Kreativität wird zum wichtigsten Kapital der Wirtschaft…
Elita Wiegand
26 November 2009
3 Kommentare
…doch Kunst und Wirtschaft reden hartnäckig aneinander vorbei. Dabei waren ihre Ziele noch nie so klar wie heute. So lautet der Teaser eines Artikels in der aktuellen Brand eins, geschrieben von Wolff Lotter. (Einer meiner Lieblingsjounalisten) Ist auch online – hier:
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Danke für den Tipp. Ich muss gleich eh noch zum Zeitschriftenladen. Der Gong hat heute mein Buch vorgestellt. Da kann ich “brand eins” gleich mitkaufen.
Ich habe den Artikel von Wolff Lotter in Brandeins mit Hochgenuss gelesen. Lotter beschreibt plastisch und anschaulich, wie sich die Kunst in der Geschichte entwickelt hat. Am Ende hat mir dann nur noch der Schritt zur Lebenskunst gefehlt.
Immerhin hat sich der Kunstbegriff im letzten Jahrhundert – durch Michel Foucault und Wilhelm Schmidt – mit der Psychologie verbunden. Jeder Mensch ist ein Künstler (Beuys), auch weil uns – im Zuge der gesellschaftlichen Veränderungen – die Gestaltung unseres Lebens in die eigenen Händen gelegt wurde. Wir kommen nicht daran vorbei, dem eigenen Leben auch seinen eigenen Sinn zu geben.
Mir gefällt der Gedanke, die Verantwortung für den eigenen Lebensentwurf als Lebenskunst zu verstehen
@Wolff
) wird sich doch Verkauf Deines Buches dramatisch steigern.
Mit einem Artikel in der Zeitschrift “Gong” (wusste gar nicht, dass es diese Fernsehzeitschrift noch gibt
@Christiane Windhausen
Aha, Du bist also offensichtlich auch ein Wolff Lotter Fan. Ach ja, Beuys- und wenn wir alle Künstler sind, müssen wir uns wohl ständig in der Kunst des Lebens und in der Kunst der Liebe üben.
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