Ok, ich geb ja zu, dass es etwas in der Hosentasche aufträgt. Und mit 3250g ist es auch kein Fliegengewicht. Aber man hat immer alles dabei:
Das Giant Messer der Schweizer Fa. Wengergibt es wirklich. Wer also noch ein passendes Geburtstagsgeschenk für den Mann sucht, der sonst schon (fast) alles hat, kann hier bestellen. Bitte vorher unbedingt die Kundenrezensionen lesen.
Kann sich noch gemand an “Ginger” erinnern? Ende der 1990er Jahre kursierten im Internet sagenhafte Geschichten rund um dieses Codewort. Ein paar Auserwähle hatten ein geheimnisvolles Gerät gesehen, was jeder sofort haben wollte. Betuchte wie Amazon-Chef Jeff Bezos und Apple-Chef Steve Jobs beteiligten sich auf der Stelle mit Millionen Risiko-Kapital. Ginger wurde das Potenzial zugeschrieben, das Bild unserer Städte total zu verändern.
Er kommt ein bisschen spät, denn während der Fußball WM hätte er alle Hände voll zu tun gehabt. Hände? Na ja, eher Greifarme. PR2 ist nämlich ein Roboter. Ein äußerst nützlicher Roboter, wie ich finde. Denn er erledigt das, was oft lästig ist: Wir sitzen zusammen, schauen TV oder lesen – und dann ist das Glas leer oder die Flasche.
Befehl an PR2: Bitte Bier holen! Der technische Butler ist brav und tappert blind zum Kühlscharnk. Viele kennen meine Vorliebe für Roboter, deshalb muss ich ihn vorstellen und die Jungs von Willow Garage zeigen Euch, wie PR2 funktioniert. Bier? Kann es auch Wasser, Wein oder Prosecco sein?
es ist Sommer auch in Frankfurt. Ich radel durch die Stadt zu meinem neuen Büro … Public Fußball überall … wunderbar. Wenn die WM “geschafft” ist beginnt übrigens die Tour de France
Die Jugend von heute! Schreibt mir doch der Freund meiner Nichte er hätte im Kreis mit Freunden eine tolle Idee gehabt … mit der Bahn billiger fahren. Das ist ja für Studenten und so manch anderem mit Fernbeziehung eine teure Investition. Also ab heute können Sie mit der Bahn billiger fahren, wenn Sie sich eine “Fahrgemeinschaft” suchen. Das ist möglich über diesen Link: www.bahnbilliger.de.
Sie müssen sich vor allem das kleine animierte Video anschauen. Zum Piepen sag ich Ihnen
Auf Du und Du mit dem Lebenstempo …. ein Fragebogen-Interview
Lesen Sie in meinem lebenstempo-blog.de interessante Antworten zu 10 Fragen rund um das eigene Lebenstempo. Unter anderem finden Sie Andrea Blomes Antworten – Herausgeberin der existenzielle, dem online-Magazin für Frauen in der Wirtschaft. Klicken Sie hier.
Sie mögen den Interviewbogen auch beantworten? Wir lesen sicher alle gerne, was Sie uns erzählen werden. Schreiben Sie mir und ich schicke Ihnen die Fragen gerne zu: info(at)petraschuseil(dot)de.
Draußen toben, buddeln, graben, auf Bäume klettern, rummatschen. Das hat Spaß gemacht. „Du bist ein Dreckspatz!“, schimpfte meine Mutter früher dann immer. Die Reinigung der Kleidung – ein Fall für Persil, aber den Dreckspatz, der den Körper reinigt, den gab es damals noch nicht. Dreckspatz- Badezusätze für Kinder- das ist doch mal eine herrliche Idee. Kommt von den Dresdner-Essenzen. Zu spät für mich, aber für Kids ist das doch der Hit, oder?
Nun produzieren die Dresdner-Essenzen eben nicht nur Dreckspatz-Badezusätze, sondern auch Öle, Badeessenzen, Duschgels, Wellness-Produkte oder Saunaaufgüsse. Kannte ich vorher alles nicht, aber Kirstin Walther von der Kelterei Walther (mit Firmensitz in der Nähe von Dresden!) hat mich darauf aufmerksam gemacht. Danke!
