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	<title>Querdenker-Blog &#187; Glücksforschung</title>
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		<title>Wir brauchen mehr Balance von ICH und WIR</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 16:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice Legien-Flandergan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das heutige schnelllebige Leben, fehlende Vorbilder, zu wenig reale soziale Kontakte und die zu lockere Erziehung verf&#252;hren zu unsozialem Verhalten. Es ist an der Zeit, wieder mehr f&#252;r die Balance zwischen einer Ich- und Wir-Orientierung zu tun. 
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<p>Wir werden im Umgang mit Menschen und dem Leben auf eine immer gr&#246;&#223;ere Probe gestellt. Wir erleben heutzutage unendliche M&#246;glichkeiten und Freiheiten in den meisten L&#228;ndern dieser Erde. Zus&#228;tzlich haben wir durch die globalen Netze und Medien weltweiten Zugang zu allem, was passiert. Kaum noch etwas bleibt uns verborgen. Wir werden mit vielen „Wahrheiten“ konfrontiert, die sich widersprechen oder unser Weltbild ins Schwanken bringen. Wir wissen manchmal nicht mehr, wem wir trauen und was wir f&#252;r richtig halten k&#246;nnen. Vieles sollte unser Leben leichter machen. Wir sp&#252;ren jedoch mehr Unruhe und Unsicherheit. Das hat Auswirkungen auf den Umgang mit uns und dem Leben.  </p>
<h3>Kommen wir klar mit den vielen neuen Chancen?</h3>
<p>Wir haben bisher nie dagewesene Chancen und M&#246;glichkeiten, mit denen wir erst einmal lernen m&#252;ssen umzugehen. Jeder hat damit eine andere Herausforderung. Je nach dem, in welcher Zeit man geboren wurde, ist man mit dieser Art zu leben gro&#223; geworden, dort gut hineingewachsen oder total &#252;berfordert, weil man zu lange eine andere Art zu leben gewohnt war. Je nach Pers&#246;nlichkeit und Charakter gehen Menschen sehr unterschiedlich mit diesen st&#228;ndigen Ver&#228;nderungen um. Interessanterweise kommen manche der &#196;lteren damit besser zurecht als viele der jungen Menschen. Denn sie sind mit der Maxime „Packen wir´s an“ gro&#223; geworden. Oder wenn wir es mit den Worten von Churchill sagen: „Never give up“.  </p>
<h3><span id="more-11052"></span>Heutiges Leben verf&#252;hrt zu unsozialem Verhalten</h3>
<p>Leider hinterl&#228;sst die heutige Art des Lebens zunehmend unsoziale Spuren bei Menschen. Ich habe festgestellt, dass Ethik, Werte und wertsch&#228;tzendes Miteinander mittlerweile bei den meisten auf der Strecke bleiben. Den jungen Leuten kann man es nicht einmal &#252;bel nehmen, da sie oft weder zu Hause noch in der Schule daf&#252;r sensibilisiert wurden. Der soziale Reifegrad ist bei vielen so niedrig, dass sie, sobald sie ins Berufsleben kommen, mit dem wahren Leben kaum noch klarkommen, weil sie glauben, alles m&#252;sse sich um ihr Wohlbefinden k&#252;mmern. Sie w&#252;nschen Anerkennung, ohne selbst etwas Entsprechendes daf&#252;r zu tun.  </p>
<p>Sie haben es nicht gelernt, was es bedeutet, in einer Gruppe oder einem Team t&#228;tig zu sein, sich anzupassen, wenn es einem gemeinsamen Ziel n&#252;tzlich ist, und sich einzubringen, ohne st&#228;ndig gro&#223;e Lobeshymnen zu erwarten. Die kleinsten Dinge des wertsch&#228;tzenden Miteinanders sind f&#252;r sie ein Buch mit sieben Siegeln. Und wenn mal ein Danke kommt, ist dies nur mit h&#246;chster Anstrengung m&#246;glich. Und das darf nicht so bleiben in einer Welt, wo immer mehr Menschen miteinander auskommen sollen. Ich habe noch keinen Menschen erlebt, der nicht positiv darauf reagierte, wenn ich ihn nett anl&#228;chelte oder ihm etwas Anerkennendes mitteilte. Was h&#228;lt dann Menschen davon ab, es auch selbst zu tun?  </p>
<h3>Klare Linie und Vorbild sein f&#252;r mehr soziale Kompetenzen</h3>
<p>Sicherlich sind hier nicht nur junge Menschen anzutreffen. Es gibt gen&#252;gend Menschen geboren in den 60er Jahren, die &#228;hnliche Anwandlungen zeigen. Das kommt daher, dass viele Eltern unbedingt alles besser machen wollten, als es in ihrer Zeit &#252;blich war. Viele neue Freiheiten wurden ab dieser Zeit geschaffen und viele glaubten, eine „Laissez-faire“-Erziehung w&#228;re die richtige Erziehung. Sicherlich gibt es Kinder, die sich damit gut entwickelt haben, wenn es zur Pers&#246;nlichkeit des Kindes passte und die Eltern selbst ein gutes Vorbild vorgelebt haben. Aber in der Kindheit ist dieses „Laufen lassen“ ohne Werte, klare Linie und Regeln f&#252;r das soziale Miteinander eher kontraproduktiv, was im Erwachsenenleben meist zu Schwierigkeiten f&#252;hrt.  </p>
<p>Die Menschen sind heutzutage sehr viel empfindlicher und oft auch st&#228;rker Ich-bezogen geworden. Durch die viele Kommunikation &#252;ber Internet oder Handy reduzieren sich die Erfahrungen mit wirklichen sozialen Kontakten. Die Probleme, die durch diese Art von Kontakten stattfinden wie Konflikte und intensiveren emotionalen Austausch, finden weniger statt. Damit lernen, besser umgehen zu k&#246;nnen und zu reifen, kann aber nur effektiv &#252;ber die erlebte Schiene funktionieren. Dazu kommt, dass viele Selbstverwirklichung und Selbstbestimmung falsch verstehen.  </p>
<h3>In Balance mit ICH und WIR macht gl&#252;cklich</h3>
<p>Es ist nicht der Sinn des Lebens, sich nur um das Wohl seines eigenen „Bauchnabels“ zu k&#252;mmern. Man findet nicht seine Erf&#252;llung, wenn man nur noch an sich denkt und nur f&#252;r sich t&#228;tig ist. Menschen, die sich erf&#252;llt und richtig gl&#252;cklich f&#252;hlen, sind in Ihren Aktivit&#228;ten immer auch zum Wohle anderer unterwegs. Sie haben f&#252;r sich herausgefunden, was sie besonders gut und gerne tun und womit sie gleichzeitig einen wertvollen Beitrag f&#252;r die Gesellschaft leisten k&#246;nnen.   </p>
<p>Und dadurch tun sie gleichzeitig viel f&#252;r sich und ihr Wohlbefinden. Es ist ein absoluter Trugschluss zu glauben, dass man alleine dadurch Gl&#252;ck und Erf&#252;llung findet, indem man Ziele anstrebt, die nur einem selbst Nutzen bringen. Warum spenden und engagieren sich so viele Prominente und Wohlhabende f&#252;r soziale Projekte im Laufe ihrer Karriere? Die meisten Prominente sagen, dass selbst aktiv sein f&#252;r andere, ihnen pers&#246;nlich mehr gibt als ein gut bezahltes Arrangement.  </p>
<p>Daher sollte die Balance zwischen dem, was wir f&#252;r uns und dem, was wir f&#252;r andere tun, ein erstrebenswertes Ziel eines jeden sein. Dazu m&#252;ssen wir erst einmal bereit sein, uns selbst besser kennen zu lernen und an der Erweiterung unserer sozial-emotionalen Kompetenzen zu arbeiten. Dann wird es einfacher sein, die passende Balance zwischen einer Ich- und Wir-Orientierung f&#252;r unser Leben zu finden.  </p>
<p>Welche Erfahrungen, Meinungen und Gedanken haben Sie hierzu? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
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		<title>Mu&#223;e: Vom Gl&#252;ck des Nichtstuns</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 06:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
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H&#246;her. Schneller. Weiter. Das Motto gilt nicht nur f&#252;r Olympia, sondern dringt seit vielen Jahren immer st&#228;rker in jeden Betrieb, jedes B&#252;ro &#8211; schlimmer noch: in jeden Kopf. Berge von Literatur, eine Schwemme von Ratgebern und eine endlose Liste von Blog-Artikeln, Tweeds und Facebook-Tipps halten uns dazu an, in k&#252;rzerer Zeit noch mehr zu schaffen. Immer produktiver und effizienter zu werden.
Da tut es gerade gut, wenn einer einmal inne h&#228;lt und sich darauf besinnt, dass es noch etwas anderes gibt: Mu&#223;e. Dieser eine ist der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftsredakteur Ulrich Schnabel, ...
