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18.10.2011  09:54 Uhr

Interview mit Lutz Jäncke
"Manche Hirnforscher übertreiben es..."

Schenkt die Öffentlichkeit den Neurowissenschaften zu viel Vertrauen? Der weltweit angesehene Forscher Lutz Jäncke kennt das Gehirn des Menschen wir kein Zweiter - er stößt sich an dem aktuellen Neuro-Hype.

Lutz Jäncke ist Ordinarius an der Universität Zürich und Spezialist für Neuropsychologie. Seit fünfzehn Jahren beschäftigt er sich mit Gehirnen von Musikern, worin er die «funktionelle Plastizität» des menschlichen Organs untersucht. In dieser Disziplin, die einen eigentlichen Paradigmenwechsel in der Gehirnforschung ausgelöst hat, ist Jäncke ein angesehener Pionier. Er zählt zum elitären Kreis der weltweit am häufigsten zitierten Wissenschaftler.

Die Hirnforschung galt früher als statische Disziplin. Wie erleben Sie den Kenntniszuwachs in Ihrem Forschungsfeld?

Lutz Jäncke: Was wir heute über das Gehirn und dessen Plastizität wissen, hätten wir vor zwanzig Jahren nicht vermutet: Die moderne Hirnforschung lehrt uns, dass jedes menschliche Gehirn unheimlich individuell ausprägt ist, gewisse Eigenarten behalten Sie ein Leben lang, andere verändern sich. Diese besondere Fähigkeit erlaubt uns Anpassungsprozesse an spezifische Situationen. Das macht uns Menschen zu sehr fragilen Wesen, aber auch abhängig – im Guten wie im Schlechten: Wir können auch jeden Blödsinn lernen. Diese Anpassungsfähigkeit ist Ausdruck unserer Individualität, unserer Formbarkeit und unserer Erfahrungsabhängigkeit. Das unterscheidet uns von Tieren.

Die Gehirne von Löwen sehen also ähnlich aus?

Lutz Jäncke: Ihre Anpassungsfähigkeit ist viel geringer. Im Löwengehirn gibt es zwar auch kleinere Veränderungen, aber wir Menschen haben Hirne wie Knetmasse. Wir sind zum Lernen verdammt, wir können nicht auf Instinkte zurückgreifen, die unser Leben sicher gestalten – außer bei der Paarbindung, der Fortpflanzung und Brutpflege . Das steigert meines Erachtens die Bedeutung der Kultur, der Kulturfähigkeit des Menschen. Deshalb kommt die Hirnforschung der Kulturwissenschaft immer näher.

Weshalb untersuchen Sie ausgerechnet Gehirne von Musikern?

Lutz Jäncke: Wir haben uns intensiv mit Musikern befasst, weil sich an dieser Personengruppe ideal erforschen lässt, wie ein lebenslanges Training zu anatomischen Veränderungen führt. Zuvor konnte in Tieruntersuchungen gezeigt werden, dass sich durch Training anatomische und physiognomische Veränderungen der am Lernen beteiligten Gebiete einstellen. Diese Erkenntnisse wollten wir auf den Menschen übertragen und suchten nach einer Gruppe, die besonders viel übt, früh damit beginnt und diese Tätigkeit womöglich ein ganzes Leben lang fortsetzt. Die Versuchspersonen sollten auch nicht krank sein und keinen Hirnschaden haben. So kamen wir auf Musiker.

Mit welchem Ergebnis?

Lutz Jäncke: Kurz gesagt: Wir haben herausgefunden, dass jedes Hirngebiet, das in irgendeiner Form in die motorische Kontrolle, die perzeptive Kontrolle, die visuelle Kontrolle und in die denktechnische Kontrolle des Musizierens eingebunden ist, sich anatomisch – also strukturell – verändert. Wir haben dazu Musiker mit Nichtmusikern über längere Zeiträume verglichen. Diese Veränderungen sind zum Beispiel eine Vergrößerung der Volumina in den betroffenen Hirnregionen oder veränderte Architekturen. Das war der erste große Sprung ins Becken der Plastizität.

