Diese Frage habe ich mir – und anderen – in den vier Jahren als Umweltbeauftragter der TUI oft gestellt. Gutes Wetter, eintauchen können in andere Kulturen, aber auch eine intakte Natur und Umwelt, dies waren häufig genannte Antworten von Reisenden und Tourismusverantwortlichen. Viele Reisende und Reiseverkäufer sind zunehmend bereit, sich für einen nachhaltigen Tourismus zu engagieren, bewerten allerdings die eigenen Möglichkeiten, etwas ändern zu können, oft als sehr gering. Es gibt aber auch jene, die sich aktiv engagieren. Ich habe immer wieder engagierte Menschen und Organisationen in den Urlaubsländern getroffen, die sich begeisternd für den Schutz ihrer Region einsetzen. Gibt es einen Weg beide Gruppen – die Interessierten und die bereits Aktiven – zu verbinden? Die Idee zu Futouris wurde geboren …
Gemeinsam mehr bewegen als jeder alleine
So lautet die Vision von Futouris, dem Verein, den ich 2009 gemeinsam mit sieben TUI Unternehmen gegründet habe. Gemeinsam leben wir diese Vision, in dem wir ganz konkret nachhaltige Projekte in den Urlaubsregionen initiieren und fördern und dabei möglichst viele Tourismusverantwortliche, engagierte Organisationen und Reisende einbeziehen. Die Projekte sind langfristig angelegt und müssen gemäß der Futouris Satzung entweder eine Sozial-, Klimaschutz- oder Umweltausrichtung haben. So fördert Futouris z.B. das Projekt „Growing the Future“in Südafrika, bei dem arbeitslose Frauen über ein Jahr zu ökologischen Gärtnerinnen ausgebildet werden oder das Projekt „Buena Proa“, bei dem es um den Aufbau eines Wal- und Delfinbeobachtungsnetzwerks auf den Kanarischen Inseln geht. Jedes Futouris Mitgliedsunternehmen übernimmt eine Patenschaft für ein Projekt und soll möglichst viele seiner Kunden ansprechen und involvieren – so zum Beispiel durch die Darstellung der jeweiligen Projekte in den Reisekatalogen, – unterlagen und -websites. Spenden (über ein Formular auf www.futouris.org) kommen direkt den Projekten zu Gute. Die administrativen Kosten des gemeinnützigen Vereins werden durch einen jährlichen Beitrag der Mitgliedsunternehmen gedeckt. Futouris hat 2009 alle administrativen und behördlichen Hürden gemeistert und wächst seitdem kontinuierlich. Bereits 2009 kamen rund 90.000 € für die Förderung konkreter Projekte zusammen, die Mitgliederzahl hat sich von 7 auf 13 nahezu verdoppelt, und wir eröffnen im Juli unser erstes kleines Büro in Berlin. Ich glaube fest daran, dass der Tourismus die Kraft hat, Entwicklungs- und entwickelte Länder, arme und reiche, zu verbinden.
Brücken bauen für die Zukunft
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man andere nur anstecken kann, wenn man selbst von etwas begeistert ist. Die Futouris Projekte sind daher so angelegt, dass man als Pate regelmäßig informiert oder sogar konkret mit einbezogen wird. Wir planen für die Zukunft, dass Mitarbeiter von Mitgliedsunternehmen idealerweise für eine gewisse Zeit freigestellt werden, um bei Projekten mitarbeiten zu können. Einmal so eingetaucht, wird man diese einmaligen Erfahrungen nicht so schnell vergessen – und wird zum Multiplikator des nachhaltigen Gedankens. Doch nicht nur die unmittelbaren Mitgliedsunternehmen werden angesprochen: Futouris versteht sich von Anfang an als für jeden offene Plattform. Der deutsche Reiseverband hat die Schirmherrschaft übernommen und die Leuphana Universität Lüneburg hat Futouris mit dem Masterstudiengang Management & Entrepreneurship unter Leitung von Professor Dr. Edgar Kreilkamp über ein Jahr als Forschungsprojekt begleitet. Wir wollen Menschen für eine nachhaltige Zukunft begeistern!
Futouristen gesucht!
