“we seek a lower standard of living for a higher quality of life”
Angesichts der aktuellen katastrophalen Lage ist es allerhöchste Zeit für internationale Permaculture – zu deutsch Permakultur. Eine integrative, zukunftsfähige Gestaltung unserer Lebensräume. Basierend auf Achtsamkeit und Fainess.
Meiner Freundin Christina Morgenthaler sei Dank fürs input. Wir werden die Ausbildung zum Diplom-Permakultur-Designer bei der Permakultur Akademie machen. Vielleicht regt dieses Video Euch ja an, das auch zu tun:
Drei ethische Grundwerte bilden das Fundament permakulturellen Denkens und Handelns und sind die Richtlinie für jegliches Permakultur Design. Sie beziehen sich auf ökologische, ökonomische und soziale Komponenten und lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Schön war es, aufregend und neu. Unsere VIPs sind angekommen. Danke für das positive Feedback, die netten Mails und Anrufe. Dass, was wir mit der neuen Veranstaltung geplant haben, ist eingetroffen: Der Business-Club bietet eine Plattform für Visionen, Ideen und Projekte (VIPs) und damit unterstützen wir uns gegenseitig, vernetzen uns, teilen Wissen und Informationen und schaffen Öffentlichkeit.
Unser Ziel: Wir wollen, dass Unternehmer coole Ideen realisieren, sich Firmen, mit neuen Produkten oder Dienstleistungen positionieren und Visionen zu Veränderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft beitragen.
Danke an unsere ersten VIPs René Werth, Klaus Burmeister, Alexander Greisle und Rüdiger Goll, danke an unseren Sponsor IBM und ein herzliches Dankeschön an unsere Gäste. Für alle, die nicht zu unserer Veranstaltung kommen konnten, zeigen wir hier bei uns im Blog Videos von unseren vier VIPs – wir bedanken uns bei Sven Klawunder von Flying Media für die Produktion.
Ihre Tipps, Anregungen und Verbesserungsvorschläge
Eine Premiere ist aber nun mal eine Premiere. Deshalb sind wir neugierig und fragen Sie: “Was hat Ihnen gefallen? Was können wir beim nächsten Mal verbessern?“ Haben Sie weitere Ideen für die nächsten VIPs? Wir freuen uns über einen offenen Dialog, über konstruktive Kritik und Tipps.
Die Web 2.0-Möglichkeiten verändern die Zusammenarbeit in Unternehmen. Renè Werth spricht von einer rasanten Entwicklung, denn um zu bestehen, muss sich ein Unternehmen in ein Enterprise 2.0 verwandeln. Enterprise 2.0 bedeutet den Einsatz von sozialer Software, um Projekte zu koordinieren, Wissen zu teilen, die Zusammenarbeit der Teams zu verbessern, Innovation zu fördern und das Potenzial des globalen Markts auszuschöpfen.
Online-Zusammenarbeit
Um innovativer und wettbewerbsfähiger zu werden, implementieren Unternehmen Collaboration-Software, die mehrere Formen der Online-Zusammenarbeit unterstützt. Instant Messaging ermöglicht Kommunikation und Collaboration in Echtzeit. Werkzeuge ermöglichen jedem Teammitglied den sofortigen Zugriff auf gemeinsame Inhalte – und auf Fachwissen. Und mit den neuen Web 2.0-Möglichkeiten des Social Computing – wie etwa Tagging, interaktive Suchfilter, Wikis und Blogs können Mitarbeiter ihr Wissen bündeln und so dafür sorgen, dass jeder im Unternehmen Inhalte leichter findet. IBM bietet mit dem neuen Enterprise Collaboration Portfolio die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in ein Unternehmen 2.0.
Fragen: Was halten Sie von Enterprise 2.0? Welche Unternehmenskultur ist dafür notwendig? Was interssiert Sie besonders an unserer Social Software?
