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	<title>Kommentare zu: Gastblogger: Die Optimisten dahinter</title>
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		<title>Von: Monika Hamrozi</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/06/08/gastblogger-die-optimisten-dahinter/comment-page-1/#comment-146029</link>
		<dc:creator>Monika Hamrozi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:22:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=3512#comment-146029</guid>
		<description>@Sabine Raiser:
Liebe Frau Raiser, 
vielen Dank f&#252;r Ihr Kommentar! Wir werden weiter daran arbeiten, den Optimismus auch in den letzten Winkel von Deutschland zu tragen. Wie Sie bereits aufgef&#252;hrt haben, sind eine Vielzahl wertstiftender Initiativen entstanden. Das stimmt mich nicht nur optimistisch, sondern gibt mir (und bestimmt nicht nur mir) Hoffnung f&#252;r die Zukunft. Es ist sch&#246;n zu sehen, das viele Menschen gerade in dieser Zeit zeigen, wie mutig sie sind und gemeinsam in verschiedenen Initiativen anpacken! Spannend w&#252;rde ich es finden, wenn es daf&#252;r eine eigene Plattform geben w&#252;rde, nicht nur f&#252;r einzelne Kampagnen, sondern eine Plattform, welche die einzelnen Kampagnen und Initiativen mit ihren Schwerpunkten vorstellt, unabh&#228;ngig davon ob gro&#223; oder klein. Aber wer wei&#223;, was noch nicht ist, kann noch kommen! 

Herzliche Gr&#252;&#223;e

Monika Hamrozi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine Raiser:<br />
Liebe Frau Raiser,<br />
vielen Dank f&#252;r Ihr Kommentar! Wir werden weiter daran arbeiten, den Optimismus auch in den letzten Winkel von Deutschland zu tragen. Wie Sie bereits aufgef&#252;hrt haben, sind eine Vielzahl wertstiftender Initiativen entstanden. Das stimmt mich nicht nur optimistisch, sondern gibt mir (und bestimmt nicht nur mir) Hoffnung f&#252;r die Zukunft. Es ist sch&#246;n zu sehen, das viele Menschen gerade in dieser Zeit zeigen, wie mutig sie sind und gemeinsam in verschiedenen Initiativen anpacken! Spannend w&#252;rde ich es finden, wenn es daf&#252;r eine eigene Plattform geben w&#252;rde, nicht nur f&#252;r einzelne Kampagnen, sondern eine Plattform, welche die einzelnen Kampagnen und Initiativen mit ihren Schwerpunkten vorstellt, unabh&#228;ngig davon ob gro&#223; oder klein. Aber wer wei&#223;, was noch nicht ist, kann noch kommen! </p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Monika Hamrozi</p>
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		<title>Von: Monika Hamrozi</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/06/08/gastblogger-die-optimisten-dahinter/comment-page-1/#comment-146027</link>
		<dc:creator>Monika Hamrozi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:09:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=3512#comment-146027</guid>
		<description>@Marcel Klotz:

Sch&#246;nen guten Abend Herr Klotz,

vielen Dank f&#252;r Ihr Kommentar und die vielen positiven Zeichen, die Sie auff&#252;hren. Diese Woche ist die Studie &quot;„Vision Deutschland“ der BAT Stiftung f&#252;r Zukunftsfragen erschienen, in der repr&#228;sentativ 2.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Zukunftsvorstellungen gefragt wurden. Ganz obenan stehen die W&#252;nsche nach kostenloser Kinder-, Familien- und Altenbetreuung (92%), nach Therapien schwerer Krankheiten von Alzheimer bis Aids (96%) sowie nach vorrangiger F&#246;rderung der Wind und Solarenergienutzung (87%). Zu dem Thema Wind und Solarenergienutzung f&#228;llt mir Barack Obama ein und seine Ank&#252;ndigung, 150 Milliarden Dollar f&#252;r die &#214;ko-Industrien auszugeben. Ein Vorteil auch f&#252;r die deutschen Solar-, Wind- oder Wasserstoff-Unternehmen. Sie k&#246;nnten zu den Gewinnern einer &#246;kologischen Weltrevolution z&#228;hlen und Arbeitspl&#228;tze schaffen.

Blicken wir optimistisch in die Zukunft und vertrauen auf die Umsetzung der Ank&#252;ndigungen von Barack Obama.

