Archiv für die 'Webtipps' Kategorie

Gut entscheiden mit dem iPhone – Optismo

2010-03-07, von Wolff Horbach

Zusammen mit dem Ideenberater, Prozessgestalter und Spieleentwickler Joachim Zischke habe ich die iPhone App Optismo entwickelt, die das intuitiv richtige Entscheiden unterstützt.

Vielfach tun wir uns mit Entscheidungen schwer. Dutzende Kriterien werden gewichtet, bewertet, hin und her geschoben. Je mehr man in die Details geht (umfangreiche Exceltabelle!), um so schwieriger wird die Entscheidung.  Am Ende steht da zwar eine Zahl, die uns eine eindeutige Entscheidung suggeriert. Aber es bleibt das ungute Gefühl, sich vielleicht doch falsch zu entscheiden.

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Gesucht: Ihre Telefon-Anekdote – mit Gewinnmöglichkeit

2010-02-23, von Claudia Fischer

Auf meinem Telefontraining-Blog sind Sie aktuell herzlich eingeladen, Anekdoten rund ums Telefon und ums Telefonieren zu veröffentlichen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, wie groß der Fundus an erstaunlichen, witzigen und manchmal auch absolut unglaublichen Geschichten zu diesem Thema ist, und denke, dass andere auch gerne mehr darüber erfahren wollen. Deshalb meine Bitte: Machen Sie mit – es lohnt sich. Übrigens auch für Sie als Anekdotengeber! Denn unter allen Teilnehmern verlose ich fünf Mal das Buch “Sex sells”, an dem ich als Ko-Autorin mitgewirkt habe.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Veröffentlichen Sie Ihre Anekdote auf Ihrer eigenen Website. Und hinterlassen Sie mir einfach auf meinem Blog einen entsprechenden Kommentar – oder tragen Sie Ihre Anekdote (falls Sie keine eigene Website haben) direkt auf meinem Blog ein! Die Beschreibung des Gewinnspiels und wie das Ganze im Detail funktioniert können Sie hier nachlesen. Teilnahmeschluss ist der 15. März 2010.

Ich freue mich schon auf viele interessante Telefon-Anekdoten!

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iPhone unkaputtbar?

2009-12-07, von Marcel Klotz

Wie oft ist mir schon ein Handy aus der Brusttasche meines Anzuges auf den Boden gefallen. Nichts passiert. Die Dinger sind hart im Nehmen. Anders dagegen beim iPhone, das Touchscreen ist aus Glas. Einmal auf einen Steinboden gefallen und es sah so aus:

iphoneGanz schön dumm und leichtsinnig. Und den Finger hab ich mir dann auch noch  am Glas geschnitten. Nun ja, ein Unglück kommt selten alleine.

Was tun, war die Frage. Wie repariert man ein iPhone?Hier ein paar Tipps für Alle, denen das gleiche (hoffentlich nicht) passiert:

1. Was ist kaputt? Ist es nur das Touchscreen oder auch das Display darunter? Das ist einfach rauszufinden: Funktoniert alles und wird noch alles angezeigt, ist es nur das Glas. Ansonsten muss auch das Display ausgetauscht werden.

2. Reparatur:   Es gibt mehrere Anbieter im Internet, u.a. der http://www.phonedoctor.de/ An diese Anbieter sollte man sich vor allem dann wenden, wenn man kein “Original”-iPhone von der Telekom bezogen hat. Auf den Webseiten kann man gleich herausfinden, was kaputt ist, was es kostet und wie es abläuft (einsenden, vorab bezahlen, warten…). Die Preise nur für das Touchscreen Glas liegen hier bei ca. 190 Euro.

3. Die liebe Telekom: Da ich ein Gerät von der Telekom habe, bin ich in den T-Punkt gegangen. Nach Prüfung der Rechnung – am besten gleich mitnehmen – ging es sehr einfach und schnell. Man kann anstelle eines Reparaturauftrages gleich einen Austausch vornehmen, d.h. man bekommt ein neues (!) Gerät und gibt das alte einfach dagegen ab. Kostet 220,- Euro und ist am nächsten Tag da. Super, denn so ist das Gerät wirklich neu und nicht nur repariert. Eine Reparatur geht natürlich auch, ist aber unwesentlich preiswerter und dauert deutlich länger.

