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Dresdner-Essenzen: Vom Dreckspatz und Schaumschlägern

2010-06-16, von Elita Wiegand

Draußen toben, buddeln, graben, auf Bäume klettern, rummatschen. Das hat Spaß gemacht. „Du bist ein Dreckspatz!“, schimpfte meine Mutter früher dann immer. Die Reinigung der Kleidung – ein Fall für Persil, aber den Dreckspatz, der den Körper reinigt, den gab es damals noch nicht. Dreckspatz- Badezusätze  für Kinder- das ist doch mal eine herrliche Idee. Kommt von den Dresdner-Essenzen. Zu spät für mich, aber für Kids ist das doch der Hit, oder?

Nun produzieren die Dresdner-Essenzen eben nicht nur Dreckspatz-Badezusätze,  sondern auch Öle, Badeessenzen, Duschgels, Wellness-Produkte oder Saunaaufgüsse. Kannte ich vorher alles nicht, aber  Kirstin Walther von der Kelterei Walther (mit Firmensitz in der Nähe von Dresden!) hat mich darauf aufmerksam gemacht. Danke!

Mit dem Geschäftsführer Stephan Freitag habe ich dann auch direkt telefoniert und er hat mir vieles über die Tradition des Hauses erzählt. Zum Beispiel, dass der Dresdner Kaufmann Richard Carl Pittlik 1910 die Firma Li-iL gegründet hat. (Gratulation zum 100-jährigen Firmenjubiläum!) Er hat sich damals auf die ätherischen Öle konzentriert und die Wirksamkeit von Badezusätzen wissenschaftlich untersuchen lassen. Klar, sind Heilkräuterextrakte und ätherische Öle in Bädern gut für die Gesundheit und so entwickelte sich damals ein neues Fachgebiet, nämlich die Balneologie, sprich Bäderkunde.

                                       

 

 

Der Durchbruch
Der ehemalige Arzneimittelhersteller ist gewachsen und hat sich weiter entwickelt. Es gibt nur noch sechs Arzneiprodukte im Shop, die restlichen Angebote sind auf Kunden abgestimmt, die bewusst gesund leben und genießen. Den Durchbruch schaffte Il-Il durch eine Ostprodukt-Messe im Jahre 1997 in Düsseldorf. „Danach waren wir bundesweit bekannt“, erzählt Stephan Freitag.

Sich im Erfolg baden
Und so sind die Dresdner-Essenzen inzwischen in allen großen Drogeriemärkten wie DM, Rossmann oder Schlecker und in unzähligen Online-Shops erhältlich und 20 Prozent werden ins Ausland exportiert. „Die Japaner sind ganz wild auf unsere Badezusätze“, erzählt Stephan Freitag, aber auch in Skandinavien sind die Dresdner gut Geschäft.  In Zahlen ausgedrückt: Der Jahresumsatz liegt bei über fünf Millionen Euro – Tendenz steigend.

P.S. Habe gerade die schönste Badeverführung gefunden:  Love Letter  - da ist vermutlich der Name auch Programm, oder?

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Social-Media-Marketing: Heute ein Muss

2010-06-07, von Anne Schueller

Das größte Empfehlungsnetzwerk, das es jemals gab, heißt Social Web. Und ob es den Unternehmen nun gefällt oder nicht, in dieser – auch gerne Web 2.0 genannten Internet-Welt – redet man über sie. Unternehmern sei deshalb geraten, so schnell wie möglich alles über das Funktionieren dieser neuen Welt zu lernen … und an Online-Gesprächen teilzunehmen … und deren Inhalte aktiv mitzugestalten.

Hierzu fünf Tipps in aller Kürze:

1. Machen Sie sich empfehlenswert.

Denn nur, wer empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen. Erzeugen Sie Vertrauen, Begeisterung und Spitzenleistungen. Seien Sie anders, witzig, spektakulär. Geben Sie Ihren Kunden etwas, womit sich diese profilieren können bzw. wofür sie Bewunderung oder Dankbarkeit von anderen bekommen. Dann hat es die Chance, empfohlen zu werden. Schaffen Sie also zunächst die Voraussetzungen für positives Gerede und liefern Sie – immer wieder – gute Gründe für wohlwollende Mundpropaganda.