Herzliche Gr&#252;&#223;e

Monika Hamrozi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcel Klotz:</p>
<p>Sch&#246;nen guten Abend Herr Klotz,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Ihr Kommentar und die vielen positiven Zeichen, die Sie auff&#252;hren. Diese Woche ist die Studie &#8220;„Vision Deutschland“ der BAT Stiftung f&#252;r Zukunftsfragen erschienen, in der repr&#228;sentativ 2.000 Personen ab 14 Jahren nach ihren Zukunftsvorstellungen gefragt wurden. Ganz obenan stehen die W&#252;nsche nach kostenloser Kinder-, Familien- und Altenbetreuung (92%), nach Therapien schwerer Krankheiten von Alzheimer bis Aids (96%) sowie nach vorrangiger F&#246;rderung der Wind und Solarenergienutzung (87%). Zu dem Thema Wind und Solarenergienutzung f&#228;llt mir Barack Obama ein und seine Ank&#252;ndigung, 150 Milliarden Dollar f&#252;r die &#214;ko-Industrien auszugeben. Ein Vorteil auch f&#252;r die deutschen Solar-, Wind- oder Wasserstoff-Unternehmen. Sie k&#246;nnten zu den Gewinnern einer &#246;kologischen Weltrevolution z&#228;hlen und Arbeitspl&#228;tze schaffen.</p>
<p>Blicken wir optimistisch in die Zukunft und vertrauen auf die Umsetzung der Ank&#252;ndigungen von Barack Obama.</p>
<p>Herzliche Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Monika Hamrozi</p>
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		<title>Von: Sabine Raiser</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/06/08/gastblogger-die-optimisten-dahinter/comment-page-1/#comment-145933</link>
		<dc:creator>Sabine Raiser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:51:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=3512#comment-145933</guid>
		<description>Ja, die meisten von uns haben allen Grund zum Optimismus, liebe Frau Hamrozi. 

Und ich freue mich, dass Sie mit Ihrem Team explizit daran erinnern. Scheinbar m&#252;ssen wir daran erinnert werden.

In den 60 Jahren Bundesrepublik konnten sich noch nie so viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger so viel leisten f&#252;r den Ertrag einer Arbeitsstunde. Und selbst, wer keine Arbeit hat, steht heute auf einem Fundament, das zumindest vor dem Schlimmsten sch&#252;tzen kann. Wer will, und es damit ernst meint, hat die M&#246;glichkeit, ein hohes Ma&#223; an Freizeit zu genie&#223;en. Hierzu gab es in den letzten Wochen zahlreiche Studien und Zahlenbeispiele. 

Was mich besonders optimistisch stimmt, ist die Vielzahl neuer und wertstiftender Initiativen. Sie kommen aus unterschiedlichen sozialen Kontexten und gehen unterschiedliche Wege. Einig sind sie sich in dem Ziel, das Wirtschaftsleben nicht nur profitorientiert, sondern auch werteorientiert zu gestalten. Ob das gro&#223; angelegte Projekte sind, wie das von Dr. Peter Spiegel gegr&#252;ndete genisis Institut, das eindrucksvolle „Social Business“ Prozesse in Gang bringt, die Internetplattformen, utopia.de, lohas.de, die &#252;ber nachhaltigen Konsum informieren oder kleine regionale Veranstaltungen wie die D&#252;sseldorfer 3 Jahreszeiten – Wirtschaft im Wandel, die engagierten Freigeistern daf&#252;r ein Forum bieten.

In diesem Sinne - Gl&#252;ck Auf!
Sabine Raiser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die meisten von uns haben allen Grund zum Optimismus, liebe Frau Hamrozi. </p>
<p>Und ich freue mich, dass Sie mit Ihrem Team explizit daran erinnern. Scheinbar m&#252;ssen wir daran erinnert werden.</p>
<p>In den 60 Jahren Bundesrepublik konnten sich noch nie so viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger so viel leisten f&#252;r den Ertrag einer Arbeitsstunde. Und selbst, wer keine Arbeit hat, steht heute auf einem Fundament, das zumindest vor dem Schlimmsten sch&#252;tzen kann. Wer will, und es damit ernst meint, hat die M&#246;glichkeit, ein hohes Ma&#223; an Freizeit zu genie&#223;en. Hierzu gab es in den letzten Wochen zahlreiche Studien und Zahlenbeispiele. </p>
<p>Was mich besonders optimistisch stimmt, ist die Vielzahl neuer und wertstiftender Initiativen. Sie kommen aus unterschiedlichen sozialen Kontexten und gehen unterschiedliche Wege. Einig sind sie sich in dem Ziel, das Wirtschaftsleben nicht nur profitorientiert, sondern auch werteorientiert zu gestalten. Ob das gro&#223; angelegte Projekte sind, wie das von Dr. Peter Spiegel gegr&#252;ndete genisis Institut, das eindrucksvolle „Social Business“ Prozesse in Gang bringt, die Internetplattformen, utopia.de, lohas.de, die &#252;ber nachhaltigen Konsum informieren oder kleine regionale Veranstaltungen wie die D&#252;sseldorfer 3 Jahreszeiten – Wirtschaft im Wandel, die engagierten Freigeistern daf&#252;r ein Forum bieten.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; Gl&#252;ck Auf!<br />
Sabine Raiser</p>
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		<title>Von: Marcel Klotz</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/06/08/gastblogger-die-optimisten-dahinter/comment-page-1/#comment-145913</link>
		<dc:creator>Marcel Klotz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.innovativ-in.de/blog/?p=3512#comment-145913</guid>
		<description>Hallo Frau Hamrozi,
Optimismus ist gut ! Und es gibt allen Grund dazu. Auch wenn ich kein Rezept habe, aber ich sehe viele Anzeichen f&#252;r eine positive Richtung. Hier ein paar davon:

