Archiv für November, 2009

Business-Club Adventskalender

2009-11-30, von Elita Wiegand

Vorfreude,  ja klar: Morgen starten wir mit unserem Adventskalender. Ich weiß schon, was sich hinter einigen Türchen verbirgt. Verrate ich aber nicht :-)   Nur soviel: E sind viele kleine nette Geschenke, die hinter den 24 Türchen versteckt sind und die unsere Leser gewinnen können.  So, jetzt habe ich mal gerade einen Adventskalender mit den Fotos derjenigen gebastelt, die mit dabei sind. Guckt mal – ist okay, oder? Marke Eigenbau eben.

 advent1

Wie funktioniert das?
Jeden Morgen um 9 Uhr ist der Geschenk-Beitrag des Partners hier im Blog online. Wenn Du Glück hast und  das jeweilige Präsent gewinnen willst, musst Du lediglich bis Mitternacht einen Kommentar hinterlassen, um an der Verlosung teilzunehmen. Der Partner verlost unter den Kommentatoren sein Geschenk, benachrichtigt den Gewinner und verschickt das Präsent an Dich. Und noch was: Du und natürlich auch die Partner des Business-Clubs dürfen sich jeden Tag an der Verlosung beteiligen.

Noch ne  Bitte: Erzählt und berichtet über den Adventskalender. Freue mich total auf morgen!

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Auch als Firma in Facebook & Co.?

2009-11-30, von Claudia Fischer

„Social Networks” nimmt im Internet eine immer wichtigere Rolle ein. Das gilt insbesondere für Geschäftsbeziehungen. In einer Welt, in der die Kommunikation über digitale Kanäle läuft, bietet das Web unzählige Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit (potenziellen) Kunden und Geschäftspartnern.
Die meisten kennen hier XING und sind dort auch verteten. (Ich bin bei XING natürlich auch aktiv) Im Privat- und BtC-Bereich („Business to Consumer”) ticken die Uhren allerdings ein wenig anders.

facebookAls Star in der „Social-Network-Galaxie” für den eher privaten Bereich hat sich in den vergangenen Jahren Facebook entwickelt.

Weltweit gibt es keine andere Kommunikationsplattform, die derart rasant wächst. 300 Millionen Menschen weltweit waren im September 2009 registriert – Tendenz stark steigend. In Deutschland sind bereits 7 Millionen Menschen angemeldet. Damit ist Facebook hierzulande das größte soziale Netzwerk.

Grenzenlose Interaktivität
Die Erfolgsformel dieser Seite lässt sich in drei Worten zusammenfassen: nahezu grenzenlose Interaktivität. Facebook ist eine Mischung aus Blog, Twitter, youtube und myspace. Es funktioniert wie ein Internet innerhalb des Internets und bildet damit eine eigene Welt, in der sich alles um Kommunikation und Kontakte dreht. Kein Wunder also, dass auch schon viele Unternehmen aus dem BtC-Bereich diese Seite für die Darstellung ihrer Dienstleistungen und Produkte entdeckt haben.

Zielgruppen erreichen
Für Unternehmen ist Facebook so reizvoll, da sie einerseits die Möglichkeit haben, mit vergleichsweise kleinem Werbeaufwand eine große und genau definierte Zielgruppe zu erreichen (ähnlich wie bei Google können am rechten Bildschirmrand bezahlte Werbeeinträge geschalten werden). Außerdem können Firmen kostenlose Unternehmensseiten anlegen, von denen die Privatnutzer „Fans” werden können. In diesem Fall werden ihnen bei jeder Anmeldung alle Neuigkeiten über Produkte oder Dienstleistungen angezeigt, die von den Privatnutzern wiederum kommentiert werden können. Darüber hinaus haben Firmen die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu entwerfen – etwa Umfragen, Gewinn- oder Onlinespiele. Damit bietet Facebook Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, sich zu präsentieren, mit ihren Kunden in direkten Kontakt zu treten und ein wichtiges Feedback zu erhalten.

