Auf den Punkt: Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web
2010-05-04, von Elita Wiegand
Auf den Punkt, so nenne ich unser kurzes Interview, das ich telefonisch mit dem Trigema-Chef Wolfgang Grupp geführt habe.
Wie sehen Sie die Entwicklung des Internets?
Wolfgang Grupp: Ich bin der Meinung, dass die Welt besser wäre, wenn es das Internet nicht gäbe. Früher hat man Briefe geschrieben, sich persönlich unterhalten und sich für ein Gespräch Zeit genommen. Früher hat man auch Bücher gelesen und sich gebildet. Heute hängen die Menschen stundenlang vor dem PC und verblöden. Die Welt ist anonymer und oberflächlicher geworden.
Und wie verfahren Sie mit Mails?
Wolfgang Grupp: Ich habe keine eigene Mailadresse, weil ich das nicht brauche. Meine Sekretärin legt mir die wichtigen Mails vor – das reicht.
Aber Trigema hat doch einen Online-Shop…
Wolfgang Grupp: Ja, natürlich, aber die Online-Shops machen die Geschäfte kaputt. Die Kunden vergleichen im Internet die Preise und kaufen das billigste Angebot. Inzwischen werden Milliarden Umsätze über das Web gemacht, aber die kleinen Einzelhändler bleiben auf der Strecke. Die guten Geschäfte müssen schließen und unsere Innenstädte bluten aus und verkommen. Viele Einzelhändler und auch Karstadt sind durch das Internet pleite gegangen.
Was sagen Sie zu Social Media?
Wolfgang Grupp: Ich beschäftige mich damit nicht. Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?
Nachtrag: Heute, am 10. Mai 2010, gibt es um 19 Uhr eine Sondersendung auf cliq.fm zu dem Thema mit Wolfgang Grupp und mir.
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Dienstag 4. Mai 2010 um 15:56
Nun, da ich einer dieser “Twitter-Idioten” bin, werde ich mal diesen Interviewhinweis Twittern.
Mal sehen, was die Social Media Experten daraus machen …..
Dienstag 4. Mai 2010 um 16:56
Hihi, Herr Grupp war wohl auch bei dem Herrn von der Wirtschaftsförderung ein paar Beiträge vorher zur Beratung?
Dienstag 4. Mai 2010 um 17:44
Hmm… Bis jetzt hatte ich immer eine ganz gute Meinung von Herrn Grupp. Man muß das Internet weder mögen noch nutzen, aber diese Meinung könnte man auch respektvoller verpacken. Wenn man die Medien diesbezüglich in den letzten Wochen ein wenig verfolgt, ist es doch auffällig, daß “prominente” Gegner des Internets, sich gegenüber Internetnutzern prinzipiell im Ton vergreifen. Komisch eigentlich, oder? Vielleicht sollten manche das Internet nutzen, um wieder ein bißchen Anstand zu lernen, wenns schon im richtigen Leben nicht funktioniert hat.
Dienstag 4. Mai 2010 um 17:45
ich hab da gestern was zu getwittered – in bezug auf ein statement von prof. bazon brock… das ich von prof. miriam meckel getwittered bekam… also, wir mediziner nennen solche haltungen vorsichtig und höflich “anpassungsstörung (ICD 10: F 43)”…
Dienstag 4. Mai 2010 um 17:51
nachtrag: wolff horbach hatte das ja kürzlich schon sehr schön aufgegriffen: das mit dem internet…
Dienstag 4. Mai 2010 um 18:16
Tja, wer solche antiquierte Werbung macht, der hat eben auch eine solche Einstellung zum Web etc. Wundert mich nicht. Aber ich finde auch gut, dass Herr Grupp dazu steht. Andere denken so, äussern sich aber anders.
Dienstag 4. Mai 2010 um 18:53
Hmm, also ist Trigema wohl tatsächlich die verstaubte Firma, für die ich Sie immer gehalten habe. Gabs da nicht mal nen Kaiser, der sagte, dass Automobil habe keine Zukunft?
Oldschool Kaufmann mit ebenso antiquierten Ansichten aber der Erfolg gibt Ihm “noch” recht. Schuldenfreier Konzern mit 50 Mio Umsatz… Den Rest kann man auf http://www.ebundesanzeiger.de nachlesen
Kennen Sie die Seite, Herr Grupp?
Dienstag 4. Mai 2010 um 19:12
ich hab diese aussage von herrn grupp, daß karstadt am internet zugrunde gegangen sein soll, grad noch mal sorgfältig recherchiert…
ja, das könnte ein interessantes lehrstück für zb auch trigema sein…
solch altvorderen unternehmen sterben am old business …
ich erinnere mich noch an eine diskussion vor jahren zum wirtschaftsstandort deutschland. da wetterte trigema gegen die glaubwürdigkeit vom GmbH & Co KGs – und was ist trigema selbst?! ach – genau das…
ich persönlich stütze und schütze jeden “tante emma” laden – aber wenn es um konzerne geht, muß es was anderes geben als hochdotiertes mismanagement und darob demotiviertes personal. da hilft kein “anti-internet-tourette” (wie es eine unternehmerfreundin grad trefflich bei twitter formulierte) und keine ignoranz.
die “neuen medien” sind jetzt über 25 jahre alt – welches innovative unternehmen kann es sich leisten, nicht dabeizusein?
Dienstag 4. Mai 2010 um 21:05
Seine Aussage hat aber durchaus etwas Gutes, Entlarvendes.
Bislang waren die (industriellen) Revolutionen immer mit massiven, einschneidenden Veränderungen bei den Beschäftigten verbunden. Beliebtes Beispiel: Die Einführung Diesel-Lokomotive führte dazu, dass der Heizer, der bei den Dampfloks erforderlich war, wegfallen konnte. Ergebnis: Weniger Arbeiter für das gleiche Ergebnis = mehr Profit.
Jetzt kommt eine Revolution, die in erster Linie durch den Verbraucher getrieben wird, und die Unternehmen, die sich nicht anpassen, werden verschwinden. Sie sträuben sich natürlich dagegen und versuchen, mit Abmahnungen (Musikindustrie) und Paywalls (Zeitungen) Lobbyarbeit den Status Quo einzufrieren.
Dieselben Unternehmer, die gestern noch im Streit mit den Gewerkschaften anführten, dass in Großbritannien jahrelang noch überflüssige Heizer auf Dieselloks mitfuhren, weil die Gewerkschaften nichts anders tun, als die Pfründe ihrer Mitglieder zu sichern, bezeichnen heute das Internet als überflüssig, um ihre eigenen Pfünde zu sichern.
Aber zum Glück gibt es schon Unternehmer, die mit der Zeit gehen und sich nicht vor Veränderungen fürchten. Und sie werden immer mehr. Die Säugetiere haben ja auch mal klein angefangen, bevor sie die Dinosaurier verdrängt haben.
Dienstag 4. Mai 2010 um 21:15
So etwas blödes. Ich brauche dringend neue Unterwäsche und habe über Twitter nach gute Marken und Erfahrungen gefragt… (ich bin aber jetzt hier auf Ihren Onlineshop aufmerksam geworden – gutes Internet!)
Dienstag 4. Mai 2010 um 21:53
Der Herr Grupp USt. Wohl nicht mehr ganz auf dem Laufenden. Ich selbst profitiere als kleiner Betrieb sehr vom Internet. Hier habe ich Zugang zu Millionen von Kunden mit relativ geringen Mitteln. Im Übrigen, sehr verehrter Herr Grupp, gehen Firmen egal welcher Größe, nicht wegen oder durch das Internet pleite, sondern nach wie vor immer dann, wenn etwas verkauft wird, dass an diesem Ort, zu diesem Preis niemand haben will. Das war schon vor zweihundert Jahren so und hat sich auch durch das Internet nicht geändert.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 06:09
Von jemandem, der mich als Idioten bezeichnet, werde ich nie, nie, never wieder ein T-Shirt kaufen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 07:52
Da kann man wohl nur noch sagen “dumm gelaufen …”
so ein Interview
vor einem so g r o ß e n potentiellen Publikum (natürlich alles “Idioten” nach Meinung von Wolfgang Grupp).
Das fatale daran – er wird es noch nicht einmal merken, zumindest nicht, solange er sich nicht mit diesen Idioten auseinandersetzt.
Bin mal gespannt, wann wir lesen werden: “Ausverkauf bei Trigema”.
Es wird auf jeden Fall der letzte sein!
Mittwoch 5. Mai 2010 um 08:43
Als ich diese arroganten Antworten von Grupp gelesen habe, fiel mir mein alter Lateinlehrer ein,
der in einem Leserbrief unter ein Interview mit ähnlich dummem Antworten in der Schülerzeitung geschrieben hat:
Difficile est satiram non scribere.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 10:45
Offensichtlich hat nicht jeder eine Twitter-Aversion wie Herr Grupp und beleidigt Kommunikationsinteressierte:
http://handwerk.com/twittern-mit-strategie-ein-beispiel-aus-dem-handwerk/150/63/28074/
Gruß Rainer
Mittwoch 5. Mai 2010 um 15:35
Vielleicht sollte sich herr Grupp dass hier mal von jemandem transkribieren, ausdrucken und vorlegen lassen: http://saschalobo.com/2010/04/22/how-to-survive-a-shitstorm/
Ich mag den Lobo ja nicht so aber für diesen Fall hier sollte es reichen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 15:39
Wo doch insb. das unternehmen trigema (und herr grupp selber ja auch) immer von seinem guten image als standortretter profitiert hat, sollte man doch ein wenig aufpassen, dass man selbiges im social web nicht leichtfertig verspielt…
Mittwoch 5. Mai 2010 um 15:44
Ich bin geschockt. Mitten in der digitalen Revolution wird versucht, das Alte zu erhalten. Gefährlich für uns alle. Ich kenne diese Grundeinstellung vieler Unternehmer zu genau. Aber hier versteht man nicht, das wir gerade erst am Anfang einer dramatischen Machtverschiebung sind. Der digitale Kunde wird am Ende gewinnen. Wir sind gefordert endlich digitale Kundenstrategien zu enwickeln. Sonst überlassen wir das Feld anderen wie Apple und Google. Deren Machtstrategien sind klar.
Handeln wir nicht verspielen wir unsere Chancen. Jetzt können wir noch alles bestimmen.
Aufwachen bitte.
LG Edgar K. Geffroy http://www.geffroy.com, xing.de
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:04
Man muß das Internet nicht mögen. OK. Dies gibt aber einem noch lange nicht das Recht, die Nutzer dessen auf solche Art und Weise zu beleidigen.
Herr Grupp, spüren Sie bei der Betrachtung Ihrer Umsatzzahlen, dass Sie eine Entwicklung verschlafen haben, oder warum begeben Sie sich auf dieses niedrige Niveau?
Bei mir um die Ecke ist ein Altkleidercontainer. Ich habe nicht viele Trigema T-Shirts, aber die paar werden heute noch dort entsorgt. Neuanschaffungen aus dem Hause Trigema ausgeschlossen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:05
“Heute hängen die Menschen stundenlang vor dem PC und verblöden.”
Der gleiche Unsinn, der schon bei der Einführung von Büchern, Zeitungen und dem Fernsehen erzählt wurde. Es kommt auf die Nutzungsweise an. Man bekommt im Internet wesentlich einfacher und mehr Informationen, die wesentlich differenzierter sein können, als das jemals auf traditionellen Bildungswegen für Otto-Normal-Interessierte möglich war. Das Internet kann also auch eine Bildungsrevolution bedeuten.
“Die Kunden vergleichen im Internet die Preise und kaufen das billigste Angebot.”
Oh mein Gott! Der Kunde fängt an zu denken und konsumiert nicht mehr ganz so kopflos wie früher!!!
Wenn euer Geschäftsmodell nicht mehr funktioniert, sind sicher nicht nur die anderen schuld.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:08
Ist dieses Interview von Trigema bestätigt worden? Niemand, selbst wenn er so denkt, kann ernsthaft so ein Interview geben. Ich kann das gar nicht glauben!