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<p><img class="size-full wp-image-401  alignleft" style="margin: 0 10px 5px 0;background:none;" title="Ulrich Schnabel: Mu&#223;e" src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2010/12/schnabel_musse.jpg" alt="Ulrich Schnabel: Mu&#223;e" width="150" height="236" /></p>
<p>H&#246;her. Schneller. Weiter. Das Motto gilt nicht nur f&#252;r Olympia, sondern dringt seit vielen Jahren immer st&#228;rker in jeden Betrieb, jedes B&#252;ro &#8211; schlimmer noch: in jeden Kopf. Berge von Literatur, eine Schwemme von Ratgebern und eine endlose Liste von Blog-Artikeln, Tweeds und Facebook-Tipps halten uns dazu an, in k&#252;rzerer Zeit noch mehr zu schaffen. Immer produktiver und effizienter zu werden.</p>
<p>Da tut es gerade gut, wenn einer einmal inne h&#228;lt und sich darauf besinnt, dass es noch etwas anderes gibt: Mu&#223;e. Dieser eine ist der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftsredakteur Ulrich Schnabel, von dem gerade das Buch “<a href="http://www.amazon.de/dp/389667434X/ref=nosim?tag=fag-21">Mu&#223;e: Vom Gl&#252;ck des Nichtstuns</a>” (Amazon Link) erschienen ist.</p>
<p><span id="more-10821"></span>Ist es ein Zufall oder Kalk&#252;l des Verlages, dass “<a href="http://www.amazon.de/dp/389667434X/ref=nosim?tag=fag-21">Mu&#223;e</a>” kurz vor Weihnachten erschienen ist? Die Adventszeit, die verkl&#228;rt als die <em>besinnliche</em> beschrieben ist, aber in Wirklichkeit die <em>hektischste</em> Zeit des Jahres ist. Sollte es Kalk&#252;l des Verlages gewesen sein, so war es ein Volltreffer. Schon nach einer guten Woche war die erste Auflage des Buches vergriffen. Zur Rezension habe ich bereits 14 Tage nach der Ersterscheinung ein Exemplar der 2. Auflage in der Hand.</p>
<p>Ich nehme einmal das Ergebnis vorweg: Der Erfolg des Buches beruht wahrscheinlich auf zwei Faktoren. Erstens ist das Buch erstklassig recherchiert und sehr gut lesbar geschrieben. Und zweitens bedient es wahrscheinlich eine gro&#223;e Sehnsucht: nach mehr Ruhe, nach weniger Zeitnot und weniger Hektik.</p>
<p><strong>Kapitel I</strong> des Buches besch&#228;ftigt sich mit dem Ph&#228;nomen, dass wir zwar immer mehr angeblich zeitsparende Technik(en) einsetzen, aber immer weniger Zeit haben. Es r&#228;umt mit dem Mythos auf, dass wir mit mehr Technik zu einem Zeit-Paradies gelangen. Und macht uns klar, dass wir mit immer mehr M&#246;glichkeiten einer immer h&#246;heren Preis an “Opportunit&#228;tskosten” zu bezahlen haben. Fr&#252;her war das Telefonieren zwar teurer, aber wir mussten uns nicht um den Tarif k&#252;mmern: es gab nur einen einzigen von der Post. Heute telefonieren wir zwar billiger, haben aber eine ganze Menge Arbeit bei der Durchsicht des Tarifdschungels. Und w&#228;hlen dann garantiert einen Tarif, der nicht optimal f&#252;r uns ist. So kommt zu der vielen Arbeit noch das schlechte Gef&#252;hl, eine Fehlentscheidung getroffen zu haben.</p>
<p><strong>Kapitel II</strong> macht klar, was die Last der Informationsflut mit uns &#8211; genauer: unserem Gehirn &#8211; macht. Auch hier haben wir es mit einem Paradox zu tun: Je mehr Informationen wir &#252;berfliegen &#8211; zum Lesen reicht die Zeit nicht &#8211; desto schlechter sind wir informiert. Bei st&#228;ndiger Erreichbarkeit ist wir auch st&#228;ndig unterbrechbar. Und je &#246;fter wir unterbrochen werden, desto schlechter sind unserer Denk- und Arbeitsergebnisse. Fazit: wer nicht st&#228;ndig nach neuen Informationen jagt oder diese zul&#228;sst, sondern sich Ruhe- und Erholungspausen g&#246;nnt, erh&#246;ht die Leistungsf&#228;higkeit seines Gehirns und wird daher auch bessere Arbeitsergebnisse liefern (k&#246;nnen).</p>
<p><strong>Kapitel III</strong> belegt anhand wissenschaftlicher Studien, das Schlaf, Pausen, Meditieren oder auch schlichtes Nichtstun alles andere sind als Zeitvergeudung. Im Gegenteil: All das f&#246;rdert Wohlbefinden, Gesundheit und geistige Leistungsf&#228;higkeit.</p>
<p>Die <strong>GALERIE GROSSER M&#220;SSIGG&#196;NGER</strong> belegt anhand von Pers&#246;nlichkeiten wie John Lennon, Ernst P&#246;ppel oder Doris D&#246;rrie, dass lange Bett- und Ruhepausen zu au&#223;erordentlichen Leistungen bef&#228;higen k&#246;nnen. Mir gefiel ganz gut die Formulierung der “Querdenker, Pausenk&#252;nstler und Abwesenheitsexperten”. Ganz begeistert war ich von Yvon Chouinard, der das halbe Jahr nicht im B&#252;ro ist, sondern auf Expeditionen irgendwo auf dem Globus. Der es nicht trotz, sondern wahrscheinlich gerade wegen seiner h&#228;ufigen Abwesenheit geschafft hat, das sehr erfolgreiche Outdoor-Unternehmen Patagonia aufzubauen. Auch hier taucht wieder das “Weniger ist mehr” auf.</p>
<p><strong>Kapitel IV</strong> zeigt auf, wie es &#252;berhaupt zu unserer hektischen Gesellschaft kommen konnte. Wie die meisten von uns getrieben sind von dem “Zeit ist Geld”. Wir wir fast immer mehr mitgerissen werden, in immer weniger Zeit im Job immer mehr zu erledigen und in der Freizeit sowie im ganzen Leben mehr zu erleben.</p>
<p><strong>Kapitel V</strong> leitet von den Aufz&#228;hlungen, was Hektik und Zeitmangel alles f&#252;r negative Auswirkungen haben, &#252;ber zu Hoffnungs-Inseln. Es gibt sie noch, die Ruhe-Orte. Manche ganz weit weg, andere direkt in der Nachbarschaft. In diesem Kapitel wird auch klar, dass wir die Wahl haben, uns von der Hektik mitrei&#223;en zu lassen oder Gelegenheiten zu nutzen, zur Ruhe zu kommen. Hier findet man praktische Tipps und Anregungen zum pers&#246;nlichen M&#252;&#223;iggang.</p>
<p><strong>Kapitel VI</strong> zeigt uns Strategien und gibt uns Hinweise, wie wir es schaffen, mehr Mu&#223;e in unser Leben zu bringen. Die schlechte Nachricht: wir sind keine Insel und k&#246;nnen uns nicht so einfach aus einem hektischen System ausklinken. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Strategie, einer konsequenten Haltung und einigen &#220;bungen ist es durchaus machbar, mehr Mu&#223;e in das eigene Leben zu bringen.</p>
<p>Zum <strong>Schluss</strong> regt das Buch an, eine pers&#246;nlichen Fahrplan zu einem entspannteren Leben aufzustellen. Vielleicht genau das richtige f&#252;r die Jahreszeit, in der die meisten (guten) Vors&#228;tze f&#252;r das neue Jahr gefasst werden.</p>
<p>Witzig finde ich das “<strong>Vorwort f&#252;r Eilige</strong>”. Es ist wohl mehr eine Warnung, nicht nur die “<strong>Mu&#223;e f&#252;r Eilige</strong>” &#8211; eine Zusammenfassung des Buches auf zweieinhalb Seiten &#8211; zu lesen, sondern das gesamte Buch in Ruhe zu genie&#223;en.</p>
<p>Das Buch ist &#252;bersichtlich gestaltet. Die Sprache ist klar, pr&#228;gnant und daher sehr gut lesbar. Mit Hilfe des Inhaltsverzeichnisses findet man bestimmte Passagen leicht wieder. Zahlreiche Literaturverweise &#8211; nach Kapiteln aufgeteilt &#8211; sind eine Fundgrube f&#252;r den, der es genauer und tiefer wissen will. Beim ausf&#252;hrlichen Register h&#228;tte ich mir gew&#252;nscht, dass es nicht nur auf Personen, sondern auch auf Sachbegriffe hinweist.</p>