Twitter oder Facebook?
Sehr spannend finde ich auch die Entwicklung von Twitter. Allerdings bleibt hier die Frage: Kann es sich im Business-Bereich durchsetzen oder gewinnt Facebook, das ja ähnliche Funktionen bietet, am Ende das Rennen um die Gunst der Nutzer bzw. Unternehmer? Was nutzt Du? Wie beurteilst Du die Entwicklung?

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Weihnachtskarten geschenkt

2009-11-29, von Elita Wiegand

Weihnachtskarten – oh je! Wer noch keine hat… Der Fotograf  Stefan Wernz hat mir geschrieben und er bietet an, Euch  zu fotografieren. Termin: 05.Dezember 2009 in der Zeit von 11:00 bis 21:00 Uhr in Köln.

 

 Er schreibt weiter: „Durch die neueste Greenscreen Technik bekommt Deine Karte ein individuelles Design. Ob im Weihnachtskostüm am Nordpol oder mit Weihnachtsmütze im verschneiten Tannenwald, wir machen’s möglich. Du kannst aus vielen Hintergrundmotiven wählen und erhältst einen Profi-Print sowie Deine Datei per E-Mail. Du hast das perfekte Weihnachtskostüm? Schnapp es dir und bringe es mit.”

Zusagen an Stefan Wernz per Mail bis zum 3. Dezember 2009 unter Angabe der gewünschten Zeit.
Ja dann – auf zum Foto-Shooting nach Köln!

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Qualität von Telefonvertrieb und Telefonmarketing

2009-11-29, von Elita Wiegand

Für die nächste Ausgabe von „Wissen + Karriere“  bittet Claudia Fischer um Hilfe. Sie sucht Teilnehmer, die sich an einer Umfrage zum Thema “Qualität von Telefonvertrieb und Telefonmarketing im Business-to-Business-Bereich” beteiligen. Es geht dabei vor allem um die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter von Dienstleistungs- Produkt- oder Anlagenanbietern, die bei Dir anrufen.

Die Umfrage dauert etwa 2 bis 4 Minuten. Die Ergebnisse werden in der Printausgabe von Wissen+Karriere veröffentlicht. Selbstverständlich erhältst Du nach Veröffentlichung sehr gerne – als Dank für Deine Teilnahme – eine Originalausgabe des Magazins direkt vom Verlag zugesandt. Bitte das PDF ausgefüllt bis 4. Dezember an Claudia Fischer (Mailadresse auf der Website) schicken.

Wer sich an der Umfrage beteiligen will - hier…

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Öko-Handy von Samsung

2009-11-29, von Elita Wiegand

eco-handyEs grünt so grün … auch bei Samsung. Ein Öko-Handy muss her – und ist da. Das Samsung E200 Eco besteht aus einem Material, das aus Mais gewonnen wird und damit recyclebar ist. Bei der Herstellung wird laut Samsung pro Tonne Rohmaterial bis zu 2,16 Tonnen CO2 eingespart. Dazu passt, dass das Headset ohne PVC hergestellt wird und Samsung auf eine umweltfreundliche Verpackung aus unlackiertem Recycling-Papier setzt.
Noch ein Hersteller, der sich mit dem Prädikat „Öko” schmückt, sein schlechtes Gewissen beruhigt und eine andere Zielgruppe ansprechen will. Würdest Du Dir aus ökologischer Sicht ein grünes Handy kaufen? 

via: designboom

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Kreativität wird zum wichtigsten Kapital der Wirtschaft…

2009-11-26, von Elita Wiegand

…doch Kunst und Wirtschaft reden hartnäckig aneinander vorbei. Dabei waren ihre Ziele noch nie so klar wie heute. So lautet der Teaser eines Artikels in der aktuellen Brand eins, geschrieben von Wolff Lotter. (Einer meiner Lieblingsjounalisten) Ist auch online – hier:

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Umfrage: Warum kaufen wir, was wir kaufen?