Solche Veränderungen können sich auch zurückbilden?

Lutz Jäncke: Der gebrauchsabhängige Aufbau und Abbau von Hirnvolumen ist ein klassisches Phänomen der Plastizität. Es gilt hier: Use it or lose it. Wir lernen zunehmend, dass die Hirngebiete sich anatomisch und physiognomisch infolge des Trainings im positiven Sinne verändern können. Allerdings verändern sie sich bei Nichtgebrauch auch wieder im negativen Sinne. Eine unserer ersten Erkenntnisse war, dass abhängig vom Alter des Beginns mit dem Musiktraining die Veränderungen am markantesten sind. Bei Musikern, die früh angefangen hatten, zeigten sich die größten Volumenveränderungen. Gleichzeitig deuten neue Befunde darauf hin, dass plastische Prozesse sogar im fortgeschrittenen Alter möglich sind. Es gibt der Zeit keinen Beleg, dass ältere Menschen weniger Plastizität zeigen würden als jüngere Erwachsene.

Wie untersucht man das Hirn eines lebenden Musikers?

Lutz Jäncke: Wir schauen uns zum Beispiel die Hirnaktivität während des Musizierens an. Die funktionelle Magnetresonanztomogra!e erlaubt es, Durchblutungsveränderungen mit sehr hohen räumlichen Genauigkeiten zu messen. Zweitens nutzen wir hochauflösende Elektrofenzephaflogramme, damit lassen sich elektrophysiologische Veränderungen millisekundengenau messen. Wir stellen mit beiden Methoden Ähnliches fest, nämlich dass die Hirngebiete, die in die Kontrolle und Verarbeitung der Musik eingebunden sind, optimierter arbeiten. Ein Pianist benötigt für seine Fingerbewegungen relativ wenig neuronale Aktivität in den motorischen Arealen, während bei Laien, die solche Bewegungen versuchen, das halbe Gehirn «aufglüht ». Die Hirngebiete der Profs arbeiten effizientere, das ist das Grundprinzip. Der zweite wichtige Befund ist, dass die Netzwerkarchitektur der Gehirne von Musikern sich spezifisch auf das Musizieren einstellt. Das heißt, dass die funktionellen Kopplungen der Hirngebiete, die für das Musizieren notwendig sind, enger und effizienter nutzbar sind. Ein Pianist hat ja nicht nur die motorischen Kommandos für seine Hände parat, sondern auch den Klang im Gehör. Er antizipiert einen Klang. So sehen wir sehr schön die Aktivitätenim Hörkortex, selbst wenn im Experiment der Klang ausgeblendet wird – er ist dennoch aktiv, weil die motorischen Areale ihn aktivieren. Das ist ein typisches Beispiel für ein Vernetzungsphänomen als Folge des Übens: Der Musiker hat gelernt, eine Abweichung des erwarteten Klanges vorwegzunehmen, um allenfalls im Spiel darauf reagieren zu können.

Die Messung von Durchblutung und elektrischer Aktivität sind auch im Herz und an der Leber möglich. Würde man ähnliche Effekte nicht auch an der Leber sehen?

Lutz Jäncke: Klar! Überall, wo Durchblutungsveränderungen auftreten, kann man die Kernspintomogra!e einsetzen, und überall, wo elektrische Prozesse eine Rolle spielen, können diese gemessen werden; wobei das unterschiedlich schwierig ist. Was findet man bei Musikern im Herz? Lutz Jäncke: Das weiß ich nicht. Bei Leber und Herz hat noch keiner geschaut.

BUCHEMPFEHLUNG:

Warum schaut man gerade beim Hirn so genau hin?

