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	<title>Querdenker-Blog &#187; Business E-motion</title>
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		<title>Business-Club: Magisch anziehend</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schafft man eigentlich eine magische Anziehung f&#252;r die Partner und f&#252;r den Business-Club? Was macht ein Produkt oder eine Dienstleistung sexy und begehrenswert? Wie entsteht Mundpropaganda?  Verbl&#252;ffende Antworten, unerwartete Erkenntnise in unserer letzten Garage².  
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/WOW-aktuell.jpg"></a>Kennen Sie das? Sie wollen etwas ergr&#252;nden, ein Geheimnis l&#252;ften, sind getrieben von Neugier. Mich besch&#228;ftigt die Frage: „Wie schafft man eigentlich eine magische Anziehung?“ Was macht ein Produkt oder eine Dienstleistung sexy und begehrenswert?  Wie entsteht Mundpropaganda?</p>
<p>Apple hat es l&#228;ngst geschafft: F&#252;r ein iPhone oder iPad stehen Kunden Schlange, rei&#223;en sich um die Produkte, sind begeistert. Von der Magie tr&#228;umt so manches Unternehmen, tr&#228;umt eigentlich jeder. Nie mehr akquirieren m&#252;ssen, Werte schaffen, mitrei&#223;en, reich und ber&#252;hmt sein. </p>
<p><strong>Was ist eigentlich Magie?</strong><br />
Habe erst mal auf den Stattys (das sind die wunderbaren Folien von unserem <a href="http://www.innovativ-in.de/profil/mikkom">Partner Mikko Manilla</a>, die &#252;berall haften) alles aufgeschrieben, was mir zur Magie einfiel.</p>
<p><strong>Magie ist …</strong><br />
verf&#252;hrerisch, emotional, geheimnisvoll, exklusiv, au&#223;ergew&#246;hnlich, charismatisch, erotisch, faszinierend, lustvoll, leidenschaftlich, spannend, mitrei&#223;end, packend, sinnlich, verbl&#252;ffend, leuchtend, kribbelnd.</p>
<p>Leidenschaft und Herzblut geh&#246;ren dazu, Kunden, die dem Produkt vertrauen, Verl&#228;sslichkeit, Glaubw&#252;rdigkeit, Authentizit&#228;t.</p>
<p>Fakten und nun? Magie, das ist doch eine Herausforderung f&#252;r uns, etwas, von dem alle profitieren.<br />
Genial f&#252;r unsere Garage², der Ideenfabrik f&#252;r Unternehmer und genau dort habe ich beim letzten Mal die Frage formuliert:</p>
<p><strong>Wie schafft man Magie f&#252;r die Partner und f&#252;r den Business-Club?</strong></p>
<p><strong>Verbl&#252;fffende Ergebnisse</strong><br />
Das Ergebnis ist ganz anders, als erwartet. Verbl&#252;ffend! Ganz egal, um welche Herausforderung es im Business geht, es geht immer um einen selbst, um Blockaden, Steine, die man sich selbst in den Weg legt, Hindernisse, &#252;ber die man stolpert.</p>
<p>So auch bei mir. Unsere Partner <a href="http://www.innovativ-in.de/profil/value-netzwerk">Heike Winter und Tom M&#252;ller vom value!netzwerk </a>haben die Runde moderiert, professionell geleitet, die Teilnehmer haben Feedback gegeben, offen und ehrlich, Ideen entwickelt, die Frage anders beleuchet und Knackpunkte aufgedeckt, die Magie verhindern.</p>
<p>Mein Eingest&#228;ndnis: Ja, ich bin eigenwillig und ich behalte gerne alles unter Kontrolle. Kontrolle aber verhindert, dass sich die Partner des Business-Clubs einbringen, Eigeninitiative entwickeln, Projekte ankurbeln. Mein „Helfer  Syndrom“, entpuppt sich als Hemmschuh f&#252;r Wachstum und Expansion.</p>
<p><strong>Das Feedback der Runde:</strong></p>
<ul>
<li>st&#228;rker die Vision und den Spirit von innovativ.in kommunizieren</li>
<li>loslassen“, abgeben, damit sich die Partner einbringen k&#246;nnen</li>
<li>Raum f&#252;r andere lassen</li>
<li>abgeben</li>
<li>den Perfektionsdrang stoppen</li>
<li>W&#252;nsche klar formulieren</li>
<li>konkret um Hilfe bitten</li>
<li>Geschichten erz&#228;hlen</li>
<li>Erfolgsstorys der Partner verbreiten (oh, davon gibt es viele)</li>
<li>PR f&#252;r den Business-Club machen</li>
<li>Business-Club Veranstaltungen, bei denen kein Business im Vordergrund steht, sondern einfach Freude und Spa&#223;</li>
<li>Erfolge teilen</li>
</ul>
<p>Nun ist die Maske abgesetzt, aber genau das ist es doch, wof&#252;r ich stehe und wof&#252;r ich eintrete im Business-Club eintrete: Vertrauen, gegenseitige Unterst&#252;tzung, aus Fehlern lernen. Danke f&#252;r die Offenheit &#8211; danke, f&#252;r die Erkenntnis, dass sich Magie aus vielen Mosaiksteinchen zusammensetzt und sich nun ein kraftvolles Bild ergibt. Was meint Ihr?</p>
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		<title>Wir brauchen mehr Balance von ICH und WIR</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2011/01/26/wir-brauchen-mehr-balance-von-ich-und-wir/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice Legien-Flandergan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das heutige schnelllebige Leben, fehlende Vorbilder, zu wenig reale soziale Kontakte und die zu lockere Erziehung verf&#252;hren zu unsozialem Verhalten. Es ist an der Zeit, wieder mehr f&#252;r die Balance zwischen einer Ich- und Wir-Orientierung zu tun. 
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<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Gemeinsamkeit.jpg"><img class="size-full wp-image-11060      alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: black 1px solid;" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Gemeinsamkeit.jpg" alt="" width="170" height="125" /></a></p>
<p>Wir werden im Umgang mit Menschen und dem Leben auf eine immer gr&#246;&#223;ere Probe gestellt. Wir erleben heutzutage unendliche M&#246;glichkeiten und Freiheiten in den meisten L&#228;ndern dieser Erde. Zus&#228;tzlich haben wir durch die globalen Netze und Medien weltweiten Zugang zu allem, was passiert. Kaum noch etwas bleibt uns verborgen. Wir werden mit vielen „Wahrheiten“ konfrontiert, die sich widersprechen oder unser Weltbild ins Schwanken bringen. Wir wissen manchmal nicht mehr, wem wir trauen und was wir f&#252;r richtig halten k&#246;nnen. Vieles sollte unser Leben leichter machen. Wir sp&#252;ren jedoch mehr Unruhe und Unsicherheit. Das hat Auswirkungen auf den Umgang mit uns und dem Leben.  </p>
<h3>Kommen wir klar mit den vielen neuen Chancen?</h3>
<p>Wir haben bisher nie dagewesene Chancen und M&#246;glichkeiten, mit denen wir erst einmal lernen m&#252;ssen umzugehen. Jeder hat damit eine andere Herausforderung. Je nach dem, in welcher Zeit man geboren wurde, ist man mit dieser Art zu leben gro&#223; geworden, dort gut hineingewachsen oder total &#252;berfordert, weil man zu lange eine andere Art zu leben gewohnt war. Je nach Pers&#246;nlichkeit und Charakter gehen Menschen sehr unterschiedlich mit diesen st&#228;ndigen Ver&#228;nderungen um. Interessanterweise kommen manche der &#196;lteren damit besser zurecht als viele der jungen Menschen. Denn sie sind mit der Maxime „Packen wir´s an“ gro&#223; geworden. Oder wenn wir es mit den Worten von Churchill sagen: „Never give up“.  </p>
<h3><span id="more-11052"></span>Heutiges Leben verf&#252;hrt zu unsozialem Verhalten</h3>
<p>Leider hinterl&#228;sst die heutige Art des Lebens zunehmend unsoziale Spuren bei Menschen. Ich habe festgestellt, dass Ethik, Werte und wertsch&#228;tzendes Miteinander mittlerweile bei den meisten auf der Strecke bleiben. Den jungen Leuten kann man es nicht einmal &#252;bel nehmen, da sie oft weder zu Hause noch in der Schule daf&#252;r sensibilisiert wurden. Der soziale Reifegrad ist bei vielen so niedrig, dass sie, sobald sie ins Berufsleben kommen, mit dem wahren Leben kaum noch klarkommen, weil sie glauben, alles m&#252;sse sich um ihr Wohlbefinden k&#252;mmern. Sie w&#252;nschen Anerkennung, ohne selbst etwas Entsprechendes daf&#252;r zu tun.  </p>