Trist und öde sind die Innenstädte, die Einkaufstraßen ein Einheitsbrei. Ob Berlin, Hamburg oder Düsseldorf – die Angebote sind austauschbar. Inzwischen sind viele Kunden mit den Waren und Dienstleistungen der Massenmärkte unzufrieden und sie suchen nach individuellen Produkten. Deshalb hat Klaus Burmeister die Idee eines neuen Kaufhauses entwickelt. Das “Do-it-yourself Kaufhaus” (DIY) ist für die Zielgruppen gedacht, die qualitätsorientiert sind und sich von der Masse differenzieren wollen. Und für Menschen, die ihre Kreativität ausleben und etwas (Neues) ausprobieren und die nach Kommunikation und Interaktion mit Gleichgesinnten suchen.
Open Innovation
Im DIY Kaufhaus kann jeder sein Produkt selbst entwerfen und nach den eigenen Wünschen gestalten. Hier ist Raum für Nischenprodukte, für maßgeschneiderte Kleidung oder individualisierte Möbel, für ungewöhnliche Materialen oder besondere Technologien. Designer, Handwerker und Manufakturen treten mit dem Kunden in einen Dialog und gestalten gemeinsam. Das DIY Kaufhaus ist ein kreativer Ort, an dem man die Produkte ausprobiert und von Trends und Innovation erfährt.
Fragen: Was halten Sie generell von der Idee? Wer hat den Mut, das DIY Kaufhaus umsetzen? Wer hat Kontakte?
Net-work-area ist ein flexibel nutzbarer Platz für Einzel-und Kleinunternehmer. Die Mieter erwerben ein Nutzungskontingent an Räumlichkeiten mit vielen ergänzenden Services (vom Reiseservice über IT-Betreuung und Software-Tools bis hin Eventorganisation und Reinigung) Eine Besonderheit sind die Räumlichkeiten, die vom offenen, das Networking ideal unterstützendenden Free-Seating-Zonen über Konzentrationscockpits und spinnerten Kreativitätsecken, natürlich verschiedene Besprechungsräume, Lese- und grüne Erholungsecken usw.
Arbeiten im Netzwerk
Benefits für die Zielgruppe hat es viele: Arbeiten im Netzwerk mit bekannten Menschen, dadurch auch neue Geschäftschancen, eine ideale Arbeitsumgebung, nutzungsorientierte Bezahlung.
Auch für den Betreiber ist das interessant, denn im Gegensatz zu den bisher üblichen Modellen kann eine Flächenauslastung von weit über 100 % erzielt werden mit einer Zielgruppe, die bisher dem Büro- und Immobilienmarkt verschlossen ist.
Das kann man natürlich in allen größeren Städten umsetzen. Damit hätte dann zum einen den Mehrwert für die Nutzer, überall dort arbeiten zu können und zum anderen die Skalierungseffekte für die Betreiber. Fragen: Wie gefällt Ihnen die Idee? Wer hat Kontakte, kennt Investoren oder weiß von ähnlichen Projekten?
Seit Anfang der 90er Jahre gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, denen zufolge die Chance auf Heilung der Querschnittlähmung, zumindest jedoch auf Wiederherstellung wichtiger Körperfunktionen nach Rückenmarkverletzungen besteht. Die lebenslangen Behandlungs- und Pflegekosten von Querschnittgelähmten liegen abhängig vom Eintrittsalter und Grad der Verletzung zwischen 1 und 2 Millionen Euro.
Internationale Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass mit einem Bruchteil dieser Beträge Erfolg versprechende Therapieverfahren zur Behandlung von akuter als auch von chronischer Querschnittlähmung entwickelt werden können. Das gleiche gilt auch für die weiteren neuronalen Indikationen und Therapieverfahren beispielsweise im Bereich Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Multiple Sklerose sowie neurodegenerativen Erkrankungen.
Stiftung gegründet
Um die weltweiten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Querschnittslähmung zu koordinieren, hat Rüdiger Goll die Stiftung »Allianz der Hoffnung«, kurz , gegründet und Bundeskanzlerin Merkel als Schirmherrin gewonnen. Die Stiftung will weltweit ein einmaliges Informationszentrum mit zehn Wissenschaftlern und Fachspezialisten in Düsseldorf aufbauen. Die Finanzierung der Investitions-und Betriebskosten erfolgt im Wesentlichen durch Spenden von Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen.