Lutz Jäncke: Weil das Gehirn ein fantastisches Organ ist. Es nimmt nur zwei Prozent unseres Körpervolumens und -gewichts ein, verbraucht aber ein Fünftel des Blutumsatzes und siebzig Prozent des Zuckerumsatzes des Körpers. Dieses winzige Organ verbraucht ungeheuer viel Energie. Und ohne dieses Organ sind Sie kein Mensch. Es steuert alles: Liebe, Drama, Wahnsinn, Hunger, Durst, Intelligenz. 

Trotzdem: Warum fließen heute so viele Forschungsgelder und öffentliche Aufmerksamkeit in die Hirnforschung? Warum untersucht man diese Phänomene nicht anderswo?

Lutz Jäncke:  Ich vermute, die meisten Menschen sind wie ich davon überzeugt, dass das Gehirn für das Verständnis des Menschen von herausragender Bedeutung ist. Zweitens – und hier liegt das Problem: Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit der klassischen Psychologie als Leitwissenschaft, um unser Verhalten zu erklären. Weil die Psychologie fälschlicherweise für nicht objektiv gehalten wird, stürzen sich die Leute auf Neuroergebnisse. Weite Teile der Öffentlichkeit denken, dass überall, wo «Neuro» draufsteht, harte Wissenschaft geboten wird, die per se objektiv wäre. Das Publikum gewährt den Neurowissenschaften einen großen Objektivitätsvorschub.

Der ist nicht gerechtfertigt?

Lutz Jäncke: Nein. Wir haben zwar hervorragende Befunde, aber einige meiner Kollegen übertreiben das. So gibt es «Berühmtheiten», die als Hirnforscher zum Beispiel versuchen, die Schule zu erklären. Diese Wissenschaftler waren ursprünglich Lurch- oder Rattenforscher und schreiben dann Bücher wie „Wie Kinder lernen“, haben aber von der Lernpsychologie keine Ahnung. Diesen Punkt habe ich immer kritisiert: dass ein Hirnforscher auf einmal kommt und sagt, so funktioniert das. Das sind problematische Grenzüberschreitungen. Je nachdem, wofür sie Erkenntnisse anbietet, ist die Hirnforschung sinnvoll oder sinnlos. Wenn Sie einem Lehrer erklären wollen, wie man ein Kind unterrichtet, brauchen Sie nicht zwingend die Hirnforschung; Sie brauchen gute Kenntnisse der Lernpsychologie.

Für wen ist Hirnforschung sinnvoll?

Lutz Jäncke: Zunächst müssen wir das Hirn als solches verstehen. Wir müssen Medikamente entwickeln, um neurologische Erkrankungen zu heilen. Später kann man vielleicht darüber nachdenken, ob man Enhancer einbaut, etwa zum besseren Sehen: dass man an der Retina Chips zum Ausgleichen von Sehschwächen anbringt; dass man Sehschwächen im Kortex reguliert, indem man in der Sehrinde etwas einbaut. Dass man Hörstörungen ausgleicht; dass man Gedächtnisprobleme ausgleicht, indem man etwas Regulierendes im Gehirn einbaut. Oder dass man durch bestimmte Stimulationsmethoden Verhalten verändert. Dazu machen wir schon Untersuchungen.

Mit Medikamenten?

Lutz Jäncke: Unsere elektrische beziehungsweise magnetische Stimulation beeinflusst die Aktivität von außen: Wir greifen in das neurophysiognomische Erregungsmuster ein, um Verhaltensveränderungen auszulösen. Für bestimmte Erkrankungen wird das teilweise schon eingesetzt, etwa zur Therapie von Depressionen oder zur Verbesserung von Lernfähigkeiten."Man kann zum Beispiel das Lernen von Vokabeln steigern, indem man bestimmte Gebiete erregt. Das sind Anwendungen, die sich aus der Grundlagenforschung ergeben, daraus könnte man Szenarien ableiten, die als Zukunftsvisionen gar nicht so übel sind.

Im aktuellen Szenario nehmen Schüler, Studenten und Manager Ritalin, um sich besser konzentrieren zu können.