<p>Sie haben es nicht gelernt, was es bedeutet, in einer Gruppe oder einem Team t&#228;tig zu sein, sich anzupassen, wenn es einem gemeinsamen Ziel n&#252;tzlich ist, und sich einzubringen, ohne st&#228;ndig gro&#223;e Lobeshymnen zu erwarten. Die kleinsten Dinge des wertsch&#228;tzenden Miteinanders sind f&#252;r sie ein Buch mit sieben Siegeln. Und wenn mal ein Danke kommt, ist dies nur mit h&#246;chster Anstrengung m&#246;glich. Und das darf nicht so bleiben in einer Welt, wo immer mehr Menschen miteinander auskommen sollen. Ich habe noch keinen Menschen erlebt, der nicht positiv darauf reagierte, wenn ich ihn nett anl&#228;chelte oder ihm etwas Anerkennendes mitteilte. Was h&#228;lt dann Menschen davon ab, es auch selbst zu tun?  </p>
<h3>Klare Linie und Vorbild sein f&#252;r mehr soziale Kompetenzen</h3>
<p>Sicherlich sind hier nicht nur junge Menschen anzutreffen. Es gibt gen&#252;gend Menschen geboren in den 60er Jahren, die &#228;hnliche Anwandlungen zeigen. Das kommt daher, dass viele Eltern unbedingt alles besser machen wollten, als es in ihrer Zeit &#252;blich war. Viele neue Freiheiten wurden ab dieser Zeit geschaffen und viele glaubten, eine „Laissez-faire“-Erziehung w&#228;re die richtige Erziehung. Sicherlich gibt es Kinder, die sich damit gut entwickelt haben, wenn es zur Pers&#246;nlichkeit des Kindes passte und die Eltern selbst ein gutes Vorbild vorgelebt haben. Aber in der Kindheit ist dieses „Laufen lassen“ ohne Werte, klare Linie und Regeln f&#252;r das soziale Miteinander eher kontraproduktiv, was im Erwachsenenleben meist zu Schwierigkeiten f&#252;hrt.  </p>
<p>Die Menschen sind heutzutage sehr viel empfindlicher und oft auch st&#228;rker Ich-bezogen geworden. Durch die viele Kommunikation &#252;ber Internet oder Handy reduzieren sich die Erfahrungen mit wirklichen sozialen Kontakten. Die Probleme, die durch diese Art von Kontakten stattfinden wie Konflikte und intensiveren emotionalen Austausch, finden weniger statt. Damit lernen, besser umgehen zu k&#246;nnen und zu reifen, kann aber nur effektiv &#252;ber die erlebte Schiene funktionieren. Dazu kommt, dass viele Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung falsch verstehen.  </p>
<h3>In Balance mit ICH und WIR macht gl&#252;cklich</h3>
<p>Es ist nicht der Sinn des Lebens, sich nur um das Wohl seines eigenen „Bauchnabels“ zu k&#252;mmern. Man findet nicht seine Erf&#252;llung, wenn man nur noch an sich denkt und nur f&#252;r sich t&#228;tig ist. Menschen, die sich erf&#252;llt und richtig gl&#252;cklich f&#252;hlen, sind in Ihren Aktivit&#228;ten immer auch zum Wohle anderer unterwegs. Sie haben f&#252;r sich herausgefunden, was sie besonders gut und gerne tun und womit sie gleichzeitig einen wertvollen Beitrag f&#252;r die Gesellschaft leisten k&#246;nnen.   </p>
<p>Und dadurch tun sie gleichzeitig viel f&#252;r sich und ihr Wohlbefinden. Es ist ein absoluter Trugschluss zu glauben, dass man alleine dadurch Gl&#252;ck und Erf&#252;llung findet, indem man Ziele anstrebt, die nur einem selbst Nutzen bringen. Warum spenden und engagieren sich so viele Prominente und Wohlhabende f&#252;r soziale Projekte im Laufe ihrer Karriere? Die meisten Prominente sagen, dass selbst aktiv sein f&#252;r andere, ihnen pers&#246;nlich mehr gibt als ein gut bezahltes Arrangement.  </p>
<p>Daher sollte die Balance zwischen dem, was wir f&#252;r uns und dem, was wir f&#252;r andere tun, ein erstrebenswertes Ziel eines jeden sein. Dazu m&#252;ssen wir erst einmal bereit sein, uns selbst besser kennen zu lernen und an der Erweiterung unserer sozial-emotionalen Kompetenzen zu arbeiten. Dann wird es einfacher sein, die passende Balance zwischen einer Ich- und Wir-Orientierung f&#252;r unser Leben zu finden.  </p>
<p>Welche Erfahrungen, Meinungen und Gedanken haben Sie hierzu? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
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		<title>Krisen sind emotionale Chancen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 19:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Windhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Irgendwie scheinen Krisen immer mehr zum Leben dazu zu geh&#246;ren. Jeder von uns hat in seinem Leben schon einmal Situationen erlebt, die erst furchtbar waren &#8211; und sich dann als Segen erwiesen. Jeder von uns kennt jemanden, der mitten in einer beruflichen oder pers&#246;nlichen Krise steckt &#8211; ein Freund, ein Kunde oder ein Mitarbeiter. Ich glaube, wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen Br&#252;che in ihrem Leben erleben. Etwas l&#228;uft nicht nach Plan, kommt aus einer unerwarteten Richtung auf uns zu und konfrontiert uns mit unvorhergesehenen Herausforderungen.
Jede Krise ...
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<p>Irgendwie scheinen Krisen immer mehr zum Leben dazu zu geh&#246;ren. Jeder von uns hat in seinem Leben schon einmal Situationen erlebt, die erst furchtbar waren &#8211; und sich dann als Segen erwiesen. Jeder von uns kennt jemanden, der mitten in einer beruflichen oder pers&#246;nlichen <a title="Wachsen. Reformieren. Transformieren " href="http://sonnos.net/?p=6971" target="_blank">Krise</a> steckt &#8211; ein Freund, ein Kunde oder ein Mitarbeiter. Ich glaube, wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen Br&#252;che in ihrem Leben erleben. Etwas l&#228;uft nicht nach Plan, kommt aus einer unerwarteten Richtung auf uns zu und konfrontiert uns mit unvorhergesehenen Herausforderungen.</p>
<p>Jede Krise reaktiviert in uns fr&#252;hrere Erfahrungen. Diese emotionalen Erinnerungen &#252;berlagern dann oftmals die aktuelle Situation und f&#252;hren nicht selten zu Schlafst&#246;rungen, Angstattacken, Aggressionen oder Burnout. Wer eine Krise als emotionale Chance nutzen m&#246;chte, kommt an der bewussten Reflektion seiner Person nicht vorbei. Der Schl&#252;ssel zur Transformation liegt dabei in unserer Geschichte. Wenn wir uns mit ihr vers&#246;hnen, k&#246;nnen wir &#252;ber sie hinaus wachsen. Das ist leichter als wir bef&#252;rchtet. Denn das Herz ist weiser als wir denken.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16180931" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16180931">Krisen sind emotionale Chancen</a> from <a href="http://vimeo.com/user3911219">SONNOS</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Wer Interesse daran hat, den im Video beschriebenen Weg praktisch selber zu erleben, kann dass in unserem <a title="SONNOS Institut f&#252;r integrative F&#252;hrung" href="http://sonnos.net/?page_id=5589" target="_blank">Kompass </a>tun. Dieses 3-Tage-Modul hilft Ihnen dabei, in einer &#220;bergangsphase M&#246;glichkeiten der emotionalen Selbstf&#252;hrung und individuellen Navigation zu entwicklen.</p>
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		<title>Love sells</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Maria Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>

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„Wer nicht wirbt, stirbt“, lautet die wichtigste Regel der Marketingleute. Heute belegt uns die Wirtschaftskrise: Wer nicht liebt, stirbt. Klingt das nicht etwas zu einfach, um nicht zu sagen naiv? Ganz und gar nicht.
Die aktuelle Wirtschaftskrise ist urs&#228;chlich eine Beziehungskrise. So waren beispielsweise die H&#228;uslebauer in den USA f&#252;r die Banken lediglich Teil einer gro&#223;en Wette. Da war keine Liebe, da wurden keine Werte gelebt, da herrschte nur die Gier. Daraufhin platzte die gro&#223;e Spekulationsblase und die Banken vertrauen sich jetzt untereinander nicht mehr. Doch scheinen die Banken, nicht dazu ...