2. Reden Sie mit.

Tragen Sie sich in Online-Verzeichnisse ein. Sichern Sie sich Einträge auf Branchenportalen. Stellen Sie Meldungen auf Online-Presseportalen ein. Recherchieren Sie, welches die meistgenutzten Bewertungsportale in Ihrer Branche sind – und machen Sie sich mit den Gegebenheiten dort vertraut. Xingen, bloggen und twittern Sie. Richten Sie eine Fanseite bei Facebook ein. Laden Sie Videos bei YouTube hoch. Oder besser noch: Machen Sie einen Wettbewerb, damit Ihre Kunden die Videos drehen.

3. Laden Sie zum Mitreden ein.

Je nachdem, wo Sie aktiv sind, motivieren Sie Ihre Kunden so: „Folgen Sie uns auf Twitter.“ Oder: „Werden Sie Fan auf unserer Facebook-Seite.“ Oder: „Diskutieren Sie in unserem Forum über … .“ Oder: „ Erzählen Sie uns Ihre Geschichte zu … .“  Oder: „Stellen Sie auf unserer Webseite Bilder und Videos ein, die zeigen, was Sie mit unseren Produkten schönes erlebt haben.“ Oder: „Bitte bewerten Sie uns auf … .“ Oder: “Schreiben Sie bei Gelegenheit einen kleinen Erfahrungsbericht auf … .“ Sowas kann im PS von Briefen oder eMails stehen – und natürlich auch an passender Stelle auf der eigenen Webseite. Einem Bäcker habe ich beispielsweise mal empfohlen, den Kunden dazu hübsch gemachte Kärtchen in die Brötchentüten zu legen.

4. Überwachen Sie Online-Gespräche.

Dank ‚Google Blog Suche‘ oder ‚technorati.com‘ lassen sich die – hoffentlich – positiven Kommentare am schnellsten ausfindig machen. Und über ‚Google Alerts‘ oder ‚yasni.de‘ erhält man Online-Gerede regelmäßig zugespielt. Rufen Sie dazu im Internet die entsprechenden Eingabemasken auf und folgen Sie dann den weiteren Anweisungen. Das ist kostenlos. Profis benutzen komplexe Social-Media-Monitoring-Programme, die kostenpflichtig sind.

5. Reagieren Sie auf Gerede im Web.

Melden Sie sich bei denen, die Beschwerden hatten – und schaffen Sie deren Ärger aus der Welt. Bedanken Sie sich bei denen, die Sie loben. Können Sie die Person nicht ausfindig machen, dann schreiben Sie da, wo dies möglich ist, einen passenden Kommentar. Ganz wichtig bei negativem Gerede: nichts vernebeln, nichts vertuschen, die Wahrheit zählt! Und: keine Eskalation! Mit etwas Glück werden wackere Fans Sie beschützen. Aber: Stellen Sie niemals Lobeshymnen über sich selber ein. Sowas kann jederzeit auffliegen – und dann haben Sie zum Schaden auch noch den Spott.

Übrigens: Empfehler – egal ob sie online oder offline tätig werden – lassen sich am ehesten aus dem Pool treuer Stammkunden gewinnen. Deshalb heißt die Vorstufe zum Empfehlungsmarketing: Kundenloyalität.

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Immer am Ball: WM-Studio von Doodle

2010-05-31, von Elita Wiegand

Das ist doch mal ne gute Idee: Unser Business-Club Partner “Doodle” hat jetzt einen Terminplaner eingerichtet, mit dem man seine Freunde zum gemeinsamen WM-Fußball Erlebnis einladen kann.

So einfach geht’s:  Das  Doodle WM-special hier aufrufen und alle Spiele auswählen, die Du mit Deinem Team zusammen sehen willst. Du erhältst Deinen Spielplan als Umfrage in Tabellenform und kannst diesen Link per Mail an alle Deine Freunde im erweiterten WM-Kader schicken. Wer sich für das Private Viewing in Deinem Wohnzimmer einträgt, ist dabei – und Du siehst auf einen Blick, wieviel Bier Du kalt stellen musst. Ein effizient geplantes Gruppen-Event ohne langes Trainingslager: Doodle sorgt dafür, dass wir uns voll auf die wichtigste Nebensache der Welt konzentrieren können.