Lutz Jäncke: Das ist ein etwas merkwürdiger Neuroenhancer. Die Verkaufszahlen nehmen stark zu, aber man streitet darüber, ob es überhaupt wirkt. Die Wirksamkeit von Ritalin hängt vom grundlegenden Aktivierungsmuster ab, davon, auf welchem Stressniveau Sie sich bewegen. Mit Ritalin steigern Sie insbesondere die Aktivität des Frontalkortex. Und wenn die Aktivität schon relativ hoch ist, und Sie steigern noch weiter, entstehen paradoxe Effekte: Dann blockiert sich der Frontalkortex, und Sie werden in Ihren Leistungen sogar noch schlechter.

Auch das Sozialverhalten soll sich im Hirn beeinflussen lassen…

Lutz Jäncke: In der Tat. Indem wir das Gehirn an bestimmten Stellen mit Magnetfeldern hemmen oder erregen, können wir sogar massive Verhaltensveränderungen auslösen. Wird etwa Ihr rechtsseitiger Frontalkortex erregt, werden Sie in Ihrem Sozialverhalten kontrollierter und angepasster. Wir haben einen Fahrsimulator im Hause, womit wir diesen Effekt testen. Bei erregtem Frontalkortex fahren ganz normale, durchschnittliche Leute angepasst: fünfzig Kilometer innerorts, keinen Fehler machend. Ist der Frontalkortex dagegen gehemmt, fahren die wie Raser: schneller in der Stadt, sie fahren näher auf, haben einen variableren Fahrstil.

Im Umkehrschluss hieße das: Ich kann mir das Gehirn vom Rasern anschauen, um…

Lutz Jäncke: … das ist genau der Punkt! Dazu müssen Sie wissen, dass der Frontalkortex unser Selbstdisziplinierungs- und Kontrollzentrum ist. Meine Hypothese ist, dass Raser, wenn sie rasen, einen deaktivierten Frontalkortex haben. Ansatzweise können wir das belegen. In einer Studie haben wir normale Personen motiviert, im Fahrsimulator schnell zu fahren. Dabei konnten wir feststellen, dass bei dem von uns inszenierten Wettrennen die sieben schnellsten Autofahrer den geringsten Aktivierungsgrad im Frontalkortex zeigten – Sie müssen den Frontalkortex deaktivieren, um schnell zu fahren.

Müsste man bei Gewohnheitsrasern ähnlich wie beim Musikern eine ähnliche Veränderung im Gehirn sehen können?

Lutz Jäncke: Ich muss jetzt aufpassen, was ich erzähle. Aber die Selbstdisziplin ist ein Thema, und beim Autofahren ist das einer der wichtigsten Aspekte überhaupt. Ich werde mich bald dieser Sache annehmen. Nächstes Jahr befassen wir uns mit dem Raserthema. Die ersten Befunde deuten darauf hin, dass wir es mit einem Konditionierungs- oder Lernphänomen zu tun haben. Menschen lernen, in bestimmten Situationen nicht selbstdiszipliniert genug zu sein. Vermutlich schlägt sich das auch beim Autofahren nieder. Wenn sie lernen, unter bestimmten Umständen schnell zu fahren, können sie sich zu einem Raser entwickeln. Aber das ist reine Spekulation.

Aber wie würden sich die Verhaltensweisen im Gehirn nachweisen lassen?

Lutz Jäncke: Wir sehen mittlerweile markante anatomische und physiognomische Veränderungen infolge kurzfristiger Trainings schon nach wenigen Tagen. Bei Menschen, die sich jahrelang ans Rasen angepasst haben, zeigen sich sicherlich Veränderungen im Frontalkortex. Wir haben zwar noch keine Raser untersucht, aber die Hypothese halte ich auch auf der Basis unserer Untersuchungen für sehr valide. Wenn Sie schnell fahren, begeben Sie sich in eine außergewöhnlich gefährliche Situation. Und normalerweise würde man beim Abwägen der Gefahrenquelle in einer gefährlichen Situation sein Verhalten regulieren, kontrollieren, hemmen. Und genau das passiert bei Rasern nicht, die fahren ja sogar noch schneller. Die von uns provozierten Raser fuhren nur dann schnell, wenn sie den Sicherungsmechanismus weggeschaltet hatten.