Diese Variante ist also etwas teurer aber schliesslich muss man für seine fehlende Umsicht  ja auch ein wenig büßen. Aber loben wir doch mal die Leute beim T-Punkt. Es ging freundlich und schnell, ausserdem bekam ich ein Leihgerät ohne Zusatzkosten (hat sich nur für den einen Tag nicht gelohnt). Fazit, manchmal ist es auch bei der Telekom einfach. Jedenfalls wenn man den normalen Weg der Bestellung gegangen ist. Für Andere  ist der Weg über den Phone-Doctor oder seine Kollegen vielleicht doch geeigneter. Und noch ein Hinweis: Der Apple Store hilft an dieser Stelle gar nicht. Die verweisen auf die Telekom.

 

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Kreativität wird zum wichtigsten Kapital der Wirtschaft…

2009-11-26, von Elita Wiegand

…doch Kunst und Wirtschaft reden hartnäckig aneinander vorbei. Dabei waren ihre Ziele noch nie so klar wie heute. So lautet der Teaser eines Artikels in der aktuellen Brand eins, geschrieben von Wolff Lotter. (Einer meiner Lieblingsjounalisten) Ist auch online – hier:

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Dank Web 2.0: Surfen am Arbeitsplatz jetzt erlaubt

2009-11-18, von Tilman Eberle

Facebook, Twitter & Co. sind für viele Unternehmen ein teurer Spaß, wenn Mitarbeiter während der Arbeitszeit im Netz unterwegs sind. Doch das Web 2.0 bietet Firmen auch echten Mehrwert: Der Online-Terminplaner Doodle hat nützliche Tools zusammengestellt, um mit dem Surfen während der Arbeitszeit beim Chef richtig Punkte zu machen. Diese Online-Dienste sind die perfekte Unterstützung im Büroalltag und sorgen für mehr Effizienz am Arbeitsplatz. Um den Chef restlos zu überzeugen, sind nur Gratistools aufgeführt und solche, die keinen Download voraussetzen – weil dies oft unverträglich ist mit der firmeninternen Sicherheitsarchitektur.

Die innnovativ.in Blogleser kennen inzwischen Doodle. Für die, die noch nie etwas von uns gehört haben: Wir bieten Lösungen an, um die Terminfindung stark zu vereinfachen. Wann immer sich mehrere Personen zu einem gemeinsamen Termin verabreden wollen, kommen wir ins Spiel und ersparen Ihnen anstrengende Rundum-Telefonate und wilden Email-Verkehr. Der Basis-Dienst www.doodle.com ist das weltweit führende Online-Terminfindungs-Tool und hat monatlich über drei Millionen Nutzer. Dieser Dienst ist gratis und erfordert weder Registrierung noch Software-Installation.

Weitere schlaue Web-Hilfen fürs Büro – kostenfrei und ohne Download

Am Anfang steht die Idee…
Mind Maps sind ein beliebtes Tool, um im Team kreative und ungewöhnliche Lösungsansätze für eine Problemstellung zu entwickeln. Mit www.mindmeister.com funktioniert das jetzt auch online mit mehreren Teilnehmern.

TO-DO Listen: Kleine gelbe Zettel als Erinnerungshilfe, unübersichtliche Notizbücher und von Hand gekritzelte Merklisten waren gestern: www.rememberthemilk.com hat die TO DO-Liste ins Internet verlegt.

Komplettes Projektmanagement für mehrere Beteiligte bietet der Dienst www.huddle.net an – perfekt für Projektteams, die über verschiedene Standorte verteilt sind. Mit www.etherpad.com lassen sich Texte von mehreren Personen gleichzeitig im Netz bearbeiten: Großraumbüro im World Wide Web!

Kurze Links: Sie wollen einen Link verschicken, der über zwei Zeilen geht? Der Online-Service www.bit.ly bietet die Möglichkeit, diesen Link-Namen individuell zu verkürzen und in übersichtlicher Form weiter zu leiten.

Wer große Datenmengen mit anderen austauschen will, für den ist www.drop.io gedacht: Ein Online-Service zum einfachen File Sharing in Echtzeit mittels einer dafür kreierten Schnittstelle, einem sogenannten „drop”. Der Nutzer kann selbst bestimmen, wer diesen drop wie lange und in welcher Form gemeinsam mit ihm nutzen darf.

