Archiv für die 'BC inside' Kategorie

Dr. Sarah Schons im WDR

2010-07-22, von Elita Wiegand

Der WDR hat heute in der Düsseldorfer Praxis unserer Business-Club Partnerin Dr. Sarah Schons gedreht. “Gerne wieder krank“,  heißt der Beitrag, der heute Abend ab 18.50 Uhr in der Aktuellen Stunde gezeigt wird.  

Hintergrund des Berichtes: Ein Phänomen. Die Konjunktur zieht an und prompt melden sich die Deutschen auf einmal so oft krank, wie schon lange nicht mehr. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Wirtschaftslage und dem “krank feiern”? Wie einfach ist es eigentlich krank geschrieben zu werden? Der WDR hat den Test gemacht. Also auf keinen Fall die Aktuelle Stunde und Sarah Schons heute Abend versäumen. Es klingt spannend!

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COWO CUP – das WM-Tippspiel für Coworker

2010-06-14, von Elita Wiegand

Nach dem grandiosen Sieg der deutschen Mannschaft, hat uns das Fußball WM-Fieber vollends gepackt. Nun wird es natürlich so richtig spannend und die  Wetten laufen. Unser Partner Peter Schreck  vom  Kölner www.coworking.de Team hat eine spezielle Tippgemeinschaft eröffnet: Unter cowocup2010.coworking.de  kann jeder  Tipps zur WM abgeben. (Smartworkers hat auch schon berichtet – danke für das Foto!) 

Dazu müsst Ihr ganz einfach den Einladungscode “weworkunited” eingeben und schon könnt Ihr starten. Und für den Sieger, also demjenigen, der mit den meisten Tipps richtig liegt, wartet ein Geschenk.  Der Gewinner erhält ein Headset von Plantronics und außerdem ein Altec Lansing Lautsprecher-System.  Peter Schreck sucht auch noch weitere WM-Sponsoren: Grundsätzlich kann jeder, der sich anmeldet,  selber einen Preis für einen beliebigen Platz einstellen.  Los geht’s.

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Wellnessfinder: App der Woche

2010-05-31, von Elita Wiegand

Eine Siegerapp? Ja, es gibt viele Gewinner im Business-Club. Heute gratulieren wir dem Wellnessfinder zum iPhone App der Woche. Und vor dem Entwickler Wolff Horbach verbeugen wir uns auch, denn ohne ihn hätte das Wellnessfinder App gar nicht erst das Siegertreppchen erklommen.

Alle Register gezogen
Und was schreibt Telefon.de in der Lobeshymne? Annette Heydenreich und Dietrich Blank „haben es wirklich verstanden alle Register zu ziehen. Wir wurden mit einer neuen Beschreibung versorgt. Per Webseite und Blog wurde über die Listung bei „Coole Apps“ berichtet. In einem Newsletter an die eigenen User wurde um Votings und Reviews geworben. Und schließlich bediente man sich auch der modernen Twitter- und Facebook-Kommunikation. All das führte zum High-Score bei unserem internen Aktivitätsindex. Da kann man nur sagen: Alles richtig gemacht!“ Finden wir auch!

Und wer es noch nicht weiß, unsere Business-Club Partner Wellnessfinder sind jetzt auch bei Facebook vertreten.

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Fashionketten: Sonderpreis für alle Schmuckstücke

2010-05-14, von Elita Wiegand

Schmuck und Licht. Wie passt denn das zusammen? Die Antwort liefert ein Mann, der beides in sich vereint. Unser Business-Club Partner Maximilian Gerz hat Architektur studiert, ist heute Lichtdesigner und ist Geschäftsführer der LExD GmbH. Seine innovative LED Leuchte hatte er auf unserer zweiten Veranstaltung „Business Querdenken LIVE“ vorgestellt.
Nun war ich doch sehr überrascht, dass er auch Frauen schmückt. Maximilian  Gerz  hat den ersten Modeschmuck entworfen und das Label Fashion-Ketten gegründet. Wie es dazu kam? „Na ja, Mode und Zeitgeist passen zusammen“, erzählt er mir. Und so schaut sich Milan Gerz oft die großen Shows vieler Top-Designer an, die ihre Models mit umwerfenden Accessoires ausstatten. Von diesen Trends fühlt er sich inspiriert und er verkauft jetzt seine erste Kollektion im Online-Shop.  