<p>Fazit: <strong>ein sehr gutes Buch</strong>. Vor allem <strong>denen empfohlen, die meinen, vor dem unausweichlichen Tod noch m&#246;glichst viel erledigen zu m&#252;ssen</strong>.</p>
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		<title>Junge Menschen wollen Klartext</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice Legien-Flandergan</dc:creator>
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Vor einigen Tagen bin ich auf eine Jugendstudie des Rheingold-Instituts aufmerksam geworden, bei der 18- bis 24-j&#228;hrige Menschen in Tiefeninterviews befragt wurden zu ihrer Meinung &#252;ber das Leben und die Gesellschaft. Was mich daran faszinierte, was sie sich w&#252;nschen von der Gesellschaft: Klartext reden.
Sie meinten damit, es w&#252;rde zu viel sch&#246;n geredet. Sie empfinden Perfektions-Heuchelei und dass Probleme zugekleistert w&#252;rden. Die junge Generation m&#246;chte den &#228;lteren Generationen am liebsten die Maske vom Gesicht rei&#223;en, um herauszufinden, wozu sie sich wirklich bekennen, wozu sie Nein sagen. Sie wollen durch ein klares Nein, also eine ...
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<p>Vor einigen Tagen bin ich auf eine Jugendstudie des Rheingold-Instituts aufmerksam geworden, bei der 18- bis 24-j&#228;hrige Menschen in Tiefeninterviews befragt wurden zu ihrer Meinung &#252;ber das Leben und die Gesellschaft. Was mich daran faszinierte, was sie sich w&#252;nschen von der Gesellschaft: <strong>Klartext reden</strong>.</p>
<p>Sie meinten damit, es w&#252;rde zu viel sch&#246;n geredet. Sie empfinden Perfektions-Heuchelei und dass Probleme zugekleistert w&#252;rden. Die junge Generation m&#246;chte den &#228;lteren Generationen am liebsten die Maske vom Gesicht rei&#223;en, um herauszufinden, wozu sie sich wirklich bekennen, wozu sie Nein sagen. Sie wollen durch ein klares Nein, also eine klare Position, die Chance erhalten zu Widerspruch und Auseinandersetzung. Widerspruch ist fruchtbar und hilft, sich zu entwickeln. Von jungen Menschen k&#246;nnen wir viel lernen, da sie meist sehr viel offener aussprechen, was andere nicht wagen zu sagen oder nicht mehr wahrnehmen.</p>
<p><strong>Ist Klartext reden gew&#252;nscht?</strong></p>
<p>Klartext reden, Bestehendes zu hinterfragen und Wahrheiten zu &#228;u&#223;ern ist in unserer Gesellschaft nicht wirklich gern gesehen. Anpassung und nicht zu sehr aus dem Rahmen fallen scheint w&#252;nschenswerter zu sein. Aber sind wir damit wirklich zufrieden?<span id="more-9568"></span> Macht es uns gl&#252;cklich nicht zu sagen, was uns bewegt? Passen wir uns st&#228;ndig an, f&#252;hrt es dazu, dass wir uns unausgeglichen f&#252;hlen und sogar gesundheitlich darunter leiden. Innere Konflikte entstehen, wenn wir etwas anderes tun als wir wirklich wollen. F&#252;r uns wichtige Bed&#252;rfnisse k&#246;nnen so nicht befriedigt werden.</p>
<p>Wenn wir in uns den Wunsch versp&#252;ren, unsere ehrliche Meinung oder einfach mal klar und deutlich „NEIN“ sagen zu wollen, es aber aus bestimmten Gr&#252;nden nicht tun, dann entsteht in uns ein Konflikt und Stress. Es ist wie ein innerer Druck, der aufgebaut, aber nicht rausgelassen wird. Dass das nicht gut f&#252;r uns ist, ist gut nachvollziehbar. Und wenn Menschen sich h&#228;ufig so verhalten, dann kann das zu ernsthaften k&#246;rperlichen oder psychischen Beeintr&#228;chtigungen f&#252;hren.</p>
<p>Wenn wir uns den Wunsch der jungen Generation anschauen, sehen wir, dass es gar nicht notwendig ist, unsere Meinung f&#252;r uns zu behalten und wir sogar ein klares „NEIN“ &#228;u&#223;ern sollen. Selbst wenn es anschlie&#223;end zu einer Auseinandersetzung f&#252;hrt, kann man es wie ein reinigendes Gewitter betrachten.</p>
<p><strong>Was aber h&#228;lt uns davon ab, Klartext zu reden, obwohl wir es an sich gerne tun w&#252;rden?</strong></p>
<p>Wir wissen, dass Offenheit und Ehrlichkeit zu Widerspr&#252;chen und Auseinandersetzungen f&#252;hren k&#246;nnen. Da der Mensch Unangenehmes und Schmerz tunlichst vermeiden will, geht er solchen Situationen lieber aus dem Weg. Es gibt allerdings auch Menschen, die mit „Klartext reden“ kein Problem haben. Sie &#228;u&#223;ern ihre Meinung so bestimmend, dass andere sich dadurch eingesch&#252;chtert f&#252;hlen und kaum wagen, ihre Meinung kund zu tun. Auch aufgrund solcher Erfahrungen scheuen viele, ihre Meinung offen zu sagen, und f&#252;rchten sich vor heftigen Reaktionen.</p>
<p><strong>Was k&#246;nnte ein guter Weg sein zwischen heftigem Klartext und duldender Schweigsamkeit?</strong></p>
<p>Das allerwichtigste ist, dass wir mit Respekt und Wertsch&#228;tzung anderen gegen&#252;ber unsere Meinung sagen und dabei auf unsere Emotionen achten. Es ist sehr hinderlich, wenn wir gerade sehr w&#252;tend oder ver&#228;rgert sind. Ein „NEIN“ mit einem aggressiven Unterton kommt beim Anderen sehr unangenehm an und erzeugt Widerstand.  Am besten ist es, erst ein paar mal tief ein- und auszuatmen und erst dann mit wertsch&#228;tzender Grundhaltung offen seine Meinung zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Reaktionen werden kommen. Und es ist auch gut so. Denn jeder hat seine eigene Meinung. Weiterentwicklung und neue Sichtweisen entstehen nur durch den Austausch von Meinungsverschiedenheiten. Und deshalb wollen die jungen Menschen auch ein klares „NEIN“ h&#246;ren, da sie so deutlich die Position des anderen erkennen und sich selbst besser weiterentwickeln k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Wo w&#252;nschen Sie sich mehr Klartext?</strong></p>
<p>Gibt es Situationen, bei denen Sie nicht gerne Klartext reden?</p>
<p>Testen Sie sich doch einfach in der n&#228;chsten Zeit und nehmen Sie bei kommenden Situationen wahr, wo Sie innerlich „NEIN“ denken und es nicht sagen. Und probieren Sie in einer privaten Situation einfach aus, was passiert, wenn Sie „NEIN“ sagen oder Ihre Meinung &#228;u&#223;ern. Es ist interessant, dass dadurch sogar oft sehr anregende Dialoge entstehen.</p>
<p>Offen und ehrlich zu sein, das bedeutet auch mal Klartext zu reden und ist sogar f&#246;rderlich f&#252;r eine gesunde Lebensbalance.</p>
<p>Welche Erfahrung haben Sie mit &#8220;Klartext reden&#8221; gemacht? Was denken Sie, warum gerade die jungen Menschen so sehr danach verlangen?</p>
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		<title>K&#246;nnen Frauen gute F&#252;hrungskr&#228;fte sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 11:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice Legien-Flandergan</dc:creator>
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In einem Artikel las ich k&#252;rzlich, dass Frauen als F&#252;hrungskraft oft nicht ernst genommen werden, wenn sie nicht die K&#246;rpersignale aussenden, wie man sie von stark auftretenden M&#228;nnern erwartet. Viele M&#228;nner sind sogar der Meinung, dass Frauen keine Ahnung vom F&#252;hren haben. Genau dieses Gef&#252;hl teilen mir auch immer wieder weibliche F&#252;hrungskr&#228;fte mit.
