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	<title>Querdenker-Blog &#187; Bizztipps</title>
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		<title>Bitte authentisch sein!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 06:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Wir m&#252;ssen authentisch sein!“, fordert die Social Media Welt. Aber viel Authentizit&#228;t vertr&#228;gt eigentlich das Business?, fragt sich Elita Wiegand.
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</ol>]]></description>
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			</a>
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<p>Die Zeiten sind unsicher. Lug, Betrug, Korruption. Werte verlieren an Wert, der Glaube an Fairness und Gerechtigkeit schwindet. Die Schweinwelt fordert ihren Tribut: Superlative haben ausgedient, weil sie in sich zusammenbrechen. Und nun suchen wir das Echte, wollen hinter die Fassaden blicken: „Wir m&#252;ssen authentisch sein!“, schallt es durch das Land.</p>
<p><strong>Ab in die Ecke der Looser!</strong><br />
Viele h&#246;ren den Ruf, aber wie viel Authentizit&#228;t vertr&#228;gt das Business? Wann geraten Unternehmer in die Ecke der „Looser“, wenn sie Fehler eingestehen? Was passiert, wenn man Misserfolge nicht mehr in Erfolge verdreht? Wie reagieren andere, wenn man um Hilfe und Unterst&#252;tzung bittet?</p>
<p><strong>Authentisch kommunizieren?</strong><br />
Machen wir uns nichts vor: Unternehmer haben gelernt, zu blenden, Manager sch&#246;nen Bilanzen und Fehler werden vertuscht. Authentizit&#228;t? In der Social Media Welt wimmelt es von Erfolgsmeldungen. „Habe gerade einen Bombenauftrag bekommen. Wir sind auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mein Seminar ist ausgebucht. Habe jetzt &#252;ber 2.000 Facebook Freunde etc. “ Triumpf, Applaus, Namedropping, Auszeichnungen &#8211;  bei Twitter, Google+ oder XING &#252;bertrumpfen sich die Gewinner. Vermeintliche Sieger, die sich gegenseitig auf das Podest hieven und andere vom Treppchen sto&#223;en. Zudem verkaufen unz&#228;hlige Experten, massenweise Rezepte, wie man noch erfolgreicher wird. Und parallel dazu fordern Social Media Berater auf, authentisch zu kommunizieren, den echten Dialog zu suchen, Schw&#228;chen einzugestehen, aber wehe&#8230;</p>
<p><strong>Die perfekte Fassadenwelt </strong><br />
Denn eigentlich perfektionieren wir die Fassadenwelt immer mehr. Aalglatte Politiker, die rhetorisch und medienwirksam darauf getrimmt sind, keine eigene Meinung preiszugeben, die im Mainstream untergehen, blass, profillos, ohne Ecken und Kanten, austauschbar. Oder geklonte M&#228;dchen, die sich unterwerfen, brav und kusch sind und den „Sch&#246;nheits-Top-Modell-Wahnsinn“ mitmachen. Ob gef&#228;lschte Bilanzen, Plagiate, um mit dem Doktortitel zu gl&#228;nzen oder getarnte Misserfolge – Stoff aus Traumfabrik Erfolg, die manchmal entlarvt wird.</p>
<p><strong>Auf der Suche nach Echtheit</strong><br />
So ist es verst&#228;ndlich, dass wir nach Echtheit suchen, nach Nat&#252;rlichkeit, weg von der Inszenierung und gespielten Rollen, aber hoppla, so einfach ist das nicht mit der Authentizit&#228;t. Wir sind dressiert. Von Kindesbeinen an lernen wir, dass wir f&#252;r ein genormtes Verhalten, Liebe, Anerkennung und Lob erhalten. Unsere Festplatte ist auf Anpassung programmiert und wir lernen fr&#252;hzeitig uns zu ducken, nicht aus der Reihe zu tanzen. Die gravierendsten Folgen der Erziehungsnormen sind Verlust&#228;ngste und es wird fr&#252;h entschieden, ob wir Mitl&#228;ufer sind oder zu einer authentischen Pers&#246;nlichkeit heranwachsen.</p>
<p>Diejenigen, die wirklich authentisch leben wollen, stehen vor der Aufgabe, mit einge&#252;bten Vorgehensweisen zu brechen, fr&#252;here Denkmuster zu hinterfragen und ihre &#220;berzeugungen zu &#252;berpr&#252;fen. Auf den Weg zur Selbstverwirklichung braucht man Mut. Wo sind also die Querdenker, die sich trauen, ihre Meinung zu vertreten?</p>
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		<title>Flow: Das Geheimnis f&#252;r Kreativit&#228;t</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/06/15/flow-das-geheimnis-fur-kreativitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein Hochgef&#252;hl, Gl&#252;ck, Freude, in sich versinken und alles um sich herum vergessen. Wann erleben wir dieses prickelnde Gef&#252;hl bei der Arbeit? Der Wissenschaftler Mihaly Csíkszentmihályi hat den Begriff Flow gepr&#228;gt. Flow-Erlebnisse entstehen, dann, wenn man voll konzertiert ist, an seine Grenzen st&#246;&#223;t, sich aber nicht &#252;berfordert, sondern m&#252;helos Kreativit&#228;t entwickelt.

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<p><img class="alignleft size-full wp-image-11584" title="Flow-II" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Flow-II.jpg" alt="" width="158" height="247" />Es ist ein Hochgef&#252;hl, Gl&#252;ck, Freude, in sich versinken und alles um sich herum vergessen. Wann erleben wir dieses prickelnde Gef&#252;hl bei der Arbeit? Der Wissenschaftler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mih%C3%A1ly_Cs%C3%ADkszentmih%C3%A1lyi">Mihaly Csíkszentmihályi</a> hat den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_(Psychologie)">Flow</a> gepr&#228;gt. Flow-Erlebnisse entstehen, dann, wenn man voll konzertiert ist, an seine Grenzen st&#246;&#223;t, sich aber nicht &#252;berfordert, sondern m&#252;helos Kreativit&#228;t entwickelt.</p>
<p>Doch Arbeit assoziieren wir oft mit Pflicht: Wir erledigen Aufgaben, haken unser to-do Liste ab, st&#252;rzen uns in Aktionismus, jagen Auftr&#228;gen hinterher, sind manchmal lustlos und unmotiviert. Der Spa&#223; bleibt auf der Strecke.</p>
<p>Doch jeder kennt die Momente, in denen wir erf&#252;llt sind, innerlich total zufrieden, gl&#252;cklich, &#252;ber das, was wir geschaffen haben &#8211; wir empfinden tiefe Freude.</p>
<p>Wie sich die positiven Energien und die Kreativit&#228;t verbinden und daraus Flow-Erlebnisse entstehen, hat der Autor Mihaly Csíkszentmihályi in seinen B&#252;chern &#8220;Flow&#8221; und &#8220;Kreativit&#228;t&#8221; beschrieben. (Unbedingt lesen!!)</p>
<p><strong>Was machen <span style="color: #ff0000;">F</span><span style="color: #008000;">L</span><span style="color: #0000ff;">O</span><span style="color: #ff6600;">W</span>-<span style="color: #000000;">Erlebnisse aus? </span></strong></p>
<p><strong>Handeln und Bewusstsein bilden eine Einheit</strong><br />
Im Business-Alltag sind wir oft unachtsam, fl&#252;chten uns in Tagtr&#228;ume, sind in Gedanken woanders, h&#246;ren nicht zu, sind zerstreut. Doch Flow-Erlebnisse bewirken, dass wir v&#246;llig konzentriert sind, weil wir das Gleichwicht zwischen unsere Talenten und F&#228;higkeiten bewahren.</p>
<p><strong>Aufgaben und F&#228;higkeiten befinden sich im Gleichgewicht</strong><br />
Wie oft passiert es, dass wir uns im Alltag &#252;berfordert f&#252;hlen, keine Entscheidungen treffen, weil wir den Herausforderungen nicht gewachsen sind? Oder aber das Gegenteil passiert: Wir sind frustriert, weil uns die Arbeit langweilt, mehr Potential in uns steckt, wir unter unseren F&#228;higkeiten arbeiten. Flow f&#246;rdert das Gleichgewicht zwischen Angst und Langeweile, schafft den Ausgleich und verleiht uns Fl&#252;gel.  </p>
<p><strong>Ablenkungen? Ausgeschlossen!</strong><br />
Wir lassen uns bei der Arbeit ablenken. Wenn wir im Flow sind, arbeiten wir im Hier und Jetzt. Alltagssorgen verschwinden, negative Gedanken werden verbannt, Probleme sind vergessen. Wir genie&#223;en den Augenblick.</p>
<p><strong>Keine Versagens&#228;ngste</strong><br />
Wenn wir voll konzentriert sind, bleibt keine Zeit, dar&#252;ber nachzudenken, ob wir scheitern k&#246;nnten. Die Zweifel sind weggewischt, wir vertrauen unseren F&#228;higkeiten und st&#252;rzen uns in das Flow-Abenteuer.</p>
<p><strong>Das Zeitgef&#252;hl ist aufgehoben</strong><br />
Stunden erscheinen wie Minuten. Das Zeitgef&#252;hl ist im Flow vergessen. Das bedeutet auch, dass Zeit immer in einem Zusammenhang steht, mit dem was wir tun und wie wir es tun.</p>
<p><strong>Das Ziel in sich</strong><br />
Die Anforderungen im Job sind hoch &#8211; wir m&#252;ssen&#8230; lernen, uns weiterbilden, ben&#246;tigen Zusatzqualifikationen. Wir lesen Fachb&#252;cher, weil die Kenntnisse f&#252;r unsere Arbeit wichtig sind, besch&#228;ftigen uns stundenlang mit einer neuen Software, besuchen Workshops und Seminare. Wir m&#252;ssen&#8230; Doch unsere M&#246;glichkeiten wachsen, wenn wir bestimmte T&#228;tigkeiten um ihrer selbst Willen genie&#223;en. Das griechische Wort “autotelisch“ bezeichnet die Aktivit&#228;t, die ein Ziel in sich hat. Wenn die Arbeit “autotelisch“ wird, sind wir erf&#252;llt.</p>
<p><strong>Selbstvergessen</strong><br />
Wie wirke ich? Komme ich gut an? Wie gehe ich mit Kritik um? Uns ist wichtig, einen guten Eindruck zu machen.  Anders im Flow: Wir sind in uns versunken und denken nicht dar&#252;ber nach, wie wir unser Ego sch&#252;tzen. Und weil wir oft dabei unsere Grenzen &#252;berschreiten, werden wir f&#252;r kurze Zeit Teil eines gr&#246;&#223;eren Ganzen. „Das Selbst w&#228;chst, durch Akte der Selbstvergessenheit“, schreibt Mihaly Csíkszentmihályi.</p>
<p>Zu sch&#246;n,  zu selten, eigentlich sollten wir uns doch viel mehr Flow-Erlebnisse g&#246;nnen, oder?</p>
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		<title>Business-Club: Magisch anziehend</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schafft man eigentlich eine magische Anziehung f&#252;r die Partner und f&#252;r den Business-Club? Was macht ein Produkt oder eine Dienstleistung sexy und begehrenswert? Wie entsteht Mundpropaganda?  Verbl&#252;ffende Antworten, unerwartete Erkenntnise in unserer letzten Garage².  