Da kann man sich ja auch gleich ritzen und in ein Haifischbecken springen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:13
Ich habe immer ein positives Bild von Trigema gehabt, da die Firma nicht die Produktion ins Ausland verlegt hat, wie so viele andere. Aber diese Verallgemeinerung hier schlägt dem Fass den Boden aus. Nur weil dieser Herr irgendwo zwischen 1960 und 1990 hängengeblieben ist, muss er das nicht zum Credo machen…
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:14
Weltfremd, so über das Internet zu sprechen. Der könnte auch mehr aus seinem Unternehmen machen… Und Twitter wird mit dem Standard-Argument “Wen interessieren Belanglosigkeiten” abgekanzelt – wieder einmal von jemandem, der sich eine Meinung bildet, ohne sich damit beschäftigt zu haben. Der Mann hat ein großes Stück an Respekt verloren bei mir.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:17
@Grupp: Selber :p
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:21
Was für eine Haltung, Herr Grupp? Menschen als Idioten zu bezeichnen – in welchem Bewusstsein tun Sie das?
Die Krise in der wir uns befinden ist keine Krise der Wirtschaft und des Finanzsystems – sie ist eine Krise des Bewusstseins – aus dem wir gestärkt, aber kolossal verändert, hervorgehen können. Betonung auf “können”. Hier versagt sich ein Unternehmer die Möglichkeiten der umfassenden Information selbst. Seine persönliche Entscheidung.
Aber: Welchen Einfluss hat das auf die Führung seines Unternehmens?
Wie wirkt sich das auf den Umgang mit seinen Mitarbeitern aus? Da gibt es sicherlich welche, die selbst im Internet unterwegs sind.
Laut Hrn. Grupps Beschreibung sind auch diese dann Idioten. Wie muss sich ein Mitarbeiter dabei fühlen, von seinem Chef als Idiot bezeichnet zu werden? Was denkt er sich eigentlich dabei?
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:21
ich spiele Theater, beschäftige mich mit kunst, lese, setze mich kreativ mit meiner welt auseinander… und nur weil ich twitter und das internet aktiv benutze muss ich mich dann als dummen idioten beschimpfen lassen?! herzlichen dank auch!
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:29
Ich kann ja das Unverständnis und die Angst vor Social Media verstehen. Wer sich damit nicht beschäftigen möchte oder kann wird auch die Chancen und Möglichkeiten nicht sehen.
Das Internet aber als Teufelswerk das Firmen in die Pleite drückt zu definieren und die Nutzer von Diensten wie Twitter als Idioten zu betiteln lässt doch einiges über Herrn Grupp erahnen.
Ich persönlich bin mehr als froh darüber nicht für einen solchen Menschen arbeiten zu müssen!
Aber so kann man seine Belegschaft schonmal auf kommende Verluste vorbereiten, das böse Internet nimmt ja auch Trigema die Kunden und den Umsatz weg.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:38
Die Firma Leica, einst ein angesehenes Unternehmen für hochwertige Fotoprodukte hat vor einigen Jahren gemeint, dass sich die digitale Fotografie nicht durchsetzen wird und weiter stringent auf Analog gesetzt. Die anderen großen Marken wie Nikon, Canon,… haben jedoch immer bessere Geräte gebaut und der Markt hat sie dankend angenommen, so dass auch Leica irgendwann einsehen musste, dass sie um die digitalen Produkte nicht herum kommen. Also haben sie mit Jahren Verspätung doch diesen Weg eingeschlagen und wären fast an der einstigen Fehlentscheidung kaputt gegangen!
Man kann sich modernen Entwicklungen verschließen und an tradierten Denkweisen festhalten. Dann sollte man jedoch nicht irgendwann mit Krokodilstränen in den Augen jammern, wenn das in die Hose geht. Die Entwicklung geht weiter und macht auch vor etablierten Unternehmen nicht halt. Wer nicht mitgeht, überlässt das Spielfeld leichtfertig der Konkurrenz!
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:39
Eigentor?
“Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten.” –> http://twitter.com/TRIGEMA
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:40
[...] Auf den Punkt: Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:45
[...] gibts nun so etwas ähnliches… Lest euch mal durch was der Chef von Trigema für Äußerungen raus gehauen [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:45
Moment!
Karstadt ist “durch das Internet pleite gegangen.”?
Wirklich? Ich dachte immer, die haben Ihre Geschäftsimmobilien ausgelagert (“verkauft”) und dann zu Mondpreisen zurückgemietet, um ihre Bilanzen zu schönen!
Aber naja, so kann man sich täuschen. Wahrscheinlich hat mich das Internet zu sehr verblöden lassen (im Gegensatz zum Qualitätsbratwurstjournalismus/TV).
m(
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:50
Immerhin gut angezogen!
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:52
Früher war nicht alles schlecht, aber auch nicht alles besser!
Wer sich eine Sekretärin leisten kann die die EMails selektiert, dem sei das gegönnt.
Wer aber die Einstellung hat “damals war alles besser” dem ist nicht zu helfen.
Nur die Frage ist: Wurde das Interview bestätigt?
Ich denke nicht dass ein so erfahrener Geschäftsmann eine solche Aussage trifft!
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:55
RT @TRIGEMA: Ey, ihr Vollidioten http://bit.ly/bkpsDf
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:55
Interessant zu lesen was die Generation “Internetausdrucker” so denkt, aber in jedem Fall widerspreche ich in allen Aussagen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 16:59
Das Ding mit den Ziffern und den beiden unterschiedlich zeigern heißt übrigens wecker.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:00
Das Internet wird sich auch von denen nicht aufhalten lassen, die die Chancen dahinter nicht erkennen. Es gibt sicher eine große Zahl an kleinen Einzelhändlern in der Elektronik-Branche, deren Umsätze durch das WWW massiv beeinflusst wurden. Wie bereits “Carsten” weiter oben anmerkt, ist das Internet aber auch eine Chance Kunden zu erreichen, von denen Tante Emma in Buxtehude sonst nur träumen kann.
Die Ansicht, dass Menschen verblöden, die stundenlang vor dem Computer hängen verallgemeinert doch recht stark. Weder den Google-Gründern noch den zahlreichen weiteren erfolgreichen Internet-Unternehmern würde ich Intelligenz und Weitblick absprechen.
Schon Laozi wusste: “Lernen ist wie rudern gegen den Strom, hört man damit auf, treibt man zurück.” In diesem Sinne würde ich aus Trigema-Sicht langsam über eine Online-Strategie nachdenken. Die Marke hätte es verdient…
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:01
Herr Grupp scheint seine Zielgruppe gut zu kennen.
Vermutlich sind nicht viele Internetnutzer darunter sonst müsste er um sein Geschäft fürchten.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:04
ach der herr grupp… deutschlands vorzeige-mittelständler und polit-talkshow dauergast. in meinen augen – und nach diesen aussagen erst recht – ein verknöcherter patriarch. ich ertrage ihn mittlerweile nicht mehr. (ja, ich weiß, der erfolg gibt ihm recht…)
mittlerweile ist ja auch raus, dass @trigema selbst twittert. sind bestimmt alles idioten dort!
ich wurde auf twitter mal von einem sehr social-media-affinen online-weinhändler persönlich und direkt als “idiot” bezeichnet. ich habe tags drauf meinen geschäftskontakt zu diesem händler abgebrochen und meine kundendaten löschen lassen. sowas kann social media auch.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:05
Ich liebe ja diese Verallgemeinerungen

Dann kann ich ja auch sagen daß alle Unternehmer Ausbeuter sind
Aber mal im Ernst, ich kann schon verstehen, daß diverse Unternehmer das Internet als Feind ansehen.
Herr Grupp sagts ja ganz deutlich: Ihn stört es wenn Kunden ohne Probleme Preise vergleichen können.
Wenn Herr Grupp meint, man könne sich nicht im Internet weiterbilden, dann scheint er immer die falschen Seiten aufzurufen, wenn er denn mal surfen würde.
Aber es ist natürlich viel einfacher und intellektuell sicher auch sehr “anspruchsvoll” etwas unbekanntes pauschal zu verteufeln.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:08
In letzter Zeit erlebe ich das öfter. Viele Menschen haben irgendwie den Zug in das digitale Zeitalter verpasst. Das nagt an ihnen. Sie haben das Gefühl, dass da was an ihnen vorbei zieht – zurecht. Anstatt sich dann damit endlich mal auseinanderzusetzen, wird einfach die Sache schlecht geredet, auf dass man für sich eine Legitimation findet, den “Mist” einfach bleiben zu lassen. Nicht alles am Internet ist rosig, da hat er schon recht, aber anhand seiner unqualifizierten Äußerungen ist unschwer zu erkennen, dass er sich mit der Materie noch nicht wirklich beschäftigt hat. Für einen Mann in seiner Position schon irgendwie ein Armutszeugnis.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:08
Der Kerl hat es einfach drauf!
Ich gebe ihm nicht in allen punkten recht,aber die Kern aussage ist absolut korrekt.
>Ja, natürlich, aber die Online-Shops machen die Geschäfte kaputt. Die Kunden vergleichen im Internet die Preise und kaufen das billigste Angebot. Inzwischen werden Milliarden Umsätze über das Web gemacht, aber die kleinen Einzelhändler bleiben auf der Strecke. Die guten Geschäfte müssen schließen und unsere Innenstädte bluten aus und verkommen.
Will das irgendwer bestreiten?
Will irgendwer bestreiten,das die big player wie Apple heutzutage den kunden bevormunden,statt das man wie früher als kunde behandelt wurde?
@melee
>aber in jedem Fall widerspreche ich in allen Aussagen.
Aha,und wieso?
Und wer sich an der twitter aussage stört.
Was schreibt ihr denn auf twitter?
Natürlich nutzen nur Idioten twitter ernsthaft und halten das für ne geniale Erfindung.
Kein intelligenter Mensch findet Bevormundung gut.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:09
Jetzt mal im ernst: Ein Mensch, der sich seine Mails von seiner Sekretärin ausdrucken lässt, weil er sie selber nicht abrufen kann, erzählt anderen, wie blöd alle sind? Krass, was?
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:12
Ich bekenne mich dazu: Ja, ich bin ein verbödeter Idiot! Aber eines sei dem Herrn Grupp ins Stammbuch geschrieben: Das Netz vergisst nichts und ich wünsche ihm nicht, dass er diese Aussage eines Tages bereuen muss. Das könnte dann nämlich das Ende seines Erfolges darstellen und etliche Arbeitsplätze kosten.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:15
Es ist doch immer wieder schön zu lesen wie manche Leute ticken, ich kenne mitlerweile eine ganze Menge die ihre Angst vor der Technik und Zukunft nicht mehr anders zu verbergen wissen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:18
Der größte Witz ist aber das hier: http://www.openbroadcast.de/artikel/39213/SF-eBusiness-bringt-TRIGEMA-ins-Social-Web.html
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:19
Also der http://kalter-hund-manufaktur.de bei mir im Erdgeschoß geht es als Kleinstbetrieb u. a. genau _wegen_ des Internets so gut: Der Versand über die Website läuft bestens
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:21
welcher “Dumme Idiot” wird den von Nerrn Krupp dafür bezahlt, denn Twitteraccount @trigema zu pflegen ?
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:22
Extrem clever! DIESES Interview wird garantiert x-mal getwittert, gefacebookt und wer weiss was noch. Und Herr Grupp hat für die Trigema mal so richtig Visibilität. Welche ‘social networker’ würden schon die üblichen, langweiligen Interviews weiterverbreiten? Gratulation Herr Grupp! Hut ab – das braucht Mut! Bin gespannt, wie sich das auswirken wird.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:24
@Stefan
Das Jammern des Fachhandels über die Webshops kann ich nicht mehr hören.
Jeder Fachhandel hat die Möglichkeit, auch im Internet zu verkaufen.
Aber leider sieht man nur (oft neidisch) zu, schimpft über den Internethandel und verpasst selbst den Anschluß. Und ein Mann wie Grupp, der die Marketingfunktionen von Twitter und Facebook nicht sieht, darf sich nicht wundern, wenn er auch nur ein Auslaufmodell ist.