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<p>„Wer nicht wirbt, stirbt“, lautet die wichtigste Regel der Marketingleute. Heute belegt uns die Wirtschaftskrise: Wer nicht liebt, stirbt. Klingt das nicht etwas zu einfach, um nicht zu sagen naiv? Ganz und gar nicht.</p>
<p>Die aktuelle Wirtschaftskrise ist urs&#228;chlich eine Beziehungskrise. So waren beispielsweise die H&#228;uslebauer in den USA f&#252;r die Banken lediglich Teil einer gro&#223;en Wette. Da war keine Liebe, da wurden keine Werte gelebt, da herrschte nur die Gier. Daraufhin platzte die gro&#223;e Spekulationsblase und die Banken vertrauen sich jetzt untereinander nicht mehr. Doch scheinen die Banken, nicht dazu gelernt zu haben. Sie werben auf dieselbe Art und Weise um Kunden wie vor der Krise, anstatt zumindest durch Aufrichtigkeit und Transparenz Vertrauen wieder zu gewinnen. So kommt es nun, dass der Staat das Finanzsystem regulieren will, damit die Menschen den Banken wieder vertrauen.</p>
<p><strong>Unternehmen und Marken f&#252;hren hei&#223;t Menschen f&#252;hren</strong><br />
Das gelingt am effizientesten und sichersten, wenn dies aus Liebe und Respekt heraus geschieht. Dann k&#246;nnen Unternehmen vertrauensvolle und starke Beziehungen zu den Menschen aufbauen, ohne Unsummen an Werbegeldern zu verpulvern. Aufgrund gut gef&#252;llter Kriegskassen f&#252;hlen sich beispielsweise die gro&#223;en Marken sicher. Sie umschw&#228;rmen ihre Zielgruppen mit scheinbar tollen Angeboten oder Innovationen, aber vor allem mit viel kostspieligem Tamtam. Doch, was die meisten Weltmarken ihrer Zielgruppe anbieten ist nichts anderes als Sex. Es werden Bed&#252;rfnisse ohne wahre Werte, ohne Liebe befriedigt. Und wir alle wissen, dass Sexbeziehungen auf Dauer nicht gut gehen.</p>
<p><strong>Wahre Liebesbeziehungen halten ein Leben lang</strong><br />
Da k&#246;nnen eine Reihe gro&#223;er Firmen viel von so manchem kleinen Betrieb, der n&#228;her am Menschen ist, lernen.</p>
<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Peperoni.jpg"></a><img class="alignleft size-full wp-image-9611" title="Peperoni-aktuell" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Peperoni-aktuell.jpg" alt="" width="235" height="157" />Der Iraner Djahan Bahrainian beispielsweise liebt die Menschen, sie lieben ihn, er h&#246;rt ihnen entsprechend gut zu und kommt so auf gute PR-Ideen, die nicht viel Geld kosten. So machte er aus seinem <a href="http://www.gemuesekultur.de/index.php?SESSID=562335017a897968276c6f9bf9dff2dc">Gem&#252;seladen Peperoni </a>einen sozialen und kulturellen Treffpunkt in M&#252;nster. Er veranstaltet Bodypainting-Schauen in seinem Schaufenster. Oder es gibt eine Gem&#252;seb&#252;hne auf der Dichter und Musiker aus der Nachbarschaft spontan f&#252;r ein vegetarisches Gericht auftreten. Das Konzept ist &#246;ffentlichkeits- und medienwirksam. F&#252;r Bahrainian sind Public Relations, das Managen von Beziehungen, keine hohe Kunst. </p>
<p>Djahan Bahrainian pflegt auf ganz nat&#252;rliche Weise die guten Beziehungen zu seinen Mitmenschen. Und verdient sich damit redlich gutes Geld. Die PR-Meldungen der gro&#223;en Marken dagegen landen regelm&#228;&#223;ig im Papierkorb der Journalisten.</p>
<p>„Ich liebe es“ lautet der Werbeslogan einer Fast-Food-Kette. Unternehmen wollen geliebt werden, um Geld zu verdienen. Doch beruht die Liebe nicht auf Gegenseitigkeit. Es scheint so, als das mit der Gr&#246;&#223;e eines Unternehmens oder der Gier eines Unternehmenschefs auch die Liebe im Unternehmen verloren geht. Welcher Weltkonzern liebt schon seine Mitarbeiter, geschweige denn seine Kunden? Doch die Zeiten werden sich f&#252;r viele Firmen &#228;ndern. Die Menschen sind wesentlich aufgekl&#228;rter, verw&#246;hnter und das Unterhaltung-, Informations-, Bewertungs- und Mitmachmedium Internet verleiht ihnen immer mehr Marktmacht.</p>
<p>Man kann sehr wohl auch im gro&#223;en Stil lieben. Fu&#223;ballvereine, Musikgruppen, oder Umweltschutzorganisationen haben treue Fans, weil sie sich &#252;ber gemeinsame Werte, Eigenschaften und Ziele definieren. Dabei ist die Liebe zum Menschen das Fundament f&#252;r den Aufbau von Werten. Wirtschaften kommt von Werte schaffen. Das scheinen viele Firmen vergessen zu haben. Und so m&#252;ssen sie damit rechnen, es mit ihrem Marketing und ihrer PR immer schwerer zu haben, wenn sie nicht anfangen, die Menschen zu lieben und respektieren. Von Mensch zu Mensch.</p>
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		<title>Sorry, ich habe einen Fehler gemacht&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Peters]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Wer einen Fehler macht, wird bestraft oder verurteilt – Fehler sind Makel! Das lernen wir in der Schule und sp&#228;ter im Beruf. Und irgendwann h&#246;ren wir auf zu lernen, weil wir davor Angst haben, Fehler zu machen. Wir vertuschen den Fehler, suchen Schuldige und verpassen eine wunderbare Chance: Aus Fehlern zu lernen und sich zu entschuldigen.
Der amerikanische Management-Guru Tom Peters ermuntert uns in seinem Buch: The Little BIG Things: 163 Ways to Pursue Excellence&#8220;, uns zu entschuldigen und er betont, wie viel St&#228;rke in dem W&#246;rtchen „sorry“ liegt. In dem Video ...
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<p>Wer einen Fehler macht, wird bestraft oder verurteilt – Fehler sind Makel! Das lernen wir in der Schule und sp&#228;ter im Beruf. Und irgendwann h&#246;ren wir auf zu lernen, weil wir davor Angst haben, Fehler zu machen. Wir vertuschen den Fehler, suchen Schuldige und verpassen eine wunderbare Chance: Aus Fehlern zu lernen und sich zu entschuldigen.</p>
<p>Der amerikanische Management-Guru <a href="http://www.tompeters.com/">Tom Peters </a>ermuntert uns in seinem Buch: <a href="http://www.tompeters.com/books/little-big-things/" target="_blank">The Little BIG Things: 163 Ways to Pursue Excellence</a>&#8220;, uns zu entschuldigen und er betont, wie viel St&#228;rke in dem W&#246;rtchen „sorry“ liegt. In dem Video &#8220;Leadership: The Power of Apology&#8221; (den <a href="http://www.tompeters.com/blogs/toms_videos/docs/Leadership_Power_of_Apology.pdf">Text gibt es als PDF </a>dazu) zitiert Peters den Berater Marshall Goldsmith:</p>
<blockquote><p><strong>“I regard apologizing as the most magical, healing, restorative gesture human beings can make.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Danke, Tom Peters!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nplinUox428?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nplinUox428?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>K&#246;nnen Frauen gute F&#252;hrungskr&#228;fte sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 11:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice Legien-Flandergan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
In einem Artikel las ich k&#252;rzlich, dass Frauen als F&#252;hrungskraft oft nicht ernst genommen werden, wenn sie nicht die K&#246;rpersignale aussenden, wie man sie von stark auftretenden M&#228;nnern erwartet. Viele M&#228;nner sind sogar der Meinung, dass Frauen keine Ahnung vom F&#252;hren haben. Genau dieses Gef&#252;hl teilen mir auch immer wieder weibliche F&#252;hrungskr&#228;fte mit.
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<p>In einem Artikel las ich k&#252;rzlich, dass Frauen als F&#252;hrungskraft oft nicht ernst genommen werden, wenn sie nicht die K&#246;rpersignale aussenden, wie man sie von stark auftretenden M&#228;nnern erwartet. Viele M&#228;nner sind sogar der Meinung, dass Frauen keine Ahnung vom F&#252;hren haben. Genau dieses Gef&#252;hl teilen mir auch immer wieder weibliche F&#252;hrungskr&#228;fte mit.</p>
<p>Im Gegensatz zu M&#228;nnern sind Frauen st&#228;rker sozial orientiert und denken eher partnerschaftlich, wenn sie mit anderen kommunizieren. Es ist da egal, ob sie Informationen geben oder eine Anweisung. Frauen machen da keinen Unterschied, wie sie es vermitteln. Leider wird von vielen Mitarbeitern diese Art der Kommunikation falsch verstanden, so dass sie Anweisungen von Frauen eher als eine Option empfinden, die ausgef&#252;hrt werden kann oder auch nicht. Dadurch haben Frauen in F&#252;hrungspositionen oft das Gef&#252;hl, sie werden nicht ernst genommen.</p>
<h4>Starke Frauen und ihre Herausforderungen</h4>
<p>Es gibt allerdings auch Frauen, die sehr wohl klar Position beziehen und sehr deutlich mit entsprechender K&#246;rpersprache Anweisungen geben. Der Nachteil ist dabei, dass sie meist nicht wie M&#228;nner als F&#252;hrer angesehen werden, die man bewundernswert und stark empfindet. <span id="more-9359"></span>Solche Frauen werden oft eher negativ bewertet, interessanterweise speziell von anderen Frauen. Auch in einer Partnerschaft gibt es da oft sehr gro&#223;e Probleme, wenn die Frau klar und stark auftritt, weil der Mann sich in seiner Rolle als Oberhaupt der Familie beeintr&#228;chtigt sieht. Nicht selten passen sich dann die Frauen an, weil sie im Privatleben Harmonie bevorzugen. Oder sie entscheiden sich daf&#252;r, lieber Single zu bleiben, um nicht diese zus&#228;tzlichen Anforderungen bew&#228;ltigen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Im Berufsleben hat eine stark auftretende Frau, die eine F&#252;hrungsposition inne hat, meist gr&#246;&#223;ere Herausforderungen zu bew&#228;ltigen als ein Mann. Es ist f&#252;r Frauen ein Balance-Akt zwischen Frau sein sollen und gleichzeitig m&#228;nnliche Attribute zeigen m&#252;ssen, um als F&#252;hrerin ernst genommen zu werden. Im Grunde ist die Frau weniger die K&#228;mpferin, die sich ihre Macht und h&#246;chste Position durch K&#228;mpfe erstreiten will. Sie geht davon aus, dass es mehr auf Kompetenz und ihre Position ankommt und erwartet, dass sie dadurch automatisch Respekt und Achtung von anderen erh&#228;lt. Ebenso ist Verst&#228;ndnis und soziales Miteinander meist weiblichen F&#252;hrungskr&#228;ften wichtiger als den m&#228;nnlichen.</p>
