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Das Buch entsteht (Etappe 4)

Matthias zur Bonsen 3 April 2009 Kein Kommentar

Leading with LifeIm Jahr 2007 war wieder ein Jahrsiebt vergangen. Uns wurde klar, dass wir, um wirklich unsere Ziele zu erreichen, besser mit denen kommunizieren müssen, die die Schlüsselpersonen der Veränderung sind: den Führungskräften, die an der der Spitze von Unternehmen und Organisationen stehen. Diese brauchen eine neue Sicht davon, wie Organisationen tatsächlich “ticken”. Sie müssen wissen, was es für die Unternehmensführung bedeutet, wenn Unternehmen vor allem Energie und Bewusstsein sind. Nun gibt es viele Bücher über ein solches Verständnis, die eher für Berater geschrieben und oft jargonbeladen sind. Nur vereinzelt existieren Bücher für Führungskräfte, die ein neues Weltbild auf Unternehmen übertragen (z.B. Margaret Wheatley’s Leadership and the New Science). Doch diese sagen meist nur wenig dazu, was das neue Weltbild für die Unternehmensführung konkret bedeutet. So entschloss ich mich, in den Jahren 2007 und 2008 das Buch zu schreiben, das vor wenigen Tagen das Licht der Welt erblickt hat: Leading with Life – Lebendigkeit im Unternehmen freisetzen und nutzen. Mein Ziel war, es so zu schreiben, dass auch Führungskräfte das Buch gerne lesen – also mit Geschichten, die inspirieren und haften bleiben. (Ich hoffe, es ist gelungen.) Jutta Herzog schlug vor, dass es auch ein poetisches Buch werden solle. So kamen die vielen langen Zitate aus Antoine de Saint Exupéry’s Die Stadt in der Wüste hinein – ein Buch, das mich schon seit zwei Jahrzehnten inspiriert. Ich hätte es nicht erwartet, doch Saint Exupéry hatte die Essenz eines jeden Kapitels von Leading with Life in seinem Buch auch schon formuliert. Und Markus Wortmann hat uns wunderbare Bilder dazu geliefert.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei helfen, dass dieses Buch an die gelangt, die ein neues Verständnis davon brauchen, wie Unternehmen und Organisationen wirklich „funktionieren“. Die Zeit scheint reif dafür zu sein, dass sich mehr Führungskräfte für einen neuen Weg interessieren. Denn es gibt eine sich weiter ausbreitende Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit, mehr Authentizität, weniger künstlichem Überbau, mehr Einfachheit, mehr Flow …. mehr Leben.

Und es gibt ein weiteres ambitioniertes Projekt, auf das ich hinweisen möchte. Im Juni 2010 wollen Jutta Herzog, Myriam Mathys und ich eine Gruppe von Frauen und Männern, die ausnahmslos an der Spitze von Unternehmen stehen, für eine Woche an einem wunderschönen Ort in der Toscana zusammenbringen – zu einer Erfahrung, die deren Leben grundsätzlich bereichern soll. Geben Sie es weiter, wenn Sie jemanden kennen, den es interessieren könnte. (Mehr Info hier.)

Ich bedanke mich bei allen, die meinen fünftägigen Gastblog bis hierher gelesen haben. Danke an Elita Wiegand, die mir die Möglichkeit dazu bot. Es hat mir Freude gemacht, dieses Gespräch mit Ihnen und Euch zu führen. Ich verabschiede mich bei Ihnen/Euch allen (oder vielleicht tauche ich weiter unten den Kommentaren wieder auf). Ihr Matthias zur Bonsen


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