Welt nicht untergeht. Inzwischen haben Power for Peace, Renate Baes, Monika Birkner, Burkhard Schneider und viel andere die Idee verbreitet. Vor Ostern habe ich kurz mit Alex telefoniert, um zu überlegen, wie wir uns mit dem Business-Club einbringen. Erster Vorschlag von Alex: Ein Mutmacher-Treffen am Ammersee?
Safttante erorbert die Herzen
Kirstin Walther ist ein Web 2.0 …
Chefsache »
Ich war gestern auf dem Münsteraner Nachhaltigkeitsstammtisch, was hier nicht weiter das Thema sein soll – nur so weit, dass es ihn gibt. Wir hatten eine lebhafte Diskussion zur Unterscheidung zwischen den Begrifflichkeiten Nachhaltigkeit und CSR.
CSR: Verantwortung im Kerngeschäft
CSR sehe ich als unternehmerische Verantwortungsübernahme für Ökologie und Soziales. Dabei wird der Begriff gelegentlich noch etwas „schlank“ interpretiert als die unternehmerischen Aktivitäten im Corporate Citizenship, also Spenden, Sponsoring und das gemeinnützige Engagement der MitarbeiterInnen (Corporate volunteering). Auch wenn CSR sich aus einer Werteorientierung des Unternehmens nähren mag erscheint mir wesentlich, …
Chefsache »
Ich möchte einmal auf die mittelständischen Unternehmen zu sprechen kommen.
Im Vergleich zu den Konzernen genießen sie einen Vertrauensbonus. Ist der gerechtfertigt? Sind mittelständische Unternehmen wirklich offener, ehrlicher und nachhaltiger?
Zumindest verfolgen viele mittelständische, inhabergeführte Unternehmen traditionell Handlungsansätze nachhaltigen Wirtschaftens. Auf der anderen Seite ist es nur eine überschaubare Zahl mittelständischer Unternehmen die damit auch an die breite Öffentlichkeit gehen und z.B. dies mittels eines Nachhaltigkeitsberichts kommunizieren.
Mittelständler berichten freiwillig
Wir haben in Rahmen der Vorbereitung unseres KMU Rankings eine Umfrage bei berichterstattenden Mittelständlern gemacht. Eine zentrale Aussage, die sich aus den …