Mit dem Geschäftsführer Stephan Freitag habe ich dann auch direkt telefoniert und er hat mir vieles über die Tradition des Hauses erzählt. Zum Beispiel, dass der Dresdner Kaufmann Richard Carl Pittlik 1910 die Firma Li-iL gegründet hat. (Gratulation zum 100-jährigen Firmenjubiläum!) Er hat sich damals auf die ätherischen Öle konzentriert und die Wirksamkeit von Badezusätzen wissenschaftlich untersuchen lassen. Klar, sind Heilkräuterextrakte und ätherische Öle in Bädern gut für die Gesundheit und so entwickelte sich damals ein neues Fachgebiet, nämlich die Balneologie, sprich Bäderkunde.
Der Durchbruch
Der ehemalige Arzneimittelhersteller ist gewachsen und hat sich weiter entwickelt. Es gibt nur noch sechs Arzneiprodukte im Shop, die restlichen Angebote sind auf Kunden abgestimmt, die bewusst gesund leben und genießen. Den Durchbruch schaffte Il-Il durch eine Ostprodukt-Messe im Jahre 1997 in Düsseldorf. „Danach waren wir bundesweit bekannt“, erzählt Stephan Freitag.
Sich im Erfolg baden
Und so sind die Dresdner-Essenzen inzwischen in allen großen Drogeriemärkten wie DM, Rossmann oder Schlecker und in unzähligen Online-Shops erhältlich und 20 Prozent werden ins Ausland exportiert. „Die Japaner sind ganz wild auf unsere Badezusätze“, erzählt Stephan Freitag, aber auch in Skandinavien sind die Dresdner gut Geschäft. In Zahlen ausgedrückt: Der Jahresumsatz liegt bei über fünf Millionen Euro – Tendenz steigend.
P.S. Habe gerade die schönste Badeverführung gefunden: Love Letter - da ist vermutlich der Name auch Programm, oder?
Kleidung online kaufen? Ist immer ein Risiko. Steht mir das Kleid, das T-Shirt oder die Jacke? Vermutlich hat jeder schon mal online daneben gegriffen, oder? (in meinem Kleiderschrank hängt da so ein Teil, oh je…)
Wäre vielleicht nicht passsiert, wenn ich vorher das Kleidungsstück per Webcam probiert hätte. Genau darauf setzt das amerikanische Unternehmen Zugara. Bei Zugara kann man sich nämlich durch die virtuelle Brille der Webcam im Spiegel betrachten und sehen, ob das Kleidungsstück passt. Und dann noch schnell ein Foto machen, es via Facebook teilen und das direkte Feedback seiner Freunde einholen.
Durch die Verwendung von Augmented Reality hat Zugara schon mal die erste Lücke geschlossen, um das Online Shopping dem realen Kauf anzupassen. Habe es gerade schon mal getestet: Die Anwendung ist noch nicht ausgereift, aber es klappt und ist zumindest schon mal ein Anfang. Hier kannst Du die Webcam Social Shopper selbst mal ausprobieren.
Und wer sich erst anschauen will, wie es funktioniert, für den ist das Video gedacht:
Arbeite, wo Du willst… Also natürlich auch am See, im Wald oder auf der Wiese. Und wenn schon Natur, dann fahren wir doch auch mit dem Fahrrad. Na…?
Aber wohin mit dem Laptop? Habe gerade eine Rahmentasche für’s Fahrrad entdeckt, die ganz edel aussieht. Einziger Schönheitsfehler: Ist nur für die Jungs gedacht! Nun weiß ich gar nicht, ob Euch darum beneiden soll, denn ich frage mich: Ist der Laptop zwischen den Beinen beim Fahrrad denn nun bequem?
„Für Nischenprodukte ist das Internet ein idealer Verkaufsplatz.“ Hat der Buchautor Chris Anderson in seinem Bestseller “The Long Tail“. geschrieben. Ja! Produkte eben, die nicht jeder hat, mit denen wir uns von der Masse unterscheiden, einzigartig, anders! Wenn der Name auf dem iPhone eingraviert ist, die Nike Schuhe selbst gestaltet sind oder wir ein Fotobuch mit eigenem Text und ausgesuchten Bildern verschenken, unterstreichen wir doch unseren individuellen Geschmack. Massenwaren ade, das Web schafft viele Möglichkeiten, Produkte selbst zu designen, Ideen zu entwickeln oder gar das Innovationspotential von Unternehmen zu vergrößern. Open Innnovation da – Mass Customization hier- yippie! Hier einige Beispiele:
Immer auf dem Laufenden: Nike Nike zählte zu den ersten Unternehmen, die sich bereits 1999 für die Wünsche der Kunden öffneten. Um die Schuhe zu gestalten, konnten sich die User zunächst das Material und die Farbe aussuchen. Als nächstes startete NIKEiD. Die Tools wurden erweitert und jeder Besucher der Website konnte nun den Schuh komplett selbst entwerfen und ein eigenes Design entwickeln.2008 wurde die Seite um die mobile Komponente NIKE PHOTOiD erweitert. Nutzer können ein Foto machen und dieses per MMS versenden. Das System wertet das Bild aus und schickt einen Link auf einen Schuh zurück, der die beiden dominanten Farben des Fotos trägt. Das Mobile Marketing funktioniert bestens und zeigt, wie Nike die Nutzer einbindet und die verschiedenen Medien verknüpft.
