Archiv für die 'Bücher' Kategorie

Überraschungs-Ei: Empfehlungsmarketing

2010-08-04, von Elita Wiegand

Wohlwollende Mundpropaganda ist das wirkungsvollste Marketing. Und Empfehler sind die besten Verkäufer. Unsere Querdenker-Partnerin Anne M. Schüller hat ganz neu ein Hörbuch zu diesem hochaktuellen und spannenden Thema herausgebracht. Es heißt:

Der beste Weg zu neuen Kunden.
Die 25 wertvollsten Erfolgsrezepte für ein gezieltes Empfehlungsmarketing (72 Min.)

Meine schönste Empfehlungsgeschichte
Große Freude: Anne Schüller stiftet 10 dieser Hörbücher für ein kleines Gewinnspiel. Diese werden verlost unter all denen, die bis zum 31. August im Kommentarfeld eine kleine Geschichte posten zum Thema: „Meine schönste Empfehlungsgeschichte.“ Das kann davon handeln, wie/wo/wem/warum Ihr selbst etwas empfohlen habt, oder wie/wo/von wem/warum Euch etwas empfohlen wurde. Es soll eine richtige kleine Geschichte erzählt werden (bitte kein 2-Zeiler). Wir sind schon ganz neugierig. Vielleicht wird am Ende daraus ein wundervolles Empfehlungsgeschichtenbuch… Mal sehen, das wäre sicher toll.

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Business-Lieblingsbücher von Marcel Klotz

2010-08-03, von Marcel Klotz

Eine schöne Idee, hier seine Buchtipps weiterzugeben, damit auch andere davon profitieren. Als Autor habe ich mich natürlich gefreut, dass ich in der Liste von Michael Lalk mit meinem Buch “Competence Selling” aufgeführt bin. Danke!  

Vielleicht kennen Sie das ein oder andere  Buch, das ich Ihnen empfehle, wenn nicht, wünsche ich Ihnen viele gute Inspirationen.  

Meine Skala: 1 bis 5.   5= Absolut lesenswert.

Warum Mitarbeiter nicht tun, was sie tun sollten: So sorgen Sie geschickt für bessere Ergebnisse
von Ferdinand F. Fournies

Endlich auf den Punkt gebracht: Es liegt nicht an den Mitarbeitern, sondern an den Führungskräften und ihrer schlechten Kommunikation. Das Buch: “Warum Mitarbeiter nicht das tun, was sie tun sollten“, ist ein wenig plakativ, ein wenig zu amerikanisch, aber dennoch sehr anregend. Mitarbeiter verdienen eine gute Führung. Fournies erklärt genau, was das ist und wie man seine Kommunikation deutlich verbessern kann.

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High Probability Selling – Verkaufen mit hoher Wahrscheinlichkeit: So denken und handeln Spitzenverkäufer! 
von Jacques Werth, Nicholas E. Ruben, und Michael Franz                          

Das Buch “High Probalility Selling” ist ebenfalls sehr amerikanisch und daher nicht einfach auf unseren Markt zu transferieren. Aber dennoch wahr: Es geht darum, sein Verkaufsverhalten deutlich zu verändern. 1. schneller werden 2. verbindlicher werden und 3. vereinfachen. Die Autoren zeigen anhand einer Story wie es geht. Sehr praktisch und klar.

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Kondratieffs Welt. Wohlstand nach der Industriegesellschaft
von Erik Händeler

Wer verstehen will, wie Wirtschaft funktioniert und nachlesen möchte, wie lange Konjunkturzyklen verlaufen, der ist mit dem Buch “Kondratieffs Welt” richtig gut versorgt. Außerdem erfährt man etwas über den Herrn Kondratieff ebenso wie über die anstehende nächste große Welle der Welt-Wirtschaft.

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Evolution der Persönlichkeit: Die Gru der Biostruktur-Analyse
von Rolf W Schirm, Jürgen Schoemen

Warum ticken wir so, wie wir ticken ?! Warum rasten wir aus, wenn uns etwas heftig erschrickt. Und warum sind die Menschen so geworden wie sie heute sind? In dem Buch “Evolution der Persönlichkeit“ geht es um Verhaltensgenetik und die Evolution der Primaten. Dieses Grundlagenbuch erklärt die Biostruktur-Analyse und was uns die Hirnforschung einerseits und Antropologen andererseits über menschlichen Verhaltensweisen sagen können.

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Wer bin ich – und wenn ja wie viele?
Eine philosophische Reise von Richard David Precht

Und passend dazu die philosophische Betrachtung, warum der Mensch sich so verhält, wie wir es tun. Dabei nimmt Precht in seinem Buch: “Wer bin ich- und wenn ja wie viele” auch Bezug zur aktuellen Stand der Hirnforschung und zeigt die Entwicklung der “Denke” von den alten Griechen bis heute. Das beste Buch über Philosophie seit Sophie’s Welt.