“Die Zeiten ändern und wir ändern uns mit Ihnen” – wer’s nicht macht, hat schon verloren.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:30
Na du kleine… nee quatsch^^
Für Wolfgang Grupp es wäre ratsam, sich das unten stehende Video von Sascha Lobo
von einem Praktikanten transkribieren und auf Totholz ausdrucken zu lassen.
http://www.youtube.com/watch?v=-OzJdA-JY84
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:34
Tja da ich selbst lange sehr kritisch zum Thema Internet stand, kann ich seine Meinung nachvollziehen. Doch sein Bild, dass das Internet nur von sozialen Randgruppen genutzt wird und ber Twitter nur belanglose Kleinigkeiten geschrieben werden zeigt nur, dass er sich mit dem Thema nicht wirklich auseinander gesetzt hat. Ich stimme ihm in soweit zu, dass viele Menschen das Internet privat auf eine falsche Weise nutzen, aber gerade Unternehmen haben viele Vorteile, wenn sie die neuen Medien in ihrer Prozessentwicklung einbezihen und kostspielige Prozesse ersetzen. Die meisten Unternehmen haben ihre Profile auf Facebook, einen Youtube Chanel, auf dem Werbepots und -kampagnen gezeigt werden und informieren ihre Kunden über Twitter, kurzgesagt es gibt viele kostengünstige Wege um die Kunden gezielt zu informieren und zu binden. Die Kunden geben auch viele Informationen direkt und freiwillig Preis, damit Produkte und Leistungen entwickelt und angeboten werden, die ihren Anforderungen entsprechen. Die Gründe warum Sie beispielsweise andere Produkte bzw. Unternehmen bevorzugen werden in der transparenten Welt des Internets auch sehr deutlich, wodurch das Unternehmen auch seine strategische Ausrichtung planen kann. Daher sind viele der klassischen teuren Prozesse in der heutigen Zeit unnötig geworden, so dass die gesparten Kosten sowohl dem Kunden als auch dem Unternehmen zu Gute kommen. Dass das Internet die klassischen Geschäfte gefährdet stimmt auch nur zum Teil, so gibt es eine vielzahl von Nutzern – dazu zähle ich mich selbst – die sich zwar Online informieren aber die Produkte schließlich in klassischen Geschäften kaufen. Auch Internetseiten wie http://www.kaufda.de mit Filialfindern fördern den klassischen Einkauf.
So möchte ich abschließend nur sagen, dass kundenorientierte Unternehmen mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis sich vor dem Internet nicht fürchten brauchen, sondern vom Web2.0-Zeitalter profitieren.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:37
[...] Chef des deutschen Sportartikelherstellers Trigema, Wolfgang Grupp, hat innovativ-in ein Interview gegeben. Und ratzfatz bäumt sich die Twitterwelt auf: “Er hat uns Idioten [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:41
Unglaublich, habe genau heute in meiner Gastvorlesung über Social Media 800 Studenten erzählt, dass es noch Chefs gäbe, die sich emails ausdrucken lassen. Hatte nicht den Eindruck, dass mir jemand geglaubt hat. Aber jetzt haben wir es auch noch schriftlich, dass die anderen die Idioten seien. Meine Sekretärin würde mir bei so einem Wunsch was husten und im Blog fragen, ob hier nicht jemand Nachhilfe und psychologischen Beistand leisten könnte.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:44
[...] fragt der Herr Wolfgang Grupp, Chef von Trigema. Klar habe ich was Besseres zu tun, Herr Grupp. Aber bestimmt nicht [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 17:46
Ich würde mal sagen das war ein Eigentor
soviel zum Thema Idioten =)
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:00
[...] … wird sich der Herr Grupp gedacht haben, als er das Interview gab, in dem er das Internet verteufelte. [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:07
Liebe Blog-Leser, Herr Grupp wird morgen im Laufe des Tages persönlich dazu Stellung nehmen und so schnell wie möglich auch zur direkten Diskussion bereit stehen. Das Trigema Team
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:14
[...] hab ja eben nicht schlecht gestaunt, als ich dieses Interview gelesen habe, das der Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Besten gegeben hat. Vorweg: es ist anders, [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:14
Ok, weil er mich einen Idioten nennt, hier meine Meinungsäußerung: Selber Idiot!^^
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:20
[...] Sehr geehrter Herr Grupp Ich bin der Meinung, dass die Welt besser wäre, wenn es das Internet nicht gäbe. [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:21
Gerade bei Facebook gefunden:
TRIGEMA Herr Grupp hat dem Business-Blog innovativ.in ein Interview zum Thema Internet gegeben. Wir prüfen gerade inwieweit das Interview korrekt wiedergegeben worden ist. Herr Grupp wird morgen im Laufe des Tages persönlich dazu Stellung nehmen und so schnell wie möglich auch zur direkten Diskussion bereit stehen.
Quelle:
http://www.facebook.com/TRIGEMA#!/TRIGEMA?v=wall&story_fbid=118885401474564&ref=mf
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:25
[...] kann sich meine Sekretärin rumschlagen.” ist sicher unter deutschen Wirtschaftsbossen kein Einzelfall, möchte ich [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:25
Gibt es nicht eine enorme Diskrepanz zwischen der Beschwörung “alter” Werte (z. B. Höflichkeit, Bildung, …) und der Beleidigung einer Gruppe von Personen, mit der Sie sich offensichtlich noch nie auseinandergesetzt haben, Herr Grupp?
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:46
Fuck you Bitch ohne Internet würden wir noch in Höhlen wohnen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:47
“Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?” Anscheinend viele, sonst hatte es nicht so viel erfolg. Aber super das sie das Interview gegeben haben, ohne internet gäbe es diesen Blog nicht also auch nicht dieses Interview und sie hätten vielleicht weniger erfolg.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 18:48
vielleicht hat herr grupp-stahl ja recht und wir sind wirklich alle idioten… soviel wirbel und pr wie er hier geschenkt kriegt für öffentliche beleidigungen…
vielleicht ist ja die klügere antwort auf soviel ignoranz, ihn zu ignorieren – und seine firma und deren produkte…
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:12
Na gut, seine Meinung zu twitter ist schon etwas hart, aber in folgenden Aussagen hat er absolut recht:
Früher hat man Briefe geschrieben, sich persönlich unterhalten und sich für ein Gespräch Zeit genommen. Früher hat man auch Bücher gelesen und sich gebildet. Heute hängen die Menschen stundenlang vor dem PC und verblöden. Die Welt ist anonymer und oberflächlicher geworden. Die guten Geschäfte müssen schließen und unsere Innenstädte bluten aus und verkommen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:15
dann mal Einstein and Social Media …
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:24
[...] habe ich ein Interview mit Trigema-Inhaber Wolfgang Grupp gelesen, welches mich inhaltlich etwas vom Hocker gehauen hat. [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:25
Sehr geehrter Grupp,
für dieses Interview müssen wir Ihnen dankbar sein. Sie sehen ja an den vielen Reaktionen, dass Sie offensichtlich einen wunden Punkt getroffen haben.
Ihre sachlichen Ausführungen teile ich in den meisten Punkten nicht. Es ist m.E. auch müßig zu diskutieren, ob die Welt durch das Internet besser oder schlechter geworden ist. Wie alle großen Veränderungen gibt es eine Menge Vorteile, sicherlich auch Nachteile. Ich bin ein begeisterter Nutzer des Internets, verdiene damit mein Geld. Aber sicherlich habe ich auch schon eine Menge wertvoller Lebenszeit vor dem Bildschirm verplempert.
Ich hoffe, Sie meinten es nicht persönlich, wenn Sie pauschal alle Twitter-Benutzer als Idioten bezeichnen. Denn dann müsste ich mich jetzt auch als Idiot empfinden. Aber Sie haben sicherlich Recht, wenn Sie damit meinen, dass vieles, was getwittert wird, völlig belangloser Kram ist. Aber wenn Sie alles auf den Müll kippen, schmeißen Sie auch die Perlen und Gold-Nuggets mit weg.
In Ihren Äußerungen sieht man deutlich, dass wir auf eine Spaltung der Gesellschaft hinauslaufen, was die Nutzung des Internets angeht. Auf der einen Seite haben Sie jetzt sehr mutig Ihre Meinung gesagt. Sie haben wahrscheinlich ein Menge heimlicher Zustimmer, die sich aber nicht mit ihrer Meinung raus trauen. Das hat zwei Gründe: Unsicherheit und Angst. Wer sich mit den digitalen Medien nicht auskennt, wird sie kaum nutzen. Und wer Angst hat, zu seiner Meinung auch stehen zu müssen, wir kaum etwas schreiben, was Millionen Menschen nachlesen können.
Auf der anderen Seite sehe ich eine Menge User, die kritik- und gedankenlos jeden Hype im Netz mitmachen. Hauptsache man ist dabei. Wer sich nur noch über die Anzahl der Twitter-Follower oder Facebook-Friends definiert, läuft Gefahr, die Realität aus den Augen zu verlieren.
Ich sehe in diesem “knackigen” Interview die große Chance, eine Qualität-Diskussion zu starten. Ich bin überzeugt davon, dass Sie für sich persönlich und auch etwas für Ihr Unternehmen lernen können. So ganz ernst können Sie es mit der Ablehnung der sozialen Medien ja nicht meinen, denn Trigema ist ja bei Twitter, Facebook etc. vertreten.
Auf der anderen Seite können wir Internet-Begeisterten sicherlich auch etwas von Ihnen lernen:
1. eine klare Meinung zu vertreten und dazu zu stehen
Mich kotzt im Internet oft an, wie rücksichtslos und unverschämt viele Kommentatoren sind. Im Schutz der Anonymität glauben sie die Sau rauslassen zu dürfen. Da schätze ich Ihre offene Art, auch wenn ich sachlich anderer Meinung bin.
2. kritisch zu überprüfen, ob eine Technologie uns wirklich nutzt
Vieles im Internet finde ich Klasse. Aber wie im richtigen Leben gibt hier natürlich auch Banales, Trash und Ekelhaftes. Es steht in unserer Verantwortung das Richtige zu nutzen und Gutes zu produzieren. Ich würde hier gerne den Fokus auf die Chancen lenken. Die Risiko-Diskussion hat in Deutschland leider immer Oberhand.
3. Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen.
Ich habe immer gemocht, wie Sie Ihre Meinung in der Öffentlichkeit vertreten. Das machen sich damit ja nicht nur Freunde. Während fast alle Unternehmen jammern, dass wir in Deutschland nicht mehr kostendeckend produzieren können, beweisen Sie mit Ihrer Haltung und den daraus resultierenden Handlung, dass es doch geht. Und zwar mit großem Erfolg.
Wenn das Interview der Start für einen beiderseitigen Lernprozess wäre, würde ich mich sehr freuen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:28
[...] “innovativ-in.de” erschien gestern ein Interview mit dem Inhaber von Trigema. Darin äußerte er sich [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:29
@wolff: danke! aus dem gleichen grund ja mein lin zu einstein im post #70
diskutieren wir also konstruktiv – ich freu mich drauf!
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:31
erst so kurze Zeit im Umlauf und schon verhältnismäßig viele Kommentare…
Wenn Herr Grupp jetzt nicht aufpasst und weiter ins Bienennest der Webgemeinde sticht, nimmt die Geschichte größere Ausmaße an, denke ich..
mit idiotischen Grüßen,
H.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:47
“Liebe Blog-Leser, Herr Grupp wird morgen im Laufe des Tages persönlich dazu Stellung nehmen und so schnell wie möglich auch zur direkten Diskussion bereit stehen. Das Trigema Team”
Jetzt wird also über Nacht vom Trigema Team eine Relativierung zurecht gebastelt. Dann sollen wir alle glauben, dass Herr Grupp dies so nicht gesagt hat, er falsch zitiert wurde, er sowieso das Internet ganz toll findet und er sich auch nie erlauben würde, andere Menschen als Idioten zu bezeichnen. Ja klar, und dann hoppeln alle aus dem Trigema Team in Osterhasen-Köstümen durch die Trigema-Shops.
Bin schon sehr gespannt, wie er versuchen wird die Sache hinzubiegen.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 19:53
Ich 39 bin froh das es auch Firmenchef gibt die sich trauen zu sagen was sie denken, und wo er zum Teil recht hat, was gibt es z.B. in München zwar Sauteuere Klamottenläden und Promis aber ein kleiner Eisenwarenladen der dir eine einzele Schraube verkauft in der Innenstadt- Fehlanzeige, das regt mich schon lang auf ! Neulich suchte ich nach einem Stopfei in der Innenstadt ja es gibt noch Leute die ihre 30 Euro Teueren Strumpfhosen von Hand selber stopfen, ich bekam weit und breit keines, und im Internet bestellen wo noch Porto drauf kommt ist ein Witz für einen 2 – 5 Euro Artikel.