Im Gegensatz zu M&#228;nnern sind Frauen st&#228;rker sozial orientiert und denken eher partnerschaftlich, wenn sie mit anderen kommunizieren. Es ist da egal, ob sie Informationen geben oder eine Anweisung. Frauen machen da keinen Unterschied, wie sie es vermitteln. Leider ...
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<p>In einem Artikel las ich k&#252;rzlich, dass Frauen als F&#252;hrungskraft oft nicht ernst genommen werden, wenn sie nicht die K&#246;rpersignale aussenden, wie man sie von stark auftretenden M&#228;nnern erwartet. Viele M&#228;nner sind sogar der Meinung, dass Frauen keine Ahnung vom F&#252;hren haben. Genau dieses Gef&#252;hl teilen mir auch immer wieder weibliche F&#252;hrungskr&#228;fte mit.</p>
<p>Im Gegensatz zu M&#228;nnern sind Frauen st&#228;rker sozial orientiert und denken eher partnerschaftlich, wenn sie mit anderen kommunizieren. Es ist da egal, ob sie Informationen geben oder eine Anweisung. Frauen machen da keinen Unterschied, wie sie es vermitteln. Leider wird von vielen Mitarbeitern diese Art der Kommunikation falsch verstanden, so dass sie Anweisungen von Frauen eher als eine Option empfinden, die ausgef&#252;hrt werden kann oder auch nicht. Dadurch haben Frauen in F&#252;hrungspositionen oft das Gef&#252;hl, sie werden nicht ernst genommen.</p>
<h4>Starke Frauen und ihre Herausforderungen</h4>
<p>Es gibt allerdings auch Frauen, die sehr wohl klar Position beziehen und sehr deutlich mit entsprechender K&#246;rpersprache Anweisungen geben. Der Nachteil ist dabei, dass sie meist nicht wie M&#228;nner als F&#252;hrer angesehen werden, die man bewundernswert und stark empfindet. <span id="more-9359"></span>Solche Frauen werden oft eher negativ bewertet, interessanterweise speziell von anderen Frauen. Auch in einer Partnerschaft gibt es da oft sehr gro&#223;e Probleme, wenn die Frau klar und stark auftritt, weil der Mann sich in seiner Rolle als Oberhaupt der Familie beeintr&#228;chtigt sieht. Nicht selten passen sich dann die Frauen an, weil sie im Privatleben Harmonie bevorzugen. Oder sie entscheiden sich daf&#252;r, lieber Single zu bleiben, um nicht diese zus&#228;tzlichen Anforderungen bew&#228;ltigen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Im Berufsleben hat eine stark auftretende Frau, die eine F&#252;hrungsposition inne hat, meist gr&#246;&#223;ere Herausforderungen zu bew&#228;ltigen als ein Mann. Es ist f&#252;r Frauen ein Balance-Akt zwischen Frau sein sollen und gleichzeitig m&#228;nnliche Attribute zeigen m&#252;ssen, um als F&#252;hrerin ernst genommen zu werden. Im Grunde ist die Frau weniger die K&#228;mpferin, die sich ihre Macht und h&#246;chste Position durch K&#228;mpfe erstreiten will. Sie geht davon aus, dass es mehr auf Kompetenz und ihre Position ankommt und erwartet, dass sie dadurch automatisch Respekt und Achtung von anderen erh&#228;lt. Ebenso ist Verst&#228;ndnis und soziales Miteinander meist weiblichen F&#252;hrungskr&#228;ften wichtiger als den m&#228;nnlichen.</p>
<h4>Fehlende Muster und Vorbilder</h4>
<p>Es gibt bei uns Menschen unbewusste Steuerungen, die eine bestimmte Art von F&#252;hrungsverhalten vorsehen, damit ein Mensch von anderen als F&#252;hrer angesehen wird. Dieses entsprechende unbewusste Verhalten liegt entwicklungsgeschichtlich den M&#228;nner mehr als den Frauen. Frauen haben in Deutschland erst seit den 70er Jahren die Freiheit, selbst entscheiden zu k&#246;nnen, ob sie arbeiten wollen oder nicht. Sie mussten bis dahin noch von ihren Mann die Erlaubnis erhalten. Wie h&#228;tten Frauen eine Vorstellung entwickeln k&#246;nnen f&#252;r das Dasein als F&#252;hrerin? Woher sollten Frauen ein Verhalten kennen, das sie als weiblichen F&#252;hrer auszeichnet? Es gibt ja kaum weibliche Vorbilder oder Muster dazu. Daher ist es f&#252;r Frauen nicht so einfach, den passenden Weg zu finden, sobald sie in eine solche Rolle kommen.</p>
<p>Viele Frauen, die sich f&#252;r die Selbstst&#228;ndigkeit entscheiden, kommen in eine &#228;hnliche Situation, die nicht nur mit dem F&#252;hren anderer zu tun hat, sondern sehr stark mit dem F&#252;hren von sich selbst. Auch das ist f&#252;r Frauen eine sehr viel gr&#246;&#223;ere Herausforderung als f&#252;r M&#228;nner. Immer noch werden M&#228;nner durch die nach wie vor bestehende Rolle im Privatleben eher unterst&#252;tzt von ihren Frauen bzw. Partnerinnen. Sei es, dass sie ihnen den R&#252;cken frei halten, zuh&#246;ren, sie ermutigen oder Trost spenden. Frauen sind da eher auf sich selbst gestellt. Sie sind es seit Generationen gewohnt, mehr f&#252;r andere da zu sein, ihnen zuzuh&#246;ren und sie aufzubauen. Hinzu kommt noch die Erwartungshaltung anderer, f&#252;r sie da zu sein.</p>
<h4>Die eigene Rolle als weibliche F&#252;hrungskraft herausfinden</h4>
<p>Frauen tun sich schwerer damit, mehr an sich selbst zu denken und klar auf ihre Ziele fokussiert zu bleiben, wenn dadurch die Gefahr besteht, andere zu vernachl&#228;ssigen. M&#228;nnern gestehen wir ein solches Verhalten eher zu als Frauen. Wie denken wir meist &#252;ber Frauen, die stark wirken, sehr zielorientiert und klar unterwegs sind? Was denken wir ganz automatisch von ihnen? Und wie denken die meisten bei einem Mann dar&#252;ber? K&#246;nnen Sie sich vorstellen, dass Frauen daher schon innerlich sehr stark sein m&#252;ssen, um dieser &#228;u&#223;eren Erwartungshaltung nicht nachzugeben? Auch wenn sie noch so stark wirken, haben sie gro&#223;e Kr&#228;fte aufzubringen, um dennoch klar ihren Weg zu gehen. Gerade sie brauchen unbedingt mentale Unterst&#252;tzung.</p>
<p>Aber wer gibt ihnen nun diese Unterst&#252;tzung, wenn sie gerade einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich haben oder sich &#252;ber berufliche Herausforderungen austauschen wollen? Frauen m&#252;ssen in die Rolle als Gesch&#228;ftsfrau oder F&#252;hrungskraft hineinwachsen. Gegenwind und Spannungen erleben sie st&#228;rker als M&#228;nner, weil sie hier nur wenig auf bestehende Muster zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Sich hierzu einen Sparringspartner oder Coach zu nehmen, ist sehr empfehlenswert und erleichtert diesen Weg. Denn sie m&#252;ssen herausfinden, wie sich ihre Rolle f&#252;r sie gut anf&#252;hlt, was sie von den M&#228;nnern abschauen k&#246;nnen und wo sie aber auch Frau bleiben sollten.</p>
<h4>Frauen sind wichtige F&#252;hrungskr&#228;fte im Wandel</h4>
<p>Frauen werden immer andere F&#252;hrungskr&#228;fte sein als M&#228;nner. Und das ist auch gut so. Denn was Frauen den M&#228;nnern voraus haben, ist ihre meist bessere Flexibilit&#228;t bez&#252;glich notwendiger Ver&#228;nderungen und ihre sozialen Kompetenzen, was gerade in den heutigen schnelllebigen Zeiten sehr wichtig ist. Ich sehe die Synergien, die durch die Kombination von weiblichen und m&#228;nnlichen F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten entstehen k&#246;nnen, als sehr effektiv f&#252;r eine gute und dynamische Mitarbeiter- und Unternehmensf&#252;hrung in Zeiten des permanenten Wandels.</p>
<p>Was f&#228;llt Ihnen zu diesem Thema ein? Gibt es Erfahrungen, die Sie uns mitteilen k&#246;nnen? Was ist Ihre Meinung hierzu? Ich freue mich auf weitere Anregungen und einen regen Austausch.</p>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beatrice Legien-Flandergan</dc:creator>
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Unser Leben wird immer komplexer, immer schneller. St&#228;ndig werden wir aufgefordert, Altes &#252;ber Bord zu werfen und Neues zu lernen. Die technologischen M&#246;glichkeiten machen immer mehr m&#246;glich. Nur bei all´ den tollen Technologien und Ver&#228;nderungen wird etwas Wichtiges &#252;bersehen: 
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<p>Unser Leben wird immer komplexer, immer schneller. St&#228;ndig werden wir aufgefordert, Altes &#252;ber Bord zu werfen und Neues zu lernen. Die technologischen M&#246;glichkeiten machen immer mehr m&#246;glich. Nur bei all´ den tollen Technologien und Ver&#228;nderungen wird etwas Wichtiges &#252;bersehen: </p>
<p><strong>Der Mensch ist nicht daf&#252;r geschaffen, sich in dieser Geschwindigkeit an neue Gegebenheiten zu gew&#246;hnen und so riesige Mengen an Input aufzunehmen.</strong>  </p>
<p>W&#252;rden wir es wirklich versuchen, w&#252;rden wir uns schon bald total &#252;berfordert f&#252;hlen und im Kopf Achterbahn fahren. Um damit bestm&#246;glich zurecht zu kommen, nutzt der Mensch unbewusst Filter, durch die er nur das durchl&#228;sst, was er annehmen und verarbeiten kann. Je nach Pers&#246;nlichkeit wird st&#228;rker gefiltert oder mehr durchgelassen.</p>
<p>Dieser Mechanismus ist ein unbewusster Selbstschutz. Der eine sch&#252;tzt sich vor &#220;berforderung, der andere will damit sicherstellen, seine Energien nicht aufzubrauchen, und andere wiederum m&#246;chten damit ein Gef&#252;hl von Unsicherheit vermeiden. Was so empfunden wird, dass es nicht zu bew&#228;ltigen ist oder noch unbekannt ist, wird lieber ausgeblendet. </p>
<p><strong>Wir wollen alles schaffen und blenden uns dabei selbst aus</strong> </p>
<p>Jedoch speziell im Arbeitsleben versuchen wir zu ignorieren, dass es bei uns ein paar Begrenzungen gibt. Das soll nicht bedeuten, dass wir nicht entwicklungsf&#228;hig sind. Aber vieles braucht einfach Zeit, die wir uns oft nicht mehr geben. <span id="more-9025"></span>Wer seinen Job gut machen will und ihn auch gerne macht, wird meist alles tun, um seine „noch“ vorhandenen Grenzen zu umgehen.</p>
<p>Auch wenn die Flut an Informationen kaum zu bew&#228;ltigen ist und dabei vieles auf der Strecke bleibt. Auch wenn einschneidende Ver&#228;nderungen noch nicht verdaut sind. Wir versuchen uns bestm&#246;glich einzubringen. Das ist lobenswert. Aber innerlich gibt es da so ein ungutes Gef&#252;hl, das uns sagen will, dass es so wie es l&#228;uft, uns nicht gut tut.</p>
<p>Aber diese innere Stimme wollen oder k&#246;nnen wir nicht verstehen und bem&#252;hen uns weiter, unser Bestes zu geben. Wir glauben, alles im Griff zu haben und dass es auch wieder eine bessere Zeit geben wird. Wir warten ab und „funktionieren“ weiter. Leider ger&#228;t dadurch unser Leben immer mehr aus dem Lot. Wir verlieren immer mehr an Energie und Lebensfreude bis wir uns irgendwann leer und ausgebrannt f&#252;hlen.  </p>
<p><strong>Aus eigenen Erfahrungen lernen</strong> </p>
<p>In &#228;hnlicher Weise habe ich es selbst erlebt mit dem Resultat des innerlichen Ausbrennens und einem H&#246;rsturz. Seit dieser schmerzhaften Erfahrung haben mich viele Fragen begleitet, wie ich in Zukunft so ein Erlebnis vermeiden kann und was ich daf&#252;r &#228;ndern muss. Am Anfang stand die Wiederherstellung meiner Gesundheit und Lebenskraft im Vordergrund.</p>
<p>Hierzu forschte und bildete ich mich weiter in Gesundheitsf&#246;rderung und ganz besonders in Ern&#228;hrungsthemen. Ich habe dabei vieles hinterfragt und dabei f&#252;r mich sehr wichtige Antworten und neue Erkenntnisse gefunden. Parallel interessierte mich die Psychologie, Gehirnforschung und Themen in der Pers&#246;nlichkeitsf&#246;rderung, um weitere Antworten zu erhalten. Durch meine Ausbildung zum systemischen Coach entdeckte ich eine f&#252;r mich passende ganzheitliche Betrachtungsweise.  </p>
<p><strong>5 Punkte f&#252;r mehr St&#228;rke und Widerstandskraft</strong></p>
<p>Eine Kernfrage, die mich zu meiner Entdeckungsreise brachte, war: </p>
<p>Was ist wichtig zu wissen und zu tun, um sowohl privaten als auch beruflichen Erfolg leben zu k&#246;nnen und bei gesunder Lebenskraft zu bleiben?   </p>
<div>
<p>Einige meiner wichtigsten Erkenntnisse sind folgende:</p>
<ol>
<li>Die Gesundheit st&#228;rken durch regelm&#228;&#223;ige Bewegung, bewusste Auszeiten und durch passende, ausgewogene Ern&#228;hrung,</li>
<li>Sich selbst immer besser kennen lernen und weitere wertvolle Potenziale aus sich hervorholen,</li>
<li>Das f&#252;r uns Wesentliche in unseren Lebensbereichen herausfinden und auf unsere Lebensbalance achten,</li>
<li>Den inneren Kompass finden und eine eigene Lebensstrategie entwickeln, um mit den Herausforderungen des Wandels bestm&#246;glich zurecht zu kommen,</li>
<li>St&#228;ndig daran arbeiten, den Umgang mit anderen sowohl auf der privaten als auch beruflichen Ebene zu verbessern</li>
</ol>
<p>Das Wichtigste in der heutigen schnelllebigen Zeit ist es, sich selbst innerlich stark zu machen, ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln und so seine Belastbarkeit zu erh&#246;hen. Und wer auch seinen inneren Kompass kennt und auf sich und seine Lebensbalance achtet, kommt gut im permanenten Wildwasser des Lebens zurecht und kann dabei viele neue Chancen entdecken. Der Weg dahin ist nicht ganz einfach und ben&#246;tigt auch einige Zeit. Aber es lohnt sich.  </p>
<p>Wer mehr dazu wissen will oder hierzu noch Anregungen hat, freue ich mich auf Ihre Kommentare. </p>
</div>
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		<title>Erneuerbare Energie &#8211; f&#252;r Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bizztipps]]></category>
		<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
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Alex ist ein erfolgreicher Mann:
Alex ist nach seinem Studium als Maschinenbau-Ingenieur in die Automobilbranche eingestiegen. Heute arbeitet er als Abteilungsleiter bei einem gro&#223;er Zulieferer f&#252;r die Auto-Konzerne. Er ist f&#252;r &#252;ber 180 Mitarbeiter verantwortlich. Alex darf den Audi A8-Dienstwagen auch privat benutzen. Das Gehalt von Alex ist stattlich.
Alex ist ein armer Mann:
Jeden Tag hat Alex ca. 250 E-Mails im Posteingang. Ein paar Duzend davon sind als dringend markiert und erfordern sofortiges Handeln. Der Arbeitstag von Alex hat oft 12 Stunden. Abends und am Wochenende checkt er zus&#228;tzlich noch die E-Mails ...
