Archiv für die 'Please help me!' Kategorie

80-seitiger PR-Ratgeber „PR im Mittelstand“ als Gratis-Download

2010-04-23, von Christian Maria Fischer

Wie nimmt man seine PR-Leute in die Pflicht? Warum machen die einen Unternehmen scheinbar mühelos Schlagzeilen und die anderen nicht? Was ist der Unterschied zwischen Marketing und PR?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, schrieb ich zusammen mit Journalisten Klaus Rathje zahlreiche Artikel für das Unternehmermagazin Impulse. Mit freundlicher Genehmigung von Impulse habe ich diese als handliches PDF-Dokument zusammengefasst und veröffentliche dieses  ab sofort als Gratis-Download . Viel Spaß beim Lesen.

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Mit Feingefühl zum Rekord …?

2010-02-19, von Anke Trischler

Ein genußvoller Abend mit sensorischen und haptischen Eindrücken und Erlebnissen. Die Teilnehmer des Kamingesprächs haben im Miniatur-Haptiklabor ihr Feingefühl für Materialien und Oberflächen auf die Probe gestellt: Eine Blindverkostung für die Hände. Schließlich zeigte die angeregte Diskussion, wie sehr haptische und olfaktorische Faktoren unser Geschäftsleben beeinflussen und bestimmen. Was in dem einen Land erwünscht ist in einem anderen ein absolutes No-Go. Wie uns als Konsumenten die Tricks aus den Haptiklabors täglich beeinflussen. Und konsequenterweise liessen es sich die Teilnehmer nicht nehmen, ihren Beitrag zum längsten Interkultur-Teppich der Welt zu leisten. Unser Rekordvorhaben als Ausgewählter Ort 2010 im Land der Ideen ist jetzt um ein Unikat reicher. Zu bewundern ist die blitzschnelle Teamarbeit demnächst auf der Homepage des Atelier Culture. Die Künstler sind: Corinna Leitold/ErfolgsGestaltung mit Herz, Christiane Fischer/Systemisches Markencoaching, Georgia Wolf/Finanzcoach, Jacqueline Tautau/TAUWERK, Kommunikation und Design, Julia Isterling/45qmfreiraum und unser Partner Reinhard Sturr/MBS Management und Business Systems. Kleine Gruppe – große Wirkung: 

Wer einen Beitrag leisten will – Stoffe und Stories sind immer noch ausdrücklich erwünscht (siehe Start des Countdown) – ist herzlich dazu eingeladen, beides an das Atelier Culture-Team zu senden. Und geht damit ein in das Rekordvorhaben des Jahres 2010.  

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Unglaublich, aber wahr!

2010-01-25, von Elita Wiegand

Es reicht, mir reicht’s – ich habe die Nase voll. Ich setze mich unermüdlich dafür ein, Menschen zu vernetzen, die mutig sind, Unternehmer, die andere Wege gehen, Querdenker, die sich vom Mainstream verabschieden und Standpunkte vertreten, die Neues wagen. Verdammt, wir brauchen mehr Menschen in der Wirtschaft, der Kultur und Politik, die etwas anstoßen, die etwas bewegen, Vorreiter für Veränderungen – wir brauchen Querdenker! Deshalb bin ich angetreten und habe den „Business-Club für Innovatoren, Wertschöpfer und Querdenker” gegründet, engagiere ich mich für das neue Denken in der Wirtschaft, weg von der Konkurrenz hin zur Kooperation, zu Vertrauen, Wertschätzung und Werten.

“Querdenker” ist als Wortmarke geschützt 
Und was ist passiert? Eine Firma steht im Markenregister beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingetragen als Inhaberin der Wortmarke „Querdenker”. Die Firma monopolisiert das Wort „Querdenker” für Druckereierzeugnisse, Werbung und Ausbildung.

Es ist unfassbar, aber JEDER, der die markenmäßige Benutzung „Querdenker” wählt, könnte früher oder später abgemahnt werden. Unglaublich auch, dass das Wort „Querdenker” überhaupt als (Wort-)Marke geschützt werden kann, denn der Begriff steht im Duden, bei Google gibt dazu etwa 270.000 Einträge und darunter sind zahlreiche Blogs, Agenturen und Firmen aufgelistet.

Und wir, unser Business-Club steht im Fokus. Für uns hat das folgende Konsequenzen:

  • Der „Business-Club für Innovatoren, Wertschöpfer und Querdenker”, der seit fünf Jahren! so heißt, muss umbenannt werden – gestern haben wir den Untertitel auf unserer Website und hier im Blog gelöscht
  • Das Interview „Querdenker-Talk” mit dem Wirtschaftsministerium und Rainer Plempe zum Thema Elektroautos ist gelöscht
  • Die erfolgreiche Veranstaltungsform des Business-Clubs “Querdenker-Forum” (haben wir das erste Mal unter dem Titel von vier Jahren veranstaltet)  muss unbenannt werden
  • Wir mussten die Firmenbroschüre ändern 
  • Wir haben sämtliche Beiträge im Blog und der Website löschen müssen, in dem das Wort „Querdenker”  in der Überschrift aufgetaucht ist (darunter natürlich viele Beiträge, die verlinkt sind)
  • Die Rubrik „Querdenker” in unserem Blog musste entfernt werden

Das alles kostet Nerven, Energien, Kraft, viel Zeit und vor allem Geld.