Herr Grupp ich bin langjähriger Kunde bei ihnen, bin auch ein Dummer Twitterer werde aber weiter ein Kunde bleiben, denn ihre Qualität überzeugt definitiv, ihr Personal ist Freundlich und die Mode klassisch und Elegant, ich mag auch keine T-Shirts aus denen mein Busen fällt oder ich mit meinem Krummen Rücken immer meine Lende in der Frischluft zeige oder wie eine Gebräunte Presswurst aussehe wie so manche Jugendlichen die nur noch doof vor dem PC sitzen, ich ging noch raus zum Federball spielen oder Würfeslspiel machen, gut ich habe auch eine PS 3 aber die ist bei schönem Wetter aus, und webseitenbesitzer bin ich ebenfalls.
Danke
Euere Schulzeit
Mittwoch 5. Mai 2010 um 20:02
Das hier..
“Aber Trigema hat doch einen Online-Shop…
Wolfgang Grupp: Ja, natürlich, aber die Online-Shops machen die Geschäfte kaputt. Die Kunden vergleichen im Internet die Preise und kaufen das billigste Angebot.”
..ist ja wohl der Oberknaller. Von dem Satz über Twitter rede ich gar nicht. Den Atem spare ich mir.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 20:05
[...] lautstark anpreist, ist im Web 2.0 in Ungnade gefallen. Warum? Weil er in diesem Interview: http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/auf-den-punkt-trigema-chef-wolfgang-grupp-zum-web/) Social-Media-Nutzer als Idioten [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 20:17
@manomama: liebe sina, auf dich hab ich echt gewartet in der diskussion! danke für deinen post in deinem blog.
ich kauf niemalsnichtniewieder trigema – aber aus überzeugung bei dir! …weil ich kein idiot bin.. und weil ich es mir wert bin..
im übrigen bleibts spannend, was denn der herr grupp bzw seine agentur so youtube-mäßig über seinen ökotex standard berichten wird.. wenn er denn weiß, was das ist – der standard ist ja noch neuer als die neuen medien…
Mittwoch 5. Mai 2010 um 20:40
[...] herr grupp hat also eine meinung zum internet. und zu social media allgemein. und twitter sowieso. hier zu lesen. und da man ja den allgemeinen abmahnwahn zur zeit kennt, sag ich dazu überhaupt nichts [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 20:54
Ich bin Softwareentwickler, twittere und wers glaubt oder nicht – ich lese auch Bücher…und damit meine ich wirkliche Romane und Thriller.
Herr Grupp, wenn sie sich für 5 zusätzliche Tage gesetzlichen Urlaubsanspruch einsetzen, werde ich wieder zur Post gehen, meine Steuererklärung wieder auf Papier abgeben und sogar Ihre T-Shirts im Laden um die Ecke kaufen (vorausgesetzt sie sind vorrätig).
Ach so und wenn Sie das Internet wirklich nicht mögen, drucken sie es sich doch aus und schalten es danach ab…is ja ganz einfach.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 20:54
Ne, das ist jetzt nicht euer ernst? Das ist doch ein Fake?
Falls nicht, ich glaube nicht dass er der einzige wäre, der sich die Emails ausdrucken lässt, sie handschriftlich kommentiert/beantwortet und dann wieder an den Absender zurück faxt.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 21:15
[...] via innovativ.in – Business Blog » Blog Archiv » Auf den Punkt: Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web. [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 21:21
Sollten wir vielleicht alle einem “PR-Coup” anheim gefallen sein. Nein, das glaube ich nicht. Herr Grupp führt ein erfolgreiches Unternehmen. Punkt und Hochachtung davor. Ich fühle mich auch von ihm nicht beleidigt, denn er vertritt eine Meinung und die darf ja jeder verbreiten. Warum er sie nun ausgerechnet via Internet verbreitet bleibt sein Geheimnis, dessen Auflösung mich auch nur sehr begrenzt interessiert.
Was mich jedoch sehr interessiert ist der Glaube daran, dass dieses Internet auch weiterhin viele gute und spannende Projekte hervorbringt und kreative Firmen, die dann alle auch mal so erfolgreich sind wie Trigema. Und die machen dann vielleicht auch mal Werbung, die nicht die Lebensdauer der Lindenstraße hat.
Mittwoch 5. Mai 2010 um 21:37
[...] Grupp, der das Internet nicht mag und seine Emails von seiner Sekretärin ausdrucken lässt, hat dem Business-Blog innovativ.in ein Interview mit einer etwas unbedachten Äußerung [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 22:28
Zu köstlich dieses Interview von Herrn Grupp… habe zuerst gar nicht glauben können, dass es wirklich echt ist
Mittwoch 5. Mai 2010 um 22:38
Angst hat er, der Herr Grupp.
Angst und Sorge vor Umsatzeinbußen.
Deshalb agiert er nach dem Motto: “Angriff ist die beste Verteidigung”.
Herr Grupp, leider geht so der Schuss in die Zukunft nicht nach vorn, sondern ratz-fatz nach hinten los. Innovative Geschäftsfelder außen vor zu lassen, um sich auf Althergebrachtes zu stützen? Kontraproduktiver geht’s nimmer. BOING – ein aalglattes Eigentor
Mittwoch 5. Mai 2010 um 22:56
[...] der muss wohl auch noch: # Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web Ich bin der Meinung, dass die Welt besser wäre, wenn es das Internet nicht gäbe. [...]
Mittwoch 5. Mai 2010 um 23:14
ÄHM! Moment, Trigema nutzt Facebook + Twitter??? Herr Grupp macht sich zum “Obst” – kann es sein dass es sich hier frei nach dem Motto “blamiere Dich täglich” um ein Viral handelt, was beginnt hervorragend zu funktionieren? Ich meine, nicht, dass ich das Trigema zugetraut hätte ABER nicht vergessen, Elita hat da ihre Finger im Spiel und wie ich sie kenne überlässt sie nichts dem Zufall und hätte mit ihrer Medienkompetenz Herr Grupp anders “beraten”…
Habe ich Recht? Ich nehme dann bitte einmal die Luxus Joggerklamotten in XXL als Preis Herr Grupp – ich blogge nach Erhalt auch darüber
Donnerstag 6. Mai 2010 um 00:18
[...] Bei Innovativ-in.de hat Wolfgang Grupp (68) der Chef von Trigema, seine Meinung über das Internet z…. Seine Meinung: Twitter ist blöd, Onlineshops machen die Geschäfte kaputt, weil Leute die Preise vergleichen und alles in allem wäre es besser, wenn es das Internet nicht gäbe, denn früher haben die Leute Bücher gelesen und sich unterhalten. [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 00:53
[...] Mai 2010 von opalkatze Zumindest war es sehr unklug, wie Sie sich in diesem kurzen Telefoninterview ausgedrückt haben. Hätten Sie einen der von Ihnen bevorzugten Briefe geschrieben, oder der [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 01:34
[...] sich über Wolfgang Grupp, Chef der Bekleidungsfirma Trigema, auf. Grund für die Hysterie ist ein Interview, in dem Grupp [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 05:18
[...] 2010 Wolfgang Grupp, Chef von Trigema und deutscher Vorzeigeunternehmer, wurde von innovativ.in interviewt und gibt dort, nach Social Media befragt Folgendes zum Besten: “Ich beschäftige mich damit [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 06:55
Ihr seid alle Shit-Storm! Ihr seid alle Shit-Storm!
Immer wieder lustig, wie der Cyber-Mob immer wieder über jeden Andersdenkenden herfällt. Leute! Sollte das Internet nicht die große Demokratie-Maschine sein? Denkt doch mal bitte nach, zählt bis 10 und schreibt erst dann Eure Kommentare…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 07:56
Er hat doch Recht! Twitter ist eine sinnlose Sache, es macht keinen Sinn, Twitter zu nutzen; es macht schlicht Spaß. Das reicht mir aus.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 08:05
wozu hat sein saftladen dann ne homepage?
Donnerstag 6. Mai 2010 um 08:24
Ich habe da eine etwas “andere” Meinung, aber ich bin ja noch ein viel größerer Idiot, denn ich twitter nicht nur , sondern ich blogge auch noch … aktuell auch über das Thema!
Donnerstag 6. Mai 2010 um 08:26
Spricht da nicht die reine Angst vergessen zu werden aus Herrn Grupp?
Donnerstag 6. Mai 2010 um 08:41
Dann mach ich mal die 100 voll!
Bin wirklich gespannt, ob und was da heute von Trigema Chef, Herrn Wolfgang Grupp, an Statements noch so kommt. Lassen wir uns einfach überraschen. Oder auch nicht.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 08:42
[...] size: "large", google_analytics: "true" } Ich bin ja gerade fast vom Stuhl gefallen als ich bei innovativ-in.de ein Interview mit Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Thema Internet gelesen [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 09:02
[...] die Konzerne bisher gelernt haben. Da ist es sicherlich auch wenig förderlich, wenn man sich die Mails von seiner Sekretärin ausdrucken lässt. Wer die Ausmaße der Nestlé Aktion nun nicht so ganz mitbekommen hat, der kann sich das Ganze in [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 09:28
Ich persönlich halte Herrn Grupps Aussage ja für totalen Mumpitz, aber man muss sein Rückgrat anerkennen! Völlig schmerzfrei und ohne Berücksichtigung der Aussenwirkung das zu sagen, was er für richtig erachtet: Chapeau. Ist ‘n freies Land. Wer weiterhin sehr 0.2ig sein Unternehmen führt und einen Affen für den zentralen Werbeträger hält, der beweisst, dass er sehr in sich ruht und nicht allzu viel auf den #Zeitgeist gibt!
Donnerstag 6. Mai 2010 um 09:33
Der einzige der blöd ist ist dieser dämliche Trigema-Affe
http://twitter.com/TRIGEMA wer im Glashaus sitzt sollte nicht… ihr wisst schon.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 09:39
Willkommen im Jahr 2010 ….
Donnerstag 6. Mai 2010 um 10:12
“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”
Donnerstag 6. Mai 2010 um 10:30
[...] Wolfgang Grupp ist bekannt für klare Ansagen. Der traditionsbewusste Trigema-Chef setzt eher auf Kontinuität, denn auf schnelles Wachstum. Öffentliches Anecken gehört für den Alleininhaber des größten deutschen T-Shirt und Tennis-Bekleidungs-Herstellers fast schon so zum guten Ton wie seine stets einwandfrei sitzenden Anzüge. Elita Wiegand vom Blog innovativ-in.de hat sich dennoch aufgemacht und den für sein polarisierendes Gebaren geschätzten Unternehmer zum Thema Internet befragt. Das Resultat überrascht eher nicht… [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 10:32
[...] [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 10:45
Ich weiß nicht, ob das hier in der Masse der Kommentare schon untergegangen ist, aber wie wurde dieses Interview denn geführt? Per Brieftaube? Sonst mag ich Herr Grupp ja, aber dass er mich uns viele Andere jetzt als Idioten beschimpft, finde ich sehr daneben!
Donnerstag 6. Mai 2010 um 10:49
Trigema-Chef macht Internet nieder…
Nicht jeder hält das Interent für eine gute Erfindung, und gleich gar nicht die Idee, mit Social Media wie Twitter, Facebook und Co zu kommunizieren. Aus der Aktion des Trigema Chefs Wolfgang Rupp und seine provokanten Ausagen Internet-Niedermacher Tr…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 10:58
“Früher hat man Briefe geschrieben, sich persönlich unterhalten und sich für ein Gespräch Zeit genommen.”
Sehr amüsiert mich die Rekursion aus obiger Aussage betrachtet im Gesamtinterviewkontext, gemäß der jeder Brief und jede persönliche Unterhaltung der letzten Jahrtausende von bedeutendem humanistischem Mehrwert und damit auch zeitgleich per Definition einer digital gestützten Auseinandersetzung überlegen gewesen sein soll.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:08
Das eigentlich wirklich erschreckende an dem Interview ist nicht die Wortwahl gegenüber Twitter/Internet Usern.