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		</div>
<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/WOW-aktuell.jpg"></a>Kennen Sie das? Sie wollen etwas ergr&#252;nden, ein Geheimnis l&#252;ften, sind getrieben von Neugier. Mich besch&#228;ftigt die Frage: „Wie schafft man eigentlich eine magische Anziehung?“ Was macht ein Produkt oder eine Dienstleistung sexy und begehrenswert?  Wie entsteht Mundpropaganda?</p>
<p>Apple hat es l&#228;ngst geschafft: F&#252;r ein iPhone oder iPad stehen Kunden Schlange, rei&#223;en sich um die Produkte, sind begeistert. Von der Magie tr&#228;umt so manches Unternehmen, tr&#228;umt eigentlich jeder. Nie mehr akquirieren m&#252;ssen, Werte schaffen, mitrei&#223;en, reich und ber&#252;hmt sein. </p>
<p><strong>Was ist eigentlich Magie?</strong><br />
Habe erst mal auf den Stattys (das sind die wunderbaren Folien von unserem <a href="http://www.innovativ-in.de/profil/mikkom">Partner Mikko Manilla</a>, die &#252;berall haften) alles aufgeschrieben, was mir zur Magie einfiel.</p>
<p><strong>Magie ist …</strong><br />
verf&#252;hrerisch, emotional, geheimnisvoll, exklusiv, au&#223;ergew&#246;hnlich, charismatisch, erotisch, faszinierend, lustvoll, leidenschaftlich, spannend, mitrei&#223;end, packend, sinnlich, verbl&#252;ffend, leuchtend, kribbelnd.</p>
<p>Leidenschaft und Herzblut geh&#246;ren dazu, Kunden, die dem Produkt vertrauen, Verl&#228;sslichkeit, Glaubw&#252;rdigkeit, Authentizit&#228;t.</p>
<p>Fakten und nun? Magie, das ist doch eine Herausforderung f&#252;r uns, etwas, von dem alle profitieren.<br />
Genial f&#252;r unsere Garage², der Ideenfabrik f&#252;r Unternehmer und genau dort habe ich beim letzten Mal die Frage formuliert:</p>
<p><strong>Wie schafft man Magie f&#252;r die Partner und f&#252;r den Business-Club?</strong></p>
<p><strong>Verbl&#252;fffende Ergebnisse</strong><br />
Das Ergebnis ist ganz anders, als erwartet. Verbl&#252;ffend! Ganz egal, um welche Herausforderung es im Business geht, es geht immer um einen selbst, um Blockaden, Steine, die man sich selbst in den Weg legt, Hindernisse, &#252;ber die man stolpert.</p>
<p>So auch bei mir. Unsere Partner <a href="http://www.innovativ-in.de/profil/value-netzwerk">Heike Winter und Tom M&#252;ller vom value!netzwerk </a>haben die Runde moderiert, professionell geleitet, die Teilnehmer haben Feedback gegeben, offen und ehrlich, Ideen entwickelt, die Frage anders beleuchet und Knackpunkte aufgedeckt, die Magie verhindern.</p>
<p>Mein Eingest&#228;ndnis: Ja, ich bin eigenwillig und ich behalte gerne alles unter Kontrolle. Kontrolle aber verhindert, dass sich die Partner des Business-Clubs einbringen, Eigeninitiative entwickeln, Projekte ankurbeln. Mein „Helfer  Syndrom“, entpuppt sich als Hemmschuh f&#252;r Wachstum und Expansion.</p>
<p><strong>Das Feedback der Runde:</strong></p>
<ul>
<li>st&#228;rker die Vision und den Spirit von innovativ.in kommunizieren</li>
<li>loslassen“, abgeben, damit sich die Partner einbringen k&#246;nnen</li>
<li>Raum f&#252;r andere lassen</li>
<li>abgeben</li>
<li>den Perfektionsdrang stoppen</li>
<li>W&#252;nsche klar formulieren</li>
<li>konkret um Hilfe bitten</li>
<li>Geschichten erz&#228;hlen</li>
<li>Erfolgsstorys der Partner verbreiten (oh, davon gibt es viele)</li>
<li>PR f&#252;r den Business-Club machen</li>
<li>Business-Club Veranstaltungen, bei denen kein Business im Vordergrund steht, sondern einfach Freude und Spa&#223;</li>
<li>Erfolge teilen</li>
</ul>
<p>Nun ist die Maske abgesetzt, aber genau das ist es doch, wof&#252;r ich stehe und wof&#252;r ich eintrete im Business-Club eintrete: Vertrauen, gegenseitige Unterst&#252;tzung, aus Fehlern lernen. Danke f&#252;r die Offenheit &#8211; danke, f&#252;r die Erkenntnis, dass sich Magie aus vielen Mosaiksteinchen zusammensetzt und sich nun ein kraftvolles Bild ergibt. Was meint Ihr?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum man andere Menschen nicht motivieren kann&#8230;</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/04/26/warum-man-andere-menschen-nicht-motivieren-kann/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Club Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Hasso-Plattner-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Kopp-Wichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag Roland Kopp-Wichmann]]></category>

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so hei&#223;t ein Vortrag, den unser Business-Club Partner Roland Kopp-Wichmann  im H&#246;rsaal des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam gehalten hat. Hier ein Video-Ausschnitt des Vortrags:

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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/roland.jpg"></a>so hei&#223;t ein Vortrag, den unser Business-Club Partner <a href="http://www.innovativ-in.de/profil/RKoppWichmann">Roland Kopp-Wichmann</a>  im H&#246;rsaal des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam gehalten hat. Hier ein Video-Ausschnitt des Vortrags:</p>
<p><embed width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/Hpsh15bIPZA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></embed></p>
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		<title>Erfolgreicher Messeauftritt: Investieren Sie in die Mitarbeiter!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 14:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carmen Brablec</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Brablec]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreicher Messeauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Messsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stand]]></category>

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			</a>
		</div>
<div class="mceTemp">Die Messesaison ist eingel&#228;utet und nach der &#252;berstandenen Wirtschaftskrise setzen wieder mehr Unternehmen auf einen erfolgreichen Auftritt.</div>
<p>Noch eine Stunde bis die Messe sich den Fachbesuchern &#246;ffnet. Ich bahne mir zwischen den G&#228;ngen den Weg zu meinem Stand und was mein Blick auf dem Weg durch die vier Hallen ersp&#228;ht, l&#228;sst mich nur ungl&#228;ubig den Kopf sch&#252;tteln. Links und rechts stehen Messest&#228;nde, die kleinen Niederlassungen gleichen, in die Millionen investiert wurden. Hochglanzprospekte s&#228;umen die Theken und die Hightech-Beleuchtung spiegelt sich im Chrom der Messem&#246;bel. Und dazwischen: ungeputzte Schuhe, abgelaufene Abs&#228;tze, fleckige Krawatten, zu gro&#223;e Anz&#252;ge, M&#228;nner und Frauen in grotesken Farbkombinationen von der Haut- und Handpflege ganz zu schweigen.</p>
<p><strong>Marketing ist Denken in Zielgruppen!</strong></p>
<div id="attachment_11219" class="wp-caption alignleft"><img class="size-full wp-image-11219" title="Messteand" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Messteand.jpg" alt="" width="400" height="361" /><p class="wp-caption-text"><a title="No tags">No Go: Turnschuhe zum Anzug </a></p></div>
<p>Wer stellt denn den Erstkontakt wirklich her: der Messestand, der Prospekt oder doch eher der Standmitarbeiter?! Ob Logistik  oder die neusten Trainingsma&#223;nahmen, all das sind Dienstleistungen, die mit einem Versprechen beginnen und dieses Versprechen beginnt beim Menschen, der die Dienstleistung bewirbt. Der lebendige Repr&#228;sentant des Unternehmens.</p>
<p>Das fatale an Dienstleistungen ist die Tatsache, dass sie &#8211; einmal durchgef&#252;hrt – nicht mehr retournierbar sind. Eine Spielekonsole kann man anfassen,  sie auf dem Stand ausprobieren und bei Nichtgefallen wieder eintauschen. Doch wie zuverl&#228;ssig Sie wirklich sind, wie hoch der Qualit&#228;tsstandard in der Praxis ausf&#228;llt, das erlebt der Kunde erst nachdem er unterschrieben hat.</p>
<p>Auf dem Weg zu meinem Kunden in der letzten Halle habe ich einen kleinen Unfall und stolpere &#252;ber einen Karton. Der Herr, der mir meine heruntergefallenen Unterlagen aufhebt, ist sicherlich ein Messebauer, das verraten mir seine Fingern&#228;gel. Doch beim freien Blick auf meinem Helfer sehe ich Anzug und Krawatte. Wie viel vertrauen kann ich einer Firma entgegenbringen, dessen Mitarbeiter aussieht, als h&#228;tte er sich zur Messe durchgegraben?!</p>
<p><strong>Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter</strong></p>
<p>Ein Apell an alle Messeaussteller: Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter, denn diese Investition ist eine in Ihre Firma.</p>
<p>In erster Linie steht die Erwartung des Kunden im Vordergrund.</p>
<p>Was sucht der Kunde, was sind seine Erwartungen und welchen Eindruck soll er mit nach Hause nehmen?</p>
<p>Daran richtet sich das Outfit der Standmitarbeiter aus.</p>
<p>Treten Sie in der &#214;ffentlichkeit immer Einheitlich auf und stellt das ein Markenzeichen dar, muss dieser rote Faden auf der Messe beibehalten werden. Macht es Sinn, ein grelles Gr&#252;n oder Orange aus dem Logo wirklich in jeder Krawatte der Standmitarbeiter wieder zu sehen oder kann das schnell clownig wirken und damit die Professionalit&#228;t der Mitarbeiter herabsetzen? Das alles sind Fragen, die vorab gekl&#228;rt sein m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Professionelles Auftreten</strong></p>