Sind Sie ein Futourist? Glauben Sie auch, dass wir gemeinsam mehr erreichen können als jeder alleine? Haben Sie Lust, sich mit uns für konkrete Projekte in Ihrem Lieblingsland zu engagieren? Oder haben Sie Ideen, wie wir Futouris weiterentwickeln können? Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen.
Guten Tag, wir kennen uns zwar noch nicht – aber als höfliches Mitglied der, und ja jetzt auch dieser innovativen-, Gesellschaft, grüßen wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, unbekannter Weise aber herzlich. Wer wir überhaupt sind? Nun, als Mitglied eines innovativen Netzwerkes inklusive Anschluss an das Web2.0, immerhin sind Sie ja gerade hier, haben wir hier eine kleine Verlinkung zu unserem Weblog eingefügt, ein Klick auf folgendes Logo tut es aber auch:
“Ein Stadtviertel, das bloggt?”, werfen Sie Ihre Stirn bitte nicht gleich in Falten, Sie wissen doch – in Düsseldorf ist schließlich alles möglich – auch bloggende Wohngebiete. Obwohl, und das geben wir ehrlich zu, so neu ist die Idee vom “Informationen und Tipps von und über uns, für Alle und das täglich!”- Internetauftritt nicht.
Dennoch verfügt unsere Blog-Aktion über einiges an Fragen-Potential: Nachdem schnell geklärt ist, “Wer?” wir sind, kommt adhoc die Frage nach dem Sinn: “Wieso? Weshalb? Warum?”,…wer nicht fragt, bleibt stumm. Zu welchem Zweck bloggen Sie denn? Zum Zeitvertreib? Vielleicht um Ihre Tippfertigkeit im 10-Finger-Tastatursystem zu trainieren, oder doch lieber weil Sie Informatives über sich, Ihre neuesten kreativen Einfälle, Ihre Meinung zu definierten Themen und alles was Sie und Ihr Unternehmen bewegt – mit einem interessierten, unglaublich schnellem und großem Netzwerk austauschen wollen? Aus keinem anderen Grund, nicht wahr?
Also warum sollte dann ein prosperierendes Stadtviertel wie le flair in Düsseldorf auf diese Kommunikationskanäle verzichten oder gar nicht erst versuchen, diese für sich nutzen zu wollen? Sicherlich, wenn Sie jetzt denken, dass wir uns “nur” verkaufen wollen, liegen Sie genau richtig. Aber wollen wir das hier nicht alle? Der Sinn eines, auf wirtschaftlich vorteilhaft nutzbare Connections aufgebauten Netzwerkes, spricht klar für sich und uns, DENNOCH: darüber hinaus ist es die Vision von innovativ-in.de – Mastermind Elita Wiegand, die uns dazu bewogen hat, Mitglied ihres Verbundes zu werden. Denn hier verbindet innovativ-in.de innovative Firmen, Business-Vordenker und Unternehmen, die sich durch eine gute Unternehmenskultur auszeichnen. Deshalb danken wir Ihnen schon jetzt für wertvollen Input, Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit neue Business-Kontakte zu knüpfen.
“Sind wir schon drin?” – Ja, schon seit einiger Zeit, aber jetzt endlich auch bei innovativ-in!
Muss mich erst mal kurz vorstellen: Ich heiße Christian Fischer, bin Autor und PR-Berater und neuer Partner des Business-Clubs. Zum Einstieg möchte ich gerne fünf signierte Exemplare meines Buches „Macht Schlagzeilen! 1.000 PR-Ideen, um Kunden und Journalisten für Ihr Unternehmen zu gewinnen“ verschenken. Neben einem Ratgeberteil zu den Grundlagen der PR, der Kundenbindung und der Mundpropaganda, habe ich 1.000 kreative Ideen gesammelt, mit denen kleine, mittelständische und große Unternehmen Schlagzeilen gemacht und Kunden wirksam angesprochen haben.
PR-Aktion: Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe! Darunter ist übrigens auch eine originelle Idee des kreativen Business-Club Partners Ludger Freese. Für alle, diese Aktion (noch) nicht kennen: Ludger Freese hatte 2007 ein Gewinnspiel mit Rindern auf der Weide in Visbek veranstaltet. Jedes Rind wurde mit einem Buchstaben besprüht. Die Besucher der Weide mussten dann die Tiere so fotografieren, dass der Name „Freese“ zu lesen war und die Fotos per Mail an Ludger Freese schicken. Die ungewöhnliche Aktion sprach sich schnell in der Gegend herum – und sie ist so gut, dass ich sie auch in meinem Buch vorgestellt habe.