<h4>Fehlende Muster und Vorbilder</h4>
<p>Es gibt bei uns Menschen unbewusste Steuerungen, die eine bestimmte Art von F&#252;hrungsverhalten vorsehen, damit ein Mensch von anderen als F&#252;hrer angesehen wird. Dieses entsprechende unbewusste Verhalten liegt entwicklungsgeschichtlich den M&#228;nner mehr als den Frauen. Frauen haben in Deutschland erst seit den 70er Jahren die Freiheit, selbst entscheiden zu k&#246;nnen, ob sie arbeiten wollen oder nicht. Sie mussten bis dahin noch von ihren Mann die Erlaubnis erhalten. Wie h&#228;tten Frauen eine Vorstellung entwickeln k&#246;nnen f&#252;r das Dasein als F&#252;hrerin? Woher sollten Frauen ein Verhalten kennen, das sie als weiblichen F&#252;hrer auszeichnet? Es gibt ja kaum weibliche Vorbilder oder Muster dazu. Daher ist es f&#252;r Frauen nicht so einfach, den passenden Weg zu finden, sobald sie in eine solche Rolle kommen.</p>
<p>Viele Frauen, die sich f&#252;r die Selbstst&#228;ndigkeit entscheiden, kommen in eine &#228;hnliche Situation, die nicht nur mit dem F&#252;hren anderer zu tun hat, sondern sehr stark mit dem F&#252;hren von sich selbst. Auch das ist f&#252;r Frauen eine sehr viel gr&#246;&#223;ere Herausforderung als f&#252;r M&#228;nner. Immer noch werden M&#228;nner durch die nach wie vor bestehende Rolle im Privatleben eher unterst&#252;tzt von ihren Frauen bzw. Partnerinnen. Sei es, dass sie ihnen den R&#252;cken frei halten, zuh&#246;ren, sie ermutigen oder Trost spenden. Frauen sind da eher auf sich selbst gestellt. Sie sind es seit Generationen gewohnt, mehr f&#252;r andere da zu sein, ihnen zuzuh&#246;ren und sie aufzubauen. Hinzu kommt noch die Erwartungshaltung anderer, f&#252;r sie da zu sein.</p>
<h4>Die eigene Rolle als weibliche F&#252;hrungskraft herausfinden</h4>
<p>Frauen tun sich schwerer damit, mehr an sich selbst zu denken und klar auf ihre Ziele fokussiert zu bleiben, wenn dadurch die Gefahr besteht, andere zu vernachl&#228;ssigen. M&#228;nnern gestehen wir ein solches Verhalten eher zu als Frauen. Wie denken wir meist &#252;ber Frauen, die stark wirken, sehr zielorientiert und klar unterwegs sind? Was denken wir ganz automatisch von ihnen? Und wie denken die meisten bei einem Mann dar&#252;ber? K&#246;nnen Sie sich vorstellen, dass Frauen daher schon innerlich sehr stark sein m&#252;ssen, um dieser &#228;u&#223;eren Erwartungshaltung nicht nachzugeben? Auch wenn sie noch so stark wirken, haben sie gro&#223;e Kr&#228;fte aufzubringen, um dennoch klar ihren Weg zu gehen. Gerade sie brauchen unbedingt mentale Unterst&#252;tzung.</p>
<p>Aber wer gibt ihnen nun diese Unterst&#252;tzung, wenn sie gerade einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich haben oder sich &#252;ber berufliche Herausforderungen austauschen wollen? Frauen m&#252;ssen in die Rolle als Gesch&#228;ftsfrau oder F&#252;hrungskraft hineinwachsen. Gegenwind und Spannungen erleben sie st&#228;rker als M&#228;nner, weil sie hier nur wenig auf bestehende Muster zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Sich hierzu einen Sparringspartner oder Coach zu nehmen, ist sehr empfehlenswert und erleichtert diesen Weg. Denn sie m&#252;ssen herausfinden, wie sich ihre Rolle f&#252;r sie gut anf&#252;hlt, was sie von den M&#228;nnern abschauen k&#246;nnen und wo sie aber auch Frau bleiben sollten.</p>
<h4>Frauen sind wichtige F&#252;hrungskr&#228;fte im Wandel</h4>
<p>Frauen werden immer andere F&#252;hrungskr&#228;fte sein als M&#228;nner. Und das ist auch gut so. Denn was Frauen den M&#228;nnern voraus haben, ist ihre meist bessere Flexibilit&#228;t bez&#252;glich notwendiger Ver&#228;nderungen und ihre sozialen Kompetenzen, was gerade in den heutigen schnelllebigen Zeiten sehr wichtig ist. Ich sehe die Synergien, die durch die Kombination von weiblichen und m&#228;nnlichen F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten entstehen k&#246;nnen, als sehr effektiv f&#252;r eine gute und dynamische Mitarbeiter- und Unternehmensf&#252;hrung in Zeiten des permanenten Wandels.</p>
<p>Was f&#228;llt Ihnen zu diesem Thema ein? Gibt es Erfahrungen, die Sie uns mitteilen k&#246;nnen? Was ist Ihre Meinung hierzu? Ich freue mich auf weitere Anregungen und einen regen Austausch.</p>
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		<title>Erneuerbare Energie &#8211; f&#252;r Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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Alex ist ein erfolgreicher Mann:
Alex ist nach seinem Studium als Maschinenbau-Ingenieur in die Automobilbranche eingestiegen. Heute arbeitet er als Abteilungsleiter bei einem gro&#223;er Zulieferer f&#252;r die Auto-Konzerne. Er ist f&#252;r &#252;ber 180 Mitarbeiter verantwortlich. Alex darf den Audi A8-Dienstwagen auch privat benutzen. Das Gehalt von Alex ist stattlich.
Alex ist ein armer Mann:
Jeden Tag hat Alex ca. 250 E-Mails im Posteingang. Ein paar Duzend davon sind als dringend markiert und erfordern sofortiges Handeln. Der Arbeitstag von Alex hat oft 12 Stunden. Abends und am Wochenende checkt er zus&#228;tzlich noch die E-Mails ...
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<p><strong>Alex ist ein erfolgreicher Mann</strong>:</p>
<p>Alex ist nach seinem Studium als Maschinenbau-Ingenieur in die Automobilbranche eingestiegen. Heute arbeitet er als Abteilungsleiter bei einem gro&#223;er Zulieferer f&#252;r die Auto-Konzerne. Er ist f&#252;r &#252;ber 180 Mitarbeiter verantwortlich. Alex darf den Audi A8-Dienstwagen auch privat benutzen. Das Gehalt von Alex ist stattlich.</p>
<p><strong>Alex ist ein armer Mann</strong>:</p>
<p><span id="more-8801"></span>Jeden Tag hat Alex ca. 250 E-Mails im Posteingang. Ein paar Duzend davon sind als dringend markiert und erfordern sofortiges Handeln. Der Arbeitstag von Alex hat oft 12 Stunden. Abends und am Wochenende checkt er zus&#228;tzlich noch die E-Mails auf seinem Blackberry. Sein Chef erwartet selbstverst&#228;ndlich, dass Alex jederzeit erreichbar ist. K&#252;rzlich hat Alex seinen Urlaub abbrechen m&#252;ssen.</p>
<p>Seine Tochter, die letzte Woche wegen Magersucht in eine Klinik eingeliefert wurde, konnte er erst einmal besuchen. Und dass seine Frau in der letzten Zeit zunehmend mit dem Tennislehrer flirtet, bekommt er erst gar nicht mit. Wie auch: Er sitzt ja st&#228;ndig in Meetings, im Zug, im Flugzeug, muss Kunden beschwichtigen oder den Feuermann spielen.</p>
<p><strong>Und so wird es mit Alex (voraussichtlich) weitergehen</strong>:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2007/10/schlaf_am_computer.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>Die Arbeit wird ihm <strong>immer weniger Spa&#223;</strong> machen. Die <strong>Angst</strong>, nicht mehr mithalten zu k&#246;nnen oder den Job zu verlieren, wird wachsen. Er wird <strong>krank</strong> werden. M&#246;glicherweise droht ihm ein <strong>Burnout</strong>. Mit <strong>monatelangem Ausfall</strong> und eventueller <strong>Fr&#252;hverrentung</strong>.</p>
<p>Die <strong>Sch&#228;den</strong>, die er <strong>jetzt schon</strong> anrichtet, merkt kaum jemand: Wegen des Stresses ist sein Ton in der letzten Zeit ruppig geworden. Mitarbeiter meiden ihn, sagen und tun nur noch das N&#246;tigste. Gute Ideen hat Alex schon lange nicht mehr. Wie auch: er kommt ja nicht mehr zum nachdenken.</p>
<p><strong>Ist Alex ein Einzelfall? Leider nicht!</strong></p>
<p>Millionen von Arbeitnehmern leiden unter zunehmendem Arbeitsstress. Mehr als die H&#228;lfte aller Arbeitnehmer in Deutschland f&#252;hlt sich aufgrund arbeitsbezogener und privater Probleme oder aufgrund psychischer oder gesundheitlicher Belastungen nicht voll leistungsf&#228;hig. <a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E1C2FB1495BC04222903B5EBD9BB71BB2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Wirtschaftsforscher sch&#228;tzen die Folgekosten auf 262 Milliarden Euro</a>.</p>
<p>Dabei ist die <strong>L&#246;sung</strong> zum gr&#246;&#223;ten Teil recht einfach:  Die Unternehmen m&#252;ssten Abschied nehmen von dem veralteten Modell, dass die Arbeit nur mit mehr Stunden zu erledigen ist. Sie m&#252;ssten v&#246;llig neu handeln und ihre Mitarbeiter in ihrem <strong>pers&#246;nlichen Energie-Management</strong> unterst&#252;tzen.</p>