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<p><strong>Alex ist ein erfolgreicher Mann</strong>:</p>
<p>Alex ist nach seinem Studium als Maschinenbau-Ingenieur in die Automobilbranche eingestiegen. Heute arbeitet er als Abteilungsleiter bei einem gro&#223;er Zulieferer f&#252;r die Auto-Konzerne. Er ist f&#252;r &#252;ber 180 Mitarbeiter verantwortlich. Alex darf den Audi A8-Dienstwagen auch privat benutzen. Das Gehalt von Alex ist stattlich.</p>
<p><strong>Alex ist ein armer Mann</strong>:</p>
<p><span id="more-8801"></span>Jeden Tag hat Alex ca. 250 E-Mails im Posteingang. Ein paar Duzend davon sind als dringend markiert und erfordern sofortiges Handeln. Der Arbeitstag von Alex hat oft 12 Stunden. Abends und am Wochenende checkt er zus&#228;tzlich noch die E-Mails auf seinem Blackberry. Sein Chef erwartet selbstverst&#228;ndlich, dass Alex jederzeit erreichbar ist. K&#252;rzlich hat Alex seinen Urlaub abbrechen m&#252;ssen.</p>
<p>Seine Tochter, die letzte Woche wegen Magersucht in eine Klinik eingeliefert wurde, konnte er erst einmal besuchen. Und dass seine Frau in der letzten Zeit zunehmend mit dem Tennislehrer flirtet, bekommt er erst gar nicht mit. Wie auch: Er sitzt ja st&#228;ndig in Meetings, im Zug, im Flugzeug, muss Kunden beschwichtigen oder den Feuermann spielen.</p>
<p><strong>Und so wird es mit Alex (voraussichtlich) weitergehen</strong>:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2007/10/schlaf_am_computer.jpg" alt="" width="200" height="150" /></p>
<p>Die Arbeit wird ihm <strong>immer weniger Spa&#223;</strong> machen. Die <strong>Angst</strong>, nicht mehr mithalten zu k&#246;nnen oder den Job zu verlieren, wird wachsen. Er wird <strong>krank</strong> werden. M&#246;glicherweise droht ihm ein <strong>Burnout</strong>. Mit <strong>monatelangem Ausfall</strong> und eventueller <strong>Fr&#252;hverrentung</strong>.</p>
<p>Die <strong>Sch&#228;den</strong>, die er <strong>jetzt schon</strong> anrichtet, merkt kaum jemand: Wegen des Stresses ist sein Ton in der letzten Zeit ruppig geworden. Mitarbeiter meiden ihn, sagen und tun nur noch das N&#246;tigste. Gute Ideen hat Alex schon lange nicht mehr. Wie auch: er kommt ja nicht mehr zum nachdenken.</p>
<p><strong>Ist Alex ein Einzelfall? Leider nicht!</strong></p>
<p>Millionen von Arbeitnehmern leiden unter zunehmendem Arbeitsstress. Mehr als die H&#228;lfte aller Arbeitnehmer in Deutschland f&#252;hlt sich aufgrund arbeitsbezogener und privater Probleme oder aufgrund psychischer oder gesundheitlicher Belastungen nicht voll leistungsf&#228;hig. <a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E1C2FB1495BC04222903B5EBD9BB71BB2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Wirtschaftsforscher sch&#228;tzen die Folgekosten auf 262 Milliarden Euro</a>.</p>
<p>Dabei ist die <strong>L&#246;sung</strong> zum gr&#246;&#223;ten Teil recht einfach:  Die Unternehmen m&#252;ssten Abschied nehmen von dem veralteten Modell, dass die Arbeit nur mit mehr Stunden zu erledigen ist. Sie m&#252;ssten v&#246;llig neu handeln und ihre Mitarbeiter in ihrem <strong>pers&#246;nlichen Energie-Management</strong> unterst&#252;tzen.</p>
<p>Der Mensch ist bekanntlich kein Roboter, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr arbeiten kann. Wir brauchen f&#252;r eine volle Leistungsf&#228;higkeit unbedingt Phasen der Ruhe,  der Erholung und der Erneuerung. Dabei sind nach<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Schwartz_(The_Energy_Project)"> Tony Schwartz</a> vier Energieformen zu unterscheiden:</p>
<p><strong>Physische Energie</strong> bestimmt wie leistungsf&#228;hig und wach wir generell sind. Physische Energie wird gef&#246;rdert durch ausreichenden, gesunden <strong>Schlaf</strong>, Stressreduktion durch kreislauffordernden <strong>Sport</strong>, <strong>kleinere Mahlzeiten</strong> zwischendurch und regelm&#228;&#223;ig <strong>Pausen</strong>. Und wie sieht die Praxis meistens aus? Wenig Schlaf, endloses Sitzen in Meetings, ungesunde Getr&#228;nke, Fastfood, keine Pausen. Kein Wunder, dass der <strong>Akku</strong> der meisten Menschen <strong>nur halb voll</strong> ist.</p>
<p><strong>Emotionale Energie</strong> bestimmt, ob wir uns wohl f&#252;hlen und gut drauf sind. Anstatt Mitarbeitern Druck zu machen und sie mit dem Verlust des Arbeitsplatzes zu bedrohen, sollten Unternehmen lieber <strong>darauf achten</strong>, <strong>welche Sorgen und N&#246;te</strong> ihre Mitarbeiter haben. Wenn die Team-Stimmung im Keller ist, der Haussegen schief h&#228;ngt, die Tochter krank ist oder der Sohn aus der Spur l&#228;uft, ist der Mitarbeiter neben nur sehr eingeschr&#228;nkt leistungsf&#228;hig.</p>
<p><strong>Mentale Energie</strong> bestimmt, wie konzentriert wir arbeiten k&#246;nnen und ob wir unser K&#246;nnen und Wissen voll abzurufen verm&#246;gen. Mentale Energie wird gef&#246;rdert, indem <strong>Unterbrechungen auf ein Minimum reduziert</strong> werden. Um kreativ zu sein, brauchen wir <strong>Zeit</strong>, <strong>Ruhe</strong> und <strong>Mu&#223;e</strong>. Aus der Hirnforschung wissen wir heute, dass die guten Ideen gerade dann kommen, wenn wir nicht arbeiten. Wer permanent arbeitet, wird nur suboptimale Ergebnisse abliefern k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Spirituelle Energie</strong> bestimmt, wie engagiert wir mit der Sache sind. Wir sind nur dann bereit uns voll einzubringen, wenn wir in der T&#228;tigkeit und Anforderung Sinn erkennen. Unternehmen sollten gro&#223;en Wert darauf legen, dass der <strong>Sinn</strong> und die <strong>Werte</strong> nicht nur in sch&#246;nen Sonntagsreden beschworen, sondern tats&#228;chlich <strong>gelebt</strong> werden. Um spirituelle Energie aufzutanken, bedarf es des offenen und ehrlichen <strong>Austausch</strong> mit allen Beteiligten und der regelm&#228;&#223;igen <strong>Reflexion</strong>.</p>
<p>Wenn Sie jetzt einmal f&#252;r sich selbst sch&#228;tzen: <strong>W</strong><strong>ie hoch ist momentan Ihre physische, emotionale, mentale und spirituelle Energie?</strong> Ist Ihr Ph-Akku noch recht voll oder sind Sie schon im Tiefladebereich? Haben Sie noch gen&#252;gend M-Energie, um neue Ideen zu generieren oder blinkt da schon lange die rote Lampe?</p>
<p>Vielleicht die wichtigste Frage: <strong>Um wie viel leistungsf&#228;higer w&#228;re Ihr Unternehmen, wenn alle Mitarbeiter mit vier vollen Akkus arbeiten w&#252;rden?</strong></p>
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		<title>Macht uns die WM gl&#252;cklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksgefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Public Viewing]]></category>
		<category><![CDATA[Sportkultour]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Gnörich]]></category>
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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Die Sonne strahlt. Wir jubeln &#8211; das Stimmungsbarometer ist gestiegen. Deutschland im Gl&#252;ckstaumel? Zumindest ist das deutsche „Bruttonationalgl&#252;ck“ nach dem Sieg der deutschen Mannschaft in die H&#246;he geklettert. Bruttonationalgl&#252;ck? Diese Wortsch&#246;pfung kommt von Facebook. Auf der Social Media Plattform werden seit einiger Zeit die Statusmeldungen der User durchforstet und damit will Facebook das kollektive Gl&#252;cksgef&#252;hl in 18 L&#228;ndern berechnen. (Einen ausf&#252;hrlichen Bericht findet Ihr im Handelsblatt) 
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		</div>
<p>Die Sonne strahlt. Wir jubeln &#8211; das Stimmungsbarometer ist gestiegen. Deutschland im Gl&#252;ckstaumel? Zumindest ist das deutsche „Bruttonationalgl&#252;ck“ nach dem Sieg der deutschen Mannschaft in die H&#246;he geklettert. Bruttonationalgl&#252;ck? Diese Wortsch&#246;pfung kommt von Facebook. Auf der Social Media Plattform werden seit einiger Zeit die Statusmeldungen der User durchforstet und damit will Facebook das kollektive Gl&#252;cksgef&#252;hl in 18 L&#228;ndern berechnen. (Einen ausf&#252;hrlichen Bericht findet Ihr im <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/bruttonationalglueck-facebook-als-gluecksmesser;2600596">Handelsblatt<span style="color: #000000;">)</span></a><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8249" title="sportkultour" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/sportkultour-300x204.jpg" alt="" width="316" height="210" />Wer in dieser Zeit positive Nachrichten wie „Freude! Wir haben gewonnen“ oder „bei dem tollen Wetter geht es mir gut“ postet, verbessert die Stimmungslage der Nation. Einen Gesamt&#252;berblick des Facebook  Bruttonationalgl&#252;cks gibt es <a href="http://apps.facebook.com/gnh_index/?c=DE_de">hier&#8230;</a></p>
<p><strong>Im Rausch des Gl&#252;cks? </strong><br />
Freude auch beim Public Viewing im <a href="http://www.kapamsuedkai.de/ ">K&#246;lner Kap am S&#252;dkai</a>. (siehe Foto) Unsere Partnerin Stefanie Gn&#246;rich (<a href="http://www.management-assistant-service.de/">Management Assistant Service</a>) hatte f&#252;r die <a href="http://www.sportkultour.de/">Sportkultour GmbH </a>einen interessanten Abend f&#252;r Unternehmer organisiert. Gl&#252;ckliche M&#228;nner, wie man sieht&#8230;  Ob wir mit der WM jedoch Silvester erreichen, bleibt fraglich. Zu Weihnachten, also Heiligabend und zum Jahresende sind wir in Deutschland  besonders gl&#252;cklich. K&#246;nnte jetzt nur noch getoppt werden, wenn wir Weltmeister werden&#8230;</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.innovativ-in.de%2Fblog%2F2010%2F06%2F25%2Fmacht-uns-die-wm-gluecklich%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div><p>Related posts:<ol>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kooperation satt Egoismus. B&#252;cher zur Zukunft der Empathie.</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2010/06/06/kooperation-satt-egoismus-buecher-zur-zukunft-der-empathie/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 15:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Windhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben & Arbeiten in der Zukunft]]></category>
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Manchmal finden mich B&#252;chern, die ich nicht mehr aus der Hand legen kann&#8230; An den letzten Wochenende hat mich wieder einmal eines richtig erwischt: Die Empathischen Zivilisation von Jeremy Rifkin. Ich hatte im Vorfeld so viele polemische Kommentare dazu geh&#246;rt und gelesen (S&#252;ddeutsche.de, Tagesspiegel, SpiegelOnline), dass ich es einfach selber wissen wollte&#8230;
Dieses Buch liest sich wie ein spannender Krimi &#252;ber unsere menschlichen Geschichte und hat mich zutiefst inspiriert. Jeremy Rifkin beschreibt, wie es durch neue technologischen Entwicklungen immer auch zu neuen Entwicklungssch&#252;ben der Empathie gekommen ist, und wodurch empathische Entwicklungen ...
