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Adventskalender: 12. Türchen

Andreas Neef 12 Dezember 2009 8 Kommentare

adventsakalender-1212. Türchen des innovativ.in Adventskalenders

Andreas Neef, Geschäftsführer Z_punkt GmbH, The Foresight Company

 

Das Tempo des Fortschritts nimmt ungebremst zu und jene Menge an Wissen wächst, von dem wir nicht einmal wissen, dass wir es nicht wissen. Die Unsicherheit, ob das eigene Geschäftsmodell nachhaltig zukunftsfähig ist, wird dadurch stetig größer. Glücklicherweise aber gibt es ein Gegenmittel: Es besteht darin, Zukunft aktiv zu gestalten, denn Angriff ist bekanntlich stets die beste Verteidigung, und wo Wandel ist bieten sich Möglichkeiten: in Form neuer Geschäftsideen. Corporate Foresight ist die Dienstleistung der Wahl, um sich mit der Zukunft, die nie gegenwärtig ist, aber immer da, vertraut zu machen.

Corporate Foresight begreift Zukunft als Fülle alternativer Möglichkeitsräume, in denen man es sich probehalber einrichten sollte, um zu verhindern, dass andere schneller sind und man am entscheidenden Tag vor verschlossener Tür steht. Zum einen beschäftigt sich Corporate Foresight mit Vorhersagbarem: Dabei helfen Megatrends, also Entwicklungen, die sich über Jahrzehnte relativ sicher in die Zukunft projizieren lassen und deren Einfluss sich tiefgreifend in den Weltregionen und deren Gesellschaften bemerkbar macht. Zum anderen beschäftigt sich Corporate Foresight mit unsicheren Entwicklungen und fragt: Wie kann ein Unternehmen angesichts radikaler Umbrüche oder unerwarteter Ereignisse schnell reagieren? Wie robust ist der Kurs, auf dem es sich befindet? Welche strategischen Optionen hat es? Dabei hilft die Arbeit mit Szenarien.
Corporate Foresight bedeutet in jedem Fall, eine methodische Zukunftsschau in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Es gilt, das Umfeld in das Unternehmen regelrecht hereinzuziehen, wobei das Umfeld nicht auf die eigene Branche beschränkt ist, im Gegenteil: Umfeldbeobachtung ist im Idealfall ein 360-Grad-Radar auf dem Firmendach.

Unser Adventskalender Geschenk:


Das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ hält – wie wir als treue Leser gerne sagen – diesen Radar auf spannende, unterhaltsame und innovative Art in Bewegung.   (Wie wir gehört haben, ist am 17. Dezember 2009 ein Interview von Elita mit der brand eins Chefredakteurin Gabriele Fischer geplant – das passt doch!) Leider kennen nur fünf Prozent der Deutschen das andere Wirtschaftsmagazin brand eins!  Auch deshalb verschenken wir gerne ein Probeabo – drei Ausgaben brand eins – damit Ihre Umfeldschau im Jahr 2010 direkt losrotieren kann.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen Weitsicht und einen guten Start für 2010.
Herzlich, Ihr Andreas Neef


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8 Kommentare »

  • Uschi Beck sagte:

    Schönes Vorstellungsbild der Radar auf dem Dach eines Unternehmens. Ihr Magazin hat mich neugierig gemacht. Bestimmt haben wenige Unternehmen die Zeit, und holen sich gerne mit Ihrem Magazin den 360-Grad-Radar in Haus. Ich bin überzeugt davon, dass es gerade für Selbständige Sinn macht, einen Plan B in der Schublade zu haben – rechtzeitig!

  • Michael (Baudax) sagte:

    Da ich Brand eins bereits fest im Abo habe, scheide ich hier gerne aus, kann aber nur jeden ermuntern,auch wenn er das Probeabo nicht gewinnt, sich dieses Magazin regelmäßig zu kaufen.
    Im Gegensatz zu anderen Magazinen lese ich wirklich hier jeden Artikel.
    Das Probeabo ist ein echter Gewinn!

  • Wolff Horbach sagte:

    Ich bin immer wieder verwundert, wieviel Zeit und Geld wir aufwenden, um die Vergangenheit zu erforschen. Und wie wenig wir bereit sind, in Zukunft zu investieren.

    Wenn hier im Rheinland ein Bagger ein paar alte Tonscherben freilegt, wird die Baustelle sofort still gelegt und die Archäologen rücken mit einem ganzen Team an. Die haben dann jahrelang Zeit, die zweimillionste Öllampe aus der Römerzeit zusammen zu kleben.

    Wenn es aber darum geht, um zu erforschen, was wir heute tun sollten, um eine erstrebenswerte, nachhaltige Zukunft zu gestalten, stehen weder Zeit, noch Geld, noch Raum zur Verfügung. Ein Trauerspiel.

    Lichtblicke sind die Unternehmen, die wenigstens zur Stärkung ihrer Überlebensfähigkeit und zur Erschließung von neuen Märkten Zukunftsforschung betreiben und sich entsprechend beraten lassen.

    In diesem Zusammenhang finde ich das Probeabo für “brand eins” eine tolle Idee. “brand eins” ist für mich jeden Monat immer wieder ein Genuss und ein Quell von Inspirationen. Ich möchte dazu beitragen, dass der Bekanntheitsgrades dieses “anderen Wirtschaftsmagazines” steigt und verzichte wie Michael (Baudax) auf die Teilnahme an der Verlosung.

  • Heike Winkler sagte:

    Ich habe vor kurzem, aufgrund eines Artikels auf dem sonnos-blog mein erstes Heft gekauft und bin sehr überrascht worden. Obwohl es um Wirtschaft und Firmen geht, habe ich mich persönlich angesprochen und inspiriert gefühlt. Welche Zeitschrift schafft das.
    Über das Probe-Abo würde ich mich riesig freuen.

  • Doc Sarah sagte:

    ein schönes geschenk! brand eins kann ich wirklich nur empfehlen.
    wie wolff und baudax-michael verzichte auch ich auf teilnahme an der verlosung, denn brand eins les ich schon lange, gern und regelmässig. auf das interview von elita mit gabriele fischer freu ich mich schon.

  • Judita Ruske sagte:

    da bin ich auch dabei :-)
    brand eins lese ich sehr gerne, wenn zeit und muße es zulassen.
    zu oft aber blättere ich das heft in der zeitschriften-abteilung nur durch oder lade mir einen artikel online herunter.
    ein abo würde mich öfter zum lesen verführen, eine tolle gelegenheit!

  • Susanne Gier sagte:

    Eine wirklich spannende Zeitschrift, mit gut und inspirierend geschriebenen Artikeln. Ein “rund um” gelungenes “Buchstabenwerk”!

  • Andreas Veit sagte:

    Eine sehr gute Zeitschrift über wirtschaftliche Kultur. Ich würde mich über das Probeabo freuen, denn diese Lektüre zeigt immer wieder ungewohnte Blickwinkel auf.

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