In love with…
„Ich habe einen hohen Anspruch an Qualität“, betont er. Maximilian Gerz will seinen exklusiven Schmuck zu erschwinglichen Preisen anbieten und damit einen Nischenmarkt erobern. In seiner Arbeit steckt Herzblut – und viel Liebe. Kein Zufall, dass sein Slogan „In love with fashionketten“ heißt. Nun muss ich gestehen, dass ich keine besondere Affinität zu Schmuck habe, aber die Kette „Konfekt“ hat mir auf den ersten Blick gefallen. Musste ich haben – gleich bestellt. Das Päckchen habe ich bereits erhalten, ist hübsch in Seidenpapier und mit Schleifchen verpackt – Liebe zum Detail eben. Die Kollektion ist noch klein und fein, aber die nächste Entwürfe sind bereits umgesetzt und werden demnächst angeboten. Hier die ersten Schmuckstücke:

 

 

 

 

 

Sonderpreis für unsere Blog-Leser
Maximilian Gerz will den Leser den Business-Blogs eine kleine Freude machen: Jeder, der über seinen Online-Shop bestellt, erhält 10 Prozent Rabatt. Dazu müssen Sie lediglich den Gutschein Code „Business-Club“ (bitte auf die Schreibweise achten) bei Ihrer Online-Bestellung vermerken.  Er ist doch ein Schmuckstück, oder?

Das Angebot gilt für zwei Monate… also einfach weitersagen.

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Redeangst überwinden

2010-03-03, von Elita Wiegand

Haben Sie Angst vor Reden?  Zumindest sind viele Menschen unsicher, nervös, beginnen ihre Rede mit einer zittrigen Stimme. Muss nicht sein. „Keine Angst vor Reden: Wie Sie authentisch und überzeugend auftreten“, so hieß unsere Veranstaltung der Kölner innovativ.in Business-Club Dependance gestern Abend. 

Vertrauen zu dem Publikum aufbauen
Wie jeder Redner überzeugend, authentisch und unbefangen auftritt, hat der Partner des Business-Clubs Franz Lauterbach im Kölner Hotel „The New Yorker“ (das ungewöhnliche  Design-Hotel ist natürlich auch Partner des Business-Clubs) auf eine wunderbare Weise vermittelt. Das Rezept für eine gute Rede ist eigentlich frappierend einfach: Bauen Sie eine Beziehung zu dem Publikum auf, reden Sie mit Ihnen, erzählen Sie Ihre Geschichte, treten Sie in den Dialog und das Wichtigste: Ausgenkontakt, Augenkontakt, Augenkontakt.

Schau mir in die Augen…
Den intensiven Augenkontakt haben wir dann gestern Abend auch gleich geübt: Erst 30 Sekunden, dann 1 Minute dem Gegenüber in die Augen schauen, ohne ein Wort zu reden. Ja, durch den Blickkontakt entsteht Nähe und Vertrauen. Doch der Blick hinter die Fassade kann auch peinlich berühren, ist vielleicht ungewohnt, nicht auszuhalten. Doch gestern Abend führte genau diese Übung zu dem Aha-Erlebnis überhaupt.

Wollen Sie langweile Reden hören?
Sie kennen die allseits beliebte Begrüßung „Guten Abend meine Damen und Herren, wir freuen uns, dass Sie so zahlreich erschienen sind“ – (gähn!) Das Publikum schaltet ab und wenn der Redner dann noch über die Gäste hinweg blickt, sich hinter dem Rednerpult verschanzt, von seinem Manuskript oder die Folien seiner Power Point Präsentation abliest, ist der Vortrag gelaufen…

So gewinnen Sie das Publikum
Ganz anders, wenn Sie Sekunden vor Beginn Ihrer Rede nichts sagen, den Blickkontakt suchen, vielleicht lächeln, Ihre Person wirken lassen und dann erst die ersten Worte sagen. Sie gewinnen die Zuhörer schnell, wenn Sie ungewöhnlich anfangen, mit einer kleinen Geschichte, die Sie erzählen über sich oder einem Erlebnis – und danach können Sie Ihre Begrüßung einbauen.