<p>Dann endlich erreiche ich mein Ziel, den Messestand meines Kunden. Ein kurzer pr&#252;fender Blick &#252;ber die Standmitarbeiter – alle Tipps und Ma&#223;nahmen wurden umgesetzt. Jeder Mitarbeiter sieht professionell aus und die Kleidung lenkt nicht von der Person ab, sondern l&#228;sst sie sympathisch und kompetent wirken. Die Farben der Outfits sind an die Unternehmensstrategie angepasst und „sprechen die richtige Sprache“. Im Personalcontainer h&#228;ngen Ersatzkrawatten und Hemden, falls etwas daneben geht oder die Klimaanlage versagt.</p>
<p>Fazit am Ende der Messe: es sind noch Gummib&#228;rchen da, doch die Gespr&#228;chsprotokolle sind randvoll. Die Erstkontakte haben lukrative Auftr&#228;ge beschert und die Investition des Messeauftritts hat sich rentiert.</p>
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		<title>Gegen den Kick: Nur zwei Minuten nichts tun</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/02/10/gegen-den-kick-nur-zwei-minuten-nichts-tun/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Tew]]></category>
		<category><![CDATA[Do nothing for 2 Minutes]]></category>
		<category><![CDATA[Neuroplastizität]]></category>
		<category><![CDATA[Nicholas Carr]]></category>

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			</a>
		</div>
<p>Auf der Couch l&#252;mmeln und ein Buch lesen? „Ist undenkbar, denn bereits nach drei Minuten wird mein 16-j&#228;hriger Sohn zappelig“, erz&#228;hlte mir vor kurzem eine Mutter. Sind wir nicht alle ein wenig unkonzentrierter?  Tatsache:  Wer das Web ausgiebig nutzt, hat Angst, etwas zu verpassen. User halten es laut Webseiten-Mastermind lediglich 54 Sekunden auf einer Seite aus, bevor sie weiter surfen. </p>
<p><strong>Dopamin-Kick</strong><br />
Den Grund f&#252;r unsere Unaufmerksamkeit begr&#252;nden Wissenschaftler damit, dass unser Gehirn einen kleinen Dopamin-Kick erh&#228;lt, wenn wir unsere Mails checken oder uns &#252;ber Facebook  und Twitter ablenken. Und selbst dann, wenn  wir offline sind, denkt ein Teil unseres Gehirns dar&#252;ber nach, was gerade in unserer Mailbox eingetroffen sein k&#246;nnte.</p>
<p>Bedenklich. So beurteilt der bekannte Journalist Nicholas Carr die Entwicklung. Der Internet-Skeptiker  hat mit seinem Buch<strong> „</strong><a href="http://www.amazon.de/Wer-bin-wenn-online-bin/dp/3896674285/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;qid=1297331790&amp;sr=8-3">Wer bin ich, wenn ich online bin … und was macht mein Gehirn solange</a>?“ eine heftige Debatte in Amerika ausgel&#246;st. (Mehr dazu in seinem Blog <a href="http://www.roughtype.com/">Rough Type</a><span style="color: #000000;">)</span>  Carr&#8217;s Thesen: Unser Gehirn ist kein starres System, sondern ver&#228;ndert sich mit den Erfahrungen, die wir machen und er bezieht sich damit auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuronale_Plastizit%C3%A4t">neuronale Plastizit&#228;t</a>.</p>
<p><strong>Website &#8220;Do nothing for 2 Minutes&#8221; </strong><br />
Um die Informationsflut zumindest f&#252;r zwei Minuten zu stoppen und einfach mal zwischendurch abzuschalten, hat der Amerikaner Alex Tew die Website „<a href="http://www.donothingfor2minutes.com/">Do nothing for 2 Minutes</a>&#8221; er&#246;ffnet. Gut  gemacht und ganz einfach gestaltet: Leises Meeresrauschen, Sonnenuntergang, dazu l&#228;uft der Timer. Wer zwei Minuten &#252;berstanden hat, ohne die Tastatur oder die Maus zu ber&#252;hren, wird mit den Worten „well done“ gelobt.“    </p>
<p>Ist doch einen Versuch wert, um heute mal zu entschleunigen, oder?</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Einen Vortrag halten &#8211; Schluss mit der Horrorvorstellung</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/02/09/einen-vortrag-halten-schluss-mit-der-horrorvorstellung/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/02/09/einen-vortrag-halten-schluss-mit-der-horrorvorstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[RedeApp]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>
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Hilfe, ich muss einen Vortrag halten! Nervosit&#228;t, Schwei&#223;ausbr&#252;che, Panik. F&#252;r viele Menschen ist die Vorstellung, vor einer Gruppe von Menschen etwas zu sagen oder zu pr&#228;sentieren, der reinste Horrortrip. Das muss nicht sein.
Die Ursachen der Redeangst sind: Falsche Vorstellungen, schlechtes Handwerkszeug und mangelnde Erfahrung. Gegen alle drei Gr&#252;nde gibt es Abhilfe:
In Deutschland haben wir leider eine sehr schlecht ausgebildete Redekultur. Wir lernen das Reden vor einer Gruppe nicht in der Schule und auch kaum an der Universit&#228;t. Wir glauben daher an so etwas wie &#8220;Rede-Talent&#8221;. Daran, dass  es zum Reden ...
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			</a>
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<p>Hilfe, ich muss einen Vortrag halten! Nervosit&#228;t, Schwei&#223;ausbr&#252;che, Panik. F&#252;r viele Menschen ist die Vorstellung, vor einer Gruppe von Menschen etwas zu sagen oder zu pr&#228;sentieren, der reinste Horrortrip. Das muss nicht sein.</p>
<p>Die Ursachen der Redeangst sind: <strong>Falsche Vorstellungen</strong>, <strong>schlechtes Handwerkszeug</strong> und <strong>mangelnde Erfahrung</strong>. Gegen alle drei Gr&#252;nde gibt es Abhilfe:</p>
<p><span id="more-11155"></span>In Deutschland haben wir leider eine sehr schlecht ausgebildete Redekultur. Wir lernen das Reden vor einer Gruppe nicht in der Schule und auch kaum an der Universit&#228;t. Wir glauben daher an so etwas wie &#8220;Rede-Talent&#8221;. Daran, dass  es zum Reden besonderer Begabung bedarf. Diese Vorstellung ist grundfalsch: <strong>Reden kann jeder</strong>. Tun wir jeden Tag x-mal mit allen m&#246;glichen Leuten. Der Trick f&#252;r eine Rede ist ganz einfach: Wir machen daraus eine<strong> Serie von Einzelgespr&#228;chen</strong>.</p>
<p>Zum guten <strong>Handwerkszeug</strong> eines Redners geh&#246;ren:</p>
<ul>
<li>Bestimmung des Redeziels: Was will ich mit der Rede erreichen?</li>
<li>Finden von wenigen Kernpunkten, die das Redeziel unterst&#252;tzen.</li>
<li>Wahl einer Einleitung, die das Publikum in den Bann zieht und zum Hauptteil &#252;berleitet.</li>
<li>Pr&#228;sentation der Hauptpunkte in einer dem Publikum und dem Redeziel angemessenen Weise.</li>
<li>Wahl eines Redeschlusses, der den Hauptteil wiederholt, abrundet und besonders unterstreicht.</li>
</ul>
<p>Alle diese Punkte kann jeder bei der Vorbereitung der Rede wie eine <strong>Checkliste</strong> abarbeiten. Damit gelangt er automatisch mehr <strong>Sicherheit</strong> und Vertrauen in das eigene K&#246;nnen. Das Aneignen und die gute Handhabung von Handwerkszeug ist also nichts Geheimnisvolles, sondern etwas, was jeder lernen kann.</p>
<p>Gegen die mangelnde Erfahrung hilft nur eins: <strong>&#252;ben, &#252;ben, &#252;ben</strong>. <strong>Ergreifen Sie jede</strong> noch so kleine <strong>Gelegenheit</strong> und sagen Sie etwas vor ein paar Menschen. So gewinnnen Sie <strong>automatisch mehr Sicherheit</strong>. Mehr noch: Sie werden Spa&#223; daran bekommen.</p>
<p>F&#252;r alle, die etwas zu sagen haben und bei der n&#228;chsten Rede keine Panikattacken mehr erleben wollen, gibt es jetzt eine <strong>iPhone-App</strong> mit allem, was Sie zu einer erfolgreichen Rede brauchen: <strong>Grundlagenkenntnisse</strong>, wertvolle <strong>Tipps</strong> zur Vorbereitung und Durchf&#252;hrung, <strong>Checklisten</strong> und <strong>Audio-Beispiele</strong>n: &#8220;<a href="http://itunes.apple.com/de/app/redeapp-endlich-richtig-reden/id400464834?mt=8">RedeApp &#8211; Endlich richtig Reden</a>&#8220;.</p>
<p><img class="size-full wp-image-11156   alignnone" title="RedeApp - Endlich richtig Reden" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/RedeApp1_150.jpg" alt="RedeApp - Endlich richtig Reden" width="150" height="281" /></p>
<p>Die Grundversion gibt es <a href="http://itunes.apple.com/de/app/redeapp-endlich-richtig-reden/id400464834?mt=8">kostenlos im Apple AppStore</a>. Wer das gesamte Wissen haben will, kauft innerhalb der App die Vollversion f&#252;r ein paar Euro.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heute schon gezwitschert? Netzwerknachmittag am 19.2. in Frankfurt</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/01/16/heute-schon-gezwitschert-netzwerknachmittag-am-19-2-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 17:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Schuseil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
In Frankfurt werden wir auch im neuen Jahr netzwerken. Wir haben interessante Referentinnen zu spannenden Themen eingeladen und freuen uns auf deren lebendige Impulsvortr&#228;ge.
2. Vortrags- und Netzwerknachmittag f&#252;r Frauen. 
Diesmal mit Petra von Rhein.
Am Samstag, dem 19. Februar von 15.29 bis 18.00 Uhr:
Social Media Marketing: Web 2.0, Twitter, Facebook &#38; Co.
Zwitschern im Internet &#8211; der Schl&#252;ssel zum Erfolg?
Klicken Sie bitte hier zur Einladung (PDF-Format) mit den Details.
Die n&#228;chsten Termine:
Samstag, 2. April mit Annja Weinberger. Ihr Blog: VIVA-Akquise
Samstag, 14. Mai mit Claudia Dietl. Ihr Buch: Ethisch handeln &#8211; erfolgreich verkaufen.
