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Adventskalender: 10. Türchen

Rudolf Bresink 10 Dezember 2009 20 Kommentare

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10. Türchen des innovativ.in Adventskalenders

Rudolf Bresink und Mohamed El Karz, Geschäftsführer Argand’Or GmbH

 
Wir bleiben beim Genuss: Nach lecker³ und gestern “Spirit of Spice” möchten wir uns als neuer Partner des Business-Clubs  vorstellen und gleich erzähle ich Ihnen etwas über unseren Genuss – das Arganöl. Zunächst etwas zum Hintergrund:  Ich selbst komme eigentlich aus der Werbebranche und habe vor Jahren durch meinen Geschäftspartner Mohamed El Karz das Arganöl entdeckt und 1994 haben wir unsere Firma Argand’Or gegründet.  Damals sind wir in die Dörfer der Amazigh-Berber nach Marokko gefahren und waren begeistert. Warum?

Traditionell handgepresstes Arganöl 
Der Arganbaum ist über 20 Millionen Jahre alt, zählt zu den ältesten Bäume der Welt und ist heute nur noch in einer kleinen Region in Marokko zu finden. Das Biosphären-Reservat Arganeraie steht seit 1998 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Und hier werden die Früchte des Baumes von den Berberfrauen in Handarbeit gepresst.  Wir wollen dazu beitragen, dass das  Arganöl nicht in Vergessenheit gerät. Mit unserer Arbeit unterstützen wir die Amazigh-Berber und die U.C.F.A. (Union des Coopératives des Femmes de l’Arganeraie) in ihrem Bestreben, die überlieferte Herstellung des  Arganöls und die einzigartige Kulturlandschaft der Arganbäume zu erhalten – und wir unterstützen die Landfrauen, die ihren Lebensunterhalt verdienen.

argandor1

Unser Adventskalender Geschenk
In unserem Türchen steht das Bio-Arganöl von Argand’Or.  Und weil auch die Verpackung etwas über die Wertschätzung aussagt,  gibt es das Gold Marokkos zu Weihnachten besonders stilvoll in limitierter Auflage.  Unter allen, die uns schreiben verlosen wir eine Flasche des marokkanischen Goldes.

Und eine kleine Zugabe: Falls der glückliche Gewinner noch nicht das komplette Weihnachtsmenü zusammengestellt hat, hier eine Alternative zum fetten Gänsebraten. (Alle anderen dürfen’s natürlich auch probieren)

Gänsekeule mit Kräutersalat:

Pro Person 1 kleine Gäsekeule
2-3 l Geflügelbrühe, 1 Bund Suppengrün
400g gemischte Blattsalate
frische Kräuter nach Geschmack (Pimpinelle, glatte Petersilie, Lauchzwiebeln)
2 Orangen
2 EL Essig (Himbeeressig, Walnussessig, weißer Balsamico je nach Geschmack)
2-3 TL Preiselbeerkompott
1 Msp. milder Senf
Salz + Pfeffer aus der Mühle
Je 3 EL Arganöl und natives Olivenöl (oder Rapsöl)

Die Gänskeulen zusammen mit dem kleingeschnittenen Suppengrün in die kochende Brühe geben und ca. 2,5 Stunden ziehen lassen bis sie weich sind (nicht kochen!) Etwas abkühlen lassen und die Hautseite mit Salzwasser einpinseln. Anschließend im Backofen unter dem Grill braten bis die Haut kross ist (max. 20 Min., zwischendurch noch mal einpinseln)

Salat:Die Orangen schälen wie einen Apfel (incl. weiße Haut unter der Schale) und die Orangenfilets mit einem sehr scharfen Messer herauslösen (den Saft dabei auffangen)

Dressing: Alle Zutaten (incl. Orangensaft) in einem Mixbecher mischen und abschmecken

Gewaschenen und zerkleinerten Salat und Kräuter auf Tellern anrichten, das Dressing mit einem Esslöffel darüberträufeln und anschließend die Orangenfilets dekorieren. Jetzt fehlt nur noch die knusprige Gäsekeule.