2009-11-25, von Elita Wiegand

Kunden sind mächtig. Wissen wir doch eigentlich längst, seitdem wir über Blogs, Foren und Twitter unsere Meinung zu Produkten und Unternehmen verbreiten. Aber warum entscheiden wir uns für bestimmte Angebote und lassen andere liegen? Wann empfehlen wir ein Produkt oder ein Unternehmen weiter?

Zum Beispiel kaufe ich ganz bewusst bei DM, weil Götz Werner für mich ein vorbildlicher Unternehmer ist. Ich bevorzuge Body Shop Produkte, weil mich das Engagement der Gründerin Anita Roddick begeistert hat oder ich kaufe zum Beispiel Reinigungsmittel von Frosch aus Umweltgründen.

Kauft das Unterbewusstsein mit?
Doch offen gestanden weiß ich nicht, warum ich mich immer wieder für einen Vorwerk Staubsauger entschieden habe oder ganz oft  zu Lindt Schokolade greife oder Lavazza Espresso kaufe. Hingegen war ich bisher nur einmal bei Aldi und meide Douglas Filialen.  

Gibt es Produkte von Unternehmen, die Du ganz bewusst kaufst oder auch meidest? Spielt die Unternehmenskultur bei der Auswahl Deiner Produkte eine Rolle? Gibt es Unternehmen, bei denen Du grundsätzlich nicht kaufst? Bin auf die Antworten ganz gespannt. Los geht’s…

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Wenn Schwächen zu Stärken werden

2009-11-23, von Christiane Windhausen

In letzter Zeit berichten die Medien zunehmend von den Schwächen der Starken: Die Schwimm-Weltmeisterin Britta Steffen spricht über ihre Ängste und wie sie durch das Vertrauen zu ihrer Mentaltrainerin einen Weg ins Selbstvertrauen gefunden hat… Andre Agassi beschreibt in seiner Autobiographie die Schattenseiten des Ehrgeizes, die ihn unglücklich gemacht hat… Und Robert Enkes Tod macht schmerzlich deutlich, dass es im Fußball um Leistung geht – und nicht um einen mitmenschlichen Umgang mit Depression

Der Fußball gehört in Deutschland sicherlich zu den größten Projektionsflächen der Gesellschaft. Jede Fan-Kultur beinhaltet die Idealisierung von Sportlern. Sie sind für viele Menschen die Helden, die sie in ihrem eigenen Leben niemals sein werden. Wenn ein Star diesem Idealbild nicht mehr entspricht, wird er mit der gleichen Härte fallengelassen, mit der wir unsere eigenen Schwächen verdammen. Im Grunde sind wir also mitverantwortlich dafür, dass Sportler ausbrennen, kollabieren oder sich selber opfern. Dass Homosexualität im Fußball nach wie vor tabuisiert wird und dass die eigene Menschlichkeit für Hochleistung geopfert wird, geschieht seit Jahren mit dem Segen vieler Fußballfans.

Projektionen passieren täglich – jedem von uns, und in nahezu jeder Beziehung. Projektionen sind ein ganz gewöhnlicher – und zutiefst logischer – Vorgang unserer Psyche. Wir können unsere Sehnsüchte, aber auch unsere Ängste projizieren. Sie entlasten uns von emotionalem Stress und stärken unser eigenes Selbstgefühl. In der Regel vollziehen sich Projektionen unbewusst, sodass wir erst einmal nicht wahrnehmen, wie sehr sie mitmenschliche Nähe und Begegnung verhindern.

Vor 8 Jahren haben Birgit-Rita Reifferscheidt und ich mit SONNOS ein Training entwickelt, in dem emotionale Selbstführung als eine Basiskompetenz für integrative Führung vermittelt wird. Wir haben damals gespürt, dass uns in Deutschland eine lange Krise bevorsteht. Wir wussten, dass es in dieser Zeit vor allem um den freundlichen Umgang mit den Gefühlen geht – bei sich selbst und bei anderen. Und wir wussten, dass sich Gefühle in Krisen als Kompass nutzen lassen.

Seitdem ist aus SONNOS ein Institut für integrative Führung geworden. Es ist uns ein Anliegen, in Führungsfragen den mitmenschlichen Umgang mit den eigenen Schwächen zu fördern. Emotionskompetenz ist gerade in Zeiten der Transformation eine unerlässliche Fähigkeit – denn nichts ist so emotional wie Veränderungen.