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Preisdruck? Na und!: Wie Spitzenverkäufer Preise erfolgreich verhandeln
von Kurt H. Thieme, Rainer Fischer, und Michael Sostmann
Ein echtes Handbuch, kompakt und klar, mit Checklisten für die tägliche Diskussion um Preise. In dem Buch “Preisdruck? Na und?” Hier findet man immer wieder eine Anregung, doch nicht zu schnell nachzugeben. Alle (mir bekannten) Techniken sind hier kurz und klar aufgeführt.

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Beziehungsintelligenz. Talent und Brillanz im Umgang mit Menschen
von Stefan F. Gross

Das Buch “Beziehungsintelligenz” empfehle ich wie alle Bücher von Stefan F. Gross gerne. (hier im Regal stehen alle). “Das Leben ist ein Beziehungleben” sagt er und schreibt einfach auf den Punkt gebracht, wobei es dann geht. Um Begeisterung. Und begeistert bin ich auch immer, wenn ich Stefan F. Gross als Redner erleben darf. Super! Habe viel von ihm gelernt.

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Kunden auf der Flucht? – Wie Sie loyale Kunden gewinnen und halten
von Anne M. Schüller

Gleiches gilt für Anne Schüller’s Bücher. Jedes davon ist so geschrieben, dass man ständig nicken muss. Zustimmung also für ihre kritischen Worte in Richtung Firmen. Zustimmung für jeden Satz der darstellt, wie es besser laufen können müsste/sollte/kann.  Egal welches Buch Sie von ihr lesen, es lohnt wie hier das vorgestellte Buch: “Kunden auf der Flucht“. Auch die neuen Hörbücher sind ideal für zwischendurch.

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Lexikon der Psycho-Irrtümer: Warum der Mensch sich nicht therapieren, erziehen und beeinflussen lässt
von Rolf Degen

Nach der Lektüre des Buches “Lexikon der Psycho-Irrtümer” gehen Sie zu keinem Psychologen mehr. Rolf Degen räumt auf mit der Mähr, das Psychologie hilft und heilt. Außer Sie betrachten “das Reden darüber” als hilfreich.  Was wie ein Lexikon daher kommt, ist eher eine Abrechnung mit Freud & Co. und allen Methoden der heilenden Kunst in diesem Gebiet.

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Die Macht der Emotionen: und wie sie unseren Alltag bestimmen
von Francois Lelord

Lelord dürft als Autor von “Hector und die….” bekannt sein. In dem Buch “Die Macht der Emotionen” befasst sich der Mediziner und Psychologe (also doch…) mit den Emotionen in uns. Warum werden wir wütend oder zornig oder warum handeln wir in anderen Situationen zaghaft und schüchtern. Es geht um die grundlegenden Gefühle in uns (Angst, Wut, Trauer, Scham und Freude) und woher sie biologisch und soziologisch gesehen herkommen.

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Deutsch für junge Profis: Wie man gut und lebendig schreibt
von Wolf Schneider

Und, macht sich die Lektüre dieses Buches schon bemerkbar, oder sind meine kurzen Rezensionen nicht besser geworden? Schreiben im Zeitalter des Web 2.0 – darum geht es in diesem Buch. Sehr gut zu gebrauchen, wenn man Blogs schreibt oder sonst wie zu der neuen Kaste der Autoren gehört. Das Buch: “Deutsch für junge Profis” ist ansprechend geschrieben und klar formuliert. Aber das muss Wolf Schneider ja auch, wie sonst könnte er empfehlen: “Lasst Verben tanzen”.

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Winning: Das ist Management
von Jack Welch

Ob das wirklich alles so war, was Jack Welch in seinem Buch “Winning” schreibt? Aber egal, nehmen wir mal an es ist so, dann ist die Story sehr gut. Viele Punkte habe ich mitnehmen können. Vor allem den hier: “Sage was Du denkst und tue was Du sagst” (s.auch hier). Dieses Buch hat ‘zig Wahrheiten und Anstöße, fast zu viele, um alle zu verarbeiten.

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Was zu tun ist: Eine Agenda für das 21. Jahrhundert
von Thomas L. Friedman

Puh, dieses Buch “Was zu tun ist” ist heftig. Die Analyse und Beweise, dass wir uns in einer Energie und Klimakatastrophe befinden sind zu deutlich. Gut, dass Friedmann auch Wege bzw. Auswege zeigt. Sonst wäre ich nach dem Buch zum Pessimisten geworden. Wie auch sein Buch “The world is flat” beeindruckend und anspruchsvoll. Nichts für’s Sofa, vor allem als Hörbuch noch relativ konsumierbar. Leider hinterlassen beide Bücher ein wenig Ratlosigkeit.

