Business-Club Geflüster: Genial vernetzt
Heiße Nachrichten in dieser Woche? Fallen ins kalte Wasser. Es ist zu heiß, um coole Ideen zu spinnen. Arbeiten? Das Büro ist verlegt – Open Air am See, im Biergarten oder im Schwimmbad. Die Sonne erlaubt uns, faul zu sein…
Trinkt mehr Obst!
Damit uns die Hitze nicht zu Kopf steigt, müssen wir viel, ganz viel trinken, rät Doc Sarah Schons. Vier Liter pro Tag, müssen es sein. Am besten auch Obst trinken, um damit den Durst zu löschen. Säfte von Kirstin. Gibt es bei jetz auch bei Amazon- der Onlinehändler bietet seit dem 1. Juli 2010 auch Lebensmittel an – die Kelterei Walther ist mit dabei. Einfach anklicken und die Säfte bestellen.
Disneyland ruft
Unser Partner Sven Klawunder, Chef der TV-Produktionsfirma Flying Media ist geflüchtet, aber die Temperaturen haben ihn eingeholt. Hier über 30 Grad, in Florida auch. Er ist derzeit in Orlando und dreht beim weltweit größten „Speaker“ Kongress, der National Speaker Association (NSA) mit über 1.000 Rednern. Darunter sind auch deutsche Keynote-Speaker der GSA wie der Verkaufstrainer Martin Limbeck, Andreas Buhr oder Prof. Lothar Seiwert. Hier seine ersten Eindrücke:
Sven Kawunder veröffentlicht seine Beiträge von der NSA Convention auf Manager Seminare und auf Facebook. * Und wir gratulieren Anne Schüller. Sie steht mit ihrem Buch ‘Kunden auf der Flucht’ auf Platz 9 der TOP Bestsellerliste von ChangeX.
Business-Club Partner neu bei Facebook
Unsere Partner Marcel Klotz, Petra Schuseil und Ludger Freese sind jetzt auch bei Facebook. Unsere Partnerin Petra Schuseil ist aber nicht nur virtuell aktiv. Vor kurzem hat sie zusammen mit ihrer Coach-Kollegin Christine Richter in der Frankfurter Villa am Holzhausenpark ein neues Büro bezogen. Wohlfühlatmosphäre pur, genau das Richtige für intensive Coaching- Gespräche.

Die Bundesregierung macht uns krank

Politische Veränderungen? Weit gefehlt. Ob Steuern, Reformen, Bildung, Elterngeld, Datenschutz – die Bundesregierung macht uns krank, stellt Doc Sarah Schons als Worte zum Sonntag in Ihrem Blog fest und hat dazu einen Button entworfen. Sie schreibt: “Nicht nur unser Krankheitssytem – diese Demokratur macht uns krank. Und treibt nicht nur den Blutdruck in die Höhe. Oder den Staat in den ethischen und monetären Bankrott.
Und die wenigen Freiberufler und Mittelständler, die diesen ganzen Quatsch finanzieren müssen, in den physischen, psychischen und materiellen Burn-Out.” Zum Schluss Ihres Beitrag: “Wer auch immer “an der Macht ist” – der Super Glue entfaltet sekundenschnell seine langfristige Wirkung.”
Lust auf Veränderungen?
Mit dem Thema Veränderungen beschäftigt sich auch Christiane Windhausen von Sonnos. Sie fragt: “Was ist eigentlich Veränderung? Wieso gibt es Veränderungsprozesse, die uns begeistern und inspirieren – und andere, die sich wie Sterben anfühlen?” Wenn Ihr Euch das Video anschaut, seht Ihr, dass Veränderungsprozesse einer bestimmten Logik folgen:
Wünsche allen noch einen schönen Sonntag.
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Saft trinken? Nach Möglichkeit 4 Liter? Ich höre immer nur Wasser zählt, ohne Kohlensäure und bin froh, dass ich meine 2 Liter am Tag schaffe – bei der Hitze auch mehr. Aber Saft? Doc Sarah – habe ich was falsch verstanden?
@Michael
Hab’ ich vielleicht falsch geschrieben oder falsch erklärt. Sarah hat mir erzählt, dass sie bis zu vier Liter bei der Hitze trinkt. Wasser ist sicherlich gut, aber so ne Rhababer-Schorle (mit Saft von Kirstin) schmeckt auch köstlich und ist total erfrischend.
also – bevor hier miss verständnis einkehr hält: 3-4 liter flüssigkeits aufnahme bei diesem wetter sind für den “aufzugsmenschen” (ca.75 kg) gedacht.
bei elita würden 2,5 reichen. ich trinke immer gern und viel und halte alle gerne dazu an (madonna, deren tourneeärztin ich war, nannte mich immer “water doctor”..)
ich trinke in der hitze ca 4 liter am tag – davon 3 liter stilles wasser aus der leitung und 1 liter kräutertee und saft/schorle.
wer´s prickelnd mag, kann ja einen umweltschonenden perlator verwenden. denn das trinkwasser ist in deutschland meist gleicher qualität, wie das teure kauf-wasser mitsamt seiner CO2 bilanz.
hilfreich zur kontrolle ist der sogenannte “snap-test” – greift mit der einen hand eine hautfalte der anderen hand auf dem hanrücken zwischen zeige- und mittelfinger grundgelenk. diese sollte sofort verschwinden – wenn sie etwas stehen bleibt, seid ihr ausgetrocknet..
Danke Sarah. Allerdings habe ich mit dem Wasser aus der Leitung ein Problem, zumal die Grenzweete ja immer höher gesetzt werden und das Wasser angeblich mit Antibiotika und Hormonen angereichert sein soll.
Wir bereiten unser Wasser auf, ob’s besser ist – keine Ahnung, es schmeckt aber besser.
Interessant aber hier: http://www.wasser-hilft.de/
Ihre Meinung!
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