Frohes Fest!
Ihr Rudolf Bresink und Ihr Mohamed El Karz


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20 Kommentare »

  • Birgit-Rita Reifferscheidt sagte:

    Ich genieße Arganöl seit ca.1,5 Jahren. Täglich 1 Teelöffel pflegt den Körper von innen. Als Körperlotion kann ich es auch wärmstens empfehlen und natürlich zum Kochen. Das es Arganöl in Bioqualität gibt, lese ich zum ersten Mal.

  • Prinzzess sagte:

    Ein herrlicher Gewinn, in dessen Genuß ich gerne kommen würde! Habe schon viel Gutes über Arganöl gelesen.

  • Christiane Windhausen sagte:

    Ich kenne Arganöl vor allem auf meiner Haut und da fühlt es sich wunderbar nährend an. Von daher kann ich sagen: Ich bin reif für das Gold.
    Aber woher wußtest du, dass ich gerade nach einem guten Rezept für die Weihnachtsgans suche? Wir sind nämlich dieses Jahr selbstgewählte Gastgeber für den Weihnachtsabend. Die Gans steht ausser Frage, doch beim ‘Wie’ gibt es noch viele Spielraum.
    Danke für die Inspiration.

  • innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Gewinner: 9. Türchen sagte:

    [...] (RSS) « Adventskalender: 9. Türchen Adventskalender: 10. Türchen [...]

  • Birte Schneider sagte:

    Ohhhh, das hört sich ja interessant an. Das würde ich gerne einmal probieren.

  • Moni sagte:

    Hmm, da bekommt man ja direkt Lust dieses leckere Rezept nachzukochen! Bisher kenne ich dieses Öl gar nicht, aber das ist nun auf jeden Fall abgespeichert.

  • Wolff Horbach sagte:

    WOW, der Business-Club entwickelt sich immer mehr zum Genuss-Tempel! Ich habe schon ein paar tolle Dinge von Arganöl gelesen. Ein Fläschlein zum Selbstüberzeugen wäre nicht schlecht … ;-)

  • Leonie Walter sagte:

    Das hört sich ja nach einem tollen Gewinn an und das Rezept klingt auch super… werde ich sicher mal nachkochen!

  • Christiane Windhausen sagte:

    @ Wolff Horbach
    Apropo ‘Genuss-Tempel’: Ich staune auch darüber, wie viel Resonanz wir im Adventskalender auf das Thema Genuss erleben. Mir selber geht es auch so: Wenn Inspirationen und Refektionen mit Genuss verbunden sind, sind sie immer gleich doppelt so wirksam… Wir sind wohl alle müde von den vielen Jahren voller Funktion und Pflicht. Wir lieben die Leichtigkeit – und die schönsten Weihnachtsgeschenke beinhalten für mich in diesem Jahre einen Genuss-Faktor…

  • Marcel Klotz sagte:

    Diese ganzen “Wellness” und “Genuß”-Türchen zeigen doch eindrucksvoll, dass der 6. Kondratieff stimmt. Die ganzheitliche Gesundheitswelle könnte unsere Wirtschaft in den nächsten Jahren noch mächtig antreiben. Empfehle mal das Nachlesen unter: http://www.kondratieff.net/SechsteKondratieff.htm
    Viel Erfolg an Argand’Or !

  • Gunilla sagte:

    Ich habe Arganöl noch nie probiert, aber umso öfter davon gehört. Muss großartig schmecken…

  • Wolff Horbach sagte:

    @ Christiane Windhausen
    @ Marcel Klotz
    Ich sehe das auch so: Hier zeigt sich sehr eindrucksvoll, was ich auch in vielen anderen Bereichen spüre: die große Sehnsucht der Menschen nach Lebensqualität, nach Echtheit und Zeiten der Ruhe.