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			</a>
		</div>
<p>Manchmal finden mich B&#252;chern, die ich nicht mehr aus der Hand legen kann&#8230; An den letzten Wochenende hat <a title="Artikel bei SONNOS" href="http://sonnos.net/?p=6383" target="_blank">mich</a> wieder einmal eines richtig erwischt: <a title="Wege zu einem globalen Bewusstsein" href="http://www.amazon.de/Die-empathische-Zivilisation-globalen-Bewusstsein/dp/3593385120/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275128903&amp;sr=8-1" target="_self">Die Empathischen Zivilisation</a> von Jeremy Rifkin. Ich hatte im Vorfeld so viele polemische Kommentare dazu geh&#246;rt und gelesen (<a title="Artikel vom 19.01.2010" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/die-gesellschaft-der-zukunft-und-jetzt-haben-wir-uns-alle-mal-lieb-1.63746" target="_self">S&#252;ddeutsche.de</a>, <a title="Artikel vom 28.02.2010" href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/ich-habe-mich-mit-vielen-angelegt/1692272.html" target="_blank">Tagesspiegel,</a> <a title="Artikel vom 27.04.2010" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,353280,00.html" target="_blank">SpiegelOnline</a>), dass ich es einfach selber wissen wollte&#8230;</p>
<p>Dieses Buch liest sich wie ein spannender Krimi &#252;ber unsere menschlichen Geschichte und hat mich zutiefst inspiriert. <a title="Ein Amerikaner, der auf Europa setzt..." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_Rifkin" target="_blank">Jeremy Rifkin</a> beschreibt, wie es durch neue technologischen Entwicklungen immer auch zu neuen Entwicklungssch&#252;ben der Empathie gekommen ist, und wodurch empathische Entwicklungen gesellschaftlich immer wieder unterbrochen worden sind. Damit folgt er (ohne sie direkt zu erw&#228;hnen) den Entwicklungstheorien von <a title="Evolution als Entwicklungsgeschichte des Bewusstseins" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Wilber" target="_blank">Ken Wilber</a> und <a title="entwicklete die Spiral Dynamics" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiral_Dynamics" target="_blank">Don Beck,</a> die Evolution als eine fortschreitende Entwicklung des Bewusstseins beschreiben.</p>
<p><a href="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Steinaugen-Ph&#246;nix4.jpg"></a><img class="alignleft size-full wp-image-8076" title="beitrag" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/beitrag.jpg" alt="" width="300" height="224" />Seiner Meinung nach befinden wir uns gerade im &#220;bergang zu einem globalen Bewusstsein, dass ganz wesentlich auf Vernetzung, Kooperation und Empathie basiert.</p>
<p>Selbst <a title="Er gab der Evolution seinen Namen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin" target="_blank">Charles Darwin</a>, dessen Forschungen in den letzten 100 Jahren immer wieder als Beweis f&#252;r den Egoismus als Grundprinzip unserer Natur herhalten mu&#223;te, war am Ende seines Lebens ganz anderer Meinung. Er hat ab <a title="Die Abstammung der Arten" href="//www.amazon.de/Die-Abstammung-Menschen-Charles-Darwin/dp/3868200436/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275117819&amp;sr=1-3" target="_blank">1871</a> sein Augenmerk mehr und mehr auf das soziale, mitf&#252;hlende Wesen der h&#246;her entwickelten Spezien gerichtet. F&#252;r ihn wurden liebevolle Bindungen und unterschiedliche Formen der Kooperation schlie&#223;lich wichtiger, als das &#220;berleben des St&#228;rkeren und der Konkurenzkampf des Einzelnen. Irgendwie ist dieser bemerkenswerte Schlu&#223;satz im Laufe seines Lebens allerdings verloren gegangen&#8230;</p>
<p><a title="bei Amazon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow" target="_blank">Abraham Maslow</a> hat bereits in den 60 Jahren des letzten Jahrhunderts mit seiner <a title="von Abraham Maslow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide" target="_blank">Motivationspyramide</a> beschrieben, wie sich unsere Bed&#252;rfnisse mit den Lebensumst&#228;nden entwickeln und ver&#228;ndern. Sobald die Grundversorgung unseres Lebens gew&#228;hrleistet ist, entsteht eine v&#246;llig neue Ebene von Bed&#252;rfnissen, die sich zunehmend an der Qualit&#228;t unserer Beziehungen und an der Frage nach dem pers&#246;nlichen Lebenssinn orientieren. Empathie, Altruismus und Kooperation werden damit ab einem bestimmten Lebens- und Bildungsstandard zu den eigentlich sinnstiftenden Erfahrungen.</p>
<p>Vor zehn Jahren hat Giacomo Rizzolatti dann in der Gro&#223;hirnrinde von Rhesusaffen die <a title="bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelneuron" target="_blank">Spiegelneurone</a>n entdeckt und damit eine Welle neuer Einsichten &#252;ber unsere Beziehungsf&#228;higkeit ausgel&#246;st. Inzwischen wissen wir, dass f&#252;r die Entwicklung von Empathie und Kooperation die Spiegelneuronen eine wichtige Rolle spielen. Nur ein paar Jahre sp&#228;ter hat Joachim Bauer in seinem Buch <a title="Prf. Dr. Joachim Bauer" href="http://www.amazon.de/Warum-f%C3%BChle-f%C3%BChlst-Kommunikation-Spiegelneurone/dp/3455095119/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275130521&amp;sr=8-2" target="_blank">Warum ich f&#252;hle, was du f&#252;hlst</a> die neurobiologischen Forschungsergebnisse zu den Spiegelneuronen zusammengefasst und ihre Bedeutung f&#252;r unser menschliches Bewusstsein und unsere gesellschaftliches Zusammenleben beschrieben. Die Folgen des Internets und der globalen Vernetzung w&#228;ren ohne sie gar nicht zu erkl&#228;ren. Warum teilen Menschen ihr Wissen und ihre Fragen? Wie kommt es, dass sie sich so gerne mit anderen vernetzen?</p>
<p>In seinen B&#252;chern <a title="Prof. Dr. Joachim Bauer leitet die Psychosoamtische Abteilung an der Uniklinik Freiburg" href="http://www.amazon.de/Prinzip-Menschlichkeit-Warum-Natur-kooperieren/dp/345550017X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275130647&amp;sr=1-2" target="_blank">Das Prinzip Menschlichkeit</a> und <a title="bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Das-kooperative-Gen-Abschied-Darwinismus/dp/3455500854/ref=sr_1_8?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275750512&amp;sr=1-8" target="_blank">Das kooperative Gen</a> spricht Joachim Bauer davon, dass wir &#252;ber so etwas wie ein kooperatives Gen verf&#252;gen, dass gew&#228;hrleistet, dass wir aufeinander eingehen, uns verbinden und kooperieren k&#246;nnen. Damit sind wir in der Lage, wahrzunehmen, dass jeder von uns in seinem eigenen Wohlbefinden und bei der Entfaltung seiner per&#246;nlichen M&#246;glichkeiten auf das gro&#223;e Ganze angewiesen ist und von der Entwicklung anderer abh&#228;ngt.</p>
<p>Allen, die die Dynamik von Gef&#252;hlen und Beziehungen in Beratungsprozessen mitbedenken, und  sich f&#252;r die emotionalen Aspekte unsere menschlichen Entwicklungsgeschichte interessieren, m&#246;chte ich diese B&#252;cher sehr ans Herz legen. <a href="http://www.amazon.de/Die-Weisheit-Vielen-Gruppen-Einzelne/dp/3442154464/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275117388&amp;sr=1-1"></a><a title="SONNOS - Institut f&#252;r integrative F&#252;hrung" href="http://sonnos.net/?page_id=428" target="_blank">Integrative F&#252;hrung</a> beginnt mit unserer pers&#246;nlicher Empathie und zielt ab auf unsere kollektive Intelligenz.</p>
<p>Wer dann richtig hungrig geworden ist, kann bei der <a title="bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Soziale-Intelligenz-andere-zugehen-Leben/dp/3426273187/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275130014&amp;sr=1-2" target="_blank">Sozialen Intelligenz</a> von Daniel Goleman und der <a title="bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Die-Weisheit-Vielen-James-Surowiecki/dp/3570006875/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1275129963&amp;sr=8-2" target="_blank">Weisheit der Vielen</a> von James Surowiecki und Gerhard Beckmann gleich weiterlesen.</p>
<p>Vielleicht erwischt es sie ja auch&#8230;<br />
Und sie verschwinden einfach mal wieder f&#252;r ein Wochenende in einem richtig inspirierenden Buch.</p>
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		<title>Neurobiologie und Sinn-Stiftung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Windhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>

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Vor ein paar Tagen entdeckte ich diesen Vortrag von Prof. Dr. Gerald H&#252;ther. Die Art und Weise, wie dieser Neurobiologe &#252;ber mein Gehirn sprach, hat mich total in den Bann gezogen. Ich habe die lebendigen Bewegungen seines K&#246;rpers genossen und gleichzeitig an seinen Lippen gehangen.
Er beschreibt sehr anschaulich, warum effektives Lernen nur m&#246;glich ist, wenn wir von etwas begeistert sind. Im Zustand von Desinteresse oder Angst k&#246;nnen wir unser Gehirn nicht optimal benutzen. Sie blockieren unsere Lernf&#228;higkeit. Er weist darauf hin, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter hinein lernf&#228;hig ...
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/08/19/wandel-werkzeug-32-sinn-situationen/' rel='bookmark' title='Wandel-Werkzeug 32: Sinn-Situationen'>Wandel-Werkzeug 32: Sinn-Situationen</a></li>
</ol>]]></description>
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			</a>
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<p>Vor ein paar Tagen entdeckte ich diesen Vortrag von <a title="Anregungen f&#252;r Gehirnbenutzer" href="http://www.demographie-netzwerk.de/iv.-know-how-kongress-2009/videos/video-vortrag-prof.-dr.-gerald-hther.html?flvspeed=dslfast" target="_blank">Prof. Dr. Gerald H&#252;ther</a>. Die Art und Weise, wie dieser Neurobiologe &#252;ber mein Gehirn sprach, hat mich total in den Bann gezogen. Ich habe die lebendigen Bewegungen seines K&#246;rpers genossen und gleichzeitig an seinen Lippen gehangen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6527" src="http://www.innovativ-in.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/huether_1602.jpg" alt="huether_1602" width="160" height="160" />Er beschreibt sehr anschaulich, warum effektives Lernen nur m&#246;glich ist, wenn wir von etwas begeistert sind. Im Zustand von Desinteresse oder Angst k&#246;nnen wir unser Gehirn nicht optimal benutzen. Sie blockieren unsere Lernf&#228;higkeit. Er weist darauf hin, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter hinein lernf&#228;hig bleibt &#8211; Voraussetzung ist nur, dass wir begeisterungsf&#228;hig bleiben. All das und mehr findet sich auch auf der DVD <a title="bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Ohne-Gef%C3%BChl-geht-gar-nichts/dp/B0030IK1Z8/ref=sr_1_10?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1266228346&amp;sr=8-10" target="_blank">Ohne Gef&#252;hle geht gar nichts! &#8211; Worauf es beim Lernen ankommt.</a></p>
<p>H&#252;ther will die Erkenntnisse der Hirnforschung f&#252;r m&#246;glichst viele Menschen zug&#228;nglich machen. Er sagt: ‚Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem‘. Mit <a title="Interdisziplin&#228;res Netzwerk zur Bildungsforschung" href="http://win-future.de/index.php" target="_blank">WIN-FUTURE</a> hat er daher ein interdisziplin&#228;res Netzwerk f&#252;r Bildungsforschung gegr&#252;ndet, in dem es um die Verbindung von Wissenschaft und Praxis geht. Hier findet man &#252;brigens eine ganze Reihe sehr interessanter Vortr&#228;ge – zum Sehen und H&#246;ren.</p>
<p>Mit seiner <a title="Poteniale von Kindern + Jugendlichen f&#246;rdern" href="http://www.sinn-stiftung.eu/index.html" target="_blank">Sinn-Stiftung</a> will H&#252;ther neue Wege der Umsetzung f&#246;rdern, um in Kinder und Jugendliche ihre Potentiale zu f&#246;rdern. Er fordert eine Potential-Entfaltungshaltung, die aus Neugier, Wertsch&#228;tzung und Dankbarkeit besteht. Sie ist Voraussetzung daf&#252;r, dass Begeisterung entstehen kann. Das ist bei Erwachsenen nicht anders als bei Kindern.</p>
<p>Ich staune immer wieder, wie unserer K&#246;rper Tag f&#252;r Tag das tut, was wir in Beziehungen und Gesellschaft m&#252;hsam umzusetzen versuchen: F&#252;r ihn ist die Teamarbeit zwischen verschiedenen Funktionssystemen selbstverst&#228;ndlich. Er funktioniert als eine nat&#252;rliches Netzwerk, im dem unterschiedlichste Talente und Aufgaben miteinander kooperieren. Dabei dient jeder einzelne Vorgang im K&#246;rper &#8211; zum Wohle des Ganzen.</p>
<p>Neurobiologen wie Dr. Gerald H&#252;ther oder <a title="bei innovativ.in" href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/02/08/gehirnforschung-was-passiert-eigentlich-in-unserem-kopf/" target="_blank">Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer</a> sind f&#252;r mich daher &#220;bersetzer und Br&#252;ckenbauer. Sie erm&#246;glichen uns, den K&#246;rper als Kompass f&#252;r unsere mitmenschliche Zukunft zu verstehen und zu nutzen. Alles, was wir in den letzten Jahren so quergedacht haben, wird damit auf einmal ganz nat&#252;rlich&#8230;</p>
<p>Chapeau, meine Herren!</p>
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		<title>Brokenhagen &#8211; Welt im riesigem Vertrauens-Defizit</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/12/20/brokenhagen-welt-im-riesigem-vertrauens-defizit/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>

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Albert Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben:
»Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.«
Ich f&#252;rchte, der gute Albert hatte Recht.