Es gibt andere Gesellschaftsbereiche, in denen systematisch Sicherheitssysteme von außen außer Kraft gesetzt werden…

Lutz Jäncke: … Sie denken an Phänomene im Management, in denen Kontrollmechanismen ausgesetzt werden? Man ist groß, mächtig, stark – und fragt sich, warum man auch sich selbst noch kontrollieren soll. Es kann sein, das sich hier eine spezifische Klientel entwickelt, eine Spezialisierung der Spezialisten. Nur muss ich jetzt aufpassen.

Bei Banken ist der kontrollierte Umgang mit Risiko entscheidend. Gibt es neurologische Untersuchungen dazu?

Lutz Jäncke: Wir haben in den Banken eine besondere Gruppe: Wer wird heute Bankmanager? Wer wird Vermögensberater? Investmentbanker? Diese Menschen sind weit davon entfernt, einen wirtschaftlich verantwortungsbewussten Beruf auszuüben; sie denken in ihren Kategorien für ihre Firma verantwortungsvoll. Aber im Grunde genommen engagiert man für diese Berufe Spielertypen.

Haben wir es nicht sogar mit einer gesellschaftlichen Pathologie zu tun?

Lutz Jäncke: Ich wäre vorsichtig, hier von einer Pathologie zu sprechen. Diese Menschen müssen eine spezifische Eigenart entwickelt haben oder diese besitzen, um in ihrem Beruf bestehen zu können. Skrupulöse Menschen würden diese Tätigkeiten nicht ergreifen.

Gibt es Untersuchungen dazu?

Lutz Jäncke: Soweit ich weiß, nicht wirklich.

Ist das nicht erstaunlich?

Lutz Jäncke: Wir müssten diese Untersuchungen auf standardisierten Paradigmen aufbauen und würden dabei erkennen, dass die Unterschiede zwischen Bankern und Nichtbankern nicht riesengroß sind, weil Banker sich schon derart daran gewöhnt haben, skrupellos zu agieren. Es gibt noch keine Tests, die raffiniert genug sind, diesen Gewöhnungseffekt aufzulösen. Weil unser Wertesystem auf Ankerreizen basiert, haben wir keine absoluten Nullpunkte, auf die wir unsere Bewertungen beziehen können. Ein Beispiel: Die Wohnung, in der Sie leben, finden Sie ganz okay. Noch vor zwanzig Jahren hätten Sie von ihr geträumt, jetzt haben Sie sich daran gewöhnt. Für bestimmte Menschen sind Sie ein Ressourcenverschwender, weil Sie eine so große Wohnung haben, aber Sie können diesen Angriff gar nicht akzeptieren, weil für Sie Ihre Wohnung vollkommen normal ist. Sie haben sich an diesen Rahmen adaptiert.

Ich adaptiere mich als Banker an meiner Skrupellosigkeit?

Lutz Jäncke: Genau. Es ist ein interessantes Phänomen, dass wir Menschen das können. Was für andere skrupellos erscheint, ist für sie ganz normal. Wir können uns in bestimmte soziale Systeme hineinlernen, sie adaptieren und fassen diese Systeme in bestimmten Grenzen als normal auf. Wir können, unserem Gehirn sei es gedankt, jeden Blödsinn lernen – das ist der Mensch.

Dieser Text basiert auf Jo Maier (2011) "Einige meiner Kollgen übertreiben das" in: DU, Ausgabe 820.


 

(Dr. Joachim Maier)

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Fotokennzeichnung:
Bild Nr. 1 © Lutz Jäncke

 

 


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