Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

iPad-Killer und andere Lügen

2010-08-30, von Wolff Horbach

Seit ein paar Wochen bin ich stolzer und auch äußerst zufriedener Besitzer eines iPads von Apple. Um auf dem Laufenden zu bleiben, habe ich seit einiger Zeit einen Google-Alert für “iPad” abonniert. Jeden Morgen werden mir so die News rund ums iPad geliefert. Allerdings macht mir das Lesen in der letzten Zeit nur bedingt Spaß. Der Grund: Eine Schreibe und Berichterstattung, die einfach nur erbärmlich und meistens falsch ist.

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le flair hebt ab…

2010-06-28, von Kristina Hentsch

Licht aus, Vorhang auf und Spot an! Wir freuen uns, liebe Leserinnen und Leser, Ihnen mitteilen zu können, dass heute die Premierenfeier von le flair, stattfindet. Le flair – das neue Stadtviertel- wird Düsseldorfs Mitte nicht nur neues Flair sondern auch seinen zukünftigen Bewohnern einen neuen Lebensmittelpunkt schaffen.  weiterlesen…

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Kosmetischer Eingriff auf der “le flair”-Website!

2010-06-09, von Kristina Hentsch

Nein, keine Angst, Liebe Leserinnen und Leser, wir reden hier nicht von Botox oder ähnlichen Körpergiften, welche in jüngster Zeit als trendy beachtet werden und zur optischen “Verschönerung” beitragen sollen. Wir reden von den neuen Visualisierungen und der umfassenden Übersicht unserer Wohnungs- und Townhausangebote. Wo Sie auf unserer Startseite bis jetzt, je nach Tageszeit des Anklickens, das gesamte Gebiet von le flair betrachten konnten, gehen wir ab sofort ins Detail.
Neugierig, dann bitte hier klicken. Genießen Sie die neuesten Eindrücke und informieren Sie sich spritzenlos und narbenfrei, und ganz bestimmt ohne etwaiger Nebenwirkungen.

Entspannte und ab sofort noch “schönere” Grüße,

Ihr le flair Team!

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Auch wenns mal schwer fällt – gib nicht auf!

2009-01-05, von Jörg Weisner

Passend zu meinem fünften Beitrag der sieben Schritte für ein erfolgreiches Jahr 2009 habe ich gerade ein sehr schönes Video entdeckt.

  • Besinn Dich auf Deine Stärken.
  • Schöpfe Vertrauen aus Deinen bisherigen Erfolgen – und da gibt es viele!
  • Habe den Mut andere um Hilfe zu bitten. Gemeinsam geht es leichter.

Gerade in der Krise, in  Zeiten in denen es nicht so rund läuft, wie wir es uns vorstellen, ist eines extrem wichtig:

Gib nicht auf!

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Mut zu Fehlern – könnte man daraus eine Gewohnheit machen?

2009-01-01, von Jörg Weisner

Klar, Fehler macht keiner gern. Aber ohne Fehler können wir nicht lernen. Das Problem liegt in unserer Angst vor Fehlern oder anders ausgedrückt, in unserer kulturellen Hypnose, wie ich unsere schulische Erziehung gern nenne.

Hand aufs Herz, wie fühlt Ihr Euch, wenn Ihr merk, dass Ihr etwas nicht wisst oder nicht könnt? Wenn ich diese Frage meinen Seminarteilnehmern stellen, antworten über 95 % mit „schlecht, blamiert, unwohl …“. Sie verbinden damit also negative Gefühle. So ist uns das in der Schule schließlich beigebracht worden. Wenn wir etwas nicht wussten, gab es eine Fünf.

Kein Wunder, dass bei diesen Gefühlen immer wieder versucht wird, die Schuld auf andere zu schieben oder den Fehler zu vertuschen. Dabei brauchen wir die Erkenntnis, wie etwas nicht funktioniert, um daraus zu lernen. Stellt Euch vor, Ihr habt wieder einmal etwas falsch gemacht und Eure Mitmenschen hauen Euch voller Begeisterung auf die Schulter und jubeln: „Super, jetzt haben wir wieder eine Möglichkeit mehr entdeckt, wie es nicht funktioniert. Danke für Deinen Mut, danke für Deine Risikobereitschaft. Danke, dass Du vorgeprescht bist und mich an Deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Lass uns gemeinsam überlegen, was wir daraus lernen können und wie wir diesen Fehler das nächste Mal vermeiden könnten.

Kaum vorstellbar? Ja, aber denkbar wäre es schon. Und bis unsere Umwelt sich in diese Richtung weiterentwickelt hat, können wir zumindest selbst anfangen, uns für unseren eigenen Mut und unsere eigene Risikobereitschaft zu loben und zu belohnen.

Wenn wir das Fach Lernen in der Schule gehabt hätten, wäre unser Mut zu Fehlern wahrscheinlich größer. Genau diesen Mut brauchen wir aber, um uns neuen Situationen zu stellen. Um neue Erfahrungen zu machen.