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Das neue Hardselling: Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss
von Martin Limbeck

Damit kein Missverständnis aufkommt: Das Buch: “Das neue Hardselling” empfehle ich nicht, sondern rate ausdrücklich dazu ab. Es ist mir einfach zu platt. Nur in einem Punkt sind wir uns einig. Erfolg kommt nicht von alleine, es ist harte Arbeit. Aber bitte ohne Zweikampf Verkäufer – Kunde,  Herr Limbeck. Die Zeiten sind vorbei!

 

Bin mal gespannt, ob noch weitere Listen erscheinen. 

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Business-Lieblingsbücher von Michael Lalk

2010-08-02, von Elita Wiegand

Michael Lalk hat uns nach den ersten 20 Business-Bestseller seine Lieblingsbücher aufgelistet.

Motivation und Überzeugung
von Werner Corell

Zum Thema Motivation aber “Motivation und Überzeugung” von Werner Corell. Auch schon ein Oldtimer, aber immer gut.

 

 

 

Lebe gut! Wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen
von  Mihaly Csikszentmihalyi

“Tschik ” gehört auch zu meinen Lieblingen, aber nicht nur “Flow“, sondern auch “Lebe gut”.

 

 

 

Psychologie des Seins. Ein Entwurf.
von Abraham Maslow

Honig saugen konnte ich aus Abraham Maslow “Psychologie des Seins” und “Motivation und Persönlichkeit”.

 

 

 

Führen aus der Mitte
von Barbara und Michael Fromm

Sehr gut gefallen hat mir Michael Fromms “Wirtschaft und Spiritualität -  ”Führen aus der Mitte“. Für mich persönlich ein sehr wichtiges, hilreiches Buch.

 

 

EQ. Emotionale Intelligenz
von Daniel Goleman

Emotionale Intelligenz” gehört dazu und muß ich hier sicher nicht erwähnen. Ein Muss.

 

 

 

Competence Selling. Das Geheimnis der Spitzenverkäufer
von Marcel Klotz

Ein Buch, das mir ganz besonders gefallen hat: “Competence Selling” von Marcel Klotz. Eine Pflichtlektüre für jeden Verkaufsaußendient. Aber Marcel Klotz ist ja hier bestens bekannt.

 

 

Und? Gibt es weitere Lieblingsbücher-Listen, die wir hier veröffentlichen? Wer will?

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Viele gute Seiten: 20 Business-Bestseller

2010-08-02, von Elita Wiegand

In eine andere Welt eintauchen, alles um sich herum  vergessen, wissbegierig Neues aufsaugen, lernen, Phantasie entwickeln: Bücher sind ein Geschenk. Und hier besteht jetzt gerade eine ideale Möglichkeit, sich bei allen Autoren zu bedanken, die mir neue Horizonte eröffnet  und mich bereichert haben.

Jährlich erscheinen in Deutschland etwa 100.000 Bücher
Ich lese gerne, lese viel und trotzdem werde ich es in diesem Leben nicht schaffen, alle Bücher zu verschlingen, die lesenswert sind. Und: Mir ist aufgefallen, dass es nur wenige Bücher gibt, die dauerhaft in Erinnerung geblieben sind, wenige Bücher, die ich ein zweites, drittes  oder gar viertes Mal gelesen habe.

Business-Bestseller
Welche Wirtschaftsbücher sind zu empfehlen? Longseller, Bestseller? Viele kennen sicherlich die “The 100 Best Business Books of All Time“. Aus der Liste habe ich Bücher herausgegriffen und einige meiner Lieblingsbücher  hinzugefügt. Ideal zur Sommerzeit, um im Urlaub wieder mal in aller Ruhe zu lesen.

Meine Skala: 1 bis 5.   5= Absolut lesenswert.

Flow. Das Geheimnis des Glücks
von Mihaly Csikzentmihalyi

Glück ist käuflich. Huch? Das Buch „Flow“ ist es und der Kauf des Bestsellers lohnt sich. Geht es doch um das Glück, um Freude, um Hochstimmung. Mihaly Csikszentmihalyi (ausgesprochen: Tschik Sent Mihaji) hat den Begriff „Flow“ geprägt und er beschreibt, wie man in einer Tätigkeit versinkt, Zeit und Raum vergisst, wie das Denken und das Fühlen übereinstimmt. Ist ein Must  für Querdenker, must read… zählt zu meinen Favoriten.