Die Themen meines Buches reichen von klassischer Pressearbeit, originellen Preisaktionen, ungewöhnlichen Services, Wohltätigkeit, Erlebnis-Marketing bis hin zu Guerilla-Maßnahmen.
Und so funktioniert es: Wenn Sie mein Buch gewinnen wollen, schreiben Sie einen Kommentar, warum Sie sich von 1.000 PR-Ideen inspirieren lassen wollen. Das Los entscheidet dann über den Gewinner.
Eine Stunde später lernte ich den Autor KarlHeinz Karius persönlich kennen: ein wunderbarer Mensch, der nur so sprüht vor Energie und Kreativität. Wie er mir erzählte, entstanden die Worthupferl-Bücher – wie er sie nennt – aus Tausenden von Notizen, die er im Laufe der Jahrzehnte zusammengetragen hat. KarlHeinz Karius nennt das seine Aphorismen-Werkbank. Ein paar Kostproben …
… aus der Rubrik “PREISWERT PHILOSOPHISCH“:
Intoleranz ist eine Einbahnstraße,
auf der jedes Entgegenkommen
schwerwiegende Folgen hat.
Wenn du den Kopf verloren hast,
reicht es nicht, nur ein offenes Ohr zu finden.
Wer sein Glück nur in der Ferne sucht,
ist nie zu Hause, wenn es anklopft.
… aus der Rubrik “DEFINITIV DANEBEN“:
Ehestand:
Lauf der Dinge durch Kauf der Ringe.
Top-Management:
Hüpfburg der Karrieristen
Wall Street:
Aquarium der Hai Society.
… aus der Rubrik “UNHEIMLICH UNSORTIERT“:
Sexbomben sollten auf keinen Fall verboten werden.
Sie haben für weltweite Verständigung mehr erreicht
als alle Friedensinitiativen der UNO.
Hoffnung und Trost für Underdogs:
Selbst die größten Katzen sind manchmal mausetot.
Man sollte seinem Kaffee nachsehen,
dass er nicht immer gleich gut drauf ist.
Wenn man nach einer sonnigen Jugend in Brasilien
bei Tchibo in einer dunklen Ecke landet,
kann das ganz schön verbittern.
In diesem Stil sind die Bücher geschrieben: Sehr geistreich, sehr weise, sehr humorvoll. Die idealen Büchlein zum Verschenken. Notfalls an sich selbst
“Der Erfolg hat viele Väter” sagt der Volksmund. In diesem Fall war auch eine Mutter dabei. Nein, sie war nicht nur dabei, sondern hat den entscheidenden Impuls gegeben: Elita Wiegand war es, die dem Business-Club Partner Z_punkt GmbH (The Forsight Company) die Empfehlung aussprach, eine eigene iPhone App entwickeln zu lassen.
Da die Z_punkt Geschäftsführer schon seit langem begeisterte iPhone-User sind, fiel die Empfehlung auf sehr fruchtbaren Boden. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich ins Spiel kam.
Unser Business-Club Partner, der Produktivtätstrainer Ivan Blatter hat Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich! Und weil heute kein Web 2.0-ler den Geburtstag mehr geheim halten kann, hat mich zuerst XING, dann Skype und zusätzlich mein iPhone Kalender per Piep bereits um Mitternacht daran erinnert, dass ich den Geburtstag von Ivan Blatter nicht vergessen. Klar, habe ich wie viele andere gratuliert, und eben fand ich meinen Postfach eine besondere Mail. Wollen Sie wissen, was in der Mail stand? Schauen Sie doch einfach selbst…
Einige meiner KlientInnen beschäftigen sich derzeit mit den Fragen: Was kann ich? Wohin will ich? Bin ich an meinem Arbeitsplatz richtig oder lohnt sich ein Wechsel? Habe ich mich passend positioniert? Immer wieder mittwochs gibt es ab sofort eine offene und kostenfreie Sprechstunde, bei der Sie alle Fragen zu Ihrem Beruf, Ihrem Lebenstempo oder zu einem Coachinggespräch mit mir besprechen können.