Der große Wurf: Spreadshirts Spreadshirts war von Anfang der Renner unter den individualisierten Produkten. Wie Threadless verkauft das Leipziger Unternehmen selbst gestaltete T-Shirts und hat sich damit erfolgreich positioniert. Das Besondere: Der User kann nicht nur sein T-Shirt produzieren lassen, sondern auch einen eigenen Online-Shop eröffnen und seine eigenen Entwürfe an andere Kunden weiterverkaufen.
Das trägt man gerne: Handtaschen von Laudi Vidni
Was wäre eine Frau ohne Handtasche? Eine? Nein, es müssen mehrere sein. Und wenn man noch eine braucht, gestaltet man sich eben eine eigene Handtasche. Wunderbar: Unabhängig von Trends und Designern kann sich jede Frau selbst verwirklichen. Die Plattform Laudi Vidni steht rückwärts buchstabiert für INDIVIDUAL. Farbe, Größe, und das Material – insgesamt stehen sieben verschiedene Handtaschenformen mit jeweils zwei bis drei Varianten, also insgesamt 15 Varianten zur Auswahl.
Das staunt man Bauklötze: Lego Design byMe
Lego baut auf die Kreativität der Kunden. Zuerst konnte man in der Lego Factory eigene Bausätze entwerfen und bestellen. Inzwischen hat Lego den “Customization Service” mit Lego Design byMe erweitert. Die Vorder- und Rückseite der Verpackung kann mit einem eigenen Foto und dem eigenen Namen versehen werden. Die Auswahl der Elemente wurde von 950 auf 1481 verschieden Bauteile erhöht und die Software, der LEGO Digital Designer, wurde komplett überarbeitet. Schade nur, dass dieses besondere Angebot ausschließlich auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist.
Herrlich anziehend: Blank Label
Was soll ich heute anziehen? Diese Frage stellen sich nicht nur Frauen, nein, auch die Herren der Schöpfung werden immer wählerischer. Ganz individuell, wie auf den Leib geschnitten, sind die Hemden von Blank Label. Farbe, Schnitt und Muster – hier zeigen Männer ihren eigenen Geschmack.
Die Schokoladenseite des Webs: Chocri
Die Schokolade hat in den letzen Jahren eine grandiose Karriere hingelegt: Die süßen Verführungen erleben einen Hype – und als Sahnehäubchen obendrauf, vernaschen wir jetzt unsere eigene Marke. Auf der Plattform Chocri läuft mir das Wasser im Munde zusammen: Milchschokolade, Zartbitter und weiße Schokolade, dazu Zutaten wie Nüsse, Chili, Früchte und sogar Gewürze wie Nelken oder Chili aus biologischen Anbau – lecker! Mehr als 10 Milliarden Möglichkeiten stehen zur Auswahl, ideal für Naschkatzen, die das Besondere lieben und ein schönes Geschenk ist es allemal.
Süß wie Marmelade
Auf dem Frühstückstisch selbst gemachte Marmelade! Das hat doch was, oder? Auf Memarmela.de kann der Nutzer zwischen vier gleichen oder verschiedenen Früchten wählen. Und: Die eigene Marmelade kann wahlweise mit Zutaten aus dreierlei Kategorien verfeinert werden: „Gewürze, Blüten und Kräuter“, „Nüsse und Kerne” und “Extras“ stehen zur Auswahl. Dazu gehören außerdem Zutaten wie Holunderblüten, Pfefferminze, Haselnüsse, Pistazien, Schokoflocken, Sekt, Amaretto oder Whiskey. Die Plattform versüßt jedenfalls unser Leben.