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Do-it-yourself: Coole Produkte

2010-05-28, von Elita Wiegand

„Für Nischenprodukte ist das Internet ein idealer Verkaufsplatz.“ Hat der Buchautor Chris Anderson in seinem Bestseller “The Long Tail“. geschrieben. Ja! Produkte eben, die nicht jeder hat, mit denen wir uns von der Masse unterscheiden, einzigartig, anders! Wenn der Name auf dem iPhone eingraviert ist, die Nike Schuhe selbst gestaltet sind oder wir ein Fotobuch mit eigenem Text und ausgesuchten Bildern verschenken, unterstreichen wir doch unseren individuellen Geschmack. Massenwaren ade, das Web schafft viele Möglichkeiten, Produkte selbst zu designen, Ideen zu entwickeln oder gar das Innovationspotential von Unternehmen zu vergrößern. Open Innnovation da – Mass Customization hier- yippie!  Hier einige Beispiele:

Immer auf dem Laufenden: Nike
Nike zählte zu den ersten Unternehmen, die sich bereits 1999 für die Wünsche der Kunden öffneten. Um die Schuhe zu gestalten, konnten sich die User zunächst das Material und die Farbe aussuchen. Als nächstes startete NIKEiD. Die Tools wurden erweitert und jeder Besucher der Website konnte nun den Schuh komplett selbst entwerfen und ein eigenes Design entwickeln.2008 wurde die Seite um die mobile Komponente NIKE PHOTOiD erweitert. Nutzer können ein Foto machen und dieses per MMS versenden. Das System wertet das Bild aus und schickt einen Link auf einen Schuh zurück, der die beiden dominanten Farben des Fotos trägt. Das Mobile Marketing funktioniert bestens und zeigt, wie Nike die Nutzer einbindet und die verschiedenen Medien verknüpft.

Der große Wurf: Spreadshirts
Spreadshirts war von Anfang der Renner unter den individualisierten Produkten. Wie Threadless verkauft das Leipziger Unternehmen selbst gestaltete T-Shirts und hat sich damit erfolgreich positioniert. Das Besondere: Der User kann nicht nur sein T-Shirt produzieren lassen, sondern auch einen eigenen Online-Shop eröffnen und seine eigenen Entwürfe an andere Kunden weiterverkaufen.

Das trägt man gerne: Handtaschen von  Laudi Vidni
Was wäre eine Frau ohne Handtasche? Eine? Nein, es müssen mehrere sein. Und wenn man noch eine braucht, gestaltet man sich eben eine eigene Handtasche. Wunderbar: Unabhängig von Trends und Designern kann sich jede Frau selbst verwirklichen. Die Plattform Laudi Vidni steht rückwärts buchstabiert für INDIVIDUAL. Farbe, Größe, und das Material – insgesamt stehen sieben verschiedene Handtaschenformen mit jeweils zwei bis drei Varianten, also insgesamt 15  Varianten zur Auswahl.

Das staunt man Bauklötze: Lego Design byMe

Lego baut auf die Kreativität der Kunden. Zuerst konnte man in der Lego Factory eigene Bausätze entwerfen und bestellen. Inzwischen hat Lego den “Customization Service” mit Lego Design byMe erweitert. Die Vorder- und Rückseite der Verpackung kann mit einem eigenen Foto und dem eigenen Namen versehen werden. Die Auswahl der Elemente wurde von 950 auf 1481 verschieden Bauteile erhöht und die Software, der LEGO Digital Designer, wurde komplett überarbeitet. Schade nur, dass dieses besondere Angebot ausschließlich auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist.

 

Herrlich anziehend: Blank Label
Was soll ich heute anziehen? Diese Frage stellen sich nicht nur Frauen, nein, auch die Herren der Schöpfung werden immer wählerischer. Ganz individuell, wie auf den Leib geschnitten, sind die Hemden von Blank Label. Farbe, Schnitt und Muster – hier zeigen Männer ihren eigenen Geschmack. 