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Getting Things Done
Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag
von David Allen

Immer mehr… Informationen, Aufgaben, Möglichkeiten. Unser Leben ist komplex – und kompliziert. Da kam das  Buch: “Wie ich die Dinge geregelt  kriege” wie gerufen. David Allen hat eine Selbstmanagement-Methode entwickelt, die uns hilft, unsere Aufgaben effizient zu erledigen. Der Kopf wird frei, aber nur dann, wenn wir konsequent mit GTD arbeiten. Habe ich angewendet und hat mir sehr geholfen, aber man muss dran bleiben…

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Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg
von Stephen R. Covey

Die Zahlen sprechen für sich. Das Buch:“Die sieben Wege zur Effektivität“ wurde über zehn Millionen Mal verkauft. Die Botschaft? Stephen R.Covey vermittelt, dass man Erfolg nur aus einer ausgewogenen Mischung aus privater und beruflicher Effektivität erlangt werden kann. (Muss gestehen, dass ich das Buch bisher nicht gelesen habe und mich auf den Klappentext beziehe)

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Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden
von Dale Carnegie

Offensichtlich ist das Bedürfnis Freunde zu gewinnen, riesengroß. Wie sonst lässt sich erklären, dass dieses Buch von Dale Carnegie “Wie man Freude gewinnt” weltweit 50 Millionen Mal verkauft und in 38 Sprachen übersetzt wurde? Es sind einfache Regeln, die das menschliche Miteinander erleichtern und verbessern. War früher so ne Art Pflichtlektüre  und steht auch in meinem Bücherschrank – und ist immer noch gefragt.

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Re-imagine. Spitzenleistungen in chaotischen Zeiten
von Tom Peters

Vor sechs Jahren ist das  Buch “Re-Imagine” von dem Management-Guru Tom Peters  erschienen – ein Dauerbrenner, ein Buch, das wachrüttelt, bunt, frech, schräg, provokant, mutig, radikal – und immer noch topaktuell. Die kreative Zerstörung für Neues, ja! Zig Post-its kleben bei mir in dem Buch. Es ist eben eine Fundgrube von Ideen, Zitaten, Fakten. Nicht nur wegen des ungewöhnlichen Layouts ein Topbuch -  habe ich ganz oft weiterempfohlen.

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Die Entscheidung liegt bei Dir. Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit
von Reinhard K. Sprenger

Love it, leave it or change it: Der Spruch aus den 70er Jahren ist treffend und trifft den Kern des Longsellers. Das Buch des Managementberaters Reinhard K. Sprenger „Die Entscheidung liegt bei Dir“, zwingt uns zum Nachdenken und fordert uns auf, eigenverantwortlich zu handeln. Dafür ernten wir Glück, Erfolg und Freiheit. Das Buch hat mich damals bewogen, mehrere Seminare bei Sprenger zu belegen und noch heute bin ich ihm dankbar.

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Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können
von Malcom Gladwell

Das Buch “Tipping Point” löste genau das aus, was es versprochen hatte: Eine kleine Epidemie und Mundpropaganda. Winzige Veränderungen sind es, die Großes bewirken oder wie sagt der Volksmund? “Kleine Ursachen, große Wirkungen!” Malcom Gladwell hat diese Faktoren in allen Bereichen der Gesellschaft untersucht und das Gesetzt der wenigen auf den Prüfstand gestellt. Es funktioniert!

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Warum kaufen wir - die Psychologie des Konsums
von Paco Underhill

Ist ne gute Frage, oder? Der Soziologe Paco Underhill hat in dem Buch “Warum kaufen wir- die Psychologie des Konsums” unser Kaufverhalten unter die Lupe genommen und uns akribisch seziert. Wir wollen riechen, sehen, schmecken, fühlen. Damals habe ich in meinen Kaufspiegel geschaut, mich wieder gefunden und entdeckt, dass viele Unternehmen viel mehr verkaufen könnten. Sie müssten halt nur das Buch lesen, um unsere Bedürfnisse besser zu verstehen.

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The Rise of the Creative Class: And How It’s Transforming Work, Leisure, Community and Everyday Life
von Richard Florida

Die kreative Klasse. Richard Florida ist mit dem Begriff verbunden, denn er hat die Beziehung von Kultur, Kreativität und wirtschaftlichem Wachstum nachgewiesen. Technische Innovationen bleiben außen vor, vielmehr beschreibt er in seinem Buch” The Rise of the Creative Class”  die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen der heutigen Gesellschaft.  Inzwischen sind seine Thesen weit verbreitet und längst auch in Deutschland angekommen.

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Die Weisheit der Vielen: Warum Gruppen klüger sind als Einzelne
von James Surowiecki

Gruppen sind klüger als Einzelne. Die Tatsache verblüfft heute nicht mehr wirklich, denn allein durch die Publikumsfrage in der Sendung “Wer wird Millionär?“ wurde die These zig Mal unter Beweis gestellt. Dennoch ignorieren viele Unternehmen “Die Weisheit der Vielen“. Viele gute Beispiele aus allen gesellschaftlichen Bereichen sind angeführt – von daher lohnt sich das Buch allemal – und es macht Spaß zu lesen.