Der wirklich beängstigende Punkt verbigt sich hinter der Argumentation zum Onlineshop: Onlineshop macht die Einzelhändler und die Innenstädte kaputt. Ok, ist eine Meinung, die kann man haben. Aber warum Trigema dann einen eigenen Onlineshop hat, wenn der doch so böse ist und alles kaputt macht, diese Antwort bleibt uns der feine Herr Grupp schuldig. “Onlineshop ist das Böse in Person, aber wir machen damit, weil es ja alle machen” – wenn dies die moralischen Ansprüche der Trigema an sich selbst sind, dann kann es auch mit anderen propagierten Werten im Unternehmen nicht weit her sein.
My2cents,
der Oliver
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:08
sensationelles statement von jemanden der einen onlineshop betreibt,…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:10
Achtung liebe Nutzer!! Der Teufel steckt im Internet. Würde mich mal interessieren, ob das Geschäft Schaden von solchen Äußerungen trägt. Laut Alexa sind die Zugriffszahlen auf trigema.de zurückgegangen.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:14
Lieber Herr Grupp,
auch wenn Sie dies hier vermutlich nicht lesen werden, weil es Ihnen durch Ihre Sekretärin nicht vorgelegt wird: Wer Oberflächlichkeit beklagt und gleichzeitig ein ganzes Portfolio an Vorurteilen und oberflächlichen, verkürzten Betrachtungsweisen präsentiert, der darf sich nicht wirklich wundern, wenn er nicht ernst genommen wird.
Oder anders ausgedrückt: Selbst jemand, der Briefe schreibt, Bücher liest und sich Zeit für Menschen nimmt (all’ das wird durch das Internet im Übrigen nicht verhindert – ganz im Gegenteil) kann sozial vollkommen inkompetent sein – diesen Beleg haben sie erbracht. Sich eine Meinung über etwas zu erlauben, das man nach eigenem Bekunden nicht kennt und nicht kennen will, ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Bildung im Sinne des klassischen Bildungsbürgertums, das Sie vermutlich nicht nur genossen, sondern auch gemeint haben.
Wer sich darüber hinaus beklagt, durch das Internet können die Menschen Preise vergleichen, und dies verteufelt indem er unterstellt, daß den Menschen einzig der Preis zählt, der zeigt bestenfalls ein seltsames Geschäftsverständnis, daraus mag jeder Kunde seine eigenen Schlüsse ziehen.
z.B. hier: http://twitter.com/trigema (hat Ihnen Ihre Marketingabteilung das etwa nicht mitgeteilt?)
Abschließend sei noch erwähnt: Ihre “persönliche Stellungnahme”, welche sicherlich gerade von Ihren PR-Beratern zurechtgebastelt wird, die Sie freilich besser vorher konsultiert hätten, kann auch ausfallen. Sie haben sicherlich Wichtigeres zu erledigen und für den Rest des von Ihnen unbekannterweise so verhassten Internets ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:19
[...] Herr Grupp von Trigema hat dem innovativ.in (siehe dort) ein kurzes Telefoninterview gegeben und sich dabei als Internetausdrucker geoutet und [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:20
Einerseits hat er Recht und analysiert richtig. Andererseits bietet gerade die Kurzinformation über Twitter die Möglichkeit sich politisch vom konformistischen Betrieb der “veröffentlichten Meinung” abzukoppeln. Wer weiß denn schon, daß es viele Möglichkeiten der öffentlichen Mitgestaltung gibt, zum Beispiel den Politikern bei http://www.abgeordnetenwatch.de unangenehme Fragen zu stellen. Wir holen die Großkopferten von ihrem hohen Podest runter. Recht hat er, wenn ein Wichtigtuer twittert, “gehe gerade zum Stammtisch der SPD Bier trinken” oder der Bundestagsabgeordnete meldet, daß er im Stau bei Frankfurt steht…..Ich kaufe trotzdem im nächsten Trigemageschäft meine notwendigen “Klamotten”, aber das twittere ich nicht und “follower”, die so ein Scheiß um die Welt schicken, langweilen und werden “geblockt”.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 11:22
[...] Persönlichkeiten Share0CommentsWolfgang Grupp (bekannt aus Film, Funk und Fernsehen) hat da in einem Interview ein paar interessante Sachen gesagt. Zum Beispiel: Ich bin der Meinung, dass die Welt besser [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 12:15
Ich teile die die Meinung von Wolfgang Grupp nicht. Siehe mein Kommentar #72. Die meisten hier und vor allem bei Twitter sind wohl anderer Meinung.
Aber eines steht fest: Herr Grupp ist ein ein äußerst erfolgreicher Unternehmer. Mit einer klaren Haltung. Mit einer klaren Sprache. Und mit konsequentem Handeln. Mit ihm an der Spitze wäre Karstadt bestimmt nicht Pleite gegangen.
Die jetzt bei Twitter zum Trigema-Boykott aufrufen, sollen doch mal bitte überlegen, wo es eher angebracht ist zu kaufen: bei einem Unternehmen, welches Arbeitsplätze in Deutschland sichert oder bei Buden, ist auf Kinderarbeit in China und Indien setzen. Da ist es mir doch egal, wie der Chef seine Arbeit organisiert.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 12:18
LOL! Erinnert mich an Homer Simpson:
“Das Internet? Gibt’s den Blödsinn immer noch?”
http://www.youtube.com/watch?v=Fk0To_o6NxE
Donnerstag 6. Mai 2010 um 12:22
Also bei mir manifestiert sich von Kommentar zu Kommentar plus dem, was ich bei Twitter inzwischen alles zu dem Fall gelesen habe, die Meinung, dass es sich hier um virales Marketing handelt. Herr Grupp kann nicht dermaßen uninformiert sein, dass er nicht weiß, dass Trigema bei Twitter, Facebook etc. unterwegs ist. Elita, die das Interview geführt hat ist immer eine ganz exakte und sehr bedacht auf Aussenwirkung. All das passt nun gar nicht zu dem, was da oben steht AUSSER es solle einem bestimmten Zweck dienen. Nämlich dem, einfach nur Aufmerksamkeit zu erzeugen und DAS scheint ja nun gut geklappt zu haben. Self Made Shitstorm so zu sagen. Als nächsten käme dann die Erkenntnis von Herrn Grupp er habe sich geirrt, das ganze überdacht und nutze das Internet nun und findet das ganz toll und schon wird er von den selben Leuten, die “die Sau” durchs Dorf getrieben haben als Held gefeiert – die Idee hätte von mir sein können.
Sollte ich falsch liegen, dann tut es mir sehr leid für Trigema.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 12:22
Vor diesem Artikel kannte ich die Trigema gar nicht. Strange, das polarisierende Interview steigert die Bekanntheit der Marke. Damit ist er wohl ein Social Media Stratege
Donnerstag 6. Mai 2010 um 12:41
Er hätte recht… wenn wir nicht 2010 hätten…
Dummerweise ist es jedoch so und der Dinosaurier Herr Grupp sollte das Ganze schnellstmöglich abgeben. Denn eines ist klar… mit der Einstellung von 1985 kommt der höchstens noch 1-2 Jahre weit. Dann hat sich das nämlich erledigt. Und bis jetzt haben meine Vermutungen immer gestimmt.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:01
Also dann mal an alle, die den lieben Herrn Grupp jetzt hochjubeln, von wegen “klare Haltung” und “eigene Meinung” usw.: wenn er es denn so ernst meint, sollte Trigema mal flugs den Onlineshop schließen. Dann hätte ich ebenfalls Respekt vor einer mir zwar unverständlichen, aber tatsächlich eigenen und logisch nachvollziehbaren Haltung. Wenn der Shop allerdings weiter online bleibt, erlaube ich mir, Herrn Grupp als unverschämten, jämmerlichen Heuchler zu titulieren.
Übrigens, stammen die letzten Comments von der Trigema-Schadensbegrenzungseinheit ? So einen Mist, den sich ihr Obermufti da geleistet hat, als gelungenes Marketing verkaufen zu wollen, ist auf jeden Fall Blödsinn.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:04
Super Viral!
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:06
“Was innovative Menschen bewegt” heisst es als Claim zu diesem Blog. Was hat denn dieses Interview mit Innovation zu tun? Hier heisst es wohl besser: “Was destruktive Menschen bewegt”…
Am besten finde ich noch die Aussage: “Ich habe keine eigene Mailadresse, weil ich das nicht brauche. Meine Sekretärin legt mir die wichtigen Mails vor – das reicht.” Der Mann braucht keine E-Mails, er nutzt Sie nur, verstehe… und zu der Aussage der “twitternden Idioten” muss man wohl nichts mehr sagen, darum wird sich die Twitter-Gemeinde schon selbst kümmern…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:19
Also ich fühle mich von Herrn Grupp nicht beleidigt, obwohl ich auch twittere. Er äußert seine persönliche Meinung und die gestehe ich ihm zu. Dass er sich auf seine Tage nicht mehr mit dem Netz beschäftigen wird, ist auch klar.
Ich fände es viel sinnvoller, die hier herrschende Aufmerksamkeit besser in den aktuellen Abmahnwahn zu stecken.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:40
man braucht solchen Meinungen auch keinen Platz im Netz zur Verfügung stellen. Der Herr sollte konsequent keine Geschäfte im Netz machen. By by
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:47
[...] draußen, muss ich an Tag 1 der absoluten Offenbarung sagen, dass ich die Aufregung nicht verstehe. Herr Grupp sagte nämlich, dass die Leute die twittern, Idioten seien. Klingt erst mal total unspektakulär. Ist es eigentlich auch. “Es kommt darauf an, wer und [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 13:54
@Gorn ich bin nicht von der Trigema Schadensbegrenzungsondereinheit aber halte die Version des Virals nicht für völlig abwegig (siehe Apple und das “gefundene” 4g). Marketing im Web geht halt per Shitstorm am besten…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 14:01
130 Kommentare muss man erstmal erzeugen heutzutage.
Wäre ich Herr Grupp, ich würde JETZT zu bloggen beginnen.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 14:12
Das hat mich doch leicht getroffen. Drum habe ich erbost in Twitter nach “PamelaDAnderson” gesucht und dann nach “British Museum”. Oops! Ich fühle mich irgendwie idiotisch…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 14:22
[...] Wolfgang Grupp am Dienstag ein telefonisches Interview für innovativ.in gab konnte er wohl die Tragweite dieser Sätze noch nicht wirklich abschätzen. Herr Grupp, [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 14:27
wo bleibt denn die angekündigte Stellungnahme ??
Donnerstag 6. Mai 2010 um 14:50
0/10 für diesen Trollversuch eines Anfängers…
+1 Bonuspunkt für: “Meine Sekretärin legt mir die wichtigen Mails vor”
=================
1/10 für diesen jämmerlichen Trollversuch
Donnerstag 6. Mai 2010 um 15:03
Internet? Alles Hexenwerk!
Eine deutsche Firma mit deutschen Kunden und deutschem Geschäftsführer verkauft nur an Deutsche die in deutschen Innenstädten kaufen! Ausser, vom Kuchen fallen ein paar Krümel ab – dann geht auch eigenes Engagement im Internet – das geht dann auch ohne Affen.
Ich möchte wirklich nicht in der Haut der Werbeagentur dieses Unternehmens stecken – ist sicher ein echt harter Job.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 15:22
[...] wird sich bei Twitter seitenlang aufgeregt, Shitstorm über seine web-feindlichen Äußerungen. Das geht von Trigema-Boykottandrohungen bis hin zu „goile Werbung“ und ich muss sagen, [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 15:28
Naja, mal abgesehen davon das er sich im Ton vergriffen hat, hat er zumindestens was das Verschwinden von Läden angeht recht. Wenn 15mrd. über das Internet umgesetzt werden werden sie auf jedenfall nicht mehr über die traditionelle Ladentheke geschoben die Folgen für die Innenstädte sind da schon logisch und könenn auch heute schon bewundert werden in vielen Kleinstädten. Auch zählt bei vielen Verbraucher oft nur der Preis, Qualtät und sonstige “strategischen” Aspekte die eine Kaufentscheidung haben treten da schnell in der Hintergrund. Hauptsache viel und Billig so scheint es manchmal. Aber natürlich sind diese Veränderungen – ob man sie nun mag oder nicht – nicht mehr aufzuhalten.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 15:55
[...] Spreu Diesen Artikel drucken Diesen Artikel vorlesen Na das ist ja mal ein feines Interview, das der Herr Wolfgang Grupp – seines Zeichens “Inhaber + Geschäftsführer” von [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 15:59
Ich finde, Herr Grupp hat recht! Es ist selbstverständlich jedem überlassen, zu machen, was er will. Dazu gehört auch Twitter. Es ist aber auch das Recht des Herrn Grupp, zu sagen, was er denkt. Daß die Titulierung “Idioten” ein bißchen heftig ist, resultiert wahrscheinlich aus der 90 Prozent-Müll Verbreitung über twitter.