Es tut mir leid, hier die Adventskalender-Harmonie zu st&#246;ren. Ausgerechnet am 4. Advent. Aber es muss sein:
Da treffen sich 14 Tage lang 10.000 Delegierte aus der ganzen Welt, um Ma&#223;nahmen gegen eine drohende Klimakatastrophe zu beschlie&#223;en. Da fliegen alle M&#228;chtigen dieser Welt in der Endphase der Konferenz ein. Und das Ergebnis ist: NICHTS. Ein mickriges Papierchen. Wage, unverbindliche Formulierungen. Au&#223;er Spesen ...
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			</a>
		</div>
<p>Albert Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben:</p>
<p><strong><em>»Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.«</em></strong></p>
<p>Ich f&#252;rchte, der gute Albert hatte Recht.</p>
<p>Es tut mir leid, hier die Adventskalender-Harmonie zu st&#246;ren. Ausgerechnet am 4. Advent. Aber es muss sein:</p>
<p>Da treffen sich 14 Tage lang 10.000 Delegierte aus der ganzen Welt, um Ma&#223;nahmen gegen eine drohende Klimakatastrophe zu beschlie&#223;en. Da fliegen alle M&#228;chtigen dieser Welt in der Endphase der Konferenz ein. Und das Ergebnis ist: <strong>NICHTS</strong>. Ein mickriges Papierchen. Wage, unverbindliche Formulierungen. Au&#223;er Spesen nichts gewesen.</p>
<p>Daf&#252;r wird etwas anderes sehr deutlich sichtbar: Es herrscht Egoismus pur auf allen Seiten, Gier und Misstrauen.</p>
<p>Dieser <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,668134,00.html">eklatante Mangel an Vertrauen</a> wird f&#252;r uns alle noch <strong>SEHR TEUER</strong> werden. Andere werden mit ihrem Leben daf&#252;r bezahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Manche von euch wissen, dass ich mich seit Jahren mit dem Thema Gl&#252;cksforschung besch&#228;ftige. Es macht mich daher besonders traurig und w&#252;tend, dass sich ausgerechnet die bislang <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,426418,00.html">gl&#252;cklichsten Menschen</a> auf <a href="http://www.epo.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=5270:ureinwohnern-im-pazifik-droht-der-untergang&amp;catid=15:klimaschutz&amp;Itemid=85">ihren Untergang</a> vorbereiten k&#246;nnen. Daf&#252;r d&#252;rften sich bei uns die <a href="http://blog.gluecksnetz.de/2008/07/16/depressionen-auf-dem-vormarsch-leider/">Anzahl der Depressionen</a> weiter steigern.</p>
<p>Daher pl&#228;diere ich daf&#252;r, die vierte Kerze heute nicht auf den Adventskranz, sondern unter die &#196;rsche der Verantwortlichen zu stellen.</p>
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		<title>AUFSCHWUNG pur: BC Partner im Gespr&#228;ch</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/03/16/aufschwung-pur-bc-partner-im-gesprach/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2009/03/16/aufschwung-pur-bc-partner-im-gesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Trischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[BC inside]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Greisle]]></category>
		<category><![CDATA[Anke Trischler]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschwung Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Burkhard Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Club innovativ.in]]></category>
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Zwei Messetage mit viel Inspiration. Der Dialog ist eben doch mehr als nur Worte. Und so war der Stand der Erfolgsteams, an dem ich den Wiesbadener Salon mitsamt Business Club pr&#228;sentiert habe, Anlaufstelle f&#252;r (wissens-)durstige Menschen. Der Business Club war genauso Thema wie M&#246;glichkeiten zur Zusammenarbeit und sogar Konkretisierung der n&#228;chsten Schritte: Alexander Greisle und Anke Trischler werden mit Christoph Hinderfeld weitere gute Orte schaffen, Martina Hoffhaus vom LOHAS-Competence Center freut sich &#252;ber den ersten Jahrestag des CC und wir bleiben in Kontakt zwecks Austausch, ein Vertreter des Private Banking ...
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			</a>
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<p>Zwei Messetage mit viel Inspiration. Der Dialog ist eben doch mehr als nur Worte. Und so war der Stand der Erfolgsteams, an dem ich den Wiesbadener Salon mitsamt Business Club pr&#228;sentiert habe, Anlaufstelle f&#252;r (wissens-)durstige Menschen. Der Business Club war genauso Thema wie M&#246;glichkeiten zur Zusammenarbeit und sogar Konkretisierung der n&#228;chsten Schritte: <a href="http://www.workinnovation.de" target="_blank">Alexander Greisle </a>und <a href="http://www.innovativ-in.de/c.3694.htm" target="_blank">Anke Trischler </a>werden mit <a href="http://www.innovativ-in.de/c.3272.htm" target="_blank">Christoph Hinderfeld </a>weitere gute Orte schaffen, <a href="http://www.message-pool.de" target="_blank">Martina Hoffhaus </a>vom LOHAS-Competence Center freut sich &#252;ber den ersten Jahrestag des CC und wir bleiben in Kontakt zwecks Austausch, ein Vertreter des Private Banking der NASPA fand das Arbeitsraumkonzept in der Unternehmergemeinschaft spannend, Christine Fischer vom <a href="http://www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de" target="_blank">Netzwerk Ganzheitlichkeit </a>fand viele Ansatzpunkte, in kleiner Runde mit <a href="http://fu-faltin.de/" target="_blank">Prof. Faltin </a>wurde diskutiert &#252;ber den Unterschied zwischen der Arbeit des Unternehmer in und an seinem Unternehmen, kurz: Was macht einen Entrepreneur aus? Mit dem Empfang im R&#246;mer und dem Gru&#223;wort von OB Roth endete der erste Messetag.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank">Burkhard Schneider</a> und <a href="http://www.beewell.de" target="_blank">Mireille Siebert </a>haben mit der <a href="http://www.aufschwung-messe.de" target="_blank">AUFSCHWUNG</a> einen guten Ort geschaffen, der Bewegung schafft und h&#228;lt was er verspricht: Mut und munter machen.</p>
<p>Zur Info: Die <a href="http://www.erfolgsteams-frankfurt.de/" target="_blank">Erfolgsteams Frankfurt RheinMain </a>sind ein Netzwerk f&#252;r Unternehmer, Freiberufler und Gr&#252;nder in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Nach dem Motto &#8220;Alleine war gestern!&#8221; arbeitet jedes Mitglied an der Weiterentwicklung seines eigenen Unternehmens, ist dabei aber nie auf sich allein gestellt. Die Mitglieder stammen aus allen Bereichen der Wirtschaft und unterst&#252;tzen einander mit Know-how, Kontakten und praktischen Dingen. Ein Netzwerk, von dem alle Mitglieder profitieren! Ideal f&#252;r eine Kooperation von innovativ.in Dependance Rhein.Main und den Erfolgsteams Frankfurt RheinMain.</p>
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		<title>Hirnforschung und Meditation</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/11/27/hirnforschung-und-meditation/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business E-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik/Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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Vor wenigen Minuten habe ich das Buch &#8220;Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.&#8221; zu Ende gelesen. Es diskutieren: Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut f&#252;r Hirnforschung in Frankfurt am Main und Matthieu Ricard, buddhistischer M&#246;nch mit dem Background eines Molekularbiologen am Institut Pasteur in Paris.
Interessant und spannend finde ich, wie zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen ein Thema diskutieren: die Meditation und ihre hirnphysiologischen Bedingungen und Auswirkungen. Wolf Singer ist der weltweit anerkannter Naturwissenschaftler und Matthieu Ricard ist einer der engsten Vertrauen des Dalai Lama, der die &#8220;kontemplativen Wissenschaften&#8221; des Buddhismus vertritt. ...
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<p><img style="margin: 0pt 10px 0pt 0pt" title="Wolf Singer, Matthieu Ricard: Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." src="http://www.faktor-g.de/wp-content/uploads/2008/11/singer_richard.jpg" alt="Wolf Singer, Matthieu Ricard: Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." align="left" />Vor wenigen Minuten habe ich das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3518260049/ref=nosim?tag=fag-21">Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog.</a>&#8221; zu Ende gelesen. Es diskutieren: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Singer">Wolf Singer</a>, Direktor am <a href="http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/index.htm">Max-Planck-Institut f&#252;r Hirnforschung</a> in Frankfurt am Main und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthieu_Ricard">Matthieu Ricard</a>, buddhistischer M&#246;nch mit dem Background eines Molekularbiologen am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Institut_Pasteur">Institut Pasteur</a> in Paris.</p>
<p>Interessant und spannend finde ich, wie zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Bereichen ein Thema diskutieren: die Meditation und ihre hirnphysiologischen Bedingungen und Auswirkungen. Wolf Singer ist der weltweit anerkannter Naturwissenschaftler und Matthieu Ricard ist einer der engsten Vertrauen des Dalai Lama, der die &#8220;kontemplativen Wissenschaften&#8221; des Buddhismus vertritt. Matthieu Ricard hat den Vorzug, dass er selbst eine eindrucksvolle Karriere als Naturwissenschaftler hatte, bevor er vor ca. 40 Jahren nach Nepal ging, um die Welt aus einer anderen Sicht kennen zu lernen.</p>
<p><span id="more-1689"></span>Bemerkenswert finde ich den Diskutierstil. Er ist getragen von gegenseitigem Respekt und beidseitiger Wertsch&#228;tzung. Ohne Zweifel darf ich wohl sagen, dass beide befreundet sind und sich gegenseitig befruchten.</p>
<p>Eine einzige Passage aus dem Buch, die zudem erst auf der viertletzten Seite erscheint, veranlasst mich hier &#252;ber das Buch zu schreiben. Singer und Ricard diskutieren ausgiebig die Erfahrungen von meditierenden Menschen mit den Erkenntnissen der Hirnforschung. Ricard betont immer wieder, wie wichtig es aus der Sicht von Buddhisten ist, positive Emotionen wie wertsch&#228;tzende Liebe, Mitgef&#252;hl, Gro&#223;z&#252;gigkeit, Empathie usw. in der meditativen Praxis einzu&#252;ben. Und dann kommt quasi in der abschlie&#223;enden Zusammenfassung (auf Seite 130) die entscheidende Passage von Matthieu Ricard:</p>
<blockquote><p>Ich habe in den letzten Jahren viel mit Menschen zu tun gehabt, die sich humanit&#228;r engagieren, und ich konnte wieder und wieder beobachten, da&#223; die Hauptprobleme solcher Gruppen &#8211; Korruption, Egozentrik, Empathiemangel, Entmutigung &#8211; daher r&#252;hrten, da&#223; die menschlichen Qualit&#228;ten nicht gen&#252;gend ausgereift sind.</p></blockquote>
<p>Genau in diesem Punkt sehe ich <strong>DAS HAUPTPROBLEM vieler Organisationen</strong>: Sie versuchen durch x Trainings und (Re-)Organisationsma&#223;nahmen die Dinge in den Griff zu bekommen. Aber es sind immer die gleichen Menschen am Werk. <strong>Die menschlichen Qualit&#228;ten werden von den meisten Organisationen weder wahrgenommen noch geachtet</strong>. Noch schlimmer: Empathie, G&#252;te etc. werden vielfach als F&#252;hrungsschw&#228;che ausgelegt. Gefordert sind statt dessen H&#228;rte und Durchsetzungsf&#228;higkeit (d.h. Durchboxen der eigenen Meinung gegen alle anderen).</p>
<p>Das f&#252;hrt dann dazu, dass negative Emotionen wie Neid, Gier, Aggression, Missgunst, Misstrauen etc. zunehmen. Mit verheerenden Folgen: Es wird unglaublich viel Energie verbraten, einzelne Menschen und ganze Organisationsteile arbeiten gegeneinander statt miteinander. Die Folgen kennen wir alle: Ineffizienz, innere K&#252;ndigung, Mobbing, Stress, Burnout, Weltfinanzkrise.</p>
<p>Das Thema der <strong>Entwicklung der menschlichen Qualit&#228;ten f&#252;r eine bessere Organisationen</strong> scheint mir extrem wichtig zu sein.</p>
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		<title>Gl&#252;ck!wunsch an Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/22/gluckwunsch-an-wolff-horbach/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/22/gluckwunsch-an-wolff-horbach/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 12:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elita Wiegand</dc:creator>
				<category><![CDATA[BC inside]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>

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Wie f&#252;hlt sich eigentlich Gl&#252;ck an? Kribbeln im Bauch, flie&#223;ende Energien, ein L&#228;cheln, strahlende Augen, Luftspr&#252;nge, die Welt umarmen? Wolff Horbach hat heute diese Gl&#252;cksmomente erlebt. Der Verlag  GR&#196;FE UND UNZER  hat ihm n&#228;mlich heute sein erstes Buch &#8220;99 Wege zum Gl&#252;ck&#8221; per Post geschickt. &#8220;Solche Momente muss man festhalten&#8221;, schreibt Wolff in seinem Blog zum Buch. Stimmt!