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/03/07/auch-schon-facebook-fan/' rel='bookmark' title='Auch schon Facebook-Fan?'>Auch schon Facebook-Fan?</a></li>
<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/03/07/heute-schon-sinniert/' rel='bookmark' title='Heute schon sinniert?'>Heute schon sinniert?</a></li>
<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/erfolgreich-verkaufen-in-schwierigen-zeiten/' rel='bookmark' title='Erfolgreich verkaufen in schwierigen Zeiten'>Erfolgreich verkaufen in schwierigen Zeiten</a></li>
<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/10/18/interview-mit-anni-hausladen-heute-schon-gekluengelt/' rel='bookmark' title='Interview mit Anni Hausladen: Heute schon gekl&#252;ngelt?'>Interview mit Anni Hausladen: Heute schon gekl&#252;ngelt?</a></li>
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<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMGP3231.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11022" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/IMGP3231-300x90.jpg" alt="" width="300" height="90" /></a>In Frankfurt werden wir auch im neuen Jahr netzwerken. Wir haben interessante Referentinnen zu spannenden Themen eingeladen und freuen uns auf deren lebendige Impulsvortr&#228;ge.</p>
<p><strong><span style="color: #808000;">2. Vortrags- und Netzwerknachmittag f&#252;r Frauen. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #808000;">Diesmal mit Petra von Rhein.</span></strong></p>
<p>Am Samstag, dem 19. Februar von 15.29 bis 18.00 Uhr:</p>
<h2><span style="color: #808000;">Social Media Marketing: Web 2.0, Twitter, Facebook &amp; Co.</span></h2>
<h2><span style="color: #808000;">Zwitschern im Internet &#8211; der Schl&#252;ssel zum Erfolg?</span></h2>
<p><a href="http://petraschuseil.files.wordpress.com/2010/12/vortrag-mit-petra-von-rhein.pdf">Klicken Sie bitte hier zur Einladung (PDF-Format) mit den Details.</a></p>
<p>Die n&#228;chsten Termine:</p>
<p>Samstag, 2. April mit Annja Weinberger. Ihr Blog: <a title="Annja Weinberger" href="http://www.viva-akquise.de/" target="_blank">VIVA-Akquise</a></p>
<p>Samstag, 14. Mai mit Claudia Dietl. Ihr Buch: <a title="Ethisch handeln" href="https://www.amazon.de/dp/394140427X?tag=wwwpetraschus-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=394140427X&amp;adid=1N110XJ0TT5C8Q6H2Q4W&amp;" target="_blank">Ethisch handeln &#8211; erfolgreich verkaufen</a>.</p>
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		<item>
		<title>7 Tipps, wie Sie als F&#252;hrungskraft Ihr Team sch&#252;tzen.</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/01/11/7-dinge-wie-sie-als-fuehrungskraft-ihr-team-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 15:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Ein Team zu f&#252;hren, ist keine leichte Aufgabe. Man muss die Balance finden zwischen den beiden Polarit&#228;ten &#8220;Alles kontrollieren&#8221; und &#8220;Alle machen lassen. 
Jeder Vorgesetzte hat da seinen eigenen Stil, der immer auch etwas mit selbst gemachten Erfahrungen im Arbeitsleben aber vor allem auch mit der eigenen Pers&#246;nlichkeit zu tun hat.
Das Konzept, dass Manager wie ein Art Puffer agieren sollte, um so die  Kernarbeit des Unternehmens vor Ungewissheiten und externen St&#246;rungen  sch&#252;tzen, ist in der Organisationstheorie oft beschrieben worden. Doch wie sieht so eine Pufferfunktion konkret aus?
Im HARVARD ...
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/fuehungskraft_team_korr.Stock_000013535613.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11012" style="margin: 5px;" title="fuehungskraft_team_korr.Stock_000013535613" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/fuehungskraft_team_korr.Stock_000013535613.jpg" alt="" width="222" height="186" /></a><strong>Ein Team zu f&#252;hren, ist keine leichte Aufgabe. Man muss die Balance finden zwischen den beiden Polarit&#228;ten &#8220;Alles kontrollieren&#8221; und &#8220;Alle machen lassen. </strong></p>
<p>Jeder Vorgesetzte hat da seinen eigenen Stil, der immer auch etwas mit selbst gemachten Erfahrungen im Arbeitsleben aber vor allem auch mit der eigenen Pers&#246;nlichkeit zu tun hat.</p>
<p>Das Konzept, dass Manager wie ein Art Puffer agieren sollte, um so die  Kernarbeit des Unternehmens vor Ungewissheiten und externen St&#246;rungen  sch&#252;tzen, ist in der Organisationstheorie oft beschrieben worden. Doch wie sieht so eine Pufferfunktion konkret aus?</p>
<p>Im HARVARD BUSINESS MANAGER<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-725359.html" target="_blank"> Heft 				11/2010</a>:  				Leadership | 			06.01.2011 ist dazu ein interessanter Artikel erschienen. Hier sieben Tipps, wie Sie als F&#252;hrungskraft Ihrem Team den R&#252;cken freihalten k&#246;nnen:<span id="more-11009"></span></p>
<ol>
<li><strong>&#220;ben Sie Selbstdisziplin</strong><br />
Das gilt vor allem f&#252;r das p&#252;nktliche Erscheinen bei Meetings und die Ma&#223;gabe, solche Zusammentreffen f&#252;r die ARbeit und nicht zur eigenen Selbstverherrlichung zu nutzen.</li>
<li><strong> F&#246;rdern Sie konstruktive Konflikte<br />
</strong>VieleF&#252;hrungskr&#228;fte sind konfliktscheu und umgeben sich vor allem mit bequemen Ja-Sagern. Schafft ein Vorgesetzter es, ein Klima herzustellen, in dem alle sich trauen, offen ihre Meinung zu &#228;u&#223;ern, profitieren meist alle davon.</li>
<li><strong>Vermeiden Sie St&#246;rungen</strong><br />
Der moderne Arbeitsalltag ist vor allem auch durch die neuen Kommunikationsmedien schon von zahllosen St&#246;rungen gekennzeichnet. Aufgabe einer guten F&#252;hrungskraft ist es, die eigenen Mitarbeiter m&#246;glichst von St&#246;rungen fernzuhalten &#8211; und insbesonders nicht durch das eigene Verhalten noch zus&#228;tzliche St&#246;rungen zu verursachen.</li>
<li><strong>Wehren Sie Idioten von oben ab.</strong><br />
Gute Chefs scheuen sich nicht, sich mit Ober-Bossen oder m&#228;chtigen Organisationen anzulegen, um unsinnige Auftr&#228;ge abzuwehren.</li>
<li><strong>Seien Sie inkompetent und boshaft</strong><br />
Die s gilt v.a. f&#252;r unsinnige Prozeduren, auf die die Leitung dennoch allergr&#246;&#223;ten Wert legt. Der Autor r&#228;t: &#8220;Boshafter Gehorsam bedeutet, idiotische Anweisungen von  Vorgesetzten so buchstabengetreu zu befolgen, dass die Sache schiefgehen  muss.&#8221;</li>
<li><strong>Bek&#228;mpfen Sie Feinde des Teams</strong><br />
Das ist die &#8220;v&#228;terliche&#8221; oder &#8220;m&#252;tterliche&#8221; Funktion eines Vorgesetzten. Sich sch&#252;tzend vor seine Leute zu stellen, und unversch&#228;mte oder aggressive Angriffe abzuwehren.</li>
<li><strong>Halten Sie den Kopf hin</strong><br />
Hier geht es darum, Angriffe und Schuldzuweisungen auf sich zu nehmen, damit sie das Team nicht abkriegt. Das ist mitunter nicht leicht aus- oder durchzuhalten. Doch im Team verdient man sich damit enormen Respekt und zeigt, dass man den Titel &#8220;F&#252;hrungskraft&#8221; nicht nur auf der Visitenkarte stehen hat.</li>
</ol>
<p>Der <a href="http://" target="_blank">Originalartikel </a>ist gut zu lesen und mit vielen Beispielen aus dem F&#252;hrungsalltag sehr anschaulich beschrieben.</p>
<p>Mein Fazit: Es braucht vor allem eine hohe Konfliktbereitschaft und die F&#228;higkeit, &#196;ngste gut in sich selbst zu regulieren anstatt solchen schwierigen Situationen auszuweichen oder sie das Team ausbaden zu lassen.</p>
<p><strong>Was sind Ihre Erfahrungen als F&#252;hrungskraft dazu?<br />
Was sind Beispiele, die Sie als Teammitglied erlebt haben?</strong></p>
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		<title>Wie Kauflust entsteht und das Kunden-Ja leicht zu erreichen ist</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Schueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Anne M. Schüller]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis Download]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung. Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Auch wenn es zun&#228;chst nicht den Anschein hat: Emotio schl&#228;gt Ratio. Ohne Gef&#252;hle sind wir nicht einmal in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Wer seine Verkaufsgespr&#228;che emotionalisiert, wird also erfolgreicher sein.
Denn jede Kaufentscheidung, selbst wenn sie unter scheinbar rationalen Gesichtspunkten getroffen sein mag, wird mit einem emotionalen Marker versehen &#8211; sei er negativ oder positiv. Und das bedeutet dann: (Nicht) kaufen! Nur wer versteht, wie menschliches Hirn funktioniert, wird also auf Dauer erfolgreich sein. Diese siebenteilige Serie macht Sie mit dem notwenigen Wissen vertraut.
Wie Kauflust entsteht
Rabatte oder gute Gef&#252;hle?
Angst ...
