Archiv für Juni, 2009

innovativ.in Blog auf dem Siegertreppchen

2009-06-30, von Elita Wiegand

Die Nachricht freut uns doch ganz besonders. Habe gerade eine Mail erhalten und erfahren, dass unser Blog zu einer der aktivsten gehört. Worum geht es?

Innovationen und Innovationsmanagement
Welche Blogs beschäftigen sich mit Innovationen und Innovations-Management? Diese  Frage hat sich die Pumacy Technologies AG  gestellt,  eine Studie herausgegeben und dazu eine Liste mit über 40 aktiven Blogs als Zwischenergebnis veröffentlicht. Es wurden Kennzahlen zur Aktivität im Monat April 2009, wie Anzahl der Beiträge oder Kommentare sowie das Suchmaschinen-Ranking analysiert.

Hier das Ergebnis:

  1. Springwise
  2. Best Practice Business  
  3. Innovation wings 
  4. Design Mind
  5. WIR!!! innovativ.in Blog

Große Freude – von unseren Business-Club Partnern sind mit dabei:

Danke an alle, die aktiv durch Beiträge oder Kommentare an dem Erfolg beteiligt sind. 

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Web 2.0 Tools: Nützlich und kostenlos

2009-06-29, von Elita Wiegand

Im Web gibt es inzwischen jede Menge Plattformen, die richtig gute Anwendungen, Tools, Webdienste oder Services anbieten. Die meisten kann man ganz grob dem  Web 2.0 Begriff zuordnen. In loser Reihenfolge will ich hier einige davon vorstellen. 

Kostenlose Telefonkonferenzen
Mr. Meeble ist hervorragend für Telefonkonferenzen mit mehreren Teilnehmern geeignet. (Danke für den Tipp an Martin Müller) Der Service ist vollständig kostenlos.

Bei der Verbindung zu einer Konferenz entstehen eventuell Verbindungskosten zum deutschen Festnetz /Ortsnetz. Man kann die Teilnehmer über die Plattform per Mail einladen und die Raum-Nummer schon einige Tage vorher bestellen. Mr. Meeble ist eine deutsche Plattform in der Beta-Version.  

Urteil: Die Anmeldung klappt schnell, ist praktisch und nur zu empfehlen.  
Note: Sehr gut
Web: www.meebl.de

Kommentare: Wie kommt Ihr mit Mr. Meeble klar? Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?

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Dreamteam für OLFATYPE© – Business Club-Forum am 25.06.09 in Mainz

2009-06-28, von Anke Trischler

Mitten ins Herz der Mainzer Altstadt kamen die Teilnehmer des Business Club-Forums am 25.06.09, um „zu sehen wie das riecht“.  Reichlich zu sehen gab es zur Begrüßung in der Galerie MAINZER KUNST!, deren Pforten unser Gastgeber, der Galerist Rolf Weber, für uns öffnete. Die Exponate von Prof. Thomas Duttenhöfer aus Darmstadt waren der exklusive Rahmen für unseren Premierenabend, an dem es viel zu entdecken gab. Unsere Business Club-Partnerin Ingeborg Scheer, Agentur dasign – auch aus Darmstadt, präsentierte erstmals einem größeren Publikum die Ergebnisse aus ihrem Forschungsprojekt OLFATYPE. Als Designerin ist es ihr Beruf, Kundenwünsche zu visualisieren. Als Forscherin ist es ihre Berufung, die Wirkung von riechen, erkennen und erweitern zu ergründen. ”Wir lernten das kleine ABC der Zeichen und konnten so unsere Wahrnehmung visualisieren: anfangs in einfachen Zeichen, später auch in komplexeren Zeichnungen. Wir schärften unsere Sinne mit Hilfe von Gewürzen und Aromen, wagten uns dann an die Vielschichtigkeit von Wein. Nach diesem Premierenabend kann Olfatype auf die Reise gehen, um die Horizonte der eigenen Wahrnehmung zu erweitern. Rückmeldungen der Teilnehmer:

  • “Durch die Verbindung von riechen und sehen nehme ich auf einmal meine Umwelt anders wahr. Das ist ja interessant.“
  • „Und wieso hat das noch keiner bekannter gemacht?“
  • „Wie hilfreich wäre das doch für Menschen, deren Wahrnehmung aus Gesundheitsgründen beeinträchtigt”
  • “Ein tolles Training für die Sinneswahrnehmung.“
  • “Es war für mich ein besonderer Abend, der mir auch viel Spaß gemacht hat.“
  • „In diesem Rahmen so ein spannendes Thema zu präsentieren ist schon einzigartig. Ankommen, eintauchen, abschalten und doch angeregt und bereichert nach Hause gehen – das ist Ihnen als Dreamteam gelungen.”