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Driven. Was Menschen und Organisationen antreibt
von Paul R. Lawrence and Nitin Nohria

Was treibt Menschen an? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Buches “Driven” von Paul Lawrence und Nitin Nohria, beide Professoren an der Harvard Business School. Mehr Umsatz oder höhere Löhne sind es nicht! Die Autoren belegen, dass wir vier Trieben folgen: Der Trieb, sich Wesentliches anzueignen, Bindungen zu anderen einzugehen, zu lernen, unsere Neugier zu stillen und Eigentum zu bewahren.

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Was bleibt: Wie die richtige Story Ihre Werbung unwiderstehlich macht
von Chip Heath and Dan Heath

Oh ja, wir kennen sie alle, die langweiligen Vorträge. Was zeichnet gute Reden, was gute Geschichten aus? Die beiden Stanford-Professor Chip Heath und Dan Heath haben in ihrem Buch “Was bleibt“ sechs Faktoren herauskristallisiert, die man sich merken sollte. Die Prinzipien lauten: Einfach, unerwartet, konkret, glaubwürdig, emotional und Geschichten. Wer das Buch liest, erfährt mehr. Es lohnt sich.

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Purple Cow: So infizieren Sie Ihre Zielgruppe durch Virales Marketing
von Seth Godins

Lila Kühe? Genau! „Purple Cow“, so bezeichnet der Autor des Buches Seth Godins Produkte, die jeder haben will, die ein Virus auslösen, die über Mundpropaganda bekannt werden. Lila Kühe sind nämlich schrill, ungewöhnlich und ein bisschen verrückt, etwas Besonderes eben. Diese Formen des Marketings sind für uns (immer noch) gewöhnungsbedürftig. Doch für Querdenker sind lila Kühe einfach nur bunt.

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Six Thinking Hats (Das 6-Hut-Denken)
von Edward de Bono

Ein Klassiker. Der Klassiker von Edward de Bono. Das 6- Hut-Denken muss man kennen, anwenden, immer wieder. Dieses Instrument hat mir unzählige Male geholfen, Probleme über die unterschiedlichen Positionen zu lösen, Ideen zu überprüfen oder Strategien zu überdenken. Effektiv und kreativ – das Buch “Six Thinking Hats” ist ein Muss für alle, die nicht immer nur auf ihrem Standpunkt beharren, sondern neue Sichtweisen zulassen.

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Wir nennen es Arbeit. Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung
von Holm Friebe und Sascha Lobo

Der Titel sagt alles. Wissen wir doch, dass sich unsere Arbeitswelt verändert und dazu fehlte das passende Buch. “Wir nennen es Arbeiterschien 2008.  Ein Sprachrohr für alle, die jenseits der Festanstellung, ohne regelmäßiges Einkommen und Jahresurlaub ein gutes Leben führen. Die “Digital Natives” oder digitale Boheme haben sich gefunden. Was will man mehr?

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Das 80/20 Prinzip: Mehr Erfolg mit weniger Aufwand
von Richard Koch

Und noch ein Buch, das konkurrenzlos geblieben ist. Mit dem 80 / 20 Prinzip erreicht man mit einem geringen Einsatz das optimale Ergebnis. Perfektionisten müssen sich davon verabschieden, dass noch mehr Anstrengung mehr bewirkt. Vielmehr belegt der Autor Richard Koch, dass 80 Prozent eines Ergebnisses von nur 20 Prozent der eingesetzten Mittel erreicht werden. Diese Erkenntnis und die Hintergründe sind 256 Seiten des Buches “Das 80/20 Prinzip” Wert.

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Think Limbic! Die Macht des Unbewussten verstehen und nutzen für Motivation, Marketing, Management
von Hans-Georg Häusel

Der Titel „Think Limbic!“ hat mich damals nicht zum Kauf gereizt, aber schon sehr bald wurde mir das Buch von vielen Seiten empfohlen. (Das war im Jahre 2000 – ist also eine Ewigkeit her)  Hans-Georg Häusel verrät, warum wir uns nach bestimmten Mustern verhalten, wie wir Mitarbeiter besser führen oder unsere Produkte erfolgreicher verkaufen und klar, dass das limbische System, das Steuerungs-und Machtzentrum in unserem Gehirn, die große Rolle spielt.

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Mind Set! Wie wir die Zukunft entschlüsseln
von John Naisbitt

John Naisbitt ist erfolgreicher Autor des Millionenseller “Megatrends“. “Mind Set!” ist eigentlich auch ein Buch über Trends, über Denkmuster, die in unseren Köpfen entstehen, über Bilder der Zukunft, wie zum Beispiel der Globalisierung wirtschaftlicher Interessen, China und dem Niedergang Europas, der Video-Bilderflut, die die Schrift verdrängt und den sozialen Innovationen. The next big thing – wir dürfen gespannt sein.