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			</a>
		</div>
<p>Auch wenn es zun&#228;chst nicht den Anschein hat: Emotio schl&#228;gt Ratio. Ohne Gef&#252;hle sind wir nicht einmal in der Lage, eine Entscheidung zu treffen. Wer seine Verkaufsgespr&#228;che emotionalisiert, wird also erfolgreicher sein.</p>
<p>Denn jede Kaufentscheidung, selbst wenn sie unter scheinbar rationalen Gesichtspunkten getroffen sein mag, wird mit einem emotionalen Marker versehen &#8211; sei er negativ oder positiv. Und das bedeutet dann: (Nicht) kaufen! Nur wer versteht, wie menschliches Hirn funktioniert, wird also auf Dauer erfolgreich sein. Diese siebenteilige Serie macht Sie mit dem notwenigen Wissen vertraut.</p>
<p><strong>Wie Kauflust entsteht<br />
Rabatte oder gute Gef&#252;hle?<br />
Angst ist der gr&#246;&#223;te Erfolgskiller<br />
Unser Hirn liebt das Happy End<br />
Oxytocin: Botenstoff f&#252;r Verbundenheit<br />
Emotionen sind ansteckend<br />
Der emotionale Verk&#228;ufer</p>
<p></strong>Die komplette Serie zum kostenlosen Downloaden finden Sie hier: <a href="http://www.anneschueller.de/rw_e13v/main.asp?WebID=schueller3&amp;PageID=147">http://www.anneschueller.de/rw_e13v/main.asp?WebID=schueller3&amp;PageID=147</a></p>
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		<title>Do it yourself: Videos selber drehen, Teil 2</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/10/20/do-it-yourself-videos-selber-drehen-teil-2/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/10/20/do-it-yourself-videos-selber-drehen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivan Blatter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Blatternet]]></category>
		<category><![CDATA[Innerer Schweinehund]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Blatter]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videos selbst drehen]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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Vor einigen Monaten habe ich hier im Blog dar&#252;ber berichtet, wie ich mein Pre-Launch-Video zu einem neuen Produkt gedreht und was ich daraus gelernt habe. Damit war f&#252;r mich die Geschichte nat&#252;rlich noch nicht beendet, sondern ich habe ein paar Wochen sp&#228;ter meinen Videokurs &#8220;endlich erledigt &#8211; Aufschieberitis im Griff&#8221; ver&#246;ffentlicht. In genau diesen Videokurs sind meine Erfahrungen aus dem letzten Artikel eingeflossen. Heute m&#246;chte ich beschreiben, was ich gegen&#252;ber dem Pre-Launch-Video ver&#228;ndert habe und wie ich die Videos mit einfachen Mitteln verbessern konnte.
Damit Sie den Unterschied sehen k&#246;nnen, &#246;ffnen ...
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</ol>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Vor einigen Monaten habe ich <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/06/01/do-it-yourself-videos-selber-drehen/" target="_blank">hier im Blog</a> dar&#252;ber berichtet, wie ich mein Pre-Launch-Video zu einem neuen Produkt gedreht und was ich daraus gelernt habe. Damit war f&#252;r mich die Geschichte nat&#252;rlich noch nicht beendet, sondern ich habe ein paar Wochen sp&#228;ter meinen Videokurs &#8220;<a title="Aufschieberitis im Griff" href="http://www.blatternet.ch/schweinehund-im-griff/" target="_blank">endlich erledigt &#8211; Aufschieberitis im Griff</a>&#8221; ver&#246;ffentlicht. In genau diesen Videokurs sind meine Erfahrungen aus dem letzten Artikel eingeflossen. Heute m&#246;chte ich beschreiben, was ich gegen&#252;ber dem Pre-Launch-Video ver&#228;ndert habe und wie ich die Videos mit einfachen Mitteln verbessern konnte.</p>
<p><em>Damit Sie den Unterschied sehen k&#246;nnen, &#246;ffnen Sie am Besten das </em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rTJF4Jg_UEc" target="_blank"><em>Pre-Launch-Video</em></a><em> und als Vergleich ein kurzes </em><a title="Aufschieberitis im Griff" href="http://www.blatternet.ch/schweinehund-im-griff/#szenen" target="_blank"><em>Video mit Originalszenen</em></a><em> aus dem Videokurs.</em></p>
<p><strong>Was habe ich im Videokurs aus dem Pre-Launch-Video beibehalten?</strong> Eigentlich nur die Hardware. Immer noch habe ich meine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001ASHOSC?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001ASHOSC" target="_blank">Logitech QuickvisionPro 9000</a> eingesetzt, da die Qualit&#228;t f&#252;r Videos, die ausschliesslich im Web gezeigt werden, mehr als gen&#252;gend ist. Als Mikrofon habe ich wiederum mein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002VA464S?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002VA464S" target="_blank">Yeti von Blue Microphones</a> genutzt, dieses Mal sieht man es im Bild. Ein sch&#246;nes, stylisches Mikrofon, finden Sie nicht auch?</p>
<p>Im Pre-Launch-Video haben mir drei Dinge nicht gefallen: <strong>Der hallende Ton, das Mischlicht und meine Blicke auf den Teleprompter</strong>. Ausserdem habe ich mein &#8220;Studio&#8221; ver&#228;ndert: Neu stehe ich nicht mehr vor einer weissen Wand, sondern ich sitze an meinem Schreibtisch.</p>
<ul>
<li><strong>Ton</strong>: Dadurch, dass ich am Schreibtisch sitze, kann ich das Mikrofon viel n&#228;her zu mir ziehen und der Ton wird deutlich besser.</li>
<li><strong>Licht</strong>: Um das Mischlicht zu verhindern, habe ich einfach die Roll&#228;nden in meinem B&#252;ro geschlossen und drei Baustrahler aufgestellt. Die Baustrahler sind gegen die Decke gerichtet (indirektes Licht), um Schlagschatten zu vermeiden.</li>
<li><strong>Software</strong>: Nach wie vor habe ich die Videos mit Quicktime gedreht und in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ZKCOZ4?ie=UTF8&amp;tag=blatternet-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000ZKCOZ4" target="_blank">Final Cut Express</a> geschnitten. Das Pre-Launch-Video war etwas in die L&#228;nge gezogen. Das fiel nicht besonders auf, wenn man mich nicht in natura kennt. F&#252;r den Videokurs habe ich aber die Export-Einstellungen in Final Cut Express durchgetestet und heraus gefunden, wo der Fehler lag. Ich habe auch die optimale Mischung herausgefunden, dass die Videos nicht zu gross werden &#8211; sie sollen ja schliesslich im Web laufen -, ohne dass die Qualit&#228;t zu sehr leidet.</li>
<li><strong>Teleprompter</strong>: Ich konnte nicht auf den Teleprompter verzichten. Aber ich habe eine bessere L&#246;sung gefunden. Und zwar steht direkt hinter der Webcam &#8211; die &#252;brigens auf einem Stativ steht &#8211; mein iPad, auf dem der Text vorbei l&#228;uft. Steuern konnte ich diesen Teleprompter mit meinem iPhone. Wenn also der Text zu schnell/langsam war oder wenn ich eine Passage wiederholen, weil ich mich verhaspelt habe, konnte ich das alles von meinem Platz aus machen. Die App, die ich daf&#252;r verwendet habe, heisst <a href="http://itunes.apple.com/us/app/teleprompt-for-ipad/id364903926?mt=8" target="_blank">Teleprompt+</a>. So konnte ich sicherstellen, dass ich die Zeit, die ich pro Video geplant habe, nicht &#252;ber- oder unterschreite.</li>
<li><strong>Abwechslung</strong>: Da die Videos f&#252;r Webvideos relativ lang sind &#8211; 30-60 Minuten &#8211; habe ich viel Abwechslung eingebaut: Alle 3-4 Minuten wechselt das Video auf Zoom, eine Pr&#228;sentation oder eine &#220;bung. Fast alle &#220;bungen sind direkt in das Video eingebaut: Ich stelle die &#220;bung vor und gebe dem Zuschauer je nachdem 1-5 Minuten Zeit, die &#220;bung zu l&#246;sen. W&#228;hrend dieser Zeit l&#228;uft das Video mit Musik weiter und zeigt die Aufgabenstellung permanent an. Nach der vorgegebenen Zeit melde ich mich dann wieder.</li>
</ul>
<p>Mit diesem Setup konnte ich meine Videos recht einfach erstellen ohne teures Equipment oder aufw&#228;ndige Installationen. Nat&#252;rlich erreicht man damit keine Studioproduktion, aber doch ansprechende Videos, die sich sehen lassen k&#246;nnen.</p>
<p><em><strong>Was meinen Sie? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer hat Sie heute motiviert?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 19:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Pink]]></category>
		<category><![CDATA[Dipl.Psychologe Roland Kopp-Wichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Kopp-Wichman]]></category>
		<category><![CDATA[Sprenger]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Vor zwei Wochen sprach mich der Abteilungsleiter einer Bank, f&#252;r ich ein internes &#8220;Work-Life-Balance, leitete, in der Kaffeepause an: &#8220;Machen Sie eigentlich auch Motivationsseminare?&#8221;
&#8220;Nein&#8221;, antwortete ich &#8220;aber warum fragen Sie?&#8221; Die F&#252;hrungskraft schaute sich verstohlen um, ob jemand unser Gespr&#228;ch h&#246;ren k&#246;nnte und lie&#223; sich dann lang und breit &#252;ber einige Mitarbeiter aus, die schon seit l&#228;ngerem unmotiviert und lustlos ihre Arbeit verrichteten. Da habe er sich &#252;berlegt, dass ein Motivationsexperte doch mit ein paar Tricks seine Leute wieder &#8220;auf Vordermann&#8221; bringen k&#246;nne.