Die Schokoladenseite des Webs: Chocri

Die Schokolade hat in den letzen Jahren eine grandiose Karriere hingelegt: Die süßen Verführungen erleben einen Hype – und als Sahnehäubchen obendrauf, vernaschen wir jetzt unsere eigene Marke. Auf der Plattform Chocri läuft mir das Wasser im Munde zusammen: Milchschokolade,  Zartbitter und weiße Schokolade, dazu Zutaten wie Nüsse, Chili, Früchte und sogar Gewürze wie Nelken oder Chili aus biologischen Anbau – lecker! Mehr als 10 Milliarden Möglichkeiten stehen zur Auswahl, ideal für Naschkatzen, die das Besondere lieben und ein schönes Geschenk ist es allemal.

 

 

Süß wie Marmelade
Auf dem Frühstückstisch selbst gemachte Marmelade! Das hat doch was, oder? Auf Memarmela.de kann der Nutzer zwischen vier gleichen oder verschiedenen Früchten wählen. Und: Die eigene Marmelade kann wahlweise mit Zutaten aus dreierlei Kategorien verfeinert werden: „Gewürze, Blüten und Kräuter“, „Nüsse und Kerne” und “Extras“ stehen zur Auswahl. Dazu gehören außerdem Zutaten wie Holunderblüten, Pfefferminze, Haselnüsse, Pistazien, Schokoflocken, Sekt, Amaretto oder Whiskey. Die Plattform versüßt jedenfalls unser Leben.

Die Welt der Geschenkideen: Zazzle
Ob Poster, Visitenkarten, Tassen oder Mousepads: Zazzle ist internationaler Marktführer für hochwertige personalisierbare Produkte. Dazu hat das US-Unternehmen eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht Milliarden von einzigartigen Geschenkideen für Kunden auf der ganzen Welt anzubieten. Rund 50. 000 neue Produkte werden jeden Tag auf der Seite entworfen, von denen die meisten in sehr kleiner Stückzahl verkauft werden. Die Zahl der insgesamt verfügbaren Produktvariationen liegt nach Unternehmensangaben bei mehr als 20 Millionen.

Damit schmückt man sich: Gemvara Schmuck
Wir wissen „diamonds ar the girls best friends“, aber müssen es nun Diamanaten sein? Wie wäre es stattdessen mit einem Ring, einer Kette einem Armband als Hingucker? Ob Gold oder Silber – die User gestalten auf Gemvara, was ihnen zusagt.  Und wenn sich der Schatz als Designer entpuppt und seine Partnerin zum Geburtstag mit einem individueller Kette überrascht, weiß man das Schmuckstück doch besonders zu schätzen.

3D Printer: Shapeways
Klingt wie in einem Science-Fiction-Film: Mit 3D Druckern lassen sich dreidimensionale individuell gestaltete Objekte ausdrucken. Auf diese Technik setzt Shapeways. Wie das funktioniert? Das Video zeigt, wie es geht:

Natürlich gibt es viel mehr und ich werde noch einige Do-it-yourself Plattformen vorstellen. Was fehlt? Was gefällt Euch? Was habt Ihr bereits gestaltet  oder selbst entworfen?

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Kreative Werbung: Adobe vs. Apple

2010-05-14, von Wolff Horbach

Wer ein iPhone hat, kennt das Problem: Das iPhone, ober besser gesagt: der iPhone-Browser Safari kann eine Flash-Inhalte darstellen. Genauer gesagt, müsste ich sagen: will keine Flash-Inhalte darstellen. Dort, wo Flash erscheinen sollen, gibt es nur das blaue Logo-Klötzchen mit dem Fragezeichen.

Apple-Chef Steve  Jobs hat ausführlich dargelegt, warum er auf dem iPhone und dem iPad kein Flash will.

