Spinnereien zu gewinnen
2009-09-03, von Anke Meyer-Grashorn
Ich verlose drei Exemplare meines Buches „Spinnen ist Pflicht – Querdenken und Neues schaffen”, das als Paperback im Allitera Verlag neu aufgelegt wurde.
Um eines der Bücher zu bekommen, müssen Sie lediglich diese Frage beantworten:
Wie motivieren Sie sich selbst und Ihr Umfeld zu neuen Ideen und zukunftsorientiertem Denken?
Aus allen Einsendungen ziehen wir dann per Zufallsprinzip die drei Gewinner.
Nachtrag: Sie können bis zum 13. September mitmachen. Die drei Gewinner geben wir dann am Montag, den 14. September 2009 hier im Blog bekannt und Sie werden per Mail von uns benachrichtigt.
Viel Glück!
Anke Meyer-Grashorn
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Donnerstag 3. September 2009 um 20:46
Mit dem begriff “Motivation” habe ich so meine Probleme. Vorgesetzte sollen die Mitarbeiter motivieren, Trainer die Sportler usw.
Ständig motivieren zu müssen ist für mich ebenso ein Greuel, wie mich selbst motivieren zu müssen.
Ich halte es mit Stephen R. Covey, der die Meinung vertritt, dass Motivation max. 24 Stunden anhält. Deshalb sei es wichtiger, z.B. den Mitarbeitern und sich selbst ein Umfeld zu verschaffen, in dem man sich wohl fühlt und so entsprechende Leistungen bringt und kreativ sein kann.
Mir sind Mitarbeiter, die Boni und Benefits brauchen, um (Höchst)leistung zu bringen, schon immer suspekt gewesen.
Freitag 4. September 2009 um 01:58
Ich nehme mir einen winzigen Teil einer Aufgabe vor um überhaupt anzufangen. Beispielsweise: “Schreibe einen Satz für das Blog”.
Meistens schreibe ich dann noch wesentlich mehr. Und falls ich danach keine Lust mehr habe höre ich einfach wieder auf und nehme mir einige Zeit später die nächste kleine Teilaufgabe vor. (Den nächsten Satz oder das geschriebene zu überarbeiten.)
Bei vielen Aufgaben ist es wichtig nicht zu viel von sich zu verlangen, sondern erstmal anzufangen und dann zu verbessern.
Freitag 4. September 2009 um 06:27
Motivation – schon fast ein Unwort. Eigentlich sollte jeder motiviert sein – das zu tun – was ihm Spaß macht. Ok – im Job ist das manchmal schwierig. Aber die größte Motivation ist meiner Meinung nach Mitbestimmung in Interaktion. So sieht jeder “Das was ich tue – wird wahrgenommen”.
Freitag 4. September 2009 um 09:52
[...] Buch zu gewinnen Anke Meyer-Grashorn verlost übrigens auch Ihr Buch. Einfach mitmachen. [...]
Freitag 4. September 2009 um 11:34
Neue Ideen und zukunftsorientierte Lösungen müssen wir eigentlich ständig entwickeln – als PR-Agentur, die ihren Kunden strategische Empfehlungen für ihre Kommunikation gibt.
Viele Ideen kommen im Tagesgeschäft. Die viel zitierte Informationsflut via Twitter, Newsletter, Internet usw. liefert uns ganz viele Ansätze und Ideen frei Haus. Man muss “nur” die richtigen Stichwörter aufschnappen, den Ansatz weiterentwickeln und die eigene Begeisterung an Kollegen und Kunden weitertragen.
Motivation ist für neue Ideen genug da! (Manchmal mangelt es eher an Zeit und Möglichkeit für die Umsetzung.)
Viele Grüße an alle, die hier mitlesen.
Leonie Walter
Freitag 4. September 2009 um 19:48
Die meisten richtigen Ideen und Entscheidungen für die Zukunft entwickeln sich von selbst, wenn man aufmerksam oder besser gesagt achtsam gegenüber sich selbst und seiner Umgebung bleibt.
Was ich mache, versuche ich mit ganzer Aufmerksamkeit zu tun. Gegenüber meinen Wahrnehmungen versuche ich neutral zu bleiben und übe im Zusammensein mit anderen Menschen immer auch mal den Perspektivenwechsel, besonders dann, wenn ich eine andere Ansicht schlecht nachvollziehen kann. Natürlich ist all das nicht immer und vor allem nicht immer leicht umzusetzen. Es ist vielmehr als eine ständige Übung anzusehen, auf diese Art ein günstiges Milieu zu schaffen für eine sich entwickelnde “Glücksformel”, was sich positiv auf mich und meine Umgebung auswirkt.
Nach meiner Erfahrung läuft dadurch schon vieles, ob im Job oder Privat von selbst in die richtige Richtung. So muss ich weder mich noch andere künstlich motivieren.
Samstag 5. September 2009 um 23:05
Ich gehe raus in den Garten und mähe den Rasen. Dabei kommen neue Ideen von ganz allein. Prima ist auch ein Spaziergang oder eine Fahrt durch die Waschanlage. Egal was – nur weg vom Schreibtisch.
Sonntag 6. September 2009 um 12:33
Die Voraussetzung zur Motivation ist eine Unzufriedenheit.
Wenn ich zufrieden mit all meinem Erreichten bin, gibt es keinen Anlass weiter etwas zu tun.
Aus diesem Grund vertrete ich die Auffassung: je grösser eine ernsthafte Unzufriedenheit ist, je grösser kann die Motivation sein.
Um eine Tagesruhe und Konzentration zu erlangen meditiere ich morgens bis der Kopf und Geist frei ist und dann beginne ich meine Gedanken auf das zu lenken, was ich im Job ändern möchte.
Ich bin jobbezogen “gern unzufrieden”… – und dann geht es los!
Liebe Grüsse aus der Eifel.
Montag 5. Oktober 2009 um 14:58
Liebe Frau Meyer-Grashorn, endlich bin ich dazu gekommen, mich recht herzlich für den Gewinn zu bedanken:
http://www.mehralstext.de/index.php/blog/ideen/spinnen-ist-pflicht/