<p>Der Mensch ist bekanntlich kein Roboter, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr arbeiten kann. Wir brauchen f&#252;r eine volle Leistungsf&#228;higkeit unbedingt Phasen der Ruhe,  der Erholung und der Erneuerung. Dabei sind nach<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Schwartz_(The_Energy_Project)"> Tony Schwartz</a> vier Energieformen zu unterscheiden:</p>
<p><strong>Physische Energie</strong> bestimmt wie leistungsf&#228;hig und wach wir generell sind. Physische Energie wird gef&#246;rdert durch ausreichenden, gesunden <strong>Schlaf</strong>, Stressreduktion durch kreislauffordernden <strong>Sport</strong>, <strong>kleinere Mahlzeiten</strong> zwischendurch und regelm&#228;&#223;ig <strong>Pausen</strong>. Und wie sieht die Praxis meistens aus? Wenig Schlaf, endloses Sitzen in Meetings, ungesunde Getr&#228;nke, Fastfood, keine Pausen. Kein Wunder, dass der <strong>Akku</strong> der meisten Menschen <strong>nur halb voll</strong> ist.</p>
<p><strong>Emotionale Energie</strong> bestimmt, ob wir uns wohl f&#252;hlen und gut drauf sind. Anstatt Mitarbeitern Druck zu machen und sie mit dem Verlust des Arbeitsplatzes zu bedrohen, sollten Unternehmen lieber <strong>darauf achten</strong>, <strong>welche Sorgen und N&#246;te</strong> ihre Mitarbeiter haben. Wenn die Team-Stimmung im Keller ist, der Haussegen schief h&#228;ngt, die Tochter krank ist oder der Sohn aus der Spur l&#228;uft, ist der Mitarbeiter neben nur sehr eingeschr&#228;nkt leistungsf&#228;hig.</p>
<p><strong>Mentale Energie</strong> bestimmt, wie konzentriert wir arbeiten k&#246;nnen und ob wir unser K&#246;nnen und Wissen voll abzurufen verm&#246;gen. Mentale Energie wird gef&#246;rdert, indem <strong>Unterbrechungen auf ein Minimum reduziert</strong> werden. Um kreativ zu sein, brauchen wir <strong>Zeit</strong>, <strong>Ruhe</strong> und <strong>Mu&#223;e</strong>. Aus der Hirnforschung wissen wir heute, dass die guten Ideen gerade dann kommen, wenn wir nicht arbeiten. Wer permanent arbeitet, wird nur suboptimale Ergebnisse abliefern k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Spirituelle Energie</strong> bestimmt, wie engagiert wir mit der Sache sind. Wir sind nur dann bereit uns voll einzubringen, wenn wir in der T&#228;tigkeit und Anforderung Sinn erkennen. Unternehmen sollten gro&#223;en Wert darauf legen, dass der <strong>Sinn</strong> und die <strong>Werte</strong> nicht nur in sch&#246;nen Sonntagsreden beschworen, sondern tats&#228;chlich <strong>gelebt</strong> werden. Um spirituelle Energie aufzutanken, bedarf es des offenen und ehrlichen <strong>Austausch</strong> mit allen Beteiligten und der regelm&#228;&#223;igen <strong>Reflexion</strong>.</p>
<p>Wenn Sie jetzt einmal f&#252;r sich selbst sch&#228;tzen: <strong>W</strong><strong>ie hoch ist momentan Ihre physische, emotionale, mentale und spirituelle Energie?</strong> Ist Ihr Ph-Akku noch recht voll oder sind Sie schon im Tiefladebereich? Haben Sie noch gen&#252;gend M-Energie, um neue Ideen zu generieren oder blinkt da schon lange die rote Lampe?</p>
<p>Vielleicht die wichtigste Frage: <strong>Um wie viel leistungsf&#228;higer w&#228;re Ihr Unternehmen, wenn alle Mitarbeiter mit vier vollen Akkus arbeiten w&#252;rden?</strong></p>
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		<item>
		<title>Erfolgreich verkaufen in schwierigen Zeiten</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/05/04/erfolgreich-verkaufen-in-schwierigen-zeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
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Wir machen Gesch&#228;ft und Gesch&#228;fte und dazu geh&#246;rt nun mal, dass wir unsere Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Aber mal ehrlich: Wer von uns hat verkaufen gelernt? Schweigen  
Marcel Klotz, Autor des Buches „Competence Selling“ hat uns in seinem Workshop „Erfolgreich verkaufen in schwierigen Zeiten“ auf die Spr&#252;nge geholfen. Die Zutaten f&#252;r die geheimen Rezepte eines Spitzenverk&#228;ufers sind &#252;berall erh&#228;ltlich, nur kaufen kann sie keiner, weil die F&#228;higkeiten in uns stecken.
Emotionale Kompetenz
Und so haben wir gleich bei der ersten &#220;bung gestutzt: Was ist ein guter Verk&#228;ufer, welche Eigenschaften sollte er ...]]></description>
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<p>Wir machen Gesch&#228;ft und Gesch&#228;fte und dazu geh&#246;rt nun mal, dass wir unsere Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Aber mal ehrlich: Wer von uns hat verkaufen gelernt? Schweigen <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://competenceselling.wordpress.com/">Marcel Klotz</a>, Autor des Buches „<a href="http://www.amazon.de/dp/3869800097/ref=nosim?tag=innovativinde-21">Competence Selling</a>“ hat uns in seinem Workshop „<a href="http://www.innovativ-in.de/c.4133.htm">Erfolgreich verkaufen in schwierigen Zeiten</a>“ auf die Spr&#252;nge geholfen. Die Zutaten f&#252;r die geheimen Rezepte eines Spitzenverk&#228;ufers sind &#252;berall erh&#228;ltlich, nur kaufen kann sie keiner, weil die F&#228;higkeiten in uns stecken.</p>
<p><strong>Emotionale Kompetenz</strong><br />
Und so haben wir gleich bei der ersten &#220;bung gestutzt: Was ist ein guter Verk&#228;ufer, welche Eigenschaften sollte er haben? Gr&#252;bel… Um es kurz zu machen: Auf der Seite der pers&#246;nlichen und emotionalen Kompetenzen klebten unz&#228;hlige Post-its, die fachliche Seite hingegen f&#228;llt kaum ins Gewicht.</p>
<p><strong>Wie werde ich eine Marke?</strong><br />
Was f&#228;llt Ihnen zu Karl Lagerfeld, zu Lady Gaga oder zu Udo Lindenberg ein? Klar, ob Pferdeschwanz oder Hut, einige Prominente sind unverkennbar und fallen &#228;u&#223;erlich auf. Wer sich als Marke etablieren will, kann das aber auch durch besondere Fertigkeiten, Verhaltensweisen oder spezielle Themen schaffen. Denkpause.</p>
<p><strong>F&#252;r alle F&#228;lle: Der Elevator Speech</strong><br />
Wir fahren im Aufzug… kennt inzwischen fast jeder, aber bei der Umsetzung hapert es. Was sind die Bestandteile f&#252;r einen Elevator Speech ? Marcel Klotz hat es auf den Punkt gebracht:</p>
<ul>
<li><strong>Ihre Zielgruppe:</strong> Wen wollen Sie erreichen: Kunden, Partner, Geldgeber? Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Gegen&#252;bers. Was spricht ihn an? Was interessiert ihn am meisten?</li>
<li><strong>Finden Sie einen Haken, an dem Ihr Zuh&#246;rer anbei&#223;t</strong>. Steigen Sie mit einer rhetorischen Frage ein. Oder finden Sie ein Bild, eine Metapher oder ein Beispiel.</li>
<li><strong>Welches Problem l&#246;sen Sie wirklich? </strong>Erkl&#228;ren Sie m&#246;glichst anschaulich, welches Problem Ihres Zuh&#246;rers Sie l&#246;sen k&#246;nnen.</li>
<li><strong>Was machen Sie anders?</strong> Hier brauchen Sie &#252;berzeugende Antworten auf die Frage, warum Ihr Gespr&#228;chspartner nun gerade mit Ihnen zusammenarbeiten soll.</li>
<li><strong>Die Einladung / Aufforderung zum vertiefenden Gespr&#228;ch:  </strong>Sind Sie neugierig geworden? Wann darf ich Ihnen N&#228;heres dazu erz&#228;hlen/pr&#228;sentieren? Hier ist meine Karte, ich rufe Sie morgen an.</li>
</ul>
<p><strong>Kosten- Umsatz- Nutzen</strong><br />
F&#252;r den Kunden muss der Mehrwert Ihrer Dienstleistung oder der Nutzen des Produktes deutlich kommuniziert werden. Unsere letzte &#220;bung: &#8220;Wie kann ich meine Produkte mit einem Kosten/Umsatz-Nutzen pr&#228;sentieren? Wie formuliere ich eine dazu passende “Value-Proposition”?</p>
<p>Danke an Marcel Klotz f&#252;r den inspirierenden Abend. Und wir haben den Workshop auch im Bild festgehalten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_xLGAuamD5k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/_xLGAuamD5k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>&#220;brigens gibt es hier im Blog auch einen Beitrag &#252;ber das &#8220;<a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2009/03/24/marke-ich-angeber-buch-fur-den-erfolg/">Angeberbuch</a>&#8220;. Und hier einigen Stimmen unserer Teilnehmer:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0efILi1HRaQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/0efILi1HRaQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unglaublich, aber wahr!</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/01/25/unglaublich-aber-wahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[innovativ.in Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Motzecke]]></category>
		<category><![CDATA[Please help me!]]></category>
		<category><![CDATA[Querdenker]]></category>

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Es reicht, mir reicht&#8217;s &#8211; ich habe die Nase voll. Ich setze mich unerm&#252;dlich daf&#252;r ein, Menschen zu vernetzen, die mutig sind, Unternehmer, die andere Wege gehen, Querdenker, die sich vom Mainstream verabschieden und Standpunkte vertreten, die Neues wagen. Verdammt, wir brauchen mehr Menschen in der Wirtschaft, der Kultur und Politik, die etwas ansto&#223;en, die etwas bewegen, Vorreiter f&#252;r Ver&#228;nderungen &#8211; wir brauchen Querdenker! Deshalb bin ich angetreten und habe den „Business-Club f&#252;r Innovatoren, Wertsch&#246;pfer und Querdenker&#8221; gegr&#252;ndet, engagiere ich mich f&#252;r das neue Denken in der Wirtschaft, weg von ...
