Markus Albers: Meconomy

2010-01-31, von Wolff Horbach

MecononyMarkus Albers, der Author des sehr erfolgreichen Buches “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches thematisch an das erste Buch anknüpft. Der Titel verrät uns gleich, warum es geht: um die Ich-Wirtschaft (Me + Econony = Meconomy).

Spätestens seit der Wirtschaftskrise, die ja noch nicht zu Ende ist, dürfte auch dem Letzten klar geworden sein, dass die alten Spielregeln nicht mehr gelten. Es gibt keine Garantie mehr auf sichere Arbeitsplätze, die Spielräume werden enger und die Jobs immer frustiger.

Genau hier setzt Meconomy an:

  • Vertrau nicht mehr den alten Strukturen.
  • Nimm dein Leben selbst in die Hand.
  • Schaffe dir neue Freiheiten.
  • Mache Dinge, die du gut kannst und die dir Freude machen.
  • Arbeite dort, wo du am glücklichsten und produktivsten bist.

Wie jede Krise gibt es nicht nur Bedrohungen, sondern auch viele neue Chancen. Markus Albers liefert uns jede Menge davon. Somit ist das Buch eine Fundgrube für all diejenigen, die jetzt ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, anstatt sich auf alte, brüchige Strukturen zu verlassen.

Neue Chancen bedeuten auch neues Handeln. Meconomy zeigt auf, was auf denjenigen zukommt, der sich auf den Weg macht, womit er zu rechnen hat.  Aber auch, welche Belohnungen winken: mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmung, mehr Glück.

Für Meconomy hat der Autor interessante Formen gefunden:

Interviews mit Experten: Markus Albers hat einige Experten rund um die Themen Arbeitswelt der Zukunft interviewt. Zum Teil sind die Interviews in voller Länge im Buch, zum Teil sind sie im Text verarbeitet, wie beispielsweise das Interview mit mir zu “Lebenslanges Lernen macht glücklich“.

Sehr ausführliche Website:  Die Website zu Mecononmy finde ich sehr gelungen. Hier sieht man, dass die Medien heute verschmelzen. Das das Buch als E-Book erscheint, ist dieser Weg sehr stimmig und konsequent. Im Blog kann ein Dialog mit den Lesern stattfinden. Im Shop kann das Buch gleich erworben werden. So ist die Website gleichzeitig eine Blaupause für all die Autoren, die sich von den Verlagsfesseln lösen wollen. Meconomy in action!

E-Book. Das Buch erscheint vorerst als reines E-Book. Damit startet der Autor ein Experiment, um genau seine Thesen selbst zu testen. Losgelöst von einem Verlag und mit den Möglichkeiten des Web 2.0 kommt das Buch viele Monate früher heraus, als wenn es gedruckt würde. Was mich besonders freut: Das E-Book gibt es auch auf dem iPhone! Der Preis ist viel günstiger als eine Printausgabe. Das E-Book zu einem Preis von 9,99 € kostet vielleicht die Hälfte einer gedruckten Version. Für kurze Zeit ist das E-Book noch viel günstiger zu haben:

Sonderpreis für innovativ.in-Leser
Bis einschließlich 09.02.2010 können Leser dieses Blogs die PDF-Version des E-Books erheblich günstiger bekommen. Und zwar mit einem Rabatt von 4,00 €. Das PDF-E-Book kostet dann nur noch 5,99 €. Das gilt nur, wenn der Kauf über den Meconomy-Shop erfolgt und dort der Discount Code Innovativ eingeben wird.

Markus Albers hat noch ein interessantes Angebot für alle Blogger: Es gibt ein Affiliate-Programm, bei dem man eine Provision von 40 Prozent bekommt.

Ich wünsche dem Buch(-Experiment) viel Erfolg. Ich denke schon über mein nächstes Buch nach … als E-Book!

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4 Kommentare zu “Markus Albers: Meconomy”

  1. Heide sagt:

    Klasse, vielen Dank für den Hinweis und den Innovativ-Rabatt, gleich gekauft. Bin schon ganz gespannt!

  2. Meconomy | Doc Blog sagt:

    [...] über unseren Partner, den Glücksperten Wolff Horbach, Autor der 77 Wege zum Glück, den link zum neuen Buch von Markus [...]

  3. innovativ.in - Business Blog » Blog Archiv » Business Querdenken LIVE! sagt:

    [...] ist. Er sorgt  gerade mit seinem neuen Werk „Meconomics” für Furore (darüber hat Wolff Horbach hier im Blog berichtet) und  wird uns beflügeln.  Und wir wollen Beispiele aus der Praxis vorstellen, [...]

  4. innovativ.in – Business Blog » Blog Archiv » Querdenken LIVE: Markus Albers sagt:

    [...] sein aktuelles E-Book “Meconomy” hat Wolff Horbach bei uns bereits ausführlich berichet und Sarah Schons hat das Thema in ihrem Blog [...]

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