Unsere freiwilligen “Gastredner” haben uns gestern Abend nach den Übungen verblüfft, begeistert, wir haben gebannt zugehört und festgestellt: Es kommt viel weniger auf den Inhalt einer Rede an, als wir annehmen. Vielmehr geht es um die Persönlichkeit, um den Menschen auf der Bühne, der Vertrauen zum Publikum aufbaut, der Emotionen transportiert, Begeisterung rüberbringt und im  „stillen“ Dialog die Zuhörer für sich gewinnt.  

Ein dickes Dankeschön an unseren Referenten Franz Lauterbach – das war ein grandioser Abend mit positiven Nachwirkungen und einem tollen Lerneffekt. Gut gemacht! Danke an unseren Leiter der Kölner Dependance Martin Müller und an Johannes Adams, dem Chef des Hotels „The New Yorker” und Sylvia Kircher für die Gastfreundschaft in Ihrem Haus.

Was haben unsere Gäste mitgenommen? Wie hat es Ihnen gefallen? Haben Sie weitere Tipps, die Sie gerne weitergeben möchten?

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STOFF UND STORY: Die nächsten Traum-Lieferungen sind da

2010-01-11, von Anke Trischler

scissors icon. (with clipping path)Trotz Schneechaos und Winterurlaub erreichen uns die ersten Lieferungen mit Stoffen, aus denen Ihre Träume gemacht sind. DANKE.

Und wir freuen uns auf mehr!

Wir werden berichten an gleicher Stelle. Und geben bald auch Einblick in das Geschehen über YouTube.

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ATELIER CULTURE: Der Stoff aus dem die Träume sind – erste Lieferung ist eingetroffen!

2010-01-04, von Anke Trischler

empfang-211209Noch im alten Jahr erreichte uns tatsächlich die erste Lieferung zu unserem CALL F’OR FABRICS! Und weitere sind bereits angemeldet. Ich freue mich, dass in der nachrichtenarmen Zeit unser Aufruf ein paar Leser erreicht hat. Und werde zusammen mit dem Team nicht nachlassen, an unserem Erfolg für den 28.12.2010 zu arbeiten: Jeden Tag ein Unikat. Für den längsten Interkultur-Teppich – der Welt(?)

Die Krawatte vom Foto ist schon als Beitrag avisiert. Ich freue mich auf Ihre Beiträge – Stoff und Story.

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WANTED: Der Stoff, aus dem IHRE Träume sind! Countdown heute gestartet

2009-12-29, von Anke Trischler

innovativ.in-Partner wird mit Atelier Culture „Ausgewählter Ort 2010 im Land der Ideen” und ruft Rekordvorhaben aus:

CALL FOR FABRICS AND TEXTILES „Der Stoff der Träume im Land der Ideen”

Heute startet der Countdown zum längsten Interkultur-Teppich. Und innovativ.in Rhein.Main lädt alle Partner und Interessierte ein, Teil dieses Rekordvorhabens zu werden mit dem Stoff aus dem Ihre Träume sind. Wir suchen Stoff und die dazu gehörenden Geschichten. Wir freuen uns auf jeden Beitrag:

  • Ein Kleidungsstück (gewaschen, gereinigt), das Sie noch innig lieben aber nicht mehr tragen werden
  • Einen Stoff, der schon lange verarbeitet sein sollte und mangels Zeit noch immer im Schrank liegt
  • Stoff, der von der letzten Kollektion noch übrig ist
  • Stoffmuster, Stoffcoupons, die letzen 2 Meter der Rolle
  • … usw.

Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt und unser Rekord mit dem ersten Stoffstück und der ersten Naht. Wie es dazu kommt …  Zum Beispiel mit innovativ.in Rhein.Main. Geleitet wird die Dependance von mir, Anke Trischler, selbständige Umsetzungsberaterin und Geschäftsführerin in eigener Projektgesellschaft, Büro und Atelier in Wiesbaden, Weinberg im Rheingau. Seit 2008 präsentiere ich innovativ.in im Rhein-Main-Gebiet. Kurze Nachlese 2009: Fünf innovativ.in-Veranstaltungen mit rund 130 Teilnehmern, Partnern und Gästen, habe ich konzipiert, organisiert und durchgeführt. Die Themen waren vielfältig wie die Teilnehmer und Referenten, so ungewöhnlich wie die Veranstaltungsorte: Macht der Farben, Wertewandel, Transparenz, Olfaktorik, Lebendigkeit. Mein DANKE SCHÖN allen Teilnehmern, Referenten und Gastgebern. Und vor allem DANKE an Elita Wiegand, die mich hier gewähren lässt.  Und HERZLICH WILLKOMMEN unseren neuen Partnern: Sascha Drache, Katja Wiese, Matthias zur Bonsen, Reinhard Sturr. Ein noch kleiner Kreis in dieser zentralen Region Deutschlands. Gute Ideen und Themen brauchen Öffentlichkeit und Menschen, die sie weiter tragen. Kontinuierlich und nachhaltig.

Vordenker denken und handeln interdisziplinär und nachhaltig und in sinnvollen Netzwerken, um Potenziale zu entwickeln und zu nutzen: Anfang 2009 entstand die Idee eines realen Ortes, an dem Menschen verschiedener Kulturen, Nationalitäten, Religionen zusammen kommen, mit- statt übereinander reden, Grenzen überwinden, Sichtweisen respektieren und erweitern. Individuelle Fähigkeiten und gemeinsame Interessen führten zum kleinsten gemeinsamen Nenner – Nähen. Mit multi- und interkulturellen Einflüssen ein zukunftsfähiges Thema für diejenigen, die keine Lust auf Massenware haben. So entstand das Projekt „Atelier Culture – der Wiesbadener NÄH-Salon“. Vom Stadtteilprojekt zu Unternehmen: Mit der Präsentation der Teilnehmerarbeiten vor der Jury endete das Projekt und wird eigenständiges Unternehmen – als CoWorking-Location der besonderen Art. Und entstaubt die alte Hobbyschneiderei. Das gefällt den Kunden. Sie entdecken und nutzen das Angebot mit Näh-Café, Kursen und Kreativ-Events. Atelier Culture ist „Ausgewählter Ort 2010 im Land der Ideen“. Klasse, dass diese Leistung jetzt ausgezeichnet wird und das Atelier Preisträger ist. Die Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb durch Bundespräsident Horst Köhler ist die notwendige Luft unter den Flügeln – passender Auftrieb für einen guten Start.

Jeder der ausgewählten Orte wird sich in 2010 an einem Tag präsentieren. Unser Tag ist der 28.12.2010! Und weil das noch ein ganzes Jahr ist, starten wir heute den Countdown zum 28. Dezember 2010. Dann werden 365 Tages-Nähwerke in der Größe von mindestens einem Quadratmeter den längsten Interkultur-Teppich (vielleicht der Welt?) ergeben und hoffentlich einen Rekord schaffen. Das heißt: ab heute werden Unikate kreiert und erstellt – geklebt, getuckert, genäht so viel wie Atelier und Ideen hergeben. Jedes Unikat wird während des Countdown online präsentiert und gegen Gebot versteigert. Auslieferung in 2011. Mit dem Erlös werden weitere Arbeitsplätze im Atelier Culture geschaffen, denn: Selbst ist der Mensch. Warten auf neue Zeiten wollen wir nicht, sondern erschaffen sie selbst. Wir legen im besten Sinne selbst Hand an. Und wir wollen möglichst viele Menschen regional, national und international beteiligen. Dazu brauchen wir SIE. Mit möglichst vielen Stoffbeiträgen – verarbeitet oder unverarbeitet, aktiver Weiterleitung unseres CALL FOR FABRICS AND TEXTILES „Der Stoff der Träume im Land der Ideen” und aktiven Beiträgen. Wir wollen:

Ihre Stoffbeiträge: Wir suchen Ihren Stoff, aus dem die Träume sind! So bunt, so zahlreich, so vielfältig wie das Leben ist. Senden Sie uns Ihren Beitrag: ein neuwertiges Kleidungsstück, einen Stoff Ihrer Träume und der einen bestimmten Traum für sie symbolisiert.