Fragen: Was sagen Sie zu dem Informationszentrum? Wer hat Ideen, um die Stiftung zu unterstützen?
Heute Abend geht es los: die erste Veranstaltung der Reihe VIPs: Visionen, Ideen, Projekte. Wer nicht dabei sein kann, hat doch die Möglichkeit, fast live etwas von der Veranstaltung mitzubekommen. Jörg Weisner und ich werden versuchen, via iPhone einige Kurznachrichten auf Twitter abzusetzen.
Für diejenigen, die Twitter noch nicht kennen: es ist eine Art Microblogging-System. Man kann kurze Nachrichten von max. 140 Zeichen Länge “twittern” (engl. zwitschern). Wenn man die Nachrichten eines Twitters mitlesen möchte, dann “folgt” man ihm – wird “Follower”. Alles geht ganz einfach: Bei twitter.com einfach und gratis anmelden. Alles andere wird gut erklärt und funktioniert sehr einfach.
Wer heute Abend von der Veranstaltung “mitlesen” möchte, bitte Jörg (twitter.com/JoegWeisner) und mir (twitter.com/whorbach) folgen. Wir werden abwechselnd bzw. parallel twittern. Wir werden das Hashtag#VIPs verwenden.
Folgende weiteren Twitterer im Business-Club sind mir bekannt:
Gute Nachrichten verbreiten wir doch gerne: Unsere VIPs Premiere am Donnerstag bei IBM ist so gut wie ausgebucht. (Es sind nur noch einige wenige Plätze frei). Morgen stellen wir unser Konzept den Medien vor – und dann geht es los. Was erwartet uns bei unserer VIPs Veranstaltung? VIPs steht für Visionen, Ideen und Projekte. Die ersten vier VIPs sind:
IBMpräsentiert ein Enterprise 2.0 Projekt. Der Einsatz von Web-2.0-Technologien ist ein wichtiger Startpunkt. Aus unternehmerischer Sicht sind insbesondere Technologien gefragt, die über die Integration in Geschäftsprozesse das Wissen arbeits- und prozessabhängig liefern können.
Zukunftsforscher Klaus Burmeister stellt ein DIY-Kaufhaus für den Bereich Open Innovation vor. In dem Do-it-yourself Kaufhaus können Kunden individualisierte Mass Customization Waren und Dienste kaufen oder für sich selbst herstellen. Das DIY-Kaufhaus soll es online und offline geben und es soll ein Ort von Innovationen und Trends sein.
Alexander Greisle von work.innovationpräsentiert sein „net-work-area” Projekt für Selbstständige, Einzel-und Kleinunternehmer. „Mieter“ erwerben ein gewisses Nutzungskontingent an den Räumen und Services. Eine Besonderheit sind die Räumlichkeiten…
Rüdiger Goll stellt seine Vision vor, Querschnittsgelähmten Hoffnung zu geben. Der Geschäftsmann hat dazu die Stiftung “Allianz der Hoffnung” kurz DSQ-A gegründet und Bundeskanzlerin Merkel als Schirmherrin gewonnen. Kernstück der DSQ-A, ist der Aufbau einer Zentralstelle für alle weltweiten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Querschnittslähmung…
Warum VIPs?
Unser Ziel ist es Ideen zu fördern, Projekte zu unterstützen, uns noch mehr zu vernetzen und damit neue Impulse zu setzen.
Um die die Visionen, Ideen und Projekte einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen, werden wir nach der Premiere die VIPs Videos hier im Blog veröffentlichen.
Wer will?
Geplant sind zunächst sechs VIPs Veranstaltungen. Und wir suchen für die nächsten VIPs Menschen, die ihre Vision, Idee oder Ihre Projekt bei uns vorstellen wollen. Wer mit dabei sein will, bitte einfach ne Mail an den Business-Club schicken.