Doodle macht es einfach, einen passenden Termin für einen Gruppenanlass zu finden. Rund 2,5 Mio. Nutzer stimmen monatlich mit Doodle ihre geschäftlichen und privaten Termine ab. Für die Benutzerfreundlichkeit des Webdienstes und für die unternehmerischen Leistung der Schweizer Jungfirma hat Doodle mehrfach internationale Preise gewonnen, wie zum Beispiel die Mashable Open Web Awards 2008 „Bloggers‘ choice“ und „People’s choice“ und den Swiss ICT Award 2008.
Doodle in Deutschland
Erfunden wurde Doodle im Jahr 2003 vom Schweizer Michael Näf als Organisationstool für den Freundeskreis. Aber allein durch den Schneeballeffekt wuchs die Zahl der begeisterten Nutzer so dynamisch, dass aus dem rein privaten Projekt ein Unternehmen wurde. Bislang hat der kostenlose Online-Dienst die meisten Anwender in der Schweizer Heimat, doch das soll sich 2009 ändern: Doodle will auch in anderen europäischen Ländern und den USA zum Standard-Dienst für Terminumfragen im Internet werden. Deutschland ist für Doodle der wichtigste Wachstumsmarkt – bis Ende 2009 soll hier die monatliche Nutzerzahl auf 2 Mio. User verzehnfacht werden.
Einfachheit als Innovationsmerkmal
Bei allen Doodle-Entwicklungen stehen zwei Dinge im Vordergrund: Doodle muss einfach und hürdenfrei anzuwenden sein, und der persönliche Datenschutz muss garantiert bleiben. Was nach außen hin einfach und selbstverständlich wirkt, erfordert bei der Entwicklung einen besonderen Aufwand: Keep it simple, stupid!– das KISS-Prinzip ist die wichtigste Innovationsleitlinie der Programmierer bei Doodle.
Wichtigste Funktionen für Unternehmen:
Offene Terminumfrage
„Versteckte“ Terminumfrage für vertrauliche Teilnahme
"Wenns-sein-muss“-Umfrage zum Abstimmen besonders strapazierter
Terminkalender
Outlook-Integration
Zeitzonenunterstützung
„Branded Doodle“: Firmen-Version mit eigenem Logo und Namen