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<p><em>&#8220;Nein&#8221;</em>, antwortete ich<em> &#8220;aber warum fragen Sie?&#8221;</em> Die F&#252;hrungskraft schaute sich verstohlen um, ob jemand unser Gespr&#228;ch h&#246;ren k&#246;nnte und lie&#223; sich dann lang und breit &#252;ber einige Mitarbeiter aus, die schon seit l&#228;ngerem unmotiviert und lustlos ihre Arbeit verrichteten. Da habe er sich &#252;berlegt, dass ein Motivationsexperte doch mit ein paar Tricks seine Leute wieder &#8220;auf Vordermann&#8221; bringen k&#246;nne.</p>
<p>Die Vorstellung, dass man Menschen motivieren k&#246;nne, h&#228;lt sich hartn&#228;ckig. Heute w&#252;rde zwar kaum ein Vorgesetzter seinen <strong>F&#252;hrungsstil mit &#8220;Zuckerbrot und Peitsche&#8221; </strong>beschreiben. Doch wenn ich manchmal F&#252;hrungskr&#228;fte in ihrem Berufsalltag w&#228;hrend eines Coachings begleite, kommen entsprechende Verhaltensweisen immer wieder zum Vorschein.</p>
<p>Ich kann das manchmal nicht glauben, weil ich annahm, dass sp&#228;testens nach dem enormen Bucherfolg <strong>&#8220;Mythos Motivation&#8221;</strong> von Reinhard Sprenger vielen klar geworden sein m&#252;sste, dass Bedrohen, Bestrafen und Bestechen als Mittel der Beeinflussung zwar bei vielen Menschen erst einmal wirkt &#8211; man es aber doch bittesch&#246;n nicht &#8220;motivieren&#8221; nennen sollte.</p>
<p>Den Bankmanager fragte ich deshalb auch :<em> &#8220;Ist es nicht seltsam, dass dieselben Leute, die Sie unmotiviert erleben, abends nach Hause gehen, f&#252;r ihre Kinder sorgen, ein Haus bauen, ehrenamtlich im Verein t&#228;tig sind? Und das abends nach der Arbeit?&#8221;</em></p>
<p>Wo wir gerade bei dem Thema sind:</p>
<h2>&#8220;Wer hat denn Sie heute motiviert?&#8221;</h2>
<p>Oder ganz konkret nachgefragt:</p>
<ul>
<li><em>Warum sind Sie heute morgen aufgestanden?</em></li>
<li><em>Wer hat sie dazu gebracht, Ihr Kind zu versorgen?</em></li>
<li><em>Wieso sind Sie im B&#252;ro erschienen und haben keinen Ausflug gemacht?</em></li>
</ul>
<p>Die meisten Menschen zucken dann entweder mit den Schultern oder murmeln etwas von Pflichten, die man habe, dass man ja von etwas leben m&#252;sse usw.</p>
<p>In seinem neuen Buch<strong> &#8220;Drive &#8211; Was Sie wirklich motiviert&#8221; </strong>fasst Dan Pink den gegenw&#228;rtigen Stand von vierzig Jahren Forschung &#252;ber Motivation gut lesbar und mit vielen interessanten Studienergebnissen zusammen. Das Erstaunliche daran ist, dass all die Erkenntnisse &#252;ber extrinsische und intrinsische Motivation seit vielen Jahren bekannt sind &#8211; und dennoch im t&#228;glichen Unternehmensalltag immer noch str&#228;flich vernachl&#228;ssigt werden.</p>
<p>Hier ein animiertes Video seiner Erkenntnisse:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc?fs=1&amp;hl=de_DE" /></object></p>
<p>Also noch mal zusammenfassend :</p>
<ul>
<li><strong>Man kann Mitarbeiter nicht motivieren.</strong><br />
Auch andere Menschen nicht. Das kann man auch entlastend verstehen: Sie m&#252;ssen niemanden motivieren. Sie k&#246;nnen Menschen einladen, auffordern, ihnen etwas vorleben. Aber ob das denjenigen zum Mitmachen bringt, verantworten Sie nicht.</li>
<li><strong>Jeder Mensch ist motiviert &#8211; nur vielleicht nicht bei der Arbeit.</strong><br />
Motivation ist also keine Pers&#246;nlichkeitseigenschaft, sondern die Folge von Zielen, die sich jemand setzt. Nicht unbedingt von den Zielen, die Sie demjenigen setzen.</li>
<li><strong>Motivation wird erleichtert durch Vermeiden von Demotivation</strong><br />
Sie k&#246;nnen Ihre Mitarbeiter zwar nicht motivieren, demotivieren geht aber schon. Ist logisch nicht ganz stringent aber Erfahrungswissen. Geben Sie Ihren Leuten unklare Ziele, kritisieren Sie viel und loben Sie nie, sparen Sie am Gehalt und verweigern Sie die zur Arbeit n&#246;tigen Ressourcen. Andererseits f&#252;hrt gegenteiliges Verhalten nicht automatisch zur Motivation.<br />
Demotivierend wirken auch auf die Dauer Incentives, die Geld- oder Sachpr&#228;mien ausloben. Denn sie stellen die bisherige Einsatzbereitschaft in Frage. Und vor allem: einmal damit angefangen, kann man schlecht wieder aussteigen.</li>
<li><strong>F&#252;hren hei&#223;t, die Motivation auf die Arbeit zu richten.</strong><br />
Oder wie Edgar Pisani es ausdr&#252;ckte: <em>&#8220;</em><span><em><strong> </strong><strong> </strong>Cef ist nicht der, der etwas tut, sondern der, der das Verlangen weckt, etwas zu tun.&#8221;</em><br />
Darin steckt also wieder die Einladung.<br />
Einladen &#8211; nicht motivieren kann man Mitarbeiter durch Visionen und begeisternde Ziele. Durch das Aufzeigen, dass jeder Mitarbeiter Teil eines gro&#223;en Ganzen ist, das Sinn macht &#8211; nicht nur bessere Quartalzahlen.</span></li>
<li><span><strong>Ab einer gewissen Gehaltsstufe ist mehr Geld als Anreiz nicht genug.<br />
</strong>Zumal Untersuchungen zeigen, dass durch gr&#246;&#223;eren Komfort Menschen nicht automatisch gl&#252;cklicher werden. Was sich &#252;ber ein gutes Gehalt hinaus aber meist motivierend auswirkt, ist der Sinn, den Mensch mit ihrer Arbeit verbinden.<br />
Dieser Sinn l&#228;sst sich nicht per Unternehmensrichtlinie verordnen. Was jemand als sinnvoll oder sinnfrei erlebt, ist eine individuelle Interpretation des eigenen Tuns.</span></li>
</ul>
<p>Wenn Sie mehr zu dem Thema erfahren wollen und auch testen wollen, wo Ihre gr&#246;&#223;ten Umsetzungsprobleme liegen &#8211; lesen Sie bitte hier weiter auf meinem <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/4215/hoeren-sie-bloss-auf-ihre-mitarbeiter-zu-motivieren" target="_self"><strong>Pers&#246;nlichkeits-Blog.</strong></a></p>
<h2><em><strong>Und wer hat Sie heute motiviert?<br />
Oder was motiviert Sie &#252;berhaupt, das zu tun was Sie tun?</strong></em></h2>
<p>Schreiben Sie es hier als Kommentar. Ich antworte Ihnen.</p>
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		<title>Interview mit Anni Hausladen: Heute schon gekl&#252;ngelt?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Gnoerich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Marke Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Anni Hausladen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Kunst des Klüngelns]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgreich Klüngeln im neuen Job]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Schuseil]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Sie ist Kl&#252;ngel-Trainerin und Buchautorin: Anni Hausladen  hat die B&#252;cher „Die Kunst des Kl&#252;ngelns. Erfolgsstrategien f&#252;r Frauen“ und „Erfolgreich kl&#252;ngeln im neuen Job“ geschrieben. Am 23. Oktober 2010 h&#228;lt sie auf einer Veranstaltung unserer Business-Club-Partnerin Petra Schuseil den Vortrag:&#8221; Kl&#252;ngeln / Netzwerken – der Schl&#252;ssel zum Erfolg&#8221; . Grund genug, um mit Anni Hausladen f&#252;r unsere Serie „Auf den Punkt“ zu reden. Weil mir das Thema „Networking und Frauen“ besonders am Herzen liegt, habe ich Anni Hausladen interviewt.
Vielleicht kennt nicht jeder den Begriff „Kl&#252;ngeln&#8221;. Was genau versteht man darunter?
Kl&#252;ngeln ist ...
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-9664" title="Anni_Hausladen" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Anni_Hausladen.jpg" alt="" width="120" height="195" />Sie ist Kl&#252;ngel-Trainerin und Buchautorin: <a href="http://www.frauen-kluengeln.de">Anni Hausladen</a>  hat die B&#252;cher „<a href="http://www.amazon.de/dp/3499611708/ref=nosim?tag=innovativinde-21">Die Kunst des Kl&#252;ngelns. Erfolgsstrategien f&#252;r Frauen</a>“ und „<a href="http://www.amazon.de/dp/3499626152/ref=nosim?tag=innovativinde-21">Erfolgreich kl&#252;ngeln im neuen Job</a>“ geschrieben. Am 23. Oktober 2010 h&#228;lt sie auf einer Veranstaltung unserer <a href="http://petraschuseil.wordpress.com/">Business-Club-Partnerin Petra Schuseil </a>den Vortrag:&#8221; <a href=" http://petraschuseil.wordpress.com/2010/08/20/klungeln-als-erfolgs-und-marketingstrategie-mit-anni-hausladen">Kl&#252;ngeln / Netzwerken – der Schl&#252;ssel zum Erfolg</a>&#8221; . Grund genug, um mit Anni Hausladen f&#252;r unsere Serie „<a href="http://www.innovativ-in.de/blog/category/auf-den-punkt/">Auf den Punkt</a>“ zu reden. Weil mir das Thema „Networking und Frauen“ besonders am Herzen liegt, habe ich Anni Hausladen interviewt.</p>
<p><strong>Vielleicht kennt nicht jeder den Begriff „Kl&#252;ngeln&#8221;. Was genau versteht man darunter?</strong><br />
Kl&#252;ngeln ist das gleiche Wort wie Networking, nur auf Deutsch. Ich benutze kl&#252;ngeln lieber als Networking. Letzteres klingt irgendwie kalt und technisch. Beim Kl&#252;ngeln stelle ich mir immer Menschen vor, die etwas miteinander tun. Ich muss was tun, die anderen m&#252;ssen was tun, das macht das Ganze menschlicher. Die Vorstellung von „Geben und Nehmen“ f&#228;llt beim Kl&#252;ngeln leichter.<br />
<strong><br />
Gibt es beim Thema „Kl&#252;ngeln“ Unterschiede zwischen M&#228;nner und Frauen? Wenn ja, welche?</strong><br />
