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“Vom Macher zum Menschenentwickler” Ein Interview mit Boris Grundl

Roland Kopp-Wichmann 21 September 2012 Kein Kommentar

Im Urlaub las ich das neue Buch von Boris Grundl “Die Zeit der Macher ist vorbei – Warum wir neue Vorbilder brauchen”.

Das Buch hat drei Teile. Zuerst beschreibt Grundl die klassischen Machertypen. Also das Gemeinsame von Unternehmertypen wie Grundig, Neckermann, Schrempp oder Schlecker. Sie galten als Helden und Vorreiter ihrer Zeit. Sie waren Macher und ihre Art, ein Unternehmen zu führen, war lange Zeit die Blaupause für den richtigen Führungsstil. Visionär, mutig, kompromisslos.

Im zweite Teil Drittel zeigt er, wie warum diese Helden von einst in der heutigen Wirtschaft und Gesellschaft scheitern mussten. Und im letzten Teil zeigt der Führungskräftetrainer, wie Macher Verantwortung abgeben und loslassen lernen können. Wie sie vom Macher zum Menschenentwickler werden können.

Das Buch hat mich so angesprochen, dass ich den Autor in einem Video-Interview u.a. fragte:

  • Wozu brauchen wir überhaupt Vorbilder? Geht es nicht auch ohne?
  • Welche Vorbilder hatten Sie, um vom Macher-Vorbild wegzukommen?
  • Welchen Sinn hatte Ihr Unfall mit den Folgen der lebenslangen Behinderung?
  • Warum braucht ein Unternehmen eigentlich nur zwei Werte?

Es wurde ein sehr spannendes, persönliches Interview.  Hier können Sie es in voller Länge ansehen …

Bild: Sue Colvil – Fotolia.de

 


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