Herr Grupp, machen Sie weiter so, sie verkaufen wenigstens immer noch QUALITÄT.
Außerdem sind sie einer der wenigen Paradiesvögel in der Unternehmerscene.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 16:48
Irgendwie hat er schon recht.
Ich sehe es fast genauso und habe es etwas genauer dargestellt, um es besser und nicht so provokativ aufzunehmen:
http://millus.kulando.de/post/2009/09/24/eine-welt-ohne-internet-ist-eine-bessere-welt-schaltet-das-internet-ab
Das Internet hat eigentlich mehr zerstört, als geholfen. Und das schlimmste, unsere Gesellschaft macht sich immer mehr davon abhängig. Vernetzt sich immer mehr, so wird man zu einer leichten Zielscheibe von Gefahren, Unfällen und Angriffen.
Die Welt verändert sich durch das Internet, doch als Geschäftsmann würde ich mein Offline Geschäft nicht vernachlässigen und dort doppelt investieren, neue Wege finden, um die Leute weg vom Internet und digitalen Daten wegzubringen. Schon kleine Tricks und Dinge wie “Wer bei uns im Laden kauft, bekommt 10% Erlass” könnte helfen. Oder “Kaufen sie bei uns AVATAR und sie kriegen bei uns ein Stück Erdbeertorte geschenkt”.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 16:53
aha – er hat gesprochen, der herr grupp (bzw. schreiben lassen):
statement via facebook… dort kann nur kommentieren, wer “fan” der seite ist… geschickt gefädelt…
http://www.facebook.com/notes/trigema/offener-brief-an-die-social-media-gemeinde/118655511497820
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:08
Ok, wer hat sich dieses “Interview” ausgedacht?
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:14
[...] kurze Interview mit Wolfgang Grupp hat ungeahnte Reaktionen [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:41
Zack. Sofort Inquisition. Das ist die Schwarmintelligenz.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:43
ja wo er recht hat…
ich bin auch viele stunden täglich im netz und habe keinerlei zeit für solche “social media/networks”. sonst wäre ich auch ein solcher idiot. wenn ich aber in mich gehe, dann bin ich schon einer. ich muss ihm (leider) recht geben.
zuerst hat zwar mein ego rebelliert und genauso gedacht, wie die meisten beiträge hier klingen, aber…
danke herr Grupp, dass sie mir mal so richtig den kopf gewaschen haben.
peaci
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:44
der smilie ist falsch, dort sollte ein (text-)kiss-smilie stehen…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:52
… und genau das ist der Grund, warum Trigema die verstaubteste Marke mit den am meisten verschenkten Potentialen in Deutschland ist…
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:52
Herr Grupp stellt so einiges per offenem Brief bei Facebook richtig:
http://www.facebook.com/home.php?#!/note.php?note_id=118655511497820
Frau Wiegand, was sagen Sie denn dazu?
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:52
Ich kenne seinen Affen/Eierladen, fahre öfter dran vorbei, in Neustadt/Holstein. Weder parkt dort ein Auto, noch habe ich dort einen Kunden gesehen. Der dürfte es eigentlich nicht mehr lange machen. Lebt wahrscheinlich von den Zinsen seiner ehemaligen Geschäfte. Habt ihr mal seinen Dreck im Internetshop gesehen? Unglaublicher Müll!
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:55
wer sagt, dass in guten anzügen nur vollidioten stecken?
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:55
Sorry. Der Link wurde automatisch abgeschnitten… irgendwie.
Hier nochmal der richtige Link. (Oder auch facebook.com/TRIGEMA.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 17:57
Recht hat er!
Leute, die “twittern”, kann auch ich nur als Idioten bezeichnen!
Da steht doch zu 99,9% geistiger Dünnpfiff! Ein weiteres Mittel, um die Menschen vom Denken abzuhalten, ähnlich wie die Glotze.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 18:00
[...] die Marke immer eifrig als den wackeren deutschen Textilhersteller profiliert, ein äußerst kurzes Interview gegeben, in dem er die Twitteruser als Idioten bezeichnet. Und im weiteren Sinne alle Internetuser [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 18:18
Und Recht hat er doch. Wenn Pum und Ad fürn Appel und ein Ei ein T-Shit in China von Kindern nähen lassen und das dann für 80 € (WM lässt grüßen) in Deutschland verscherbelt, dann sollte man seinen Grips mal einschalten warum. Wenn Herr Grupp das für den Preis verkauft, dann weiss ich warum. Da verdient der Arbeiter, der Grupp und der Händler. Bei Ad und Pum vorwiegend diese und der Arbeiter steht vorm Arbeitsamt oder bei der ARGE. Geiz ist geil und Hartz das Ergebnis. Schönen Abend noch.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 18:19
Hat einer mitgezählt, wieviele Idioten inzwischen keine Klamotten mehr von dieser Firma kaufen?
Donnerstag 6. Mai 2010 um 19:00
Hallo i-i.de!
Auf der TRIGEMA-Seite bei Facebook beschäftigen wir uns mit der Frage, ob dieser Artikel eigentlich von Herrn Grupp in dieser – seiner Darstellung nach – stark gekürzten Form überhaupt autorisiert worden ist?
Ist er?
Gruß!
Marian Semm
Donnerstag 6. Mai 2010 um 19:33
[...] Nachdem der Trigema Chef Wolfgang Grupp gestern pauschal alle Nutzer des Dienstes Twitter als Idioten bezeichnete: Twitter ist für mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. (Quelle) [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 20:05
Internet ist toll – internet ist scheixxe – beides stimmt.
Wenn aber Politiker und Zeitungsredaktionen twittern – das ist megadämlich, urpeinlich, wirklich vollkommen idiotisch. Das sind dann so Art Hittler-Tagebücher: “Montag regen, den ganzen Tag zu Hause gewesen, am Abend Reichstagsbrand”
Donnerstag 6. Mai 2010 um 20:50
[...] Wolfgang Grupp, Chef von Trigema am 4. Mai 2010 Falls sich dadurch Personen beleidigt fühlten, möchte ich mich dafür entschuldigen. So war es nicht gemeint! Wir selbst sind ja ebenso bei Twitter, oder Facebook, oder beispielsweise Youtube aktiv, worauf man als Unternehmen in der heutigen Zeit auch nicht verzichten sollte. [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 21:36
Schon Bruce Willis sagte: I just can’t live with myself if I started Twittering…I just think that way lies madness.
Donnerstag 6. Mai 2010 um 21:50
eine legitime Meinung!
Dennoch bin ich froh, dass nicht alle Menschen so denken, denn sonst könnten wir keine positiven Veränderungen durch neue Technologien erreichen. Zeiten des Wandels sind niemals leicht. Vieles Alte stirbt. Da müssen wir nur darauf achten, dass keine Menschen auf der Strecke bleiben und gleichzeitig unsere Kinder auf ein neues technologisches Zeitalter vorbereiten. Durch eine neue Bildung müssen wir Ängste nehmen und Lust auf das Neue wecken! Twitter ist ja nur ein erster kleiner und sicher noch sehr unvollkommener Schritt.
Mit lieben Grüßen,
eine Twitteridiotin
P.S: fühle mich nicht beleidigt!
Donnerstag 6. Mai 2010 um 21:51
Ist da wirklich noch ein Kommentar notwendig? Wurde in den 161 Stellungnahmen nicht schon alles gesagt? Hier ein persönlicher Ratschlag an den Trigema-Chef: Lieber Herr Grupp, bleiben Sie bei Ihren Unterhosen, zum Internet äußern Sie sich besser nicht….
eine überzeugte Twitter-Userin namens @ilomai
Donnerstag 6. Mai 2010 um 21:53
[...] veröffentlichte Elita Wiegand von innovativ.in ein kurzes Interview mit Wolfgang Grupp, dem Chef der Firma Trigema zum Thema Internet und Social Media. In den Augen von Herrn Grupp sind [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 22:09
[...] kurze Interview mit Wolfgang Grupp hat ungeahnte Reaktionen ausgelöst. Viele Twitterer fühlen sich als [...]
Donnerstag 6. Mai 2010 um 22:23
Idiot.
Freitag 7. Mai 2010 um 04:20
[...] Onlineshops findet Grupp auch doof, weil sie die stationären Geschäfte kaputt machen. Und Twitter ist für ihn einfach nur dumm. „und die Menschen, die das nutzen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als über belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?“, sagt er hier. [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 05:33
human.bullshit ~ Update…
Wolfgang Grupp, Chef von Trigema und deutscher Vorzeigeunternehmer, wurde von innovativ.in interviewt und gibt dort, nach Social Media befragt Folgendes zum Besten: “Ich beschäftige mich damit nicht. Twitter ist für mich einfach nur dumm und die …
Freitag 7. Mai 2010 um 06:31
man sagt über das Internet werden viele Millionen umgesetzt, mich persönlich würde dabei interessieren, wieviel Umsatz der Trigema Shop macht…meine Meinung zu diesem Shop ist, dringend Relaunch
Freitag 7. Mai 2010 um 08:16
[...] Auf den Punkt: Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web: Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn. [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 09:47
Wie recht er hat…. schönen gruß an alle tort….. die den ganzen tag jeden scheiß posten….
Freitag 7. Mai 2010 um 10:04
Ich bin der Meinung, dass die Welt besser wäre, wenn es Trigema nicht gäbe. Früher hat man Kleidung selbst genäht und sich für die Auswahl von Stoffen Zeit genommen. Früher hat man auch Schnittmuster studiert und sie mit anderen ausgetauscht. Heute hängen die Menschen stundenlang in Kleidungsgeschäften oder mit ihren gekauften Sportsachen in Fitnesstudios herum und verblöden. Die Welt ist anonymer und oberflächlicher geworden.
Industriell gefertigte Kleidung machen die Geschäfte kaputt. Die Kunden vergleichen im Einkaufszentrum die Preise und kaufen das billigste Angebot. Inzwischen werden Milliarden Umsätze von grossen Anbietern und Herstellern gemacht, aber die kleinen Einzelhändler und meine strickende Oma bleiben auf der Strecke. Die guten Geschäfte müssen schließen und unsere Innenstädte bluten aus und verkommen. Der gute Stoffhändler um die Ecke ist auch deswegen pleite gegangen.
Sportkleidung ist für mich sowieso einfach nur dumm und die Menschen, die sie tragen, sind für mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als belanglosen Sport zu machen statt produktiv zu arbeiten?
Freitag 7. Mai 2010 um 10:11
@Moe
Das ist doch mal ein intelligenter Konter für Trigema-Chef Wolfgang Grupp!!
Gruß Rainer
Freitag 7. Mai 2010 um 10:49
Über den NetWorkKarriere bin ich virtuell über diesen Blog “gestolpert”
.
Ich verfolge – untypisch für mich und meine bekanntermaßen “schwachen Nerven für Blödsinn und Geplänkel” – gerade total gespannt Ihre intelligenten und schön formulierten Kommentare.
Ich denke spontan, dass die Sekretärin von Herrn Grupp evtl. die eine oder andere wichtige Email dann DOCH nicht an ihn weitergeleitet hatte… Sonst wäre ihm als Unternehmer sicherlich bereits aufgegangen, dass man als Unternehmer mit dem Geist eines “Unterlassers” attraktive Zielgruppen schlicht und einfach verpasst.
Vermeidung und Angriff hat ja viel mit Angst zu tun.
Und Agression ist schlicht ein Ausdruck nicht befriedigter Bedürfnisse.
In diesem Thema ist er sich wohl gerade selber begegnet und hat es (noch) nicht gemerkt.
Vielleicht druckt seine Sekretärin ja was davon aus…?