[youtube sSrjZfpTtr8]
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<p>Wie f&#252;hlt sich eigentlich Gl&#252;ck an? Kribbeln im Bauch, flie&#223;ende Energien, ein L&#228;cheln, strahlende Augen, Luftspr&#252;nge, die Welt umarmen? Wolff Horbach hat heute diese Gl&#252;cksmomente erlebt. Der Verlag  GR&#196;FE UND UNZER  hat ihm n&#228;mlich heute sein erstes Buch &#8220;99 <a href="http://www.77-wege-zum-glueck.de/">Wege zum Gl&#252;ck</a>&#8221; per Post geschickt. &#8220;Solche Momente muss man festhalten&#8221;, schreibt Wolff in seinem <a href="http://www.77-wege-zum-glueck.de/2008/08/das-buch-ist-da/">Blog</a> zum Buch. Stimmt!</p>
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		<title>&#8220;Das geht nicht&#8221; gibt&#8217;s nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 08:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Sennhenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>

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Wie oft hat man eine gute Idee, einen Geistesblitz &#8211; der kurz darauf vom inneren Kritiker verworfen wird mit dem Kommentar &#8220;Das geht nicht! Das kannst Du nicht!&#8221; Das kann man akzeptieren &#8230; oder als Herausforderung betrachten   Wobei das &#8220;sich selber vom Gegenteil &#252;berzeugen&#8221; erst der Einstieg ist &#8211; es ist ja angeblich &#8220;gut gemeint&#8221; vom Umfeld, wenn darauf hingewiesen wird, dass &#8220;das nun wirklich unm&#246;glich ist&#8221;, was man sich da in den Kopf gesetzt hat. Da braucht es schon ein sehr gesundes Selbstvertrauen, um sich selber treu ...
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<p>Wie oft hat man eine gute Idee, einen Geistesblitz &#8211; der kurz darauf vom inneren Kritiker verworfen wird mit dem Kommentar &#8220;Das geht nicht! Das kannst Du nicht!&#8221; Das kann man akzeptieren &#8230; oder als Herausforderung betrachten <img src='http://www.innovativ-in.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wobei das &#8220;sich selber vom Gegenteil &#252;berzeugen&#8221; erst der Einstieg ist &#8211; es ist ja angeblich &#8220;gut gemeint&#8221; vom Umfeld, wenn darauf hingewiesen wird, dass &#8220;das nun wirklich unm&#246;glich ist&#8221;, was man sich da in den Kopf gesetzt hat. Da braucht es schon ein sehr gesundes Selbstvertrauen, um sich selber treu zu bleiben &#8211; um aus dem Muster auszubrechen, quer zu handeln und seine Visionen zu realisieren.</p>
<p>Eine Frau, die das auf bemerkenswerte Art und Weise geschafft hat, ist f&#252;r mich Sabriye Tenberken.  Sie ist, als blinde junge Frau, gegen alle Widerst&#228;nde, allein durch Tibet geritten &#8211; mit dem Ziel, dort eine Blindenschule zu er&#246;ffnen. <strong><a href="http://www.blinden-zentrum-tibet.de/">Was sie auch geschafft hat!</a> </strong>Was f&#252;r eine ungew&#246;hnliche, starke Pers&#246;nlichkeit sie ist, kommt vor allem in dem Film &#8220;Blindsight&#8221; (<strong><a href="http://glueckshaus.wordpress.com/2008/01/05/kinotipp-blindsight/">Informationen</a></strong> und eine <strong><a href="http://glueckshaus.wordpress.com/2008/01/27/rezension-blindsight/">Rezension zum Film</a></strong>) zum Ausdruck. Sehenswert!</p>
<p><strong><a href="[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=AYhkQqzbEUA&amp;hl=en&amp;fs=1]">Dieses kurze Video</a></strong> vermittelt die Botschaft auch ohne Worte &#8211; ich bin gespannt, ob ihr ebenso ber&#252;hrt seid wie ich.</p>
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		<title>Macht Bloggen krank oder gesund?</title>
		<link>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/06/15/macht-bloggen-krank-oder-gesund/</link>
		<comments>http://www.innovativ-in.de/blog/2008/06/15/macht-bloggen-krank-oder-gesund/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 11:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Wir kennen das von den Gesundheitstipps: Da wird das Mittelchen XYZ pl&#246;tzlich als Gesundbrunnen und Allheilmittel gegen alle m&#246;glichen Maleste entdeckt. Ein paar Wochen sp&#228;ter wird das gleiche Mittelchen von anderen als h&#246;chst gef&#228;hrlich und krankmachend deklariert. Jetzt haben wir den gleichen Widerspruch beim Bloggen. 
K&#252;rzlich schrieb Brand eins &#252;ber einige F&#228;lle, wo sich Blogger krank- und totgebloggt haben:  Bloggen, bis der Arzt kommt:
Zum Jahresende sollte man eigentlich den Schreibtisch aufr&#228;umen, Bilanz ziehen, Gesch&#228;ftspartnern ein paar Dankeszeilen schreiben und sich entspannen. Es sei denn, an betreibt eines der meistgelesenen ...
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<p>Wir kennen das von den Gesundheitstipps: Da wird das Mittelchen XYZ pl&#246;tzlich als Gesundbrunnen und Allheilmittel gegen alle m&#246;glichen Maleste entdeckt. Ein paar Wochen sp&#228;ter wird das gleiche Mittelchen von anderen als h&#246;chst gef&#228;hrlich und krankmachend deklariert. Jetzt haben wir den gleichen Widerspruch beim Bloggen. <span id="more-1458"></span></p>
<p>K&#252;rzlich schrieb Brand eins &#252;ber einige F&#228;lle, wo sich Blogger krank- und totgebloggt haben:  <a href="http://www.brandeins.de/ximages/669576_128b10308b.pdf" target="_blank">Bloggen, bis der Arzt kommt</a>:</p>
<blockquote><p>Zum Jahresende sollte man eigentlich den Schreibtisch aufr&#228;umen, Bilanz ziehen, Gesch&#228;ftspartnern ein paar Dankeszeilen schreiben und sich entspannen. Es sei denn, an betreibt eines der meistgelesenen Internet-Tageb&#252;cher. Die Bestie will gef&#252;ttert erden, idealerweise rund um die Uhr, sieben Tage die Woche. Sonst sinken ie Besucherzahlen und damit die Werbe-Einnahmen.</p>
<p>F&#252;r zwei prominente Blogger hatte dieser Dauer-Sprint Folgen. Marc Orchant, einer der f&#252;hrenden K&#246;pfe des Netzwerks<br />
Blognation, erlitt Anfang Dezember 2007 mit 50 einen Herzinfarkt und starb eine Woche sp&#228;ter. Tech-Blogger Om Malik (41) erlitt &#252;ber die Weihnachtsfeiertage ebenfalls einen Infarkt. W&#228;hrend der Autor und Manager des nach ihm benannten Blog-Imperiums GigaOm eine Zwangspause einlegen musste, f&#252;llten sich dessen Seiten mit Hunderten Genesungsw&#252;nschen.</p></blockquote>
<p>Also: Bloggen macht krank. Oder doch nicht? Gestern las ich: <a href="http://www.gulli.com/news/neuroforschung-bloggen-ist-gut-2008-06-14/" target="_blank">Neuroforschung: Bloggen ist gut f&#252;r die Gesundheit</a>:</p>
<blockquote><p> Forscher haben herausgefunden, dass Bloggen von Vorteil f&#252;r die Gesundheit sein kann. <a href="http://go.gulli.com/gulli/url/http://go.gulli.com/gulli/url/http://www.sciam.com/article.cfm?id=the-healthy-type" target="_blank">Wie das Magazin &#8220;Scientific American&#8221; berichtet</a>, haben aktuelle medizinische Erhebungen ergeben, dass durch die Textproduktion merkliche positive Effekte auf die Ged&#228;chtnisleistung und Schlaf ausgehen k&#246;nnen. Bloggen kann bei AIDS-Patienten die Bildung von Immunzellen erh&#246;hen, die Virenverbreitung hemmen und die k&#246;rperliche Regeneration nach einer Therapie beschleunigen. Eine vergleichende Studie des &#8220;Oncologist&#8221; habe ergeben, dass es Krebspatienten, die vor der Behandlung schreiben, physisch und mental erheblich besser ginge als solchen, die das nicht t&#228;ten.</p></blockquote>
<p>Jetzt sind wir schlauer: Bloggen kann krank machen und Bloggen ist gut f&#252;r die Gesundheit. Kommt es auf den Mittelweg an? Wie ist eure Erfahrung?</p>
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2011/10/10/hommage-an-steve-jobs/' rel='bookmark' title='Hommage an Steve Jobs'>Hommage an Steve Jobs</a></li>
<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2010/02/24/was-macht-der-denn-sonst-noch-so/' rel='bookmark' title='Was macht der denn sonst noch so?'>Was macht der denn sonst noch so?</a></li>
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<li><a href='http://www.innovativ-in.de/blog/2011/06/23/ai-weiwei-ist-frei-was-passiert-mit-unseren-querdenkern/' rel='bookmark' title='Ai Weiwei ist frei: Was passiert mit unseren Querdenkern?'>Ai Weiwei ist frei: Was passiert mit unseren Querdenkern?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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