Wandel-Werkzeug 15: Mein schöpferisches Zerstören
C.P. Seibt
21 Juli 2010
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Unser Leben wandelt sich. Immer. Jeden Augenblick. Bleiben wir starr, dann formt uns der Wandel, plötzlich, gegen unseren Willen.
Wandeln wir uns, dann sind wir fähig, den Wandel zu gestalten – den Wandel in uns und um uns herum.
Schumpeter meinte, in der kapitalistischen Marktwirtschaft würde der Prozess des schöpferischen Zerstörens dafür sorgen, dass Neues, Besseres das Alte verdrängen würde.

Mein schöpferisches Zerstören …
- In welchem Bereich soll sich etwas erneuern?
- Was ist bereits überholt, abgestorben, tot in diesem Bereich?
- Was krankt da bereits heftig unter der Oberfläche, was ruft nach Erneuerung?
- Was kann ich und zwar wie lebendig, also “gesund” machen?
- …und das tue ich heute: …..
PS: Das ist das, was Mamma Evolution tut und mag und deswegen fördert.
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