Komisch daran:
Diese Äußerung, ist wie sein bewußt deutsch ausgerichtetes Unternehmen:
“Deutsch” im Sinne der ungünstigsten Auslegungen: nostalgisch, unbeweglich, schwerfällig.
Freitag 7. Mai 2010 um 11:00
[...] Falk Hedemann) Ein an sich harmloses Interview mit dem Trigema-Chef Wolfgang Grupp zur Entwicklung des Internets, verwandelte sich in ein „Beinahe-Social-Media-Desaster“. Was war [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 11:05
Am Interessantesten ist für mich an dem Ganzen die Wortwahl des IDIOTEN in Zusammenhang mit Internet/ Twitter.
War es nicht so, dass früher in den griechischen Stadtstaaten ein Bürger, der sich nur um die eigenen Belange kümmerte, als “ιδιοτης” bezeichnet wurde…?
Es galt als unehrenhaft, sich nicht an öffentlichen Dingen zu beteiligen.
Ist das nicht heute auch noch so…?
Freitag 7. Mai 2010 um 11:06
Manche Blogeinträge sind einfach ohne Scham, mutig und kontrovers geschrieben (oder gesprochen). Dann liegt der eigentliche Schatz des Postings für mich in der Regel in seinen Kommentaren… So habe ich mir dieses Mal besonders viel Zeit genommen, um alle zu lesen.
Dank Elitas Interview mit Wolfgang Grupp habe ich viele Menschen und ihre Sichtweisen kennengelernt, folge neuen Twitter-Quellen und vertraue einmal mehr darauf, dass alle guten Entwicklungen aus der Zukunft kommen – und uns solange befremden, bis wir sie uns vertraut gemacht haben.
Ich habe beim Lesen der Kommentare unglaublich oft gelacht – und manchmal hat mich die Qualität der Argumentation einfach tief berührt. Am Ende habe ich mich schmunselnd und heiter zurückgelehrnt: Bei so viel Humor, kann Intelligenz nur wachsen.
Freitag 7. Mai 2010 um 11:26
Ich habe schon so manche Bericht über Hr. Grupp gesehen u. gelesen und hatte das Vergnügen ihn vor einigen Jahren als Key-Note-Speaker zu buchen… sorry, aber er ist nicht vo dieser Welt – und das meine ich nicht als Kompliment.
Freitag 7. Mai 2010 um 11:38
[...] Herr Grupp beantwortete in einem (angeblichscheinbar stark gekürzten) Mikrointerview im Blog des Business-Clubs innovativ.in Anfang Mai der Clubgründerin Elita Wiegand Fragen “zum Web”. Diese Antworten passten [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 11:59
[...] Grupp hatte sich in einem Interview ein wenig “pointiert” zu den Nebenwirkungen des Internet im Allgemeinen und zu Twitter [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 12:21
Tja, hätte ich wie der liebe Herr Grupp eine Sekretärin, so würde ich vielleicht auch keine E-Mail Adresse benötigen
. Meiner Ansicht nach ist es zu kurz gedacht ob “Internet” ja oder nein. Die Frage ist eher: WIE benutze ich all die neuen Technologie-Errungenschaften….
Schaffen wir die Bahn und das Telefon ab… und besuchen uns wieder gegenseitig *gr*
Freitag 7. Mai 2010 um 15:29
Diese Aussage des Herrn Grupp zeigt nicht gerade Größe und Modernität, ich werde meine Kleidung anderweitig beziehen- bei Firmen, die mit dem Internet zurecht kommen…
Freitag 7. Mai 2010 um 16:12
[...] wieder schwer in der Diskussion. Der Trigema-Chef Wolfgang Grupp, bekannt aus Funk und Fernsehen, äußerte in einem Interview er halte Twitter für dumm und dessen Nutzer für idiotisch, eine Aussage die er später [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 16:33
Wieso, ich finde das klasse. Endlich mal jemand, der offen seine Meinung sagt – und schon wird auf ihm rumgehackt. Wollt ihr lieber angelogen werden, wie von den meisten anderen Unternehmern, Politikern usw.?
Jemand, der so ehrlich seine Meinung sagt und praktisch als Einziger in Deutschland noch Textilien produziert, verdient meine Unterstützung. Ich werde mir mal ansehen, was Trigema hat -und wenn’s mir gefällt in jedem Fall auch kaufen. Da weiß man wenigstens, dass ein Chef dahinter steckt, der sich noch mit Herzblut um seine Firma kümmert.
Und sind wir doch mal zu uns selbst ehrlich – früher verblödete man vor dem Fernseher, und heute halt vor dem PC. Die wenigen nützlichen Minuten stehen stundenlangem Zeitverplempern entgegen. Und was Twitter angeht kennt ja inzwischen auch fast jeder Nicht-Twitterer den Spruch:
Twitter is eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool. Jedesmal, wenn ich in Twitter gehe und allermeistens, wenn ich einen Tweed bekomme, merke ich, dass das stimmt!
Euer Kai
Freitag 7. Mai 2010 um 16:48
Gibt es eine Quelle zu diesem Interview? Wer hat es geführt? ich kann mir kaum vorstellen, dass Krupp solche Antworten mit einem solch schlechten Ausdruck gibt…
Freitag 7. Mai 2010 um 17:35
[...] und viel Kritik nach sich ziehen, erfuhr in dieser Woche Trigema-Chef Wolfgang Grupp. In einem Interview mit der Bloggerin (!) Elita Wiegand von innovativ-in.de bezeichnete er Twitter-Nutzer als Idioten, [...]
Freitag 7. Mai 2010 um 17:54
Oh. Dieser Mensch war mir bis vor 2 Minuten vollkommen unbekannt. Gut, dass es auch so bleiben kann. Da spare ich wichtige Neuronen ein.
Freitag 7. Mai 2010 um 20:16
Der Mann rockt!
Wie heißt es so schön:
“Getroffene Hunde bellen.”
… und die Twitter-Kasper haben wieder was, worüber sie sich aufregen können.
*rofl*
Freitag 7. Mai 2010 um 22:34
Ich gebe dem Wolfgang Grupp 100% recht.
Twitter hasse ich wie die Pest und ich kann wirklich nicht diejenige verstehen die mit Sabber den Twitter verteidigen.
Was würden die Neuen Generationen ohne Internet noch machen. Sie wären schon längst gestorben.
Samstag 8. Mai 2010 um 00:00
Es gibt da einen sehr schoenen Satz: “Das Internet macht Dich nicht dumm, aber Du kannst im Internet andere besser auf Deine Dummheit aufmerksam machen.”
Das sieht man an einigen der Kommentare zu diesem Artikel recht gut. Dass jemand wie Hr. Grupp, der sich mit dem Internet nicht so viel beschäftigt hat, diesen feinen Unterschied nicht bemerken kann, mag man ihm doch bitte verzeihen.
Ich denke, die von Calimero zitierten Griechen meinten relevante “öffentliche Dinge”, die meisten Tweets (IMHO >99,9%) sind aber völlig irrelevant, und von Idioten verfasst, weil einfach 99,9% der Menschheit Idioten sind oder sich zumindest oft wie solche verhalten.
Samstag 8. Mai 2010 um 00:58
[...] Maschinen übernehmen und kumulieren Daten nach unseren Regeln. Weil wir es lieben: Ordnung, Geld und Geschwätz. Nur ein Affe hält uns alle für Idioten. [...]
Samstag 8. Mai 2010 um 09:24
[...] lese ich passenderweise ein Kurzinterview mit ihm, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Internet? Wir wären besser ohne [...]
Samstag 8. Mai 2010 um 09:51
Vielen Dank für die offenen Worte Herr Grupp. Leider gibt es viel zu wenige die heute noch
offen und ohne wenn und aber Stellung beziehen. Sie haben völlig recht, das Netz wird in jeder
Hinsicht missbraucht. Tagtäglich werden Netzdienste durch Gerüchtestreuung und bewusste Fehlinformationen missbraucht. Egomane Politiker nutzen das ebenso wie Börsenzocker für
ihre Zwecke. Sie spannen so Leichtgläubige vor Ihren Karren und betreiben Meinungsmache. Ebay
und Co. suggerieren den Leuten, dass im Netz alles zum günstigsten Preis zu haben wäre und
öffnen Betrügern neue “Geschäftsfelder”.
Es ist erschreckend wieviele Arbeitsplätze durch den Internethandel bereits negativ betroffen sind. Man muss schon ein dickes Brett vor derStirn haben um dies nicht zu sehen, das Netz bringt reihenweise egozentrische User hervor,die direkte Kontakte mit Mitmenschen scheuen und Ihre Meinung unter jedem Pseudonym deutlich sagen können, aber in der Öffentlichkeit den Schwanz einziehen.
Samstag 8. Mai 2010 um 17:18
Aaaaahhh ja.
trigema. der Herr Grupp mal wieder.
ich erinnere mich noch an ein TV interview in dem der Herr sagte “mit Menschen die keine Manieren in meinen Augen haben, gebe ich mich erst garnicht ab”
und zum Thema e-mails die die Sekretärin raussucht-> Wischt die Sekretärin ihnen auch den PoPo ab? oder können Sie das schon alleine.
LOHNDUMPING Firma!
Samstag 8. Mai 2010 um 19:25
Eine ambivalente Person…
Wolfgang Grupp, Chef des Trikotagen-Herstellers TRIGEMA, hat Elita Wiegand letzten Dienstag ein Interview gegeben. Darin zeigte er deutlich, dass das Internet nun nicht gerade seine Welt ist. Herrn Grupp kennen wir alle aus den auffallenden TV-Werbesp….
Samstag 8. Mai 2010 um 22:03
[...] 05.08 Trigema-Chef Wolfgang Grupp sagt im Interview bei http://www.innovativ-in.de seine Meinung über [...]
Samstag 8. Mai 2010 um 22:11
Also Leute, ich habe das erst jetzt gesehen. Da habt Ihr Euch ja ganz schön aufgeregt – und wieder mal ein schönes Gegenbeispiel für die vielgepriesene Schwarmintelligenz gegeben: Wenn einer drauf rumhackt, dann müssen alle einstimmen. Jetzt mal ehrlich: Das Interview ist doch keine Interview. Das sind ein paar zusammengtippte Sätze an die sich die Redakteurin noch erinnert hat und zwischen die sie ein paar Fragen gesetzt hat. Das kann man doch nicht ernst nehmen. Wie Herr Gruppp und sein Schimpanse damit umgehen finde ich dagegen okay. Die haben das auf ihre Art erklärt. Und wenn er echt gesagt hätte, alle die twittern sind Idioten, dann hätte er sich (bzw) seine Firma ja auch damit gemeint. Nehmt es nicht so wichtig, ist ja weder ne Religion noch eine Doktorarbeit, ist nur ein bißchen Bits und Bytes und morgen schon wieder vergessen …
Sonntag 9. Mai 2010 um 02:17
[...] hinblick auf unternehmen kann facebook auch ganz anders wirken, wie man die tage im falle vom textilhersteller trigema erfahren konnte. deren chef wolfgang grupp äußerte sich abfällig über die nutzer von twitter in [...]
Sonntag 9. Mai 2010 um 08:55
Ja, ich weiß, wenn ich hier schreibe, ist das eigentlich schon widersprüchlich. Chats, Twitter, Facebook etc. sind i. d. Regel an Belanglosigkeit nicht zu überbieten. Ich will gar nicht wissen, welcher volkswirtschaftliche Schaden jeden Tag entsteht, wenn während der Arbeitszeit getwittert, gechattet wird. Der gesellschaftliche Trend zur Egomanie (Facebook) und stumpfen Oberflächlichkeit ist unbestritten und beängstigend. Anonymes Cybermobbing ist zu einen Kavaliersdelikt verkommen. Bravo!
Sonntag 9. Mai 2010 um 09:39
[...] einigen Tagen habe ich das kurze Interview “Auf den Punkt“ mit Trigema-Chef Wolfgang Grupp hier im Blog veröffentlicht. Nachdem die Wellen hochschlugen, reagierte Trigema und [...]
Sonntag 9. Mai 2010 um 16:45
Naja, wo er recht, hat hat er recht.
Und bei viele Meinung die er von sich gibt,
sei es zum Thema Wirtschaft , Kapitalismus oder anderem hat er nunmal recht.