Zwischen M&#228;nnern und Frauen gibt es gro&#223;e Unterschiede, weil den meisten M&#228;nnern das Kl&#252;ngeln im Blut liegt und diese Art der Kontakte f&#252;r sie selbstverst&#228;ndlich sind.  Sie haben keine Bedenken andere anzusprechen und deren Potential f&#252;r sich zu nutzen. Sie bauen schneller eine „oberfl&#228;chliche“ Beziehung auf, die f&#252;r das Kl&#252;ngeln aber vollkommen ausreicht. So kommen sie zum Beispiel im Zug schnell ins Gespr&#228;ch und sind noch schneller dabei, mit dem anderen Gesch&#228;fte zu machen. Wenn Sie den Zugkontakt nach l&#228;ngerer Zeit anrufen und sagen „ich bin n&#228;chste Woche in deiner Stadt, hast du Eintrittskarten f&#252;r irgendetwas“, ist das f&#252;r sie ganz normal. Simples Beispiel: Ein Mann hat fr&#252;her mit seinem Kumpel Fu&#223;ball gespielt. Sie haben jetzt 20 Jahre nichts voneinander geh&#246;rt. Er bekommt mit, dass sein ehemaliger Freund in eine Entscheiderposition bef&#246;rdert wurde. Selbstverst&#228;ndlich ruft er ihn an, gratuliert ihm, l&#228;dt ihn ein, denn er k&#246;nnte f&#252;r ihn n&#252;tzlich sein.<br />
F&#252;r Frauen hingegen ist ein „schneller“ Kontakt fast „unanst&#228;ndig“, ja unmoralisch. Frauen meinen, dass man sich kennenlernen muss. Sie bauen zuerst eine Beziehung auf und fragen dann um Unterst&#252;tzung. Zum Kl&#252;ngeln braucht man jedoch auch viele weitl&#228;ufige Kontakte.</p>
<p><strong>Warum f&#228;llt Frauen das berufliche Kl&#252;ngeln schwerer?</strong><br />
Die meisten M&#228;dchen werden zu 1er-Kandidatinnen erzogen. Ihre Leistungen &#252;berzeugen in Schule, Studium, Ausbildung. Zur Teamplayerin werden sie seltener motiviert. Reiten und Ballett sind beliebter als Fu&#223;ball oder Volleyball.<br />
Frauen bleiben oft Einzelk&#228;mpferinnen, sie wollen durch i h r e Leistung &#252;berzeugen und glauben alles alleine machen zu m&#252;ssen. Sie wollen m&#246;glichst perfekt sein. Diese Einstellung ist jedoch f&#252;r einen beruflichen Erfolg hinderlich. Im Job z&#228;hlen nicht nur die Leistungen, sondern die Verbindungen zu anderen Menschen, zu den Kollegen, zu den Schl&#252;sselfiguren. Es z&#228;hlt das „Miteinander Ziele umsetzen.“ Frauen stellen sich bereits um. Dieser Prozess dauert an. Doch heute stellen viele bereits die Frage „Wie geht es?“.</p>
<p><strong>Was muss man beim Kl&#252;ngeln, was m&#252;ssen Frauen besonders  beachten? </strong><br />
Wichtig beim Kl&#252;ngeln ist, dass Geben und Nehmen ausgeglichen werden. Ohne das funktioniert Kl&#252;ngeln nicht. Stellen Sie sich die Frage: „Was kann ich von dir haben und was kannst du daf&#252;r von mir bekommen?“. Also nicht nur „Was kann ich dir geben?“, sondern auch „was von dir ist f&#252;r mich hilfreich?“. Der gegenseitige Austausch, das Miteinander ist die Grundregeln f&#252;r ein erfolgreiches Kl&#252;ngeln.<br />
Was man bei diesem Ping-Pong-Spiel unbedingt vermeiden sollte, ist dieser oft von Frauen beliebte „Todschlag“-Satz: „Ach lass mal, hab ich gern gemacht“. (Ich will oder brauche keine Gegenleistung von dir) Diesen Satz sollten Frauen aus Ihrem Wortschatz streichen. Er unterbricht nicht nur das Ping-Pong des Kl&#252;ngelns, sondern entwertet die gesamte zwischenmenschliche Beziehung. Nicht nur, dass ich mich und meine Arbeit entwerte, sondern ich entwerte auch mein Gegen&#252;ber. Denn ich vermittele: „Was hast du mir schon zu geben, was ich haben will oder brauche“. All das schwingt mit und f&#246;rdert nicht die gegenseitige Wertsch&#228;tzung. Und beachten Sie noch einen wichtigen Aspekt: durch gegenseitiges Geben und Nehmen machen Sie sich nicht voneinander Abh&#228;ngig, sondern bleiben zwei gleichwertige PartnerInnen.</p>
<p><strong>Kann Kl&#252;ngeln gelernt werden?</strong><br />
Auch wenn Sie sich als introvertiert bezeichnen, k&#246;nnen Sie Kl&#252;ngeln lernen. Werden Sie neugierig auf das was andere tun, auf deren Arbeit, auf deren Interessen, auf deren Erfolge und erz&#228;hlen Sie ebenfalls von sich. So erkennen Sie das Kl&#252;ngelpotential der anderen und ihr eigenes. Sie werden Gemeinsamkeiten entdecken und Gegens&#228;tzliches. Beides verbindet und bietet sich zum Kl&#252;ngeln an.<br />
Eine Kl&#252;ngel-Strategie: Wenn Sie etwas brauchen, einen Kontakt, eine Information, einen Gegenstand, dann erz&#228;hlen Sie es allen Leuten, die Sie kennen, penetrant. Sie werden feststellen, dass Sie bald eine R&#252;ckmeldungerhalten, denn Ihre Freunde und Bekannte haben widerum Freundinnen und Bekannte. (Man kennt jemanden, die jemanden kennt, der jemanden kennt&#8230;. So funktioniert das Kl&#252;ngeln.) Und so kommen Sie an Ihren Kontakt, an Ihre Informationen etc.<br />
Vergessen Sie am Schluss nicht, sich f&#252;r diese Empfehlungen, Tipps und Antworten zu bedanken und f&#252;r manche T&#252;r&#246;ffner auch T&#252;ren zu &#246;ffnen.</p>
<p><strong>Tue Gutes und REDE dar&#252;ber!<br />
</strong>In diesem Sinne wollen wir diesem Statement nat&#252;rlich umgehend Folge leisten, liebe BloggerInnen und LeserInnen. Daher: Was und wem haben Sie in den letzten Tagen Gutes getan? Kam etwas zur&#252;ck? Wenn ja, was? Wann sind Sie das letzte Mal f&#252;r jemanden in Vorleistung getreten und mit was?</p>
<p><strong>Lassen Sie uns gemeinsam &#252;ber Gutes reden!</strong></p>
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		<item>
		<title>Erneuerbare Energie &#8211; f&#252;r Menschen</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/07/27/erneuerbare-energie-fuer-menschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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Alex ist ein erfolgreicher Mann:
Alex ist nach seinem Studium als Maschinenbau-Ingenieur in die Automobilbranche eingestiegen. Heute arbeitet er als Abteilungsleiter bei einem gro&#223;er Zulieferer f&#252;r die Auto-Konzerne. Er ist f&#252;r &#252;ber 180 Mitarbeiter verantwortlich. Alex darf den Audi A8-Dienstwagen auch privat benutzen. Das Gehalt von Alex ist stattlich.
Alex ist ein armer Mann:
Jeden Tag hat Alex ca. 250 E-Mails im Posteingang. Ein paar Duzend davon sind als dringend markiert und erfordern sofortiges Handeln. Der Arbeitstag von Alex hat oft 12 Stunden. Abends und am Wochenende checkt er zus&#228;tzlich noch die E-Mails ...
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<p><strong>Alex ist ein erfolgreicher Mann</strong>:</p>
<p>Alex ist nach seinem Studium als Maschinenbau-Ingenieur in die Automobilbranche eingestiegen. Heute arbeitet er als Abteilungsleiter bei einem gro&#223;er Zulieferer f&#252;r die Auto-Konzerne. Er ist f&#252;r &#252;ber 180 Mitarbeiter verantwortlich. Alex darf den Audi A8-Dienstwagen auch privat benutzen. Das Gehalt von Alex ist stattlich.</p>
<p><strong>Alex ist ein armer Mann</strong>:</p>
<p><span id="more-8801"></span>Jeden Tag hat Alex ca. 250 E-Mails im Posteingang. Ein paar Duzend davon sind als dringend markiert und erfordern sofortiges Handeln. Der Arbeitstag von Alex hat oft 12 Stunden. Abends und am Wochenende checkt er zus&#228;tzlich noch die E-Mails auf seinem Blackberry. Sein Chef erwartet selbstverst&#228;ndlich, dass Alex jederzeit erreichbar ist. K&#252;rzlich hat Alex seinen Urlaub abbrechen m&#252;ssen.</p>
<p>Seine Tochter, die letzte Woche wegen Magersucht in eine Klinik eingeliefert wurde, konnte er erst einmal besuchen. Und dass seine Frau in der letzten Zeit zunehmend mit dem Tennislehrer flirtet, bekommt er erst gar nicht mit. Wie auch: Er sitzt ja st&#228;ndig in Meetings, im Zug, im Flugzeug, muss Kunden beschwichtigen oder den Feuermann spielen.</p>
<p><strong>Und so wird es mit Alex (voraussichtlich) weitergehen</strong>:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2007/10/schlaf_am_computer.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>Die Arbeit wird ihm <strong>immer weniger Spa&#223;</strong> machen. Die <strong>Angst</strong>, nicht mehr mithalten zu k&#246;nnen oder den Job zu verlieren, wird wachsen. Er wird <strong>krank</strong> werden. M&#246;glicherweise droht ihm ein <strong>Burnout</strong>. Mit <strong>monatelangem Ausfall</strong> und eventueller <strong>Fr&#252;hverrentung</strong>.</p>
<p>Die <strong>Sch&#228;den</strong>, die er <strong>jetzt schon</strong> anrichtet, merkt kaum jemand: Wegen des Stresses ist sein Ton in der letzten Zeit ruppig geworden. Mitarbeiter meiden ihn, sagen und tun nur noch das N&#246;tigste. Gute Ideen hat Alex schon lange nicht mehr. Wie auch: er kommt ja nicht mehr zum nachdenken.</p>
<p><strong>Ist Alex ein Einzelfall? Leider nicht!</strong></p>
<p>Millionen von Arbeitnehmern leiden unter zunehmendem Arbeitsstress. Mehr als die H&#228;lfte aller Arbeitnehmer in Deutschland f&#252;hlt sich aufgrund arbeitsbezogener und privater Probleme oder aufgrund psychischer oder gesundheitlicher Belastungen nicht voll leistungsf&#228;hig. <a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E1C2FB1495BC04222903B5EBD9BB71BB2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Wirtschaftsforscher sch&#228;tzen die Folgekosten auf 262 Milliarden Euro</a>.</p>
<p>Dabei ist die <strong>L&#246;sung</strong> zum gr&#246;&#223;ten Teil recht einfach:  Die Unternehmen m&#252;ssten Abschied nehmen von dem veralteten Modell, dass die Arbeit nur mit mehr Stunden zu erledigen ist. Sie m&#252;ssten v&#246;llig neu handeln und ihre Mitarbeiter in ihrem <strong>pers&#246;nlichen Energie-Management</strong> unterst&#252;tzen.</p>
<p>Der Mensch ist bekanntlich kein Roboter, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr arbeiten kann. Wir brauchen f&#252;r eine volle Leistungsf&#228;higkeit unbedingt Phasen der Ruhe,  der Erholung und der Erneuerung. Dabei sind nach<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Schwartz_(The_Energy_Project)"> Tony Schwartz</a> vier Energieformen zu unterscheiden:</p>