(Übrigens: ich gebe Steve Jobs Recht. Ich habe neulich auf meinem Mac den Firefox-Browser außer Dienst gestellt, weil er mir zeitweise den ganzen Rechner lahm legte. Ich habe meistens viele Tabs im Browser offen. Da kann es vorkommen, dass auf SPIEGEL Online sieben bis acht Flash-Werbungen gleichzeitig laufen und hemmungslos Speicherplatz und Energie fressen, obwohl man sich eine ganz andere Seite anschaut.)

Gestern hat der Disput eine neue – kreative – Qualität erreicht: Zunächst versuchte Adobe – der Hersteller von Flash – sich bei Apple einzuschmeicheln:

We love Apple

Apple konterte prompt:

We love ? Adobe

Das nenn ich doch mal kreative Werbung.

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Rezension: Ordnung ohne Stress

2010-05-05, von Ivan Blatter

Auf der Hauptseite von innovativ.in finden Sie ja viele Buchempfehlungen, kürzlich auch zum Buch “Ordnung ohne Stress” von Frank-Michael Rommert. In diesem Buch stellt Frank-Michael Rommert die MAPPEI-Methode ausführlich vor.

Ich habe diesem Buch auf meinem eigenen Blog eine ausführliche Rezension – inkl. Autoren-Interview zum Anhören – gewidmet, da ich nicht nur vom der MAPPEI-Methode, sondern auch von dem Buch mehr als begeistert bin.

Mein Fazit:

Das Buch richtet sich an Praktiker. Nach einer guten Einleitung, die die Vorteile der MAPPEI-Methode vorstellt, geht Frank-Michael Rommert auf die einzelnen Produkte genauer ein und zeigt ganz konkret auf, wie Ihnen die MAPPEI-Methode im Geschäftsalltag hilft. Das ist unterlegt mit zahlreichen Fotos, so dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild davon machen kann. Im letzten Kapitel zeigt er dann Beispiele, in denen von “richtigen” Menschen im Arbeitsleben gezeigt wird, wie sie MAPPEI einsetzen. Ein gelungener Aufbau mit zahlreichen konkreten Tipps und Hinweisen.

Das Buch hilft also ganz praktisch und anschaulich, der Papierflut im Büro – die immer noch nicht verschwunden ist – Herr und Frau zu werden.

Mehr über das Buch erfahren Sie auf der Webseite zum Buch oder in der Broschüre zum Buch.

Lesen Sie jetzt die vollständige Rezension auf meinem Blog über Zeitmanagement:
http://www.blatternet.ch/2010/05/05/arbeitsorganisation-ohne-stress-die-mappei-methode/

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80-seitiger PR-Ratgeber „PR im Mittelstand“ als Gratis-Download

2010-04-23, von Christian Maria Fischer

Wie nimmt man seine PR-Leute in die Pflicht? Warum machen die einen Unternehmen scheinbar mühelos Schlagzeilen und die anderen nicht? Was ist der Unterschied zwischen Marketing und PR?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, schrieb ich zusammen mit Journalisten Klaus Rathje zahlreiche Artikel für das Unternehmermagazin Impulse. Mit freundlicher Genehmigung von Impulse habe ich diese als handliches PDF-Dokument zusammengefasst und veröffentliche dieses  ab sofort als Gratis-Download . Viel Spaß beim Lesen.

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Gut entscheiden mit dem iPhone – Optismo

2010-03-07, von Wolff Horbach

Zusammen mit dem Ideenberater, Prozessgestalter und Spieleentwickler Joachim Zischke habe ich die iPhone App Optismo entwickelt, die das intuitiv richtige Entscheiden unterstützt.

Vielfach tun wir uns mit Entscheidungen schwer. Dutzende Kriterien werden gewichtet, bewertet, hin und her geschoben. Je mehr man in die Details geht (umfangreiche Exceltabelle!), um so schwieriger wird die Entscheidung.  Am Ende steht da zwar eine Zahl, die uns eine eindeutige Entscheidung suggeriert. Aber es bleibt das ungute Gefühl, sich vielleicht doch falsch zu entscheiden.