Weshalb soll er sich also bei Thema Twitter irren..;-)
Aber klar ist auch, das so gut wie kein Twitter Nutzer sich das jemals eingestehen würde…;-)
Sonntag 9. Mai 2010 um 16:46
@Alex
Recht hast Du!
Sonntag 9. Mai 2010 um 21:59
er hat recht
die welt ist wirklich oberflächlich geworden
und medien wie diese sorgen für desozialisierung und das wiederum macht dumm
mal ernsthaft, thema facebook…. ihr habt keine 300 freunde… freunde sind etwas anderes… freunde sind real…
und wer die reale welt dagegen austauscht… dumm
Montag 10. Mai 2010 um 08:43
[...] nennen kann, sei dahingestellt. Aber für Aufsehen sorgen die wenigen Zeilen des Beitrages “Auf den Punkt: Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web” bei innovativ.in schon. Dort äußert sich Selfmade-Autokrat und E-Mail-Ausdrucker Wolfgang [...]
Montag 10. Mai 2010 um 08:52
[...] innovativ.in – Business Blog » Blog Archiv » Auf den Punkt: Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Web [...]
Montag 10. Mai 2010 um 10:20
Verallgemeinerungen sind ja ja immer letztendlich falsch und auch schlechter Stil. Ich würde eher sagen ein großer Anteil der Twitter Beiträge zeugt nicht unbedingt von intelligenter Brillanz. Unterschätzen Sie bitte auch einen Unternehmer wie Herrn Grub nicht. Immerhin ist er ein Unternehmer und agiert erfolgreich in einem Segment mit deutscher Produktion, wo sich andere schon längst nach bangla abgesetzt haben.
Zu einzelnen Beiträgen in diesem Forum fällt mir allerdings nur ein, Twittern Sie ruhig weiter, es scheint das Einzige zu sein von dem Sie etwas verstehen. Alle die sich hier differenziert äußern, nehme ich da natürlch vollständig aus.
Montag 10. Mai 2010 um 12:43
[...] wird natürlich um die Twitter Kontroverse aber auch viele andere interessante Themen [...]
Montag 10. Mai 2010 um 15:28
Ob Twitter, Web2.0, Onlineshop … oder was es sonst noch an neuen Medien und neuen Märkten gibt. Ein Unternehmen fährt nicht wegen neuer Medien und Kommunikationswege gegen die Wand, sondern weil es von einem schlechten Management nicht rechtzeitig auf die neuen Herausforderungen eingestellt wurde. Das gilt für Konzerne wie Arcandor genauso wie für den Handwerksmeister oder den Bioladen um die Ecke. Noch ein Wort zum Internet-Shopping: Preisvergleiche im Internet schaden nur den vielen “me-too” Produkten. Marken mit einer echten Alleinstellung behaupten sich auch im Web. Wie sonst könnten wir erfolgreich das Argand’Or Arganöl für rund EUR 30,00 erfolgreich im Internet verkaufen, wo es doch bei Aldi schon Speiselöle für EUR 2,99 gibt. – Ob der Affe in der Trigema-Werbung für eine starke Marke steht ? Ich habe da meine Zweifel.
Dienstag 11. Mai 2010 um 08:07
[...] den Trigema-Chef Wolfgang Grupp zum Thema “SocialMedia” und seinen Aussagen hier im Blog befragt und mich dazu interviewt. Wer das Interview verpasst hat – es ist jetzt [...]
Dienstag 11. Mai 2010 um 08:55
Ahoj, Twitter-Gemeinde,
tja, der Herr Grupp ist wirklich ein alter Fuchs, denn was hat er denn hier gemacht bei seinem Interview: Er hat schamlos ohne rot zu werden Social Networking benutzt und Trigema ins Gespräch gebracht, also, wenn das keine Marketing-Strategie mit den neuen Medien ist, dann heiße ich bald HardrockMasterchen, hihi…
Freitag 14. Mai 2010 um 09:01
[...] Wolfgang Grupp letzte Woche seine Abneigung den social medias und dem Web gegenüber in einem Kurzinterview mit innovativ-in.de – Mastermind Elita Wiegand äußerte, wurde le flair in die Gemeinschaft der innovativen [...]
Sonntag 16. Mai 2010 um 00:09
“also, wir mediziner nennen solche haltungen vorsichtig und höflich “anpassungsstörung (ICD 10: F 43)”…” – Doc Sarah Schons
xDDD… sry, also wenn mal als Mediziner nicht ernst genommen will, kann man sowas schon mal bringen.
Ich glaube, bei so einigen Internetsurfern treffen “Diagnosen” wie Abhängigkeit und (von der Gemeinde “erwarteter”) Geltungsdrang eher zu, als bei einem Herrn Grupp ne Anpassungsstörung, weil er sich dem künstlichen Trend “Social Media” nicht anpasst. “#facepalm”
Sonntag 16. Mai 2010 um 13:32
[...] kommentieren immer noch. Ist doch längst vorbei, Leute. Was bleibt? Das kurze Interview mit Trigema-Chef Wolfgang Grupp hat uns einen Besucherrekord im Blog beschert: 12.000 User am ersten [...]
Montag 17. Mai 2010 um 21:13
[...] die den Staub der Anfang-80er nicht einmal versucht loszuwerden. Grupp in einem Kurzinterview bei »innovativ-in.de weiter zum Thema Social Media: "Ich beschäftige mich damit nicht." Eine offene und ehrliche [...]
Dienstag 18. Mai 2010 um 11:12
[...] Herr Wolfgang Grupp (Inhaber und Geschäftsführer der TRIGEMA GmbH & Co.KG) da bei innovativ.in in einem Interview vom Stapel gelassen hat, bezeichne ich mal als “klassisches [...]
Dienstag 18. Mai 2010 um 11:36
Ich halte auch nicht viel von Twitter und kann den Mann im Internview schon verstehen. Er steht ja dafür, dass die Produktion in Deutschland bleiben soll und hat ein Textilunternehmen in Deutschland, während alle, die mit dem Kopf und mit dem dem Bauch denken längst in China produzieren. Der Typ hat also nicht nur die Standortwahl verpennt sondern verpennt auch noch das Internet. Würde er wirklich wissen, wieviel im Internet möglich ist, dann würde er ganz anderer Meinung sein.
Donnerstag 20. Mai 2010 um 09:50
Geil, einfach nur geil, die Meinung von Herrn Grupp. Ich kann mich darüber nur kaputt lachen. :’D Ehrlich, mir fehlen die Worte. Mal schauen, ob er noch aufwacht, bevor sein Laden pleite geht. Den besten Satz finde ich immer noch: “Ich habe keine eigene Mailadresse, weil ich das nicht brauche. Meine Sekretärin legt mir die wichtigen Mails vor – das reicht.”. Von solchen Unternehmern halte ich eh total viel. Wichtig, wichtig, wichtig. xDDDD
Freitag 21. Mai 2010 um 11:39
[...] Firmenchefs oder Autoren in einem kurzen Interview auf den Punkt zu einem Thema befragen. Trigema-Chef Wolfgang Grupp hat den Auftakt gemacht. Heute beantwortet der Buchautor, Keynotespeaker und Unternehmer Edgar [...]
Sonntag 23. Mai 2010 um 15:55
[...] einem uralten Werbespot die Zuschauergruppe vor den 19:00 Uhr-Nachrichten umwirbt. In diesem kurzen Interview, das nach Aussage des Blogs telefonisch geführt wurde, sagt er unfreundliche Dinge über Social [...]
Donnerstag 27. Mai 2010 um 15:03
Ganz kurz zu Krastadt:
Aus meiner Sicht ging Karstadt Pleite, weil deren Produktangebot nicht mehr den Geschmack der Kunden getroffen hat. Man muss sich ja auch wirklich nicht wundern wenn Unternehmen so steif und verstaub, bzw. antiquiert, daherkommen und dann die Kunden (gerade die jüngere Zielgruppe die nicht auf Schiesser Fein-Ripp steht) weglaufen.
Zu der Theorie dass Transparenz im Wettbewerb Innenstädte ausbluten lässt und die kleinen Einzelhändler in den Ruin treibt:
Trigema betreibt zunächst auch einen eigenen Online-Shop…wow…demnach leistet Trigema, also Herr Grupp, auch seinen Beitrag zum ruin der Einzelhändler und den verwaisenden Innenstädten…dies nur so am Rande.
Warum ist es denn schlecht wenn Märkte transparent sind? Das Internet hat den Verbraucher gestärkt! Wenn ein Geschäft mit den Preisen nicht mithalten kann und auch durch Service und der gleichen keine Kunden gewinnen kann, würde ich sagen das Konzept des Geschäfts ist gescheitert. Man muss etwas bieten um etwas zu bekommen, auch alt eingesessene Firmen sollten das verstehen. Verbraucher sind schon lange keine Schaafe mehr die sich gemütlich zur Schlachtbank treiben lassen.
“Alle Twitterer sind Idioten”
Repsekt, das ist doch mal einepolarisierende Aussage von jemandem der sich E-Mails von der Asisstenz aus dem Vorzimmer vorlegen (ist damit auch ein umweltfeindliches Ausdrucken verbunden?) lässt…muss man dazu noch mehr sagen? Traurig ist sowas, auch wenn nicht jeder Twitter-Feed unbedingt notwendige Informationen enthält…Ich finde dieses Interview peinlich!
Donnerstag 3. Juni 2010 um 15:09
[...] Elita Wiegand veröffentlicht die Zusammenfassung eines Interviews mit Trigema-Chef Wolfgang Grupp. [...]
Freitag 4. Juni 2010 um 00:03
[...] ein Lauffeuer durch die Time-Line von Twitter. Der Trigema-Chef Wolfang Grupp beschimpfte in einem Interview über das Web alle Twitter-Nutzer und stellte den Micro-Blogging-Dienst als sinnlose Zeitverschwendung dar. Grund [...]
Freitag 4. Juni 2010 um 10:18
Also mit Twitter hat er schon recht, es werden Sachen geposted die keinen interessieren und soziale Kontakte in der realen Welt schlechter gepflegt. Ich versteh auch den Hype um diesen Schrott nicht…
Samstag 5. Juni 2010 um 11:04
[...] Grupp, Chef des TrikotagenTextil-Herstellers TRIGEMA, hat Elita Wiegand letzten Dienstag ein Interview gegeben. Darin zeigte er deutlich, dass das Internet nun – vorsichtig gesagt – nicht [...]
Montag 7. Juni 2010 um 16:24
[...] Bei Twitter testest man offenbar die “You Both Follow” Funktion, dass heißt, wenn ich mir das Profil von jemandem angucke, dann zeigt es mir an, wem wir beide folgen. Apropos Twitter, es gibt ja einen gewissen T-Shirt Hersteller, der vor langer Zeit mal mit einem Affen in einen Fernseh-Werbesport bekannt wurde, der Herr hat sich hier sehr interessant über Onlineshops und Twitter geäußert. [...]
Montag 7. Juni 2010 um 18:22
Who the fuck is Trigema???
Auch wenn mir Twitter und das ganze WebZwonullige Rumgegruschel eher auf den Geist geht – SO geistig verkorkst bin ich dann auch nicht ..
cu, w0lf.
Donnerstag 24. Juni 2010 um 15:24
[...] Grupp, Chef von Trigema, hat daher so unrecht nicht, wenn er die Entwicklungen des Internets beschreibt – auch wenn er dass hier relativiert. Dieser Beitrag wurde unter Allgemein [...]
Freitag 25. Juni 2010 um 10:16
[...] abgemahnt wurde. Und last but not least, Wolfgang Grupp, der Chef des Sportbekleidungsherstellers Trigema, der in einem Interview mit den Worten zitiert wurde, alle Twitter-User seien Idioten. Der Sturm der Entrüstung brachte [...]
Sonntag 4. Juli 2010 um 11:48
[...] den alleinigen Inhaber der Textilfirma Trigema, Wolfgang Grupp, als er gegenüber dem BusinessClub Innnovativ-in mit seiner etwas anderen Meinung zum Thema Internet und Social Media Schlagzeilen [...]
Mittwoch 7. Juli 2010 um 14:41
[...] steckt wie er. Klingt ein bisschen nach Trigema-Chef Wolfgang Grupp, der kürzlich in einem Interview das komplette Internet [...]