<p><strong>Physische Energie</strong> bestimmt wie leistungsf&#228;hig und wach wir generell sind. Physische Energie wird gef&#246;rdert durch ausreichenden, gesunden <strong>Schlaf</strong>, Stressreduktion durch kreislauffordernden <strong>Sport</strong>, <strong>kleinere Mahlzeiten</strong> zwischendurch und regelm&#228;&#223;ig <strong>Pausen</strong>. Und wie sieht die Praxis meistens aus? Wenig Schlaf, endloses Sitzen in Meetings, ungesunde Getr&#228;nke, Fastfood, keine Pausen. Kein Wunder, dass der <strong>Akku</strong> der meisten Menschen <strong>nur halb voll</strong> ist.</p>
<p><strong>Emotionale Energie</strong> bestimmt, ob wir uns wohl f&#252;hlen und gut drauf sind. Anstatt Mitarbeitern Druck zu machen und sie mit dem Verlust des Arbeitsplatzes zu bedrohen, sollten Unternehmen lieber <strong>darauf achten</strong>, <strong>welche Sorgen und N&#246;te</strong> ihre Mitarbeiter haben. Wenn die Team-Stimmung im Keller ist, der Haussegen schief h&#228;ngt, die Tochter krank ist oder der Sohn aus der Spur l&#228;uft, ist der Mitarbeiter neben nur sehr eingeschr&#228;nkt leistungsf&#228;hig.</p>
<p><strong>Mentale Energie</strong> bestimmt, wie konzentriert wir arbeiten k&#246;nnen und ob wir unser K&#246;nnen und Wissen voll abzurufen verm&#246;gen. Mentale Energie wird gef&#246;rdert, indem <strong>Unterbrechungen auf ein Minimum reduziert</strong> werden. Um kreativ zu sein, brauchen wir <strong>Zeit</strong>, <strong>Ruhe</strong> und <strong>Mu&#223;e</strong>. Aus der Hirnforschung wissen wir heute, dass die guten Ideen gerade dann kommen, wenn wir nicht arbeiten. Wer permanent arbeitet, wird nur suboptimale Ergebnisse abliefern k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Spirituelle Energie</strong> bestimmt, wie engagiert wir mit der Sache sind. Wir sind nur dann bereit uns voll einzubringen, wenn wir in der T&#228;tigkeit und Anforderung Sinn erkennen. Unternehmen sollten gro&#223;en Wert darauf legen, dass der <strong>Sinn</strong> und die <strong>Werte</strong> nicht nur in sch&#246;nen Sonntagsreden beschworen, sondern tats&#228;chlich <strong>gelebt</strong> werden. Um spirituelle Energie aufzutanken, bedarf es des offenen und ehrlichen <strong>Austausch</strong> mit allen Beteiligten und der regelm&#228;&#223;igen <strong>Reflexion</strong>.</p>
<p>Wenn Sie jetzt einmal f&#252;r sich selbst sch&#228;tzen: <strong>W</strong><strong>ie hoch ist momentan Ihre physische, emotionale, mentale und spirituelle Energie?</strong> Ist Ihr Ph-Akku noch recht voll oder sind Sie schon im Tiefladebereich? Haben Sie noch gen&#252;gend M-Energie, um neue Ideen zu generieren oder blinkt da schon lange die rote Lampe?</p>
<p>Vielleicht die wichtigste Frage: <strong>Um wie viel leistungsf&#228;higer w&#228;re Ihr Unternehmen, wenn alle Mitarbeiter mit vier vollen Akkus arbeiten w&#252;rden?</strong></p>
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		<title>K&#246;nnen Chefs eigentlich delegieren?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Gnoerich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Back Office]]></category>
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Es gibt viele Chefs, die wirken nach au&#223;en erfolgreich. Doch wie sieht es hinter der Fassade aus? Ich treffe immer mehr Unternehmer, die  gestehen, dass sie sich im Hammerrad drehen, die &#252;berarbeitet sind, nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht und die schlimmstenfalls vor dem Burnout stehen. Die Aufgaben werden immer komplexer, es m&#252;ssen schnelle Entscheidungen getroffen werden und die st&#228;ndige Erreichbarkeit l&#228;sst keine Pausen zu. Doch warum m&#252;ssen Chefs alles alleine machen?  Daran kn&#252;pft sich die Frage an:  K&#246;nnen Chefs eigentlich delegieren?
&#8220;Ich kann es selbst doch besser!&#8221;
Wir alle ...
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<p>Es gibt viele Chefs, die wirken nach au&#223;en erfolgreich. Doch wie sieht es hinter der Fassade aus? Ich treffe immer mehr Unternehmer, die  gestehen, dass sie sich im Hammerrad drehen, die &#252;berarbeitet sind, nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht und die schlimmstenfalls vor dem Burnout stehen. Die Aufgaben werden immer komplexer, es m&#252;ssen schnelle Entscheidungen getroffen werden und die st&#228;ndige Erreichbarkeit l&#228;sst keine Pausen zu. Doch warum m&#252;ssen Chefs alles alleine machen?  Daran kn&#252;pft sich die Frage an:  K&#246;nnen Chefs eigentlich delegieren?</p>
<p><strong>&#8220;Ich kann es selbst doch besser!&#8221;<br />
</strong>Wir alle kennen die S&#228;tze, die uns durch den Kopf gehen. Ich selber habe sie auch schon gedacht. So S&#228;tze wie „Bis ich dir das erkl&#228;rt habe, habe ich es schneller selber gemacht“ oder „Keiner kann die Dinge so gut erledigen, wie ich es tue“ oder gar „So langsam wie Du arbeitest, das kann man ja nicht mit ansehen“.</p>
<p><strong>Angst vor Kontrollverlust?<br />
</strong>Doch was steckt dahinter? Ist es die Angst, Macht abzugeben? Liegt darin die Bef&#252;rchtung begraben, dass man Arbeit abgibt, ohne zu wissen, wie sie erledigt wird? Auf der einen Seite wei&#223; man ganz genau, dass man Hilfe und Unterst&#252;tzung ben&#246;tigt: man wei&#223;, dass man es selber nicht mehr bew&#228;ltigen kann und die eigenen Kinder wissen nicht mehr, wie man eigentlich mit Vornamen hei&#223;t. Auf der anderen Seite hat man nicht den n&#246;tigen Mumm, Aufgaben zu delegieren.</p>
<p>Vielleicht liegt es aber auch an einem empfundenen Kontrollverlust. Was kann man aber nun tun, um dieses „Dilemma“ zu l&#246;sen? Ich habe mich auf genau diese delegierbaren Aufgaben spezialisiert und vor einem Jahr <a href="http://www.Management-Assistant-Service.de" target="_blank">Management Assistant Service</a> gegr&#252;ndet. Stehe vertrauensvoll f&#252;r all die zeitraubenden Back-Office-T&#228;tigkeiten zur Verf&#252;gung. Angefangen bei der pers&#246;nlichen Assistenz &#252;ber Event- und Messeorganisation bis hin zur v&#246;lligen Reorganisation des Office …und nat&#252;rlich, man k&#246;nnte mich buchen <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber dar&#252;ber hinaus gilt es sicherlich, hier einen Lernprozess zu durchlaufen.</p>
<p>F&#252;r mich pers&#246;nlich gab es auch „Aha“-Erlebnisse, die mich &#252;berzeugt haben, dass man mit Zusammenarbeit  sehr viel mehr erreichen kann, als alleine. Dass es Menschen gibt, mit denen die Wellenl&#228;nge stimmt, denen man vertraut und die genau die Arbeit abliefern, mit der man gl&#252;cklich sein kann.<br />
Und aus meiner bisherigen Berufserfahrung, die sich nun bereits auf ca. 15 Jahre bel&#228;uft, habe ich ein paar Ideen zusammen getragen, wie man  Projekte „delegieren“ kann.</p>
<p><strong>1) Finden Sie unproblematische Arbeitsschritte zum Delegieren<br />
</strong>Das k&#246;nnte zum Beispiel  die Neu-Organisation Ihres Schreibtisches und/oder der Ablage sein. Oder die Organisation einer Gesch&#228;ftsreise.  Kleine Teilschritte, an der Sie die Chemie der Zusammenarbeit testen k&#246;nnen und vor allem die Effektivit&#228;t.</p>
<p><strong>2) Vereinbaren Sie zu erreichende Ziele</strong><br />
Ihr Mitarbeiter besitzt keine Kristallkugel und kann auch nicht Gedanken lesen. Daher kommunizieren Sie, welches Ergebnis Sie sich w&#252;nschen. Nur dann kann Ihnen auch genau dieses Ergebnis geliefert werden.<br />
Und oftmals wichtig: lassen Sie dem Mitarbeiter Freiraum, seinen eigenen Weg zum Ziel zu finden. Bieten Sie Hilfe und Unterst&#252;tzung an, aber kerkern Sie ihn nicht in ein Ablaufkorsett ein.</p>
<p><strong>3) Vereinbaren Sie Etappenziele</strong><br />
Ebenso wichtig wie das Endziel, k&#246;nnen Etappenziele sein.<br />
Handelt es sich um eine wichtige Aufgabe mit Termindruck, verst&#228;rken Sie die Kommunikation mit Ihrem Mitarbeiter. Lassen Sie sich bei Mails, die verschickt werden in „CC“ setzen, vereinbaren Sie Morgenmeetings, um den aktuellen Stand zu kommunizieren.</p>
<p><strong>4) Lassen Sie den Mitarbeiter wachsen<br />
</strong>Je l&#228;nger die Zusammenarbeit, desto mehr lernt der Mitarbeiter Sie kennen. Gehen Sie daher den Prozess des  Delegierens immer wieder aufs Neue. Sollte der Mitarbeiter sich wirklich f&#252;r Sie und Ihre Firma interessieren &#8211; dann wird er sich in die Materie einarbeiten. Je mehr Einblick, desto mehr Kompetenz, desto mehr Vertrauen.</p>
<p><strong>5) Entspannen Sie sich<br />
</strong>Konzentrieren Sie sich auf den „Rest“ Ihres Gesch&#228;ftes. Lassen Sie Ihren Mitarbeiter seiner Arbeit nachgehen und k&#252;mmern Sie sich um genau jene Dinge, f&#252;r die Sie jetzt wieder Zeit haben. Die Sicherheit, jemanden „im R&#252;cken zu haben“, werden Sie auch nach au&#223;en ausstrahlen.</p>
<p>An diese Ideen versuche ich mich auch mit meinen Kunden zu halten. Sie haben den Sprung &#252;ber den eigenen Schatten gewagt und erleben nun die M&#246;glichkeiten der Zusammenarbeit.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob Sie sich auch in diesen Worten, Anregungen und Ideen wiedererkennen. Welche Methoden haben Sie entwickelt, um Aufgaben zu delegieren und wie erfolgreich sind Sie damit?</p>
<p>Ich bin gespannt und neugierig auf Ihr Feedback.</p>
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