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</ol>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Es reicht, mir reicht&#8217;s &#8211; ich habe die Nase voll. Ich setze mich unerm&#252;dlich daf&#252;r ein, Menschen zu vernetzen, die mutig sind, Unternehmer, die andere Wege gehen, Querdenker, die sich vom Mainstream verabschieden und Standpunkte vertreten, die Neues wagen. Verdammt, wir brauchen mehr Menschen in der Wirtschaft, der Kultur und Politik, die etwas ansto&#223;en, die etwas bewegen, Vorreiter f&#252;r Ver&#228;nderungen &#8211; wir brauchen Querdenker! Deshalb bin ich angetreten und habe den „Business-Club f&#252;r Innovatoren, Wertsch&#246;pfer und Querdenker&#8221; gegr&#252;ndet, engagiere ich mich f&#252;r das neue Denken in der Wirtschaft, weg von der Konkurrenz hin zur Kooperation, zu Vertrauen, Wertsch&#228;tzung und Werten.</p>
<p><strong>&#8220;Querdenker&#8221; ist als Wortmarke gesch&#252;tzt </strong><br />
Und was ist passiert? Eine Firma steht im Markenregister beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen als Inhaberin der Wortmarke „Querdenker&#8221;. Die Firma monopolisiert das Wort „Querdenker&#8221; f&#252;r Druckereierzeugnisse, Werbung und Ausbildung.</p>
<p>Es ist unfassbar, aber JEDER, der die markenm&#228;&#223;ige Benutzung „Querdenker&#8221; w&#228;hlt, k&#246;nnte fr&#252;her oder sp&#228;ter abgemahnt werden. Unglaublich auch, dass das Wort „Querdenker&#8221; &#252;berhaupt als (Wort-)Marke gesch&#252;tzt werden kann, denn der Begriff steht im Duden, bei Google gibt dazu etwa 270.000 Eintr&#228;ge und darunter sind zahlreiche Blogs, Agenturen und Firmen aufgelistet.</p>
<p><strong>Und wir, unser Business-Club steht im Fokus. F&#252;r uns hat das folgende Konsequenzen:</strong></p>
<ul>
<li>Der „Business-Club f&#252;r Innovatoren, Wertsch&#246;pfer und Querdenker&#8221;, der seit f&#252;nf Jahren! so hei&#223;t, muss umbenannt werden &#8211; gestern haben wir den Untertitel auf unserer Website und hier im Blog gel&#246;scht</li>
<li>Das Interview „Querdenker-Talk&#8221; mit dem Wirtschaftsministerium und Rainer Plempe zum Thema Elektroautos ist gel&#246;scht</li>
<li>Die erfolgreiche Veranstaltungsform des Business-Clubs &#8220;Querdenker-Forum&#8221; (haben wir das erste Mal unter dem Titel vor vier Jahren veranstaltet)  muss unbenannt werden</li>
<li>Wir mussten die Firmenbrosch&#252;re &#228;ndern </li>
<li>Wir haben s&#228;mtliche Beitr&#228;ge im Blog und der Website l&#246;schen m&#252;ssen, in dem das Wort „Querdenker&#8221;  in der &#220;berschrift aufgetaucht ist (darunter nat&#252;rlich viele Beitr&#228;ge, die verlinkt sind)</li>
<li>Die Rubrik „Querdenker&#8221; in unserem Blog musste entfernt werden</li>
</ul>
<p>Das alles kostet Nerven, Energien, Kraft, viel Zeit und vor allem Geld.</p>
<p><strong>Querdenker &#252;berall</strong><br />
F&#252;r mich geh&#246;rt das Wort &#8220;Querdenker&#8221; zum normalen Sprachgebrauch und offensichtlich sehen das vieler meiner Kollegen in den Medien genauso. Das geht auch aus dem <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=22&amp;Wort_id=3543581&amp;blocknr=0">Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig </a>hervor, der zu dem Begriff  &#8220;Querdenker&#8221; seitenlang Zitate ver&#246;ffentlicht hat, die in der Presse erschienen sind.</p>
<p><strong>&#8220;Es darf keine b&#252;rokratischen Einengungen geben, die  Querdenker stoppen!&#8221;</strong><br />
Zum Beispiel das Zitat: „ Es darf keine b&#252;rokratischen Einengungen geben, die Querdenker stoppen. (Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/gesundheit/art300,2138190">archiv.tagesspiegel.de </a>) Und Prof. Lothar Sp&#228;th sagte: „ Ich bin sicher, dass wir zur Bew&#228;ltigung der auf uns zukommenden Krisenprobleme noch mehr Querdenker brauchen, die nicht in festgefahrenen Gleisen L&#246;sungen suchen, sondern bei neuen Einf&#228;llen und Innovationen.&#8221;</p>
<p><strong>Freiheit f&#252;r Querdenker</strong><br />
Genau wie Lothar Sp&#228;th, verbinde ich mit Querdenkern die tiefe &#220;berzeugung und Hoffnung f&#252;r Ver&#228;nderungen, die wir so dringend brauchen, um die Probleme in unserer Gesellschaft zu l&#246;sen. Wir m&#252;ssen gemeinsam k&#228;mpfen, damit wieder jeder den Begriff Querdenker wann und wie er will, gebrauchen kann. Jetzt k&#246;nnen wir beweisen, dass wir die wahren Querdenker sind.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sieg &#252;ber den Egoismus?</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/01/04/der-sieg-uber-den-egoismus/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/01/04/der-sieg-uber-den-egoismus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Alturismus.]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Der Mensch ist gierig, neidisch, skrupellos, egoistisch. Stimmt doch, oder?
Nein, es  ist ganz anders. Tief in unserem Gehirn ist ein Trieb zu selbstlosen Taten verankert. Der Erfolgsautor Stefan Klein  (Autor der B&#252;cher &#8220;Der Stoff, aus dem das Leben ist&#8220;, &#8221;Die Gl&#252;cksformel&#8220; oder &#8220;Alles Zufall: Die Kraft, die unser Leben bestimmt&#8220;)  hat in der Zeit ein hervorragendes Dossier zu dem Thema geschrieben.  Am besten selbst lesen, fasse aber hier den Inhalt mal kurz zuammen, um daf&#252;r Neugier zu wecken.
Wie ist die Selbstlosigkeit von Menschen zu erkl&#228;ren? Unter welchen Umst&#228;nden stellen wir unser eigenes Interesse zur&#252;ck? Beispiele: ...
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/06/06/kooperation-satt-egoismus-buecher-zur-zukunft-der-empathie/' rel='bookmark' title='Kooperation satt Egoismus. B&#252;cher zur Zukunft der Empathie.'>Kooperation satt Egoismus. B&#252;cher zur Zukunft der Empathie.</a></li>
<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2011/01/26/wir-brauchen-mehr-balance-von-ich-und-wir/' rel='bookmark' title='Wir brauchen mehr Balance von ICH und WIR'>Wir brauchen mehr Balance von ICH und WIR</a></li>
</ol>]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Der Mensch ist gierig, neidisch, skrupellos, egoistisch. Stimmt doch, oder?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6125" title="stefan-kkein" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/stefan-kkein.jpg" alt="stefan-kkein" width="119" height="160" />Nein, es  ist ganz anders. Tief in unserem Gehirn ist ein Trieb zu selbstlosen Taten verankert. Der Erfolgsautor Stefan Klein  (Autor der B&#252;cher &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3596169550/ref=nosim?tag=innovativinde-21">Der Stoff, aus dem das Leben ist</a>&#8220;, &#8221;<span id="btAsinTitle"><a href="http://www.amazon.de/dp/3499615134/ref=nosim?tag=innovativinde-21">Die Gl&#252;cksformel</a>&#8220;</span> oder &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3499615967/ref=nosim?tag=innovativinde-21">Alles Zufall: Die Kraft, die unser Leben bestimmt</a>&#8220;)  hat in der <a href="http://www.zeit.de/2009/53/DOS-Altruismus">Zeit</a> ein hervorragendes Dossier zu dem Thema geschrieben.  Am besten selbst lesen, fasse aber hier den Inhalt mal kurz zuammen, um daf&#252;r Neugier zu wecken.</p>
<p>Wie ist die Selbstlosigkeit von Menschen zu erkl&#228;ren? Unter welchen Umst&#228;nden stellen wir unser eigenes Interesse zur&#252;ck? Beispiele: Heute engagieren sich bei uns zwei Millionen Menschen mehr im Ehrenamt als noch vor zehn Jahren. Mehr drei Millionen Deutsche haben sich registrieren lassen, um Knochenmark entnehmen zu lassen und allein zehn Millionen haben selbstlos f&#252;r Wikipedia Artikel geschrieben. </p>
<p><strong>Obama f&#252;r Arme</strong> <br />
Selbst der Wahlsieg von Barack Obama erkl&#228;rt Stefan Klein mit einer gewissen Form von Solidarit&#228;t. Das amerikanische Volk hat einen Pr&#228;sidenten gew&#228;hlt, der trotz grandioser Abschl&#252;sse auf der Columbia- und der Harvard Universit&#228;t eine Karriere als Wirtschaftsjurist ausschlug und stattdessen Sozialarbeiter und Anwalt in den Armenvierteln von Chicago wurde.</p>
<p><strong>Wir sind aufeinander angewiesen</strong><br />
Altruistisches Verhalten, so Klein, sei heute wichtiger denn je ist. Wir stehen vor gewaltigen Aufgaben und m&#252;ssen weltumspannende Probleme l&#246;sen. „Nie zuvor war jeder Einzelne so sehr von anderen oft weit entfernten Menschen abh&#228;ngig.&#8221; Kooperationsbereitschaft f&#246;rdern, lautet das Gebot der Stunde. Menschen setzen sich f&#252;r das Gemeinwohl ein, wenn sie wissen, wie sehr sie aufeinander angewiesen sind. Auf Unternehmen &#252;bersetzt: &#220;ppige Boni oder Gehaltserh&#246;hungen bringen nur selten die gew&#252;nschte Motivation. Es ist besser in ein gutes Betriebsklima zu investieren.<br />
Fazit: Immer mehr Wissenschaftler verabschieden sich von dem Dogma des egoistischen Menschen und der Homo sapiens erscheint zunehmend freundlicher.</p>
<p>Das ist doch eine gute Nachricht f&#252;r 2010. Weiter so!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Schrei nach Authentizit&#228;t</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/15/der-schrei-nach-authentizitat/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/15/der-schrei-nach-authentizitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Club innovativ.in]]></category>
		<category><![CDATA[DFB-Präsident Theo Zwanzigerin]]></category>
		<category><![CDATA[Elita Wiegand]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Enke]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Der Tod von Robert Enke ist ein Beispiel daf&#252;r, dass nur wenige hinter die Fassade des Fu&#223;ballspielers geblickt haben. Da nutzt es wenig, wenn DFB-Pr&#228;sident Theo Zwanzigerin bei der Trauerfeier im Stadion an mehr Menschlichkeit appelliert und sagte: &#8220;Denkt nicht nur an den Schein. Denkt auch an das, was in den Menschen ist, an Zweifel und Schw&#228;che&#8221;. Nicht nur in der harten M&#228;nnerwelt des Fu&#223;balls ist der Appell morgen vergessen.