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Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben
von Timothy Ferris

Vier Stunden in der Woche arbeiten? Klingt wie eine Utopie. Doch der Autor Timothy Ferris beweist, dass man wie ein Millionär leben kann und genügend Zeit hat, das zu tun, was Spaß macht. Selbst wenn wir nur einige Schritte des Projektes «4-Stunden-Woche»umsetzen, unsere Firma umstrukturieren, delegieren und ausgliedern, ist der Erfolg programmiert. Doch man muss zunächst Zeit investieren - vermutlich mehr als vier Stunden, um das Buch zu lesen…

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Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein
von Günter Faltin

Das Buch “Kopf schlägt Kapital”  ist ein Plädoyer für Ideen, macht Mut eine Firma zu gründen, etwas Besonderes zu schaffen. Der Initiator der erfolgreichen Teekampagne zeigt, wie es auch ohne ausgereiften Businessplan und BWL funktioniert. Die alten Strukturen stellt Faltin auf den Kopf und schlägt das Kapital. Wunderbar!

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Mir fallen noch viel mehr Bücher ein, die  unbedingt lesenswert sind. Wie sieht es bei Euch aus? Wer hat Lust seine Lieblingsbücher-Liste bei uns im Blog zu veröffentlichen? (Müssen keine 20 Bücher sein :-) Wer will die Liste über Kommentare ergänzen? Nur zu…

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Orgasmen in der Wortkunst?

2010-06-18, von Elita Wiegand

Orgasmen in der Wortkunst, journalistische Höhepunkte bei Blog-Beiträgen? Oh je…  Wie schnell, wie flüchtig und oberflächlich sind vieler meiner Texte. Zeitmangel, Gedanken in die Tasten hauen, in die Welt posaunen. Wir wissen es und wissen es manchmal eben nicht besser.

Wie den Leser in den Bann ziehen?
Schreiben will gelernt sein. Doch was macht eigentlich einen guten Text aus? Wie kannst Du den Leser in den Bann ziehen? Wie schreibst Du lebendig? Als ich mein Volontariat bei der Zeitung gemacht habe, wurde mir eindringlich empfohlen, Wolf Schneider zu lesen. Noch heute schwöre ich auf den Seniorchef der deutschen Sprachkultur. Seine Bücher „Deutsch für Profis“ oder „Deutsch für Kenner“ habe ich damals verschlungen und immer wieder blättere ich darin. 

Lern-Erfolge?
Wolf Schneider ist ein Sprach-Guru, ein Meister des Wortes, von dem ich viel gelernt habe. Zu einem guten Stil gehört, Verben zu hofieren und sie gezielt einzusetzen, Adjektive zu minimieren, die Texte dramaturgisch aufzubauen, Substantive mit der Endsilbe „ung“ zu streichen, (Beispiel: Verteidigung, Bereicherung, Durchsetzung, Mäßigung, Belobigung etc.) den Satzbau zu variieren  und  Bandwurmsätze à la  Thomas Mann zu vermeiden. Wusstet Ihr, dass beim 14. Wort in einem Satz das Verständnis der Leser aufhört? Goethe ohne Nebensätze, trefflich formuliert, ein poetisches Gesamtkunstwerk, das Beispiel „Der Fischer“:

Das Wasser rauscht’, das Wasser schwoll,
netzt’ ihm den nackten Fuß;
sein Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll,
wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sprach zu ihm, sie sang zu ihm;
da war’s um ihn geschehn:
Halb zog sie ihn, halb sank er hin
und ward nicht mehr gesehn.

Innovation – ein Unwort? 

Von Dichtern sind wir weit entfernt. Doch Innovationen, die lieben wir. Ausgerechnet dieses Wort steht auf der Abschussrampe. In seinem Buch „Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte“, schreibt Schneider über das „Unwort”. Innovation sei das inflationäre Versprechen von irgendetwas Neuartigem, ein Wortgötze des Marketingjargons :-)  Okay, auf etwas Neues.

Von dem Bestsellerautor ist gerade ein modernes Handbuch “Deutsch für junge Profis“  erschienen. In seiner bewährt witzigen Schreibart, vermittelt er dieses Mal auch, worauf man beim Mailen, Bloggen und (professionellem) Twittern achten muss.  Und was machen jetzt die alten Hasen, die  bloggen und twittern? 

Mögt Ihr über Eure Blog- Schreib-Erfahrungen berichten?

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Kooperation satt Egoismus. Bücher zur Zukunft der Empathie.