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Wo sind die Unternehmensgründer?

2009-06-25, von Wolff Horbach

Eine Zahl hat mich heute Morgen erschreckt: Bei uns gibt es immer weniger Unternehmensgründer. Verglichen mit 17 anderen hochentwickelten Staaten landet Deutschland auf dem vorletzten Platz. Telepolis schreibt dazu unter dem Titel “Kein Mut zum Risiko?“:

Die Marktwirtschaft funktioniert in der uns geläufigen Form nur unter der Voraussetzung, dass Unternehmen immer wieder neue Erfindungen kommerzialisieren und mit Erfolg verkaufen. So hält das ökonomische System den Wettbewerb auf Betriebstemperatur. Außerdem werden – im Idealfall – zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und innovative Produktentwicklungen initiiert, die ihrerseits zum Ausgangspunkt der nächsten Generation von Ideen und Umsetzungen werden können. Unternehmen müssen allerdings gegründet, organisiert und geleitet werden, und genau für diese Aufgaben fehlt in Deutschland offenbar das “Personal”.

Warum trauen sich so wenige Menschen, sich selbstständig zu machen?

Warum ist hierzulande die “sozialversicherungspflichtige Beschäftigung” weitaus beliebter als das freie Unternehmertum?

Was muss geschehen, damit sich mehr Menschen trauen, etwas zu unternehmen?

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Wie misst man Kreativität oder warum die Büropolizei so beliebt ist?

2009-06-24, von Wolff Horbach

Sie kennen doch bestimmt den alten Witz: Ein Mann sucht in der Nacht unter einer Straßenlaterne seinen verlorenen Haustürschlüssel.  Ein freundlicher Passant hilft beim Suchen. Nach einiger Zeit der erfolglosen Suche fragt der Hilfsbereite: “Wo haben Sie den Schlüssel denn verloren, hier?” Der Schlüsselverlierer verneint. “Aber warum suchen wir denn hier?” “Hier ist Licht”.

Wir schmunzeln und fragen uns, wie man nur so blöd sein kann. Aber machen wir nicht auf anderen Gebieten den gleichen Fehler?

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Petition zur Nachhaltigkeit

2009-06-22, von Elita Wiegand

Nachhaltigkeit. Klingt so gut. Doch was gedenkt die Bundesregierung eigentlich zu tun, um mit ökonomischen Instrumenten Nachhaltigkeit und Klimaschutz wirkungsvoll zu unterstützen? Das fragt sich unser Business-Club Partner, das Bio-Seehotel Zeulenroda. Auf der „ Arena für Nachhaltigkeit“ wurde beschlossen, aktiv zu werden und eine Unterschriftenaktion zu initiieren, die sie als Petition an die Bundesregierung einreichen wollen.

Sobald sich 50.000 Mitzeichner angemeldet haben, geht es los. 329 haben sich bislang eingetragen. Warum nicht mehr?  Wenn Sie teilnehmen möchten, hier…

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Einiges passiert, heute…

2009-06-18, von Alexander Greisle

Wer dachte, dass es bei der heuten Bundestagsabstimmung – der die treibenden MinisterInnen und die Kanzlerin übrigens allesamt ferngeblieben sind – nur um Kinderpornographie ging, der wird nicht mal zwei Stunden nach der Abstimmung im Bundestag eines besseren belehrt:

Pressemeldung, 18.06.2009, 21:20 Uhr:

“Der CDU-Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische CDU-Generalsekretär Thomas Strobl will über die Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet hinausgehen und hat auch die Sperrung von Killerspielen ins Gespräch gebracht. ‘Wir prüfen das ernsthaft’, sagte er dem ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ (Freitag-Ausgabe). ‘Wir gehen nach Winnenden nicht zur Tagesordnung über. Wenn es einen Nachweis gibt, dass sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein.’”

Es wird viele gute Gründe geben, um irgendwelche Dinge im Netz zu sperren. Für jeden einzelnen wird eine Begründung gefunden, gegen die ja niemand sein kann. Für jeden einzelnen wird eine moralinsaure Diskussion vom Zaun gebrochen werden. Den Stil hat Frau von der Leyen mit ihrem öffentlichen Pranger gegen die zunächst kritischen Telekomunternehmen vorgegeben.