Querdenker überall
Für mich gehört das Wort “Querdenker” zum normalen Sprachgebrauch und offensichtlich sehen das vieler meiner Kollegen in den Medien genauso. Das geht auch aus dem Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig hervor, der zu dem Begriff  “Querdenker” seitenlang Zitate veröffentlicht hat, die in der Presse erschienen sind.

“Es darf keine bürokratischen Einengungen geben, die  Querdenker stoppen!”
Zum Beispiel das Zitat: „ Es darf keine bürokratischen Einengungen geben, die Querdenker stoppen. (Quelle: archiv.tagesspiegel.de ) Und Prof. Lothar Späth sagte: „ Ich bin sicher, dass wir zur Bewältigung der auf uns zukommenden Krisenprobleme noch mehr Querdenker brauchen, die nicht in festgefahrenen Gleisen Lösungen suchen, sondern bei neuen Einfällen und Innovationen.”

Freiheit für Querdenker
Genau wie Lothar Späth, verbinde ich mit Querdenkern die tiefe Überzeugung und Hoffnung für Veränderungen, die wir so dringend brauchen, um die Probleme in unserer Gesellschaft zu lösen. Wir müssen gemeinsam kämpfen, damit wieder jeder den Begriff Querdenker wann und wie er will, gebrauchen kann. Jetzt können wir beweisen, dass wir die wahren Querdenker sind.

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STOFF UND STORY: Die nächsten Traum-Lieferungen sind da

2010-01-11, von Anke Trischler

scissors icon. (with clipping path)Trotz Schneechaos und Winterurlaub erreichen uns die ersten Lieferungen mit Stoffen, aus denen Ihre Träume gemacht sind. DANKE.

Und wir freuen uns auf mehr!

Wir werden berichten an gleicher Stelle. Und geben bald auch Einblick in das Geschehen über YouTube.

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ATELIER CULTURE: Der Stoff aus dem die Träume sind – erste Lieferung ist eingetroffen!

2010-01-04, von Anke Trischler

empfang-211209Noch im alten Jahr erreichte uns tatsächlich die erste Lieferung zu unserem CALL F’OR FABRICS! Und weitere sind bereits angemeldet. Ich freue mich, dass in der nachrichtenarmen Zeit unser Aufruf ein paar Leser erreicht hat. Und werde zusammen mit dem Team nicht nachlassen, an unserem Erfolg für den 28.12.2010 zu arbeiten: Jeden Tag ein Unikat. Für den längsten Interkultur-Teppich – der Welt(?)

Die Krawatte vom Foto ist schon als Beitrag avisiert. Ich freue mich auf Ihre Beiträge – Stoff und Story.

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Qualität von Telefonvertrieb und Telefonmarketing

2009-11-29, von Elita Wiegand

Für die nächste Ausgabe von „Wissen + Karriere“  bittet Claudia Fischer um Hilfe. Sie sucht Teilnehmer, die sich an einer Umfrage zum Thema “Qualität von Telefonvertrieb und Telefonmarketing im Business-to-Business-Bereich” beteiligen. Es geht dabei vor allem um die Kompetenz und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter von Dienstleistungs- Produkt- oder Anlagenanbietern, die bei Dir anrufen.

Die Umfrage dauert etwa 2 bis 4 Minuten. Die Ergebnisse werden in der Printausgabe von Wissen+Karriere veröffentlicht. Selbstverständlich erhältst Du nach Veröffentlichung sehr gerne – als Dank für Deine Teilnahme – eine Originalausgabe des Magazins direkt vom Verlag zugesandt. Bitte das PDF ausgefüllt bis 4. Dezember an Claudia Fischer (Mailadresse auf der Website) schicken.

Wer sich an der Umfrage beteiligen will - hier…

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Umfrage: Warum kaufen wir, was wir kaufen?

2009-11-25, von Elita Wiegand

Kunden sind mächtig. Wissen wir doch eigentlich längst, seitdem wir über Blogs, Foren und Twitter unsere Meinung zu Produkten und Unternehmen verbreiten. Aber warum entscheiden wir uns für bestimmte Angebote und lassen andere liegen? Wann empfehlen wir ein Produkt oder ein Unternehmen weiter?

Zum Beispiel kaufe ich ganz bewusst bei DM, weil Götz Werner für mich ein vorbildlicher Unternehmer ist. Ich bevorzuge Body Shop Produkte, weil mich das Engagement der Gründerin Anita Roddick begeistert hat oder ich kaufe zum Beispiel Reinigungsmittel von Frosch aus Umweltgründen.