Mutig sein bedeutet, Fehler zu machen und zu ihnen zu stehen. Damit bleiben wir proaktiv und handlungsfähig. Die Alternative wäre eine Lähmung, aus der Angst etwas falsch zu machen.

Was gäbe es in 2009, vor dem Ihr Angst hättet. Wofür Ihr Mut bräuchtet, um es anzufangen und auszuprobieren? Was könnte schlimmsten Falls schief gehen? Und was könntet Ihr daraus lernen, wenn Ihr es doch wagt?

Und was wäre, wenn Ihr aus dem Mut auch einmal Fehler in Kauf zu nehmen, eine erfolgreiche Gewohnheit macht? Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

Dies ist übrigens der vierte Schritt der kleinen siebenteilige Serie für ein erfolgreiches Jahr 2009, die ersten drei Schritte gab es hier, hier und hier. Den fünften Schritt verrate ich Euch morgen.

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Visionen sind nichts für Träumer

2008-12-31, von Jörg Weisner

Auch wenn der Ratschlag von Helmut Schmidt, wer Visionen habe, der solle zum Arzt gehen, immer wieder gern zitiert wird, er bleibt was er war, falsch! Visionen sind nichts für Träumer sondern ganz im Gegenteil ein Werkzeug für Realisten. Realisten, die in einer erstrebenswerten Zukunft leben wollen. Einer Zukunft, die sie selbst mit erschaffen.

Aufbauend auf unserer Freiheit zu wählen und der Verantwortung, die wir automatisch mit unserer Wahl übernehmen, folgt heute der dritte Schritt meiner kleinen Serie für ein erfolgreiches neues Jahr.

Die Vision für das eigene Leben. Wie sehen meine Wünsche aus? Was sind meine Träume, meine Ziele? Wo liegen meine Werte? All diese Elemente kann eine Vision vereinen. Eine Vision liefert mir den Treibstoff, meine Ziele auch tatsächlich zu erreichen. Sie liefert mir die Motivation, mich jeden Tag wieder neu anzustrengen. Sie gibt mir Sinn und Richtung für mein Leben.

Freiheit Verantwortung und Vision bilden die Grundvoraussetzung für ein erfülltes Leben, sind aber noch nicht alles. Noch bleibt es Theorie. Was helfen die schönsten Ideen, Pläne und Vorsätze, wenn wir diese nicht umsetzen. Doch dazu morgen mehr.

Für heute wünsche ich allen Lesern einen wunderschönen Silvesterabend. Genießt das Feiern. Wagt auch ab und zu einmal zu träumen. Vielleicht sogar beim Anblick eines faszinierenden Feuerwerks?

Vielen Dank, für Euer Interesse und Eure Kommentare. Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch in ein gesundes und phantastisches neues Jahr.

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Herzlichen Glückwunsch – Ihr habt die Verantwortung für das ganze Jahr 2009

2008-12-30, von Jörg Weisner

Hier kommt der zweite Teil meiner siebenteiligen Serie für ein erfolgereiches Jahr 2009. Den ersten Teil gab es gestern.

Viktor Frankl hat einmal gesagt: „Was den Amerikanern fehlt, ist – als Ergänzung zur Freiheitsstatue im Osten- eine Verantwortungsstatue im Westen“. Ich finde diesen Vorschlag brilliant. Denn er betont, wie stark diese beiden Begriffe zusammen gehören.

Wenn wir in großen wie kleinen Unternehmen die Mitarbeiter befragen „Wer von Euch möchte mehr Freiheit in seinem Job haben?“ , gehen alle Hände nach oben. Wenn wir aber fragen: „Und wer möchte mehr Verantwortung haben?“ Dann bekommen wir vielleicht ein verlegenes Lächeln, aber keine begeisterten Meldungen.

Das eine geht aber ohne das andere nicht. Es gibt keine Freiheit ohne die dazugehörige Verantwortung. Wenn wir uns allerdings einmal umschauen, dann kann man schon das Gefühl bekommen, dass sehr viele Menschen sich die Verantwortung nur zu gerne abnehmen lassen. Ja, sie benehmen sich so, als wenn sie keine Verantwortung haben. Sie geben der Regierung die Schuld, dem Wettbewerb, den Kunden oder im Moment ganz aktuell der Krise. Aber sie selbst? Nein sie trifft keine Verantwortung. Die haben andere …

Diese vermeintliche Verantwortungslosigkeit wird durch unsere Gesellschaft oft noch unterstützt. Statt den mündigen Bürger zu fordern und zu fördern, nimmt man ihm viele Entscheidungen ab. Und sorgt dafür, dass seine Verantwortungsmuskeln verkümmern.

Dabei kann man die Verantwortung für das eigene Tun eigentlich keinem Menschen nehmen. Jeder ist verantwortlich für das was er tut.  Und er ist genauso verantwortlich für das was er nicht tut. Freiheit ist die Möglichkeit zu wählen. Verantwortung ist die Möglichkeit, das Gewählte zu akzeptieren und anzunehmen.