Mit-Akteure und Förderer: Beteiligen Sie sich auch aktiv und nähen Sie mit. Am 12. und 13. Mai 2010 findet der erste Rhein-Main-Nähkongress statt. Hier kommen auch Anfänger und Einsteiger zur Probenaht. Anmeldung schon jetzt möglich. Als Förderer berichten Sie über uns und unser Rekordvorhaben.

JEDER Beitrag zählt und wird auf unserer Internetseite gelistet. Viel hilft viel! Alles, was Sie beitragen wollen und in diesen Gemeinschaftsrekord eingehen soll. Diese Aktion lebt von Menschen und ihren Geschichten. Deshalb interessiert uns auch die Geschichte, die Sie mit dem Stoffbeitrag verbinden. Bitte schreiben Sie sie auf (max. 2.500 Zeichen) und senden Sie sie zusammen mit dem Stoffbeitrag an uns. Hier im Blog werden wir über den Fortschritt der Arbeit, die erreichten Etappen, die zugesandten Beiträge berichten. Wenn es uns technisch gelingt, können Sie die Arbeiten in YouTube verfolgen. IHREN Beitrag (Stoff und Text – Womit wollen Sie sich einbringen und verewigen?) schicken Sie bitte im ausreichend frankierten Päckchen, Paket oder Umschlag an folgende Adresse: Atelier Culture – der Wiesbadener NÄH-Salon, Rathausstraße 60, 65203 Wiesbaden

Wie gesagt: Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt und unser Rekord mit dem ersten Stoffstück und der ersten Naht. Das Atelier Culture will Zeichen setzen. Machen Sie mit. Wir erwarten Ihren Beitrag mit Spannung und Freude. Und jetzt: … 3 – 2 – 1 … LOS!

Ihnen allen einen guten Start in das neue Jahrzehnt :-)

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WellnessFinder iPhone App: Von der Idee bis zum App Store

2009-11-04, von Wolff Horbach

Das gute vorweg: Seit wenigen Stunden gibt es die WellnessFinder App für das iPhone und den iPod touch zum kostenlosen Download.

Die WellnessFinder App ist eine Erfolgsstory aus dem Business-Club innovativ.in. Sie zeigt, wie hier Menschen verschiedenster Branchen miteinander kooperieren und sich mit Ihren Kompetenzen ergänzen.

Am Anfang jeder Sache steht eine Idee. Und diese Idee kam von Elita Wiegand. Schon seit einiger Zeit unterstützt Elita die Wellness-Pioniere Annette Heydenreich und Dietrich Blank vom Portal Wellness-Finder. Als begeisterte iPhone-Nutzerin hatte Elita die Idee, dem Wellness-Portal neue Impulse zu geben und durch eine eigene iPhone-App Wettbewerbsvorteile und neue Kunden zu verschaffen. Die Business-Club-Partner waren begeistert.

Jetzt wurde ich mit eingeschaltet. Ich habe mich intensiv in die iPhone-Programmierung eingearbeitet und bereits einige Programmiererfahrung gemacht. Gemeinsam haben wir dann ein Konzept erarbeitet. Ziel war es, die bereits vorhanden speziellen Wellness-Angebote vom Wellness-Finder auf das mobile iPhone zu bringen, so dass man möglichst einfach und schnell die Angebot sichten und prüfen kann. Das Ergebnis ist hier zu sehen:

WellnessFinder App Startbildschirm WellnessFinder App Wellness-Themen WellnessFinder App: Angebote

Ein freundliches Startbild macht Lust auf ein paar Tage Wellness. Mit der Taste “Wohlfühl-Momente” kommt man den zu den Wellness-Themen (2. Bildschirm). Die Themenbereiche wechseln je nach Jahreszeit und Trend. Noch steht “Herbst-Wellness” ganz oben, aber das “Winter-Wellness” ist schon im Anmarsch. So gibt es für jede Jahreszeit und für jeden Wunsch passende Angebote: “Wellness zu Zweit” oder “Wellness für Singles”, “Wellness und Bewegung” oder “Wellness und Golf”, “Männer-Wellness” oder “Medical Wellness”, usw.