Damit will ich allen, die sich zur Zeit unzufrieden und demotiviert fühlen, eine schnelle, unkomplizierte Beratung und Unterstützung ermöglichen. Profitieren Sie von einem kleinen Mini-Coaching mit mir. Ich nehme mir 20 Minuten Zeit für Sie. Ich stelle Ihnen einige Fragen und unterstütze Sie in Ihrem Anliegen. Nutzen Sie für sich eine kleine Kostprobe eines Coachinggespräches mit mir. Sie gewinnen ein Stück Klarheit und sehen den nächsten gehbaren Schritt.
Hier die aktuellen Termine der kommenden Kostproben, die für Sie kostenlos sind:
Mittwoch, 17. März von 18.00 bis 20.00 Uhr und Mittwoch, 31. März von 16.00 bis 18.30 Uhr. Am Mittwoch 7. April von 16.00 bis 20.00 Uhr. Rufen Sie mich bitte an unter 069 / 91 50 65 74.
Hier die Hymne für alle Querdenker – “Spinner”- der Song von Revolverheld
Warum sollten wir viel mehr SPINNEN? Diese Frage hat die Wochenzeitung „Prisma“ beschäftigt und ein Interview mit unserer Business-Club Partnerin und Autorin des Buches “Spinnen ist Pflicht” Anke Meyer-Grashorn veröffentlicht. Da das kurze Interview leider nicht online ist, gebe ich hier mal den Wortlaut wieder.
Prima: Warum sollten wir viel mehr SPINNEN? Anke Meyer Grashorn: Weil es hilft, aus lähmender Routine auszubrechen und gute Ideen zu finden. Das motiviert – im Alltag und vor allem im Geschäftsleben, wo Innovationen geradezu überlebenswichtig sind.
Prisma: Was genau meinen Sie mit Spinnen? Anke Meyer Grashorn: Tatsächlich geht es um verrücktes, wildes Denken, das Vor-und Querdenken. Wenn man das gemeinsam macht, etwa mit Kollegen oder Freunden, spinnen sich daraus ganz neue Gedankennetze.
Prisma: Lässt sich das lernen? Anke Meyer Grashorn: Gewiss. Allerdings darf man nicht auf Geistesblitze oder küssende Musen hoffen. Spinnen macht Arbeit, weil man zunächst spezielle Kreativitätstechniken erleben muss. In den Führungsetagen mancher Großunternehmen gehören sie mittlerweile zur Innovationskultur.
Prisma: Wie lässt es sich im Alltag spinnen? Anke Meyer Grashorn: Man reserviere in seinem Terminkalender fest einen Spinntermin. Einmal in der Woche die Gedanken schweifen lassen, am besten in gemeinsamer Runde. Dabei ein Problem oder Projekt angehen- ungewöhnlich, schräg, ohne Kritik oder Denkverbot. Ich selbst bin immer wieder überrascht über die Vielfalt kreativer Anstöße.
Ich freue mich als neue Partnerin in Ihrer Runde zu sein. Gerne mag ich mit Ihnen rund um das eigene Lebenstempo quer-denken, neue Impulse setzen und neue Ideen entdecken. Elita Wiegand bat mich, Ihnen die Sinnierkarten vorzustellen. Die ersten Sätze formulierten sich vorhin beim Spaziergang in meinem Kopf. Sie wollen nun geschrieben werden. Die Sinnierkarten laden übrigens sehr ein zum Quer-denken und Anders-denken. Mögen Sie eine kleine Kostprobe?
Die Sinnierkarten hat Wolfram Jokisch entwickelt. Er ist Business-Coach, Trainer und Lehr-Trainer. Er ist mein weiser Lehrer. Bei ihm habe ich das Coaching-geben gelernt. Als ich 2002 meine Ausbildung zum Coach bei Janus GmbH in Aying/München begonnen habe, hat Wolfram Jokisch die Fragen und Impulse noch selbst auf kleine Kärtchen geschrieben. Sie hatten das Format einer Kreditkarte und passten gut ins Portemonnaie.
Was sind denn Sinnierkarten, werden Sie fragen. Sinnier-Karten bieten mehr oder weniger einfache, ungewohnte,überraschende, manchmal auch freche Fragestellungen und Zusprüche zu den Bereichen Leben, Beziehung, Entscheiden, Herz, Beruf und Profession. Weiterlesen »