Was heisst das jetzt für unsere Vorsätze für das kommende Jahr?
Wir, dass heisst jeder von uns, hat die Verantwortung die Fragen von gestern auch tatsächlich zu beantworten oder eben auch nicht, ganz wie sie (oder er) es will. Nehmen wir aber einmal an, wir würden sie beantworten. Dann hätten wir uns bewusst dafür entschieden:

  • Welche Art von Kunden wir gern bedienen wollen
  • Mit welchen Produkten
  • Mit welchen Serviceleistungen
  • und z.B. zu welchen Preisen.

Und jetzt heisst es diese Verantwortung in Taten umzusetzen. Doch dazu übermorgen mehr, denn morgen haben wir noch einen entscheidenden Schritt zu tun. Bevor es dann an die Umsetzung geht.

Natürlich sind die aufgezeigten Beispiele nur ein Teil unserer Verantwortungsbereiche. Wir sind genauso dafür verantwortlich, wie gesund wir uns ernähren, wie viel Sport wir treiben, was wir lesen, mit wem wir uns unterhalten usw. usf. Eine Menge Entscheidungen, die wir in den meisten Fällen unbewusst treffen. Manchmal hilft aber ein Rückblick auf das vergangene Jahr und ein Ausblick auf das kommende, um uns der Tragweite dieser Entscheidungen wieder bewusst zu werden.

In diesem Sinne meinen herzlichen Glückwunsch, Ihr habt die Verantwortung für das ganze Jahr 2009 – in Eurem Leben. Was werdet Ihr damit machen?

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Preispolitik aus Absurdistan

2008-11-03, von Wolff Horbach

Ich drucke sehr wenig aus. Das ist gut für die Umwelt. Hatte aber bisher für mich den Nachteil, dass es mit dem “mal schnell ausdrucken” oft seine Tücken hatte. So am letzten Freitag. Ich wollte “mal eben” eine Seite mit Farbe ausdrucken. Das Ergebnis: ein Papier mit Lücken. Weil ich den Drucker (Epson Stylus C66)  so wenig brauche, waren mal wieder die Düsen verstopft. Das Reinigungsprogramm musste ich fünfmal durchlaufen lassen, bis der Probeausdruck einwandfrei war. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber es waren “gefühlte” 20 Minuten. Nicht akzeptabel für “mal eben” eine Seite ausdrucken.

Da erinnerte ich mich, dass es diese Woche bei Aldi einen HP-Color-Laserdrucker für 199,00 Euro geben sollte. Der Entschluss stand schnell fest: Ein Farblaserdrucker muss her (einen S/W-Laserdrucker von HP benutze ich seit Jahren mit großer Freude). Ich hatte Glück und habe das letzte Exemplar ergattert. Mit den ersten Druckergebnissen bin ich sehr zufrieden.

Heute habe ich mal nachgeschaut, was denn die Druckkassetten bei Neubestückung kosten. Im empfohlenen HP-Shop (HP-Warnung: Verwenden Sie nur Original-Zubehör!) kostet die Neubestückung mit vier Druckkassetten 247,96 Euro! Fast 49 Euro mehr als der komplette neue Drucker!

Ich habe es ja geahnt: Ich hätte mir gleich mehrere Drucker kaufen sollen. ;-)

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Amiga – wenn Sie jetzt an einen Computer denken….

2008-04-14, von Lutz Falkenburg

… wird Ihnen das auch so gefallen wie mir – herrlich! Phantastisch! Ich habe mir das jetzt schon x-mal angeschaut und werde es wahrscheinlich noch 100x schauen. Boah!

Wer sich jetzt fragt: “Was bloggt der da?” hat eine entscheidende Phase der Computerrevolution verpasst und möge mir verzeihen.

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Fehlgeburt des Bundestrojaners

2008-02-28, von Wolff Horbach

Gestern war ein großer Tag für unsere Demokratie: Das Bundesverfassungsgericht hat das Verfassungsschutzgesetz von Nordrhein-Westfalen wegen der darin erlaubten Online-Durchsuchungen kassiert. Damit dürften die Pläne von Bundesinnenminister Schäuble, die wir hier und hier eifrig diskutiert haben, endgültig vom Tisch sein. Es ist eben nicht nur Aufgabe des Staates, uns vor Terroristen zu schützen, sondern auch vor allzu großem Datenhunger des Staates selbst. Details zum Urteil hat Telepolis gut beschrieben: Schlechte Karten für den Bundestrojaner.

Mich erfüllt es auch ein Stück mit Stolz, dass wir mit unseren Diskussionsbeiträgen offensichtlich dem Geist und dem Buchstaben unseres Grundgesetzes viel näher sind, als unser paranoider Innenminister. Für Herrn Schäuble habe ich noch eine Empfehlung: In Cincinnati soll gerade ein Sheriff-Posten frei sein.

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