Unsere Gesellschaft verlangt von uns, dass wir funktionieren, dass wir seelische N&#246;te verbergen, uns anpassen, wir leistungsf&#228;hig und belastbar sind.  Auf der anderen ...
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			</a>
		</div>
<p>Der Tod von Robert Enke ist ein Beispiel daf&#252;r, dass nur wenige hinter die Fassade des Fu&#223;ballspielers geblickt haben. Da nutzt es wenig, wenn DFB-Pr&#228;sident Theo Zwanzigerin bei der Trauerfeier im Stadion an mehr Menschlichkeit appelliert und sagte: &#8220;Denkt nicht nur an den Schein. Denkt auch an das, was in den Menschen ist, an Zweifel und Schw&#228;che&#8221;. Nicht nur in der harten M&#228;nnerwelt des Fu&#223;balls ist der Appell morgen vergessen.</p>
<p>Unsere Gesellschaft verlangt von uns, dass wir funktionieren, dass wir seelische N&#246;te verbergen, uns anpassen, wir leistungsf&#228;hig und belastbar sind.  Auf der anderen Seite rufen wir lautstark nach &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Authentizit%C3%A4t">Authentizit&#228;t</a>&#8220;. &#8220;Authentisch sein&#8221;, das ist ein Modewort, ein Schlagwort geworden und ein beliebter Begriff in den Medien und im Business. Das Pr&#228;dikat verbinden wir mit Menschen, die  echt sind, die nat&#252;rlich auftreten, die „sie selbst&#8221; sind. Frage ich mich doch, ob der Wunsch nach Authentizit&#228;t lediglich eine Worth&#252;lse f&#252;r Ehrlichkeit und  Glaubw&#252;rdigkeit ist? Was meint Ihr?</p>
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		<title>Wie Apple-Chef Steve Jobs mit Pr&#228;sentationen fasziniert</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/11/08/wie-apple-ceo-steve-jobs-mit-prasentationen-fasziniert/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[The Presentation Secrets of Steve Jobs: How to Be Insanely Great in Front of Any Audience]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Business Blog innovativ.in &#252;ber das Erfolgsgeheimnis der P&#228;sentationen von Steve Jobs.  
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-4964" title="jobs-book" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/jobs-book.jpg" alt="jobs-book" width="267" height="144" />Apple-Chef Steve Jobs verkauft keine Produkte. Er verkauft Erlebnisse.  Seine Keynote-Pr&#228;sentationen sind inzwischen legend&#228;r. Er hat die Apple Produkteinf&#252;hrungen zu einer Kunstform erhoben und inszeniert die Pr&#228;sentationen wie ein Theaterst&#252;ck.  Aber was macht diese Faszination eigentlich aus? Wie fesselt und begeistert er die Zuh&#246;rer? Das Buch <a href="http://www.amazon.de/dp/0071636080/ref=nosim?tag=innovativinde-21">„The Presentation Secrets of Steve Jobs: How to Be Insanely Great in Front of Any Audience&#8221;</a> des amerikanischen Kommunikationstrainers Carmine Gallo l&#252;ftet das Geheimis. Der Autor hat Steve Jobs jahrelang beobachtet und f&#252;nf Erfolgskriterien herauskristallisiert. <br />
<strong></strong></p>
<p><strong>1. Die kurze Schlagzeile</strong>: Steve Jobs pr&#228;sentiert jedes Produkt mit einer &#220;berschrift, das gut in ein 140-Twitter Post passen w&#252;rde. Zum Beispiel beschrieb Jobs das MacBook Air als &#8220;d&#252;nnstes Notebook der Welt.&#8221; Dieser Begriff  erschien auf seinen Pr&#228;sentationsfolien, der Website von Apple und den Apple Pressemitteilungen zur gleichen Zeit und pr&#228;gte sich ein.</p>
<p><strong>2. Held-B&#246;sewicht: </strong>In jeder klassischen Geschichte k&#228;mpft der Held gegen den B&#246;sewicht und das setzt auch Apple ein. Im Jahr 1984 war es IBM. Heute ist der &#8220;B&#246;sewicht&#8221; in den Pr&#228;sentationen Microsoft. Der gemeinsame &#8220;Feind&#8221; ist ein starker Motivator f&#252;r die Apple-Fans.</p>
<p><strong>3. Einfache Folien, starke Fotos: </strong>Apple-Produkte sind einfach zu bedienen. Der gleiche Ansatz gilt f&#252;r die Folien von Steve Jobs. Sie sind verbl&#252;ffend simple und bestechen durch die dominanten Fotos. Dem Text wird kaum Bedeutung beigemessen: Es gibt Beispiele von Jobs Pr&#228;sentationen mit insgesamt sieben W&#246;rtern auf zehn verschiedenen Folien. Keep it simple!</p>
<p><strong>4.</strong> <strong>Spannung erzeugen: </strong>Pr&#228;sentationen langweilen sehr schnell. Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass das Gehirn nach 10 Minuten erm&#252;det, egal, wie gut der Redner ist. Die Pr&#228;sentation von Jobs dauert etwa 1,5 Stunden, aber alle 10 bis 15 Minuten durchbricht er seinen Vortrag mit Videos, Demonstrationen oder Gastrednern. Als er 2007 das iPhone auf der Macworld vorstellte, zeigte Jobs zum Beispiel wie Google Maps auf dem iPhone funktioniert. Er blendete eine Liste von Starbucks Fillialen in der Umgebung ein und forderte das Publikum auf, eine Filliale zu nennen. Dann rief er &#252;ber das iPhone Starbucks an und bestellte 4.000 Latte Macchiato. Na ja, war nur Spa&#223;&#8230;</p>
<p><strong>5. Ein emotionales Ereignis: </strong>Emotionale Momente baut Jobs ganz bewusst in seine Pr&#228;sentationen ein. Als er zum Beispiel bei der Macworld 2007 das iPhone vorstellte, w&#228;hlte er eine geschickte Dramaturgie. Er sagte: &#8220;Heute stellen wir Ihnen die Einf&#252;hrung von drei revolution&#228;ren Produkten vor: Das erste Produkt ist ein Breitbild-iPod mit Touch-Bedienung. Das zweite Produkt ist ein revolution&#228;res Mobiltelefon. Und das Dritte ein Internet-Kommunikationsger&#228;t. Es sind aber nicht drei Ger&#228;te. Dies ist ein Ger&#228;t!&#8221; Die Message &#252;ber das neue iPhone kam so unerwartet, dass das Publikum in Jubel ausbrach.</p>
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<div><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4973" title="bild-1" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bild-1.jpg" alt="bild-1" width="320" height="187" /></strong></div>
<div><strong><img class="size-full wp-image-4974 alignnone" title="bild-2" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bild-2.jpg" alt="bild-2" width="339" height="187" /></strong></div>
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<p><strong></strong></p>
<p><strong>Fazit: Verkaufen Sie Tr&#228;ume!<br />
</strong>Leidenschaft, Emotionen und Begeisterung sind grob untersch&#228;tzte Zutaten in der professionellen Business-Kommunikation und in Pr&#228;sentationen.  Gerade  Leidenschaft und Emotionen aber f&#252;hren dazu, dass Sie Ihre Kunden anstecken und faszinieren. Steve Jobs sagte einmal, sein Ziel sei nicht als reichster Mann zu sterben, vielmehr wolle er eine Marke schaffen, die f&#252;r etwas Sinnvolles steht, die Menschen begeistert und die an eine Mission gekn&#252;pft ist. Ist ihm gelungen. Was meinen Sie?</p>
<p> via: <a href="http://www.businessweek.com/smallbiz/content/oct2009/sb2009106_706829.htm">Businessweek </a></p>
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		<item>
		<title>Business Club-Forum Rhein Main: Die Ohn-Macht ohne Farben (Nachlese)</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/04/24/die-ohn-macht-ohne-farben-nachlese/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/04/24/die-ohn-macht-ohne-farben-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 17:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Trischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[BC inside]]></category>
		<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>

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Kleine Runde, gro&#223;e Wirkung: 15 wahrlich interessierte Menschen kamen zusammen, um im Business Club-Forum „Die Macht der Farben“ am 23. April 2009 zu erleben. Gekommen ist eine illustre Runde ganz unterschiedlicher Ausrichtung: Claudia Bau/Licht und Farbe, Frank Hamm/INJELEA, Manuela Kaps/inspiration, Waltraud Klopf/palpita, Peter Krieg/Die Handwerksagentur, Kathleen Rother/Kaaro Design, Lisa Rudigier/Lernen und Leben in Balance, Klaus Schwope/Magistrat der Stadt K&#246;nigstein, Martina Singer/Theaterschneiderin in Mainz, Jutta Zimmer/Lehrerin und Kunsttherapeutin, Susane Gonález Lanero/Sugola Design, Anke Trischler/struktour, Ulrich Lange/Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des K&#246;nigsteiner St.-Josef-Krankenhauses.
Als professionelle und bewu&#223;te Netzwirker reflektieren wir auch Themen, die auf den ersten Blick ...