Und dann dieses Dumpfbackenargument für Arme, sorry, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei. Es ist genauso rechtsfrei wie die deutschen Autobahnen. Stimmt schon, auf beiden führen sich manche so auf, als seien sie tatsächlich rechtsfrei.

Ist Deutschland lernresistent? Nichts gelernt aus zwei unsäglichen Regimen im letzten Jahrhundert? Scheint fast so.

Es gab gute Gründe für den Passus im Grundgesetz, dass Zensur nicht stattfindet. Ob man in diesem Fall von Zensur sprechen will oder nicht, das sei mal dahingestellt – die Infrastruktur dafür wird es geben.

Es gab gute Gründe für die Gewaltenteilung, welche heute durch die dem BKA zugedachte Rolle – es ist in diesem Gesetz Richter und ausführende Gewalt in Personalunion – aufgegeben wurde. Die vorgesehenen nachträglichen (!) Stichproben (!) sind kaum geeignet, dieses Manko auszugleichen.

Die Masse schweigt, dreht sich um und ist höchstens pikiert darüber, dass auf einer serösen Business-Seite so ein Artikel steht… Letzteres aus gutem Grund übrigens, mit kritischeren Artikeln landet man schon mal in Filterprogrammen:

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Heute ist einiges passiert, mehr als nur eine Abstimmung zu einem umstrittenen Gesetz. Heute haben sich die sogenannten Volksparteien von den Digital Natives verabschiedet. Ich bin gespannt, welche Auswirkungen das auf die politische Landschaft haben wird – nicht nur im aktuellen zeitnahen Aufschrei, sondern kurz- und mittelfristig.

Muß nicht schlecht sein. Aus den Grünen ist ja auch was respektables geworden.

P.S.: Wenn Sie mögen, in der heutigen Sitzung des Bundestages wird von 1:20 bis 1:40 Uhr das Thema “Frauen- und Kinderschutzhäuser” behandelt zu Protokoll gegeben. Vielleicht erscheinen die bei den Internetsperren abwesenden Politiker ja dazu? Ist ja schon ein wichtiges Thema, das alles…

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Ihre persönliche Lösung für die Wirtschaftkrise?

2009-06-18, von Elita Wiegand

Um unsere innovativ.in Business-Club Veranstaltung „Ihr Auftritt vor der Kamera“ abzurunden und weitere Interviews zu führen, haben wir unsere Gäste in das Videovan eingeladen. Wir wollten wissen: “Was ist Ihre persönliche Lösung für die Wirtschaftskrise?“

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Interviews im Videovan

2009-06-18, von Elita Wiegand

Der grüne “Hingucker” war die Attraktion des Abends bei unserer Veranstaltung “Ihr Auftritt vor der Kamera”. Peter Schreck und Michael Meschede haben uns mit dem Videovan überrascht und darin wurden unsere Gäste  interviewt. In dem umgebauten Mobil können eben Interviews oder Statements aufgezeichnet werden. Ist natürlich ideal für große Veranstaltungen, Events oder Kongresse, um die Gäste einzubinden.
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Und gemütlich ist es allemal.

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Die Clips, die aufgezeichnet werden, sind live zu sehen oder sie stehen zum Abruf im Internet bereit. Und sie können sowohl auf der eigenen Website, als auch auf einer der zahlreichen Video- und Communityportale wie zum Beispiel youtube abgerufen werden.
Der Videovan ist erst vor kurzem beim OFW Wirtschaftskongress in Köln gut ankommen und bei uns war es auch der Hit! Danke an das Videovan-Team für die tolle Umsetzung und für das Geschenk des Abends. Wir wollten natürlich wissen, ob den Gästen die Veranstaltung gefallen hat. Schauen Sie mal…

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Ihr Auftritt vor der Kamera

2009-06-18, von Elita Wiegand

Wir haben eine inspirierende Veranstaltung der Kölner innovativ.in Dependance im  Hotel „The New Yorker“ erlebt und wollten längst die Videos zeigen. Versprochen! Hat ein bisschen gedauert… trotzdem ist es nicht so spät, denn das Thema Videos interessiert viele, weil Filme als Firmenpräsentation oder Interviews im Web immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Die Journalistin Christine Kostrzewa (Medienbüro Essen) und Lars Bastian (public vision) haben uns an dem Abend Einblicke hinter den Kulissen vermittelt. Peter Schreck und Michael Meschede sind mit dem Videovan aufgetaucht. Hier die Impressionen von unserer Veranstaltung, die “public vision” eingefangen hat: Ihr Auftritt vor der Kamera. Film ab!

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