Für Dienstreisen eignet sich www.routerank.com: Der Service errechnet nicht nur das schnellste und günstigste Verkehrsmittel, sondern bietet darüber hinaus die direkte Ticketbuchung an und weist als Info die CO2-Belastung aus.

Übersetzungen: Manche Online-Hilfen fürs Büro gibt es bis jetzt nur in Englisch – doch wenn mal ein Wort fehlt, ist www.leo.org unschlagbar: Das deutsche Online-Wörterbuch gibt es außer für Englisch noch für Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch.

Haben Sie weitere Tools, die Sie hier empfehlen können?

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Deutschlandklickt.de: Der Kick mit dem Klicks

2009-07-18, von Elita Wiegand

Ihr Geschäftsmodell ist ein Experiment und bisher einmalig.  Der Kick zu den Klicks kam den beiden Gründern Murat Icer und Tayfun Aksun bei einem Brainstorming ihrer vielen Kreativ-Abende.  Erlebnis-Shopping im Internet? Ihre spezielle Idee haben sie vor zwei Jahren umgesetzt und eine Plattform eröffnet,  die Shopping und Spaß verbindet. Bei Deutschlandklickt.de  gibt es kostengünstige Produkte, Überraschungspakete oder Joker, die der Klicker ergattert, wenn er eine Wissensfrage beantwortet. Die Teilnahme an den Klick-Kampagnen ist kostenlos und man wird per Mail über das nächste „Spiel” informiert.

Vorsicht! Ansteckungsgefahr 
Das Klick-Fieber ist natürlich ansteckend und wer  davon gepackt wird, kann weitere Klicks kaufen. Habe ich natürlich ausprobiert und zähle damit zu den 60 Prozent der weiblichen Klicker. Gestern habe ich die beiden Macher von Deutschlandklickt.de in Düsseldorf besucht. Murat Icer und Tayfun Aksun sind Mutmacher, da sprudeln die Ideen, erzählen sie begeistert über ihre Pläne und sie sind vom Ehrgeiz gepackt. „Wir sind ein Startup und haben unser Projekt selbst finanziert. Da fehlte das Geld für Marketing, um Deutschlandklickt.de bekannt zu machen”, erzählt Geschäftsführer Murat Icer. Exciting Commerce  ist ein Fan “Alles 2Null”  hat berichtet - es klappt also mit der Mundpropaganda, denn der Chef der Plattform  investiert keinen Cent in Werbung und steckt die Mittel lieber  in die technische Entwicklung der Community.

Live-Shopping Konzepte für Unternehmen
Inzwischen kommt das Live-Shopping Konzept an: 30.000 Teilnehmer haben sich registriert und nutzen Deutschlandklickt.de , um spielerich zu shoppen. „Wir haben viele Ideen, die für Unternehmen interessant sind, die neue Konzepte beim Online- Shopping umsetzen wollen”, sagt Tayfun Aksun. Ihre Ideenfabrik für Unternehmen wird bald im Web eröffnet. Ihr Ziel: Sie wollen sich als Ideengeber und Berater für Live-Shopping Konzepte positionieren und  betreuen schon jetzt  Projekte von Unternehmen. Mir gefällt der Unternehmergeist der Beiden. Noch können sie von der Egenium GmbH allein nicht leben. Murat Icer arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni und Tayfun Aksun ist Berater für Zielgruppenmarketing.  Doch ihre Ideen werden gebraucht, davon bin ich überzeugt. 

Haben Sie schon mal geklickt? Was ist Ihre Meinung zu Live-Shopping Konzepten?

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Web 2.0 Tipp: Schneller tippen

2009-07-06, von Elita Wiegand

Wir schreiben jeden Tag: Mails beantworten, Konzepte erstellen, Aufträge bestätigen. Da hilft es doch enorm, wenn man das 10-Fingersystem auf der Tastatur professionell beherrscht.

Im Rahmen unserer Web 2.0 Tipps stelle ich heute TypingWeb vor. Um die Tippfähigkeiten zu verbessern oder es überhaupt zu lernen, bietet die Plattform jede Menge Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene an. Und es ist natürlich kostenlos.

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Urteil: Die Übungen sind umfangreich, einfach erklärt und es macht Spaß.  Die Zeit wird gemessen und man muss mindestens 90 Prozent Treffsicherheit erreichen.  
Note: Gut  (Finde es blöd, dass man sich hier anmelden muss. Und die Übersetzung ist nicht ganz so gut gelungen) 
Web: http://de.typingweb.com

Wie findet Ihr TypingWeb? Gibt es andere ähnliche Plattformen, die empfehlenswert sind?