Mit einem Tap mit dem Finger (entsprechend einem Klick mit dem Mauszeiger auf einem herkömmlichen Bildschirm) kommt man in die einzelnen Angebote zu einem Wellness-Thema (Bild 3). Hier gibt es je nach Bereich hochaktuelle Angebot in reichlicher Auswahl. Auf einen Blick sieht man was und wo für welchen Zeitraum angeboten wird. Ein weiteres einfaches Tap und schon kann man ein Angebot genau unter die Lupe nehmen:

WellnessFinder App: Angebotsdetails WellnessFinder App: Hotelinfo

Gefällt einem das Angebot, so kann man auf weiteren Seiten direkt mit dem Hotel Kontakt aufnehmen. Ein Tap und schon ruft man das Hotel an. Oder man benutzt die Anfrageseite. Einige wenige Daten reichen, um eine genaue Anfrage an das Hotel zu richten. Ein Tap und schon bekommt das Hotel Ihre entsprechende Anfrage.

Auf diese Art und Weise ermöglicht es die WellnessFinder App, sich schnell von unterwegs zu orientieren und das beste Angebot zu finden.

Interessant sind sicher auch noch ein paar Informationen über die Zusammenarbeit: Elita Wiegand sitzt in Düsseldorf, die WELLNESSFINDER in München und ich in der Nähe von Köln. Die gesamte Entwicklung haben wir über elektronische Medien abgearbeitet. Es gab kein einziges persönliches Treffen und kein Stück Papier. Es gab sehr viele Telefonate, einige E-Mails und einige Skype-Sessions. Vierter im Bunde war Dr. Ehlen (Linz am Rhein), der die Website von Wellness-Finder betreut. Schließlich kommen alle iPhone-Inhalte hochaktuell und direkt aus dem Content-Management-System vom Wellness-Finder.

Für Technik-Affine kurz noch ein paar Stichworte zu der Programmierung für das iPhone. Die gute Nachricht: die Möglichkeiten des iPhones sind riesig: brilliante Grafik, umfangsreichste Bibliotheken für fast alles. Die schlechte Nachricht: von den Möglichkeiten wird man schier erschlagen. In der Anfangszeit habe ich mir noch die wichtigsten Dokumentationen ausgedruckt. Ich dachte, es wäre nur ein paar Manuals. Im Laufe der Zeit stellte ich aber fest, das es wahrscheinlich Hunderte von diesen Dokumenten gibt. Es gibt wahrscheinlich keinen Menschen, der alles zusammen kennt.

Der Weg in den App Store ist auch nicht gerade mit Samt ausgelegt. Dutzende von Schritten sind notwendig. Bei bezahlten Apps (WellnessFinder ist kostenlos!) sind mit Apple Inc. erst Verträge abzuschließen. Aus Sicherheitsgründen muss alles mögliche digital signiert werden. Dazu sind etliche Schritte notwendig. Und wenn dann endlich die App eingereicht wurde, beginnt das Warten auf die Freigabe von Apple. Wir hatten Glück und in 14 Tagen war alles über die Bühne.

PS: Ich bitte alle, die die iPhone-WellnessFinder-App nutzen, um ein Feedback. Auch Wünsche und Anregungen zur Weiterentwicklung nehme ich gerne entgegen.

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innovativ.in Rhein-Main: neuer Partner YANA-Stiftung

2009-07-10, von Anke Trischler

100_18021Wer sagt eigentlich, dass Bücher lesen out ist bei den Kids? Unser neuer Partner aus Offenbach am Main hat es gerade anders erlebt. Sascha Drache, Vorsitzender der YANA-Stiftung, stiftet Chancen. Gemeinsam gewinnen, das ist die Idee, aus der die Stiftung geboren wurde. Stiften gehört heute zu den besten Möglichkeiten, dauerhaft etwas zu bewirken. Und eine Stiftung muss nicht immer im Ausland sein. Die Stiftungserträge aus dem Vermögensstamm fließen in die Erziehung und Förderung von Kindern. So werden wirksam und schnell Projekte realisiert. So wie die Schulbibliothek in Offenbach. Was das mit dem Business Club zu tun hat? Viel, wenn wir beispielsweise an die Übergabe von Firmen an Nachfolgegenerationen denken. Was wir heute Denken und Tun bestimmt unsere Realität von morgen. Mehr Infos hier.

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