2010-06-06, von Christiane Windhausen

Manchmal finden mich Büchern, die ich nicht mehr aus der Hand legen kann… An den letzten Wochenende hat mich wieder einmal eines richtig erwischt: Die Empathischen Zivilisation von Jeremy Rifkin. Ich hatte im Vorfeld so viele polemische Kommentare dazu gehört und gelesen (Süddeutsche.de, Tagesspiegel, SpiegelOnline), dass ich es einfach selber wissen wollte…

Dieses Buch liest sich wie ein spannender Krimi über unsere menschlichen Geschichte und hat mich zutiefst inspiriert. Jeremy Rifkin beschreibt, wie es durch neue technologischen Entwicklungen immer auch zu neuen Entwicklungsschüben der Empathie gekommen ist, und wodurch empathische Entwicklungen gesellschaftlich immer wieder unterbrochen worden sind. Damit folgt er (ohne sie direkt zu erwähnen) den Entwicklungstheorien von Ken Wilber und Don Beck, die Evolution als eine fortschreitende Entwicklung des Bewusstseins beschreiben.

Seiner Meinung nach befinden wir uns gerade im Übergang zu einem globalen Bewusstsein, dass ganz wesentlich auf Vernetzung, Kooperation und Empathie basiert.

Selbst Charles Darwin, dessen Forschungen in den letzten 100 Jahren immer wieder als Beweis für den Egoismus als Grundprinzip unserer Natur herhalten mußte, war am Ende seines Lebens ganz anderer Meinung. Er hat ab 1871 sein Augenmerk mehr und mehr auf das soziale, mitfühlende Wesen der höher entwickelten Spezien gerichtet. Für ihn wurden liebevolle Bindungen und unterschiedliche Formen der Kooperation schließlich wichtiger, als das Überleben des Stärkeren und der Konkurenzkampf des Einzelnen. Irgendwie ist dieser bemerkenswerte Schlußsatz im Laufe seines Lebens allerdings verloren gegangen…

Abraham Maslow hat bereits in den 60 Jahren des letzten Jahrhunderts mit seiner Motivationspyramide beschrieben, wie sich unsere Bedürfnisse mit den Lebensumständen entwickeln und verändern. Sobald die Grundversorgung unseres Lebens gewährleistet ist, entsteht eine völlig neue Ebene von Bedürfnissen, die sich zunehmend an der Qualität unserer Beziehungen und an der Frage nach dem persönlichen Lebenssinn orientieren. Empathie, Altruismus und Kooperation werden damit ab einem bestimmten Lebens- und Bildungsstandard zu den eigentlich sinnstiftenden Erfahrungen.

Vor zehn Jahren hat Giacomo Rizzolatti dann in der Großhirnrinde von Rhesusaffen die Spiegelneuronen entdeckt und damit eine Welle neuer Einsichten über unsere Beziehungsfähigkeit ausgelöst. Inzwischen wissen wir, dass für die Entwicklung von Empathie und Kooperation die Spiegelneuronen eine wichtige Rolle spielen. Nur ein paar Jahre später hat Joachim Bauer in seinem Buch Warum ich fühle, was du fühlst die neurobiologischen Forschungsergebnisse zu den Spiegelneuronen zusammengefasst und ihre Bedeutung für unser menschliches Bewusstsein und unsere gesellschaftliches Zusammenleben beschrieben. Die Folgen des Internets und der globalen Vernetzung wären ohne sie gar nicht zu erklären. Warum teilen Menschen ihr Wissen und ihre Fragen? Wie kommt es, dass sie sich so gerne mit anderen vernetzen?

In seinen Büchern Das Prinzip Menschlichkeit und Das kooperative Gen spricht Joachim Bauer davon, dass wir über so etwas wie ein kooperatives Gen verfügen, dass gewährleistet, dass wir aufeinander eingehen, uns verbinden und kooperieren können. Damit sind wir in der Lage, wahrzunehmen, dass jeder von uns in seinem eigenen Wohlbefinden und bei der Entfaltung seiner perönlichen Möglichkeiten auf das große Ganze angewiesen ist und von der Entwicklung anderer abhängt.

Allen, die die Dynamik von Gefühlen und Beziehungen in Beratungsprozessen mitbedenken, und  sich für die emotionalen Aspekte unsere menschlichen Entwicklungsgeschichte interessieren, möchte ich diese Bücher sehr ans Herz legen. Integrative Führung beginnt mit unserer persönlicher Empathie und zielt ab auf unsere kollektive Intelligenz.

Wer dann richtig hungrig geworden ist, kann bei der Sozialen Intelligenz von Daniel Goleman und der Weisheit der Vielen von James Surowiecki und Gerhard Beckmann gleich weiterlesen.

Vielleicht erwischt es sie ja auch…
Und sie verschwinden einfach mal wieder für ein Wochenende in einem richtig inspirierenden Buch.

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Nicht ganz uneigennützige Buchempfehlung!