Die Welt der Geschenkideen: Zazzle
Ob Poster, Visitenkarten, Tassen oder Mousepads: Zazzle ist internationaler Marktführer für hochwertige personalisierbare Produkte. Dazu hat das US-Unternehmen eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht Milliarden von einzigartigen Geschenkideen für Kunden auf der ganzen Welt anzubieten. Rund 50. 000 neue Produkte werden jeden Tag auf der Seite entworfen, von denen die meisten in sehr kleiner Stückzahl verkauft werden. Die Zahl der insgesamt verfügbaren Produktvariationen liegt nach Unternehmensangaben bei mehr als 20 Millionen.
Damit schmückt man sich: Gemvara Schmuck Wir wissen „diamonds ar the girls best friends“, aber müssen es nun Diamanaten sein? Wie wäre es stattdessen mit einem Ring, einer Kette einem Armband als Hingucker? Ob Gold oder Silber – die User gestalten auf Gemvara, was ihnen zusagt. Und wenn sich der Schatz als Designer entpuppt und seine Partnerin zum Geburtstag mit einem individueller Kette überrascht, weiß man das Schmuckstück doch besonders zu schätzen.
3D Printer: Shapeways
Klingt wie in einem Science-Fiction-Film: Mit 3D Druckern lassen sich dreidimensionale individuell gestaltete Objekte ausdrucken. Auf diese Technik setzt Shapeways. Wie das funktioniert? Das Video zeigt, wie es geht:
Natürlich gibt es viel mehr und ich werde noch einige Do-it-yourself Plattformen vorstellen. Was fehlt? Was gefällt Euch? Was habt Ihr bereits gestaltet oder selbst entworfen?
Volkswagen entdeckt, dass „derzeit eine stille Revolution im Internet stattfindet und setzt auf die enorme Kraft von Nutzern“. Das sagt Dr. Johann Füller, CEO der Innovationsagentur Hyve AG, Partner von Volkswagen. Und nun fährt der Konzern auf Apps ab und ruft die Fangemeinde auf, Infotainment-Systeme für die Zukunft zu entwickeln. Ja, das ist doch mal clever.
“App my ride”, nennt sich die Werbeagentur-Wortschöpfung für einen Open-Innovation Contest. Heißt, dass Designer, Programmier und Entwickler Gas geben sollen. “Ziel ist es, die internationale Entwickler-Gemeinschaft einzuladen, an der Ausgestaltung eines zukünftigen Systems teilzuhaben”, so Prof. Dr. Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung.
Der Automobilhersteller lässt sich die Ideen für die Gewinner etwas kosten: Neben Geld- und Sachpreisen im Gesamtwert von 14 000 Euro wird ein spezieller Preis für Studierende ausgelobt. Dieser beinhaltet ein Praktikum bei der Konzernforschung von Volkswagen in Tokio, Shanghai, Kalifornien oder Wolfsburg. Darüber hinaus wird der Sieger an einer internationalen Fahrzeugpräsentation inklusive Flug und Hotel teilnehmen.
Ich lade Sie ein, Ihre Fragen oder Ihr Anliegen einmal von einer anderen Seite zu beleuchten. Ihrer kreativen und künstlerischen Seite. Lassen Sie Bauch und Herz sprechen. Schalten Sie den Kopf einfach mal ein paar Stunden ab. Neue Impulse beleben und bringen Prozesse wieder in Schwung. Sie kennen das sicher: Im Unterwegs-Sein entwickelt sich das Neue. Probieren Sie es aus:
Coaching plus Museumsbesuch
Durch die Begegnung mit dem Ungewohnten kommen oft kreative Prozesse in Gang.
Sie entwickeln neue Ideen und finden Lösungen.
Wir nehmen uns dafür 2 Stunden Zeit.
Ich höre Ihnen zu und stelle Fragen rund um Ihr Anliegen.
Wir beziehen in das Coaching die ausgestellten Exponate ein.
Welches gefällt Ihnen besonders gut? Welches weniger?
Was hat das mit Ihnen und Ihrer Einzigartigkeit zu tun?
Ich freue mich auf einen spannenden Weg mit Ihnen.
Fragen Sie mich nach meinem Honorar für das “Museums-Ticket”. Eintritt und ein schaumiger Café Latte inklusive. Rufen Sie mich an unter 069 / 9150 6574 oder schreiben Sie mir bitte eine Mail an info(at)petraschuseil(dot)de.
Hier eine Beschreibung meines letztes Museumbesuchs. Wir betrachten ein Eponat des Künstlers Alighiero Boetti.