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/03/28/2-versuch/' rel='bookmark' title='2. Video'>2. Video</a></li>
<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/09/23/sorry-ich-haben-einen-fehler-gemacht/' rel='bookmark' title='Sorry, ich habe einen Fehler gemacht&#8230;'>Sorry, ich habe einen Fehler gemacht&#8230;</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%;"><span style="font-family: Calibri;"><strong>Kleine Runde, gro&#223;e Wirkung: </strong></span></span><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%;">15 wahrlich interessierte Menschen kamen zusammen, um <strong>im Business Club-Forum „Die Macht der Farben“</strong> am 23. April 2009 zu erleben. Gekommen ist eine illustre Runde ganz unterschiedlicher Ausrichtung: Claudia Bau/Licht und Farbe, <a href="http://www.injelea.de" target="_blank">Frank Hamm/INJELEA</a>, <a href="http://www.inspiration-manuela-kaps.de" target="_blank">Manuela Kaps/inspiration</a>, <a href="http://www.palpita.de" target="_blank">Waltraud Klopf/palpita</a>, <a href="http://www.die-handwerksagentur.de/" target="_blank">Peter Krieg/Die Handwerksagentur</a>, <a href="http://www.kaaro-grafikdesign.de/">Kathleen Rother/Kaaro Design</a>, Lisa Rudigier/Lernen und Leben in Balance, Klaus Schwope/Magistrat der Stadt K&#246;nigstein, Martina Singer/Theaterschneiderin in Mainz, Jutta Zimmer/Lehrerin und Kunsttherapeutin, Susane Gonález Lanero/Sugola Design, <a href="http://www.struktour-wiesbaden.de" target="_blank">Anke Trischler/struktour</a>, </span><span style="font-size: 12pt; color: black; line-height: 115%; mso-bidi-font-family: Arial;">Ulrich Lange/Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des K&#246;nigsteiner St.-Josef-Krankenhauses.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; color: black; line-height: 115%; mso-bidi-font-family: 'Courier New';"><span style="font-family: Calibri;">Als professionelle und bewu&#223;te <strong>Netzwirker</strong> reflektieren wir auch Themen, die auf den ersten Blick nichts mit Wirtschaft zu tun haben.  Bei denen der Mensch und sein Umfeld im Mittelpunkt stehen. Daf&#252;r bereiten wir Wege und suchen Orte auf, die sich selten &#246;ffnen, in die wir bislang gar nicht, manchmal unfreiwillig, vielleicht mit gemischten Gef&#252;hlen oder gro&#223;er Neugier eintreten. Dieses Mal hatten wir Zugang zu einem &#8220;Zwischenraum&#8221;: dem Warte- und Aufnahmebereich im St.-Josef-Krankenhaus in K&#246;nigstein im Taunus, dessen W&#228;nde von Renate Reifert gestaltet wurden. In diesem Raum wird gewartet, gehofft, getrauert, gew&#252;nscht. Und an diesem Abend wurde geredet, erlebt, vermittelt, erkannt … was Farben ausl&#246;sen und bewirken.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; color: black; line-height: 115%; mso-bidi-font-family: 'Courier New';"><span style="font-family: Calibri;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3086" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/100_1466-300x225.jpg" alt="100_1466" width="210" height="158" /><a href="http://www.renate-reifert.de/farbtun.htm" target="_blank">Renate Reifert/FARBTUN</a>, die sich auch als Vorsitzende des Vorstand des Berufsverbands Bildender K&#252;nstler Wiesbaden engagiert, entf&#252;hrte uns in ein intensives Bild aus Farben und Formen, &#252;ber Poesie und Physik, Neurologie und Neugier, Psyche und Symbolik. Wir erlebten in real und vor dem inneren Auge, wie W&#228;nde versetzt, Signale gesetzt, Stimmungen vermittelt und Wirklichkeiten gestaltet werden. Wir h&#228;tten Stunden zuh&#246;ren k&#246;nnen. Und so ergaben sich zahlreiche Gespr&#228;che in der Diskussion und im sp&#228;teren geselligen Teil. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; color: black; line-height: 115%; mso-bidi-font-family: 'Courier New';"><span style="font-family: Calibri;">TIPP: Denken Sie mal an das v&#246;llige Nichts, z.B. Nebelschwaden oder einfliegen in Wolken. Was wir erleben ist Orientierungsverlust. Licht und Farben geben uns Signale und Leitlinien. Wie gut, wenn wir sogar wissen wie, wo und welche. Zum Nachlesen gibt’s hier <a href="http://www.gerstaecker.de/BuchFarbeLichtGesundheit-farbenlehre-1.htm" target="_blank">mehr Infos</a>.</span></span></p>
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/09/23/sorry-ich-haben-einen-fehler-gemacht/' rel='bookmark' title='Sorry, ich habe einen Fehler gemacht&#8230;'>Sorry, ich habe einen Fehler gemacht&#8230;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Digitale Zukunft</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/03/02/digitale-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten in der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
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<p>So stellt sich Microsoft unsere digitale Zukunft vor (Microsoft Office Labs Vision 2019):</p>
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		<title>Hirnforschung und Meditation</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/11/27/hirnforschung-und-meditation/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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Vor wenigen Minuten habe ich das Buch &#8220;Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.&#8221; zu Ende gelesen. Es diskutieren: Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut f&#252;r Hirnforschung in Frankfurt am Main und Matthieu Ricard, buddhistischer M&#246;nch mit dem Background eines Molekularbiologen am Institut Pasteur in Paris.
Interessant und spannend finde ich, wie zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen ein Thema diskutieren: die Meditation und ihre hirnphysiologischen Bedingungen und Auswirkungen. Wolf Singer ist der weltweit anerkannter Naturwissenschaftler und Matthieu Ricard ist einer der engsten Vertrauen des Dalai Lama, der die &#8220;kontemplativen Wissenschaften&#8221; des Buddhismus vertritt. ...
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<p><img style="margin: 0pt 10px 0pt 0pt" title="Wolf Singer, Matthieu Ricard: Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/11/singer_richard.jpg" alt="Wolf Singer, Matthieu Ricard: Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." align="left" />Vor wenigen Minuten habe ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3518260049/ref=nosim?tag=fag-21">Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.</a>&#8221; zu Ende gelesen. Es diskutieren: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Singer">Wolf Singer</a>, Direktor am <a href="http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/index.htm">Max-Planck-Institut f&#252;r Hirnforschung</a> in Frankfurt am Main und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthieu_Ricard">Matthieu Ricard</a>, buddhistischer M&#246;nch mit dem Background eines Molekularbiologen am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_Pasteur">Institut Pasteur</a> in Paris.</p>
<p>Interessant und spannend finde ich, wie zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen ein Thema diskutieren: die Meditation und ihre hirnphysiologischen Bedingungen und Auswirkungen. Wolf Singer ist der weltweit anerkannter Naturwissenschaftler und Matthieu Ricard ist einer der engsten Vertrauen des Dalai Lama, der die &#8220;kontemplativen Wissenschaften&#8221; des Buddhismus vertritt. Matthieu Ricard hat den Vorzug, dass er selbst eine eindrucksvolle Karriere als Naturwissenschaftler hatte, bevor er vor ca. 40 Jahren nach Nepal ging, um die Welt aus einer anderen Sicht kennen zu lernen.</p>
<p><span id="more-1689"></span>Bemerkenswert finde ich den Diskutierstil. Er ist getragen von gegenseitigem Respekt und beidseitiger Wertsch&#228;tzung. Ohne Zweifel darf ich wohl sagen, dass beide befreundet sind und sich gegenseitig befruchten.</p>
<p>Eine einzige Passage aus dem Buch, die zudem erst auf der viertletzten Seite erscheint, veranlasst mich hier &#252;ber das Buch zu schreiben. Singer und Ricard diskutieren ausgiebig die Erfahrungen von meditierenden Menschen mit den Erkenntnissen der Hirnforschung. Ricard betont immer wieder, wie wichtig es aus der Sicht von Buddhisten ist, positive Emotionen wie wertsch&#228;tzende Liebe, Mitgef&#252;hl, Gro&#223;z&#252;gigkeit, Empathie usw. in der meditativen Praxis einzu&#252;ben. Und dann kommt quasi in der abschlie&#223;enden Zusammenfassung (auf Seite 130) die entscheidende Passage von Matthieu Ricard:</p>
<blockquote><p>Ich habe in den letzten Jahren viel mit Menschen zu tun gehabt, die sich humanit&#228;r engagieren, und ich konnte wieder und wieder beobachten, da&#223; die Hauptprobleme solcher Gruppen &#8211; Korruption, Egozentrik, Empathiemangel, Entmutigung &#8211; daher r&#252;hrten, da&#223; die menschlichen Qualit&#228;ten nicht gen&#252;gend ausgereift sind.</p></blockquote>
<p>Genau in diesem Punkt sehe ich <strong>DAS HAUPTPROBLEM vieler Organisationen</strong>: Sie versuchen durch x Trainings und (Re-)Organisationsma&#223;nahmen die Dinge in den Griff zu bekommen. Aber es sind immer die gleichen Menschen am Werk. <strong>Die menschlichen Qualit&#228;ten werden von den meisten Organisationen weder wahrgenommen noch geachtet</strong>. Noch schlimmer: Empathie, G&#252;te etc. werden vielfach als F&#252;hrungsschw&#228;che ausgelegt. Gefordert sind statt dessen H&#228;rte und Durchsetzungsf&#228;higkeit (d.h. Durchboxen der eigenen Meinung gegen alle anderen).</p>
<p>Das f&#252;hrt dann dazu, dass negative Emotionen wie Neid, Gier, Aggression, Missgunst, Misstrauen etc. zunehmen. Mit verheerenden Folgen: Es wird unglaublich viel Energie verbraten, einzelne Menschen und ganze Organisationsteile arbeiten gegeneinander statt miteinander. Die Folgen kennen wir alle: Ineffizienz, innere K&#252;ndigung, Mobbing, Stress, Burnout, Weltfinanzkrise.</p>
<p>Das Thema der <strong>Entwicklung der menschlichen Qualit&#228;ten f&#252;r eine bessere Organisationen</strong> scheint mir extrem wichtig zu sein.</p>
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