2010-05-31, von Kristina Hentsch

Good Monday, Alle miteinander. Trotz allgegenwärtiger Lenasthenie bleiben wir am Ball (zwei Anspielungen in einem Satz!) und üben uns im Business as usual. le flair empfiehlt Literatur am Montag und verbreitet der allgemeinen Hochstimmung gleich wieder einen Dämpfer. Oder doch nicht? Krise oder Chance – das ist heute unsere Frage! Beantworten müssen Sie sich diese selbst! Einen motivierten und erfolgreichen Wochenstart wünscht le flair!

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Querdenker-Universum von Förster & Kreuz

2010-05-25, von Elita Wiegand

“Nur Tote bleiben liegen”. So heißt das neue Buch von Anja Förster und Peter Kreuz, das am 13. September 2010 im Campus-Verlag erscheint. Und wie es sich für Querdenker gehört, haben die beiden wieder eine coole Idee. Sie wollen 500 Menschen mit einem Portrait auf dem Innencover ihres Buches abbilden. Fotos von ungewöhnlichen Menschen, die eben anders ticken, die knallbunt sind, statt im grauen Einheitsbrei zu versinken. Kritische Geister, Menschen, die eine eigene Meinung vertreten,  die sich abheben. Viele haben sich bereits an der Aktion beteiligt und sind mit ihrem Foto bei Flickr zu sehen.   

Mitmachen!
Anja hat mir gemailt, dass es  in unserem Umfeld viele Menschen gibt, die es verdient hätten, in ihrer Gallerie zu erscheinen. Also mitmachen! Wolff Horbach ist bereits dabei, Hans-Georg Nelles  und Jörg Weisner haben ihr Portraitfoto geschickt, wer noch? Bis zum 6. Juni 2010 das Foto an cover[at]foerster-kreuz.com mailen. Alle weiteren Infos findet Ihr hier…

Und zur Premiere des Buches begrüßen wir Anja und Peter am 16. September 2010 in Köln. Wir freuen uns auf den Vortrag und sind schon ganz gespannt…

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Rezension: Ordnung ohne Stress

2010-05-05, von Ivan Blatter

Auf der Hauptseite von innovativ.in finden Sie ja viele Buchempfehlungen, kürzlich auch zum Buch “Ordnung ohne Stress” von Frank-Michael Rommert. In diesem Buch stellt Frank-Michael Rommert die MAPPEI-Methode ausführlich vor.

Ich habe diesem Buch auf meinem eigenen Blog eine ausführliche Rezension – inkl. Autoren-Interview zum Anhören – gewidmet, da ich nicht nur vom der MAPPEI-Methode, sondern auch von dem Buch mehr als begeistert bin.

Mein Fazit:

Das Buch richtet sich an Praktiker. Nach einer guten Einleitung, die die Vorteile der MAPPEI-Methode vorstellt, geht Frank-Michael Rommert auf die einzelnen Produkte genauer ein und zeigt ganz konkret auf, wie Ihnen die MAPPEI-Methode im Geschäftsalltag hilft. Das ist unterlegt mit zahlreichen Fotos, so dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen kann. Im letzten Kapitel zeigt er dann Beispiele, in denen von “richtigen” Menschen im Arbeitsleben gezeigt wird, wie sie MAPPEI einsetzen. Ein gelungener Aufbau mit zahlreichen konkreten Tipps und Hinweisen.

Das Buch hilft also ganz praktisch und anschaulich, der Papierflut im Büro – die immer noch nicht verschwunden ist – Herr und Frau zu werden.

Mehr über das Buch erfahren Sie auf der Webseite zum Buch oder in der Broschüre zum Buch.

Lesen Sie jetzt die vollständige Rezension auf meinem Blog über Zeitmanagement:
http://www.blatternet.ch/2010/05/05/arbeitsorganisation-ohne-stress-die-mappei-methode/

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1000 PR-Ideen – Die Gewinner stehen fest

2010-04-19, von Christian Maria Fischer

Ich habe mich sehr über die große Resonanz auf das Gewinnspiel gefreut. Die Teilnehmer wurden neutral im Los-Verfahren ermittelt und erhalten jeweils ein Exemplar des Buches „Macht Schlagzeilen!“:

Gewonnen haben:

Frank Schwab
Doc Sarah Schons
Ludger Freese
Marcel Klotz
Wolfgang Hoffmann

Herzlichen Glückwunsch!

Ich werde mich bei den Gewinnern zum Abgleich der Lieferadresse per eMail melden.

Für alle anderen gibt es ein kleines Trostpflaster: Auf meiner Internetseite www.pr-kampagnen.de finden Sie unter dem Menüpunkt Downloads ein Gratis eBook (gut 80 Seiten) zum Thema „PR im Mittelstand“. In dem Buch sind sämtliche Artikel, die ich für das Unternehmermagazin Impulse zum Thema PR schrieb veröffentlicht.

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