- Es gibt (gerade in Deutschland) hohe Privatverm&#246;gen, wir sind also noch lange nicht arm - jedenfalls nicht volkswirtschaftlich.
- Wir leben in einer Innovationsgesellschaft, die ist nicht mehr zu stoppen, es wird also weiterhin geforscht und entwickelt und dadurch gibt es neue, interessante Produkte, die gekauft werden.
- Innovationen und Wettbewerb sorgen auch weiter f&#252;r eine stabile W&#228;hrung und stabile Preise. Und auch der Staat ist in kr&#228;ftige Kontrollmechanismen zur Vermeidung zu hoher Schulden eingebunden. Bill Clinton hat gezeigt, wie man in 8 Jahren einen ausgeglichenen Haushalt erreichen kann. 
- Wir sind zu &quot;braven&quot; Konsumententen erzogen worden, nicht nur in Deutschland. Das sorgt f&#252;r eine konstante Grundlage der jeweiligen Inlandsnachfrage.
- Alleine in China werden 300 Mio Menschen in den n&#228;chsten 10 Jahren in die &quot;Mittelschicht&quot; vorstossen. Und die wollen auf den gleichen Konsumstandard kommen, den wir l&#228;ngst haben.
- Die Krise ist eine Finanz- und Konzernkrise, keine des Mittelstandes, auch wenn sie dort zu sp&#252;ren ist. Generell ist ein Downsizing angesagt (fr&#252;her hiess das mal &quot;gesundschrumpfen&quot;. Das ist nichts negatives und war &#252;berf&#228;llig. 
- Wir besinnen uns durch die Krise auf das Wesentliche, Krisen bereinigen und das ist gut so. 

Sorge bereiten mir andere Punkte: 
1. Vernachl&#228;ssigung der Umweltthemen zugunsten der schnellen &#220;berwindung der Krise und 2. Die grosse Unlust, endlich das Bildungsthema massiv anzugehen. Aufkl&#228;rung ist nicht nur in der Krise wichtig!

Aber vielleicht sieht jemand der anderen Leser hier positive Anzeichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Hamrozi,<br />
Optimismus ist gut ! Und es gibt allen Grund dazu. Auch wenn ich kein Rezept habe, aber ich sehe viele Anzeichen f&#252;r eine positive Richtung. Hier ein paar davon:</p>
<p>- Es gibt (gerade in Deutschland) hohe Privatverm&#246;gen, wir sind also noch lange nicht arm &#8211; jedenfalls nicht volkswirtschaftlich.<br />
- Wir leben in einer Innovationsgesellschaft, die ist nicht mehr zu stoppen, es wird also weiterhin geforscht und entwickelt und dadurch gibt es neue, interessante Produkte, die gekauft werden.<br />
- Innovationen und Wettbewerb sorgen auch weiter f&#252;r eine stabile W&#228;hrung und stabile Preise. Und auch der Staat ist in kr&#228;ftige Kontrollmechanismen zur Vermeidung zu hoher Schulden eingebunden. Bill Clinton hat gezeigt, wie man in 8 Jahren einen ausgeglichenen Haushalt erreichen kann.<br />
- Wir sind zu &#8220;braven&#8221; Konsumententen erzogen worden, nicht nur in Deutschland. Das sorgt f&#252;r eine konstante Grundlage der jeweiligen Inlandsnachfrage.<br />
- Alleine in China werden 300 Mio Menschen in den n&#228;chsten 10 Jahren in die &#8220;Mittelschicht&#8221; vorstossen. Und die wollen auf den gleichen Konsumstandard kommen, den wir l&#228;ngst haben.<br />
- Die Krise ist eine Finanz- und Konzernkrise, keine des Mittelstandes, auch wenn sie dort zu sp&#252;ren ist. Generell ist ein Downsizing angesagt (fr&#252;her hiess das mal &#8220;gesundschrumpfen&#8221;. Das ist nichts negatives und war &#252;berf&#228;llig.<br />
- Wir besinnen uns durch die Krise auf das Wesentliche, Krisen bereinigen und das ist gut so. </p>
<p>Sorge bereiten mir andere Punkte:<br />
1. Vernachl&#228;ssigung der Umweltthemen zugunsten der schnellen &#220;berwindung der Krise und 2. Die grosse Unlust, endlich das Bildungsthema massiv anzugehen. Aufkl&#228;rung ist nicht nur in der Krise wichtig!</p>
<p>Aber vielleicht sieht jemand der anderen Leser hier positive Anzeichen.</p>
]]></content:encoded>
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