Kauft das Unterbewusstsein mit?
Doch offen gestanden weiß ich nicht, warum ich mich immer wieder für einen Vorwerk Staubsauger entschieden habe oder ganz oft  zu Lindt Schokolade greife oder Lavazza Espresso kaufe. Hingegen war ich bisher nur einmal bei Aldi und meide Douglas Filialen.  

Gibt es Produkte von Unternehmen, die Du ganz bewusst kaufst oder auch meidest? Spielt die Unternehmenskultur bei der Auswahl Deiner Produkte eine Rolle? Gibt es Unternehmen, bei denen Du grundsätzlich nicht kaufst? Bin auf die Antworten ganz gespannt. Los geht’s…

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Die Illusion der perfekten Kontrolle – Interviewpartner gesucht

2009-11-11, von Elita Wiegand

Haben Sie schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Sie nicht alles kontrollieren können? Dass zu viel Kontrolle sogar manchmal das Gegenteil dessen bewirkt, was Sie eigentlich möchten? Die Journalistin Birgit Schönberger würde sich freuen, wenn Sie von Ihren Erfahrungen berichten.

Für ein Radiofeature mit dem Titel “Die Illusion der perfekten Kontrolle” sucht sie Interviewpartner, die von ihren Erfahrungen mit Kontrollbedürfnis und Kontrollverlust sprechen, die vielleicht schon einmal schmerzhaft die Erfahrung gemacht haben, dass man im Leben nicht alles kontrollieren kann und dass zu viel Kontrolle sehr anstrengend und einengend ist. Sei es in der Liebe oder im Beruf. Die Interviews werden aufgezeichnet und anschließend geschnitten. Es gibt also keinen Live-Stress. Die Sendung wird in Süddeutschland ausgestrahlt. 

Bitte melden bei  Birgit Schönberger Tel. 030-6930135

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Wellness-Pionier sucht innovative Kooperationen und kreative Partnerschaften

2009-10-30, von Dietrich Blank

Wer uns nicht kennt: Vor 10 Jahren habe mich ich entschieden, mein eigenes Wellness-Unternehmen aufzubauen. Die Entwicklung des World Wide Web kam mir sehr entgegen, und so entstand 1999 der „Wellnessfinder“, das erste Wellness-Portal im deutschsprachigen Raum. Wir mischen auch heute ganz vorne im Online-Wellness-Business mit – und ja, wir schaffen es immer wieder unsere Kunden in puncto Innovation und Kreativität zu überraschen.

Ideen sind gefragt
Wir sind aber immer auch auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Ideen, innovativen Vertriebswegen und kreativen B2B-Partnerschaften. Mein Ziel ist es, den „Wellnessfinder” sowohl im Bereich B2B wie auch im Bereich B2C noch attraktiver zu machen. Daher bin ich offen für Vorschläge und Angebote von potentiellen Kooperationspartnern und kreativen Köpfen, natürlich auch für ein- und ausgehende Verlinkungen und einen Content-Tausch, und bin gespannt darauf, was sich aus neuen Impulsen ergibt.

Haben Sie meine Worte angesprochen? Ich freue mich auf Ihr Feedback, freue mich von Ihnen zu hören, als Kommentar oder per Mail.

Beste Grüße aus München,
Ihr Dietrich Blank

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Hilfe zum Thema Vertriebskultur

2009-09-01, von Anne Schueller

Ein neues Buch zum Thema Kundenloyalität ist in der Mache. Darin geht es unter anderem um die Vertriebskultur. Ich schreibe in etwa wie folgt:

Eine Untersuchung, die ich in Zusammenhang mit der Excellence Barometer Studie 2008 habe durchführen lassen, zeigt: Nur in einem von drei Unternehmen steht etwas zum Thema Kunde im ersten Leitbild-Satz. Wenn überhaupt, dann wird vor allem die Kundenzufriedenheit angesprochen. Um eine langfristige Ausrichtung auf Kundenloyalität ging es in nur sechs von 126 näher untersuchten Leitbildern. Das immer stärker in den Vordergrund rückende Potenzial des Kunden als Empfehler wurde von keinem einzigen Befragten erwähnt. Die oft phrasenhaft klingenden Formulierungen beginnen vielfach mit: Wir sind Anbieter von … . Oder: Wir sind Marktführer in … . Mal ehrlich: Das klingt reichlich selbstverliebt. …

…. Überkommene Wir-Leitbilder müssen neu gedacht und neu erarbeitet werden. Und zwar mithilfe der Mitarbeiter, und – das ist neu – mithilfe der Kunden. Mithilfe der Kunden? Ja, natürlich! Wenn Kunden-Involvement für die unternehmerische Zukunft unumgänglich ist, dann sollten auch die Kunden zu Inhalt und Ausrichtung des Leitbildes Stellung beziehen! Trotz einiger Recherchen habe ich allerdings bislang kein einziges Beispiel dafür gefunden.

Wenn Sie eines kennen oder das in Ihrem Unternehmen so gemacht haben, bitte melden Sie sich gerne bei mir: info@anneschueller.de

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