    Große Konzerne versuchen uns immer mehr mit ihren künstlichen Lebensmitteln zu betrügen. Unsere Gesundheit ist ihnen dabei völlig gleichgültig. Mit massiver Lobbyarbeit versuchen sie zurzeit die Lebensmittel-Ampel und damit eine vernünftige Verbraucher-Orientierung zu verhindern. Leider wird ihnen das wahrscheinlich gelingen.

    Da ist ist es doch eine Oase der Zuversicht und Hoffnung, wenn so etwas wie das Argan-Öl-Projekt gelingt. Wir brauchen noch ganz viele von diesen Projekten und Initiativen, um zu zeigen, dass Werte wie Vertrauen, Fairness usw. noch/wieder etwas gelten.

  • ingeborg sagte:

    …..Marokko möchte ich schon so lange entdecken…… warum nicht mit
    diesem wunderbaren Adventsgeschenk auf den Geschmack kommen…… und dann 2010…..

  • Jens sagte:

    Oh ja da mag ich mich auch anschließen!

  • Birgit-Rita Reifferscheidt sagte:

    @ Marcel Klotz
    Das Buch steht seit einigen Jahren in meinem Bücherregal. Ich erinnere mich noch gut, als es mir empfohlen wurde. Ich war begeistert und habe es in 2 Tagen verschlungen.Danke, dass sie mich erinnert haben.

  • Astrid sagte:

    Nach lecker³ und Spirit of spice schon wieder ein Shop, den ich mir in die Favoriten gespeichert habe,
    und schon wieder hab ich Hunger. ;-)

    Ein gutes Öl ist eine Bereicherung für jede Küche, da sollte man auch gar nicht sparen.

    Das Rezept klingt sehr lecker und vor allem leicht, da ich noch überlege, was ich am Heiligen Abend
    meiner Familie kredenzen soll, hab ich jetzt schon mal was in der engeren Wahl für den Hauptgang. :-)

    Vielen Dank für den guten Tipp und ich drück mir mal wieder selbst die Daumen.

    LG Astrid

  • Heike Winkler sagte:

    Arganöl, sogar für innen zu verwenden, dann muss es ja sehr besonders sein…..Vielleicht bekomme ich auf diesem Wege eine Möglichkeit es zu probieren.

    vielen Dank für´S REZEPT.

  • Klemens Kolberg sagte:

    Das Rezept hört sich interessant an, damit kann ich das Theme “was werden wir kochen?” für die Feiertage bereits eingrenzen – dazu dann noch das gute Öl…

    Wie wandelbar der Begriff Genuss doch sein kann:
    die Nachkriegsgeneration wollte “geniessen” durch Quantität fettreicher Speisen.
    Grundsätzlich scheinen sich immer mehr auf den Genuß der Qualität zu konzentrieren – vielleicht auch ein Verhalten der geschichtlichen Zeit. Wir leben hier in der längsten Friedensphase der Geschichte und haben die Möglichkeit, uns auf Werte (Qualität) zu konzentrieren.
    Allen eine schöne Vorfreude auf das Weihnachtsessen…

    Liebe Grüsse
    Klemens Kolberg

  • Doc Sarah sagte:

    arganöl kenn ich seit 34 jahren … und habs immer vorrätig – das helle, wie das dunkle – ohne mag ich nicht sein…

  • Sunnyheart sagte:

    Hallöchen ihr Lieben,

    Arganöl ist wirklich sehr teuer das stimmt schon. Ich habe den Anbieter ArganPlus gefunden, der kostenlose Arganölproben anbietet.

    Dann kann man das wenigstens erst einmal probieren bevor man viel Geld dafür ausgibt.

    Ich hoffe ich kann damit dem ein oder anderen ein wenig helfen und es freuen sich einige.

    liebe Grüße

    Sandra

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