Jede Schwäche beinhaltet auch eine Stärke. Überforderung kann uns den Mut schenken, um Unterstützung zu bitten (Mut – den brauchen wir in Deutschland zum Bitten wohl immer noch). Angst führt ins Vertrauen – wenn wir uns einem andern Menschen anvertrauen. Und die Scham über unsere eigenen Schwächen führt – wenn sie geteilt und nicht verurteilt wird – zu Nähe und Verbundenheit (zum eigenen Wesen und zu anderen Menschen).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die zahllosen Fälle von Burnout, über die medizinische und psychotherapeutische Praxen berichten, vor allem mit der Verdrängung von Hilflosigkeit, Angst und Scham zu tun hat…

Menschliche Stärke beginnt dort, wo wir unsere Schwächen teilen und um Hilfe bitten.
Oder sehen Sie das anders?

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Intel: Wird der PC 2020 mit Gehirnsensoren gesteuert?

2009-11-22, von Elita Wiegand

intelMaus und Tastatur? Wird es irgendwann nicht mehr geben. Intel plant für 2020, dass über Sensoren die Gehirnströme gemessen werden und unsere Gedanken den PC ansteuern. Das berichtet Fast Company. Die Vorstellung finde ich abenteuerlich – klingt nach Science Fiction. Tatsächlich arbeiten im Forschungszentrum des Konzerns in Pittsburgh Wissenschaftler bereits intensiv an entsprechenden Technologien. Der Werbeslogan „intel inside”  hätte dann zumindest eine andere Bedeutung :-)

Wie werden die Gehirnsensoren funktionieren? Ist das möglich? Was sagt Ihr denn dazu?

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Adventskalender im Business-Club

2009-11-22, von Elita Wiegand

Die Sonne scheint, blauer Himmel, 16 Grad. Adventszeit? Da hilft jetzt nur Phantasie. Dauert aber trotzdem nicht mehr lange, bis wir das erste Türchen des Adventskalenders öffnen. Im letzen Jahr war der Business-Club Adventskalender irre erfolgreich. Deshalb wollen wir in diesem Jahr die Aktion fortsetzen. Was das für unsere Leser bedeutet? Hier im Blog wird jeden Tag ein Türchen geöffnet, hinter dem sich ein Geschenk verbirgt. Unsere Leser können sich mit einem Kommentar beteiligen und unter den Kommentaren wird dann das Geschenk verlost. Ich verrate schon mal, wer in diesem Jahr mitmacht und kann auch schon mal die Reihenfolge ankündigen:

  1. Sylvia Kircher, The New Yorker Hotel
  2. Birthe Schneider, lecker³
  3. Fritz Brandes, FBInnovation GmbH
  4. Marc Ulrich, Weihnachtsplaner
  5. Anne Schüller, Marketing Consulting
  6. Jana Schütze,  Klickgermany GmbH
  7. Georg Müller, Müller. Innen. Architektur
  8. Winfried Kretschmer, changeX gmbh
  9. Ute Bornholdt und Edgar Wolter, Spirit of Spice GmbH
  10. Rudolf Bresink,  Argand’Or GmbH
  11. Ivan Blatter,  blatternet.ch
  12. Andreas Neef, Z_punkt GmbH
  13. Andrea Stellbrink,  Bewegt und Bewegend
  14. Uschi Beck, Trainerin
  15. Birgit-Rita Reifferscheidt und Christiane Windhausen, Sonnos
  16. Karl Börner, Börner Marketing
  17. Klaus Wille, Kanzlei Wille
  18. Dr. Sarah Schons, Healing Concepts
  19. Aimée Bastian, public vision  
  20. Bernd Holzrichter und Manfred Fammler, Business-on.de, Düsseldorf
  21. Tilman Eberle, Doodle AG
  22. Judita Ruske, changepark
  23. Marcel Klotz, Competence Selling
  24. Überraschung

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