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“Entscheidungsmaschine” Bing kommt

2009-05-31, von Elita Wiegand

bingOh, oh Microsoft startet mal wieder eine Offensive, um Google vom Platz zu verweisen. Ob es mit Bing gelingt? Der neue Microsoft Suchdienst geht am Mittwoch an den Start. (In Deutschland wird Bing jedoch erst in einer abgespeckten Betaversion gestartet) 

Entscheidungsmaschine
Bing verspricht, dass jeder Nutzer Informationen schneller als bei anderen Suchmaschinen findet und bezeichnet sich als „Entscheidungsmaschine”. Das kündigte zumindest Microsoft-Chef Steve Ballmer an. Der weltgrößte Softwarekonzern will mit einem recht herkömmlichen Konzept Google überholen und investiert 100 Millionen Dollar für die Werbekampagne.

Und wofür? Auf der Startseite von Bing (an den Namen muss ich mich erst noch gewöhnen), kann der User zwischen verschiedenen Suchkategorien wählen: Ob News, Videos, Bilder, oder Shopping oder Maps -„Instant Answers” liefern einen schnellen Überblick und erspart uns, Treffer mehrfach anzuklicken, wie jetzt bei Google üblich. (Bei Spiegel online gibt es eine gute Übersicht der Fuktionen)  Das Video zeigt auch, wie Bing funktioniert.

Durch das Netz geistert inzwischen, dass „Bing” als Abkürzung für „But it’s not Google” steht, schreibt die FAZ. Noch schöner ein Kommentar auf youtube: “What is Bing? Just google it… :-)

Weitere Links: Bing twitter,  Discover Bing

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Slide.com: Fotos präsentieren

2009-05-25, von Elita Wiegand

Fotos sind ein Blickfang im Blog. Um die Fotos aufzupeppen, mit Effekten zu versehen und sie als Slideshow zu zeigen, bietet Slide.com jede Menge Möglichkeiten. Sie können die Fotos mit Herzen, als Zeitungsüberschriften oder Mosaik gestalten, können Farben individuell wählen und sich dazu passende Musik aussuchen. SlideShow ist einfach zu bedienen und dazu kostenlos. Und das Ergebnis? Hier ein kleiner Vorgeschmack mit einigen Fotos der Business-Club Partner (leider nicht alle).

Und wer zeigt hier die nächste Slideshow? Einfach mal probieren – macht Spaß!

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Ideen am laufenden Band

2009-02-27, von Elita Wiegand

Wer ist Frulli? Frulli ist ein Querdenker und er hat eine Idee. Wie viele andere auch. Ideen sind der kreative Stoff aus dem neue Produkte, intelligente Lösungen oder ungewöhnliche Konzepte entstehen.
postyourideah100
Die Laufbänder in den Ideenfabriken rattern unaufhörlich und Kreative warten darauf, dass ihre Geistesblitze auf Resonanz stoßen. Passiert zum Beispiel auf der Plattform idealist und hier hat Frulli seine Bäume mit Augen-Idee gepostet. Hier gibt es unzählige Ideen:  Da hat jemand zum Beispiel eine Lösung fürs Fahrradfahren bei Regen entwickelt oder selbst ein ganz normal Stecker wird zum Objekt eines Querdenkers, der einen Verbesserungsvorschlag veröffentlicht. Top oder Flop? Die User können die Ideen bewerten. Inzwischen folgen viele Querdenker dem Slogan des idealist Machers Bernat Cuni: “Post your idea!“

Patent-net
Die Idee für Ideen hatten jetzt auch Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler. Die beiden Gründer sind selbst Erfinder und haben so manche negativen Erfahrungen gemacht. Vermutlich haben sie deshalb eine Art Präsentationsplattform für Erfindungen eröffnet.

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Wie bei “idealist” können die User die Ideen bewerten, Kontakte knüpfen oder mit anderen kooperieren. In der Community Patent-net haben sich inzwischen 650 Mitglieder eingetragen und laut eines Artikels im Standard,  gibt es jede Menge Interessenten für die Erfindungen.

Ich hätte da mal eine Idee…

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