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Gesucht: Ihre Telefon-Anekdote – mit Gewinnmöglichkeit

2010-02-23, von Claudia Fischer

Auf meinem Telefontraining-Blog sind Sie aktuell herzlich eingeladen, Anekdoten rund ums Telefon und ums Telefonieren zu veröffentlichen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, wie groß der Fundus an erstaunlichen, witzigen und manchmal auch absolut unglaublichen Geschichten zu diesem Thema ist, und denke, dass andere auch gerne mehr darüber erfahren wollen. Deshalb meine Bitte: Machen Sie mit – es lohnt sich. Übrigens auch für Sie als Anekdotengeber! Denn unter allen Teilnehmern verlose ich fünf Mal das Buch “Sex sells”, an dem ich als Ko-Autorin mitgewirkt habe.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Veröffentlichen Sie Ihre Anekdote auf Ihrer eigenen Website. Und hinterlassen Sie mir einfach auf meinem Blog einen entsprechenden Kommentar – oder tragen Sie Ihre Anekdote (falls Sie keine eigene Website haben) direkt auf meinem Blog ein! Die Beschreibung des Gewinnspiels und wie das Ganze im Detail funktioniert können Sie hier nachlesen. Teilnahmeschluss ist der 15. März 2010.

Ich freue mich schon auf viele interessante Telefon-Anekdoten!

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iPhone unkaputtbar?

2009-12-07, von Marcel Klotz

Wie oft ist mir schon ein Handy aus der Brusttasche meines Anzuges auf den Boden gefallen. Nichts passiert. Die Dinger sind hart im Nehmen. Anders dagegen beim iPhone, das Touchscreen ist aus Glas. Einmal auf einen Steinboden gefallen und es sah so aus:

iphoneGanz schön dumm und leichtsinnig. Und den Finger hab ich mir dann auch noch  am Glas geschnitten. Nun ja, ein Unglück kommt selten alleine.

Was tun, war die Frage. Wie repariert man ein iPhone?Hier ein paar Tipps für Alle, denen das gleiche (hoffentlich nicht) passiert:

1. Was ist kaputt? Ist es nur das Touchscreen oder auch das Display darunter? Das ist einfach rauszufinden: Funktoniert alles und wird noch alles angezeigt, ist es nur das Glas. Ansonsten muss auch das Display ausgetauscht werden.

2. Reparatur:   Es gibt mehrere Anbieter im Internet, u.a. der http://www.phonedoctor.de/ An diese Anbieter sollte man sich vor allem dann wenden, wenn man kein “Original”-iPhone von der Telekom bezogen hat. Auf den Webseiten kann man gleich herausfinden, was kaputt ist, was es kostet und wie es abläuft (einsenden, vorab bezahlen, warten…). Die Preise nur für das Touchscreen Glas liegen hier bei ca. 190 Euro.

3. Die liebe Telekom: Da ich ein Gerät von der Telekom habe, bin ich in den T-Punkt gegangen. Nach Prüfung der Rechnung – am besten gleich mitnehmen – ging es sehr einfach und schnell. Man kann anstelle eines Reparaturauftrages gleich einen Austausch vornehmen, d.h. man bekommt ein neues (!) Gerät und gibt das alte einfach dagegen ab. Kostet 220,- Euro und ist am nächsten Tag da. Super, denn so ist das Gerät wirklich neu und nicht nur repariert. Eine Reparatur geht natürlich auch, ist aber unwesentlich preiswerter und dauert deutlich länger.

Diese Variante ist also etwas teurer aber schliesslich muss man für seine fehlende Umsicht  ja auch ein wenig büßen. Aber loben wir doch mal die Leute beim T-Punkt. Es ging freundlich und schnell, ausserdem bekam ich ein Leihgerät ohne Zusatzkosten (hat sich nur für den einen Tag nicht gelohnt). Fazit, manchmal ist es auch bei der Telekom einfach. Jedenfalls wenn man den normalen Weg der Bestellung gegangen ist. Für Andere  ist der Weg über den Phone-Doctor oder seine Kollegen vielleicht doch geeigneter. Und noch ein Hinweis: Der Apple Store hilft an dieser Stelle gar